(openPR) Auf rund 800 bis 1000 Millionen Euro pro Jahr schätzen Experten den Markt für Sportwetten. Die aktuelle Diskussion zeigt die Brisanz dieses Rechtsgebiets und zugleich dessen wirtschaftliche Bedeutung. Der Freistaat Sachsen hat dem privaten Sportwettenanbieter Bwin das Vermitteln und Veranstalten von Sportwetten in dem Bundesland verboten und beruft sich auf die Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006, in der das staatliche Wettmonopol unter Auflagen für grundsätzlich zulässig erklärt wurde. Das FORUM-Seminar Sportwetten und Glücksspiel update am 17. November 2006 in Frankfurt/M. informiert über die aktuellen Entwicklungen in den Ländern sowie über sämtliche tangierte Problemfelder wie z.B, die Zulässigkeit der Bewerbung von Sportwetten und Glücksspielen, die Teilnahmehandlung am unerlaubten Glücksspiel durch Medien, Kreditinstitute etc., die aktuelle EU-Rechtsprechung und die Folgewirkungen des lotterierechtlichen Regionalitätsprinzips. Die Experten Prof. Dr. Johannes Dietlein, Prof. Dr. Jörg Ennuschat, Dr. Manfred Hecker und Dr. Andreas Zumschlinge passen die Schwerpunkte ihrer Referate an die neuesten Entscheidungen an, um ein höchstes Maß an Aktualität zu gewähren.
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