(openPR) Hamburg, 28. Februar 2019 - Nun ist er da, der große Moment: Die lange überfällige Zulassungsverordnung für Elektrokleinstfahrzeuge (PLEV) wurde gestern Abend vom Bundesverkehrsministerium veröffentlicht. EGRET Hersteller Florian Walberg begrüßt diesen Startschuss zur Mobilitätswende.
Seit 6 Jahren kämpft Walberg Urban Electrics Gründer Florian Walberg mit seiner Kommissionsarbeit in Brüssel für die Zukunft urbaner Mobilität. “Die Industrie muss Impulsgeber sein. Keiner erfindet Fahrradwege, bevor es Fahrräder gibt. PLEV ist eine neue Fahrzeugklasse, deren Entwicklung ich seit Jahren vorantreibe. Ich habe immer gesagt, die Gesetzgebung folgt der Innovation. Und nun ist es soweit. Wir freuen uns sehr, dass unsere politische Arbeit der letzten Jahre Früchte trägt und eine Regelung zum Betrieb von PLEVs seitens der Bundesregierung nun erfolgt.“
Auch Verkehrsminister Andreas Scheuer glaubt an das große Zukunftspotential von Mikromobilität. Nach langem Warten macht sein Ministerium jetzt den Weg frei für eScooter und Hoverboards. Nun muss der Entwurf dem Bundesrat und der Europäischen Kommission standhalten und tritt dann im Frühjahr in Kraft.
Welche Regularien haben sich durchgesetzt? Es wird in 2 Klassen unterschieden, Fahrzeuge bis 12 km/h, bzw. 20 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Fahrradwegnutzung ist vorgeschrieben (Ausnahmen sind Fahrzeuge mit 12km/h Höchstgeschwindigkeit ). Das Mindestalter beträgt 12 Jahre (max.12 km/h), bzw. 15 Jahre. Auf eine Helmpflicht wird verzichtet, ebenso auf den Mofa-Führerschein. Hier wurde auf die Kritik reagiert, die Nutzung durch Jugendliche würde so massiv erschwert. Eine Versicherung (Klebeplakette) für die Fahrzeuge ist bindend.
Zum Frühsommer können wir nun also endlich mit eScootern als optimale ÖPNV Ergänzung und Lösung für „die letzte Meile“ auf unseren Straßen rechnen. Die neue Fahrzeugklasse PLEV wird die Mobilität in Zukunft maßgeblich verändern. Es wird sich zeigen, dass die Zulassungsverordnung eine wahre Mobilitätswende in Gang bringt. Walberg Urban Electrics wird hier die langjährige Pionierarbeit fortsetzen und die Mobilität der Zukunft nachhaltig mitgestalten.








