(openPR) Im Streit um die Grundgesetzänderung für eine Digitalisierung der Schulen in Deutschland
streben die Bundesländer ein Vermittlungsverfahren an.
Alle 16 Bundesländer stimmten am Mittwoch bei der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Berlin für Neuverhandlungen.
Ziel der Verhandlungen soll es sein, den Entwurf des Bundestags grundlegend zu überarbeiten. Saarlands Regierungschef Tobias Hans (CDU) sagte, es gehe um die "Zukunft des Föderalismus".
Das Unternehmen „Schulhaus-digital“ (www.schulhaus-digital.de) bedauert diese Entwicklung außerordentlich!
Nach dem Willen von Bundesregierung und Bundestag sollten durch eine Grundgesetzänderung endlich Finanzmittel des Bundes in Milliardenhöhe - ünf Milliarden Euro in fünf Jahren -
für digitale Technik und Lerninhalte an Deutschlands Schulen fließen.
Die Länder sehen ihre alleinige Zuständigkeit für die Bildungspolitik in Gefahr.
Es soll nun der Vermittlungsausschuss angerufen werden.
Nach dem Bundestag müsste der Bundesrat ebenfalls mit einer Zweidrittelmehrheit zustimmen.
Beim Digitalpakt wäre die Kostenaufteilung 90% für den Bund und 10% für die Länder
vorgesehen gewesen. Aber bei allen anderen Dingen wari eine Kostenaufteilung von 50 zu 50 geplant gewesen.
Fraglich ist, wie die Schule agieren können, wenn keine Mittel des Staates fließen.
Das Unternehmen „Schulhaus-digital“ bietet mit seinen neue Software „Schulhaus 4.0“
hier eine kurzfristige Lösung an, die auch langfristig den Einbau aller weiteren Systeme erlauben wird.
Das „Schulhaus 4.0“ hat ein System zur Vereinheitlichung und Vereinfachung dieser schulischen Aktivitäten entwickelt. Die Entwickler dieser Software sind Lehrer, die alle diese Probleme aus ihrer eigenen Praxis kennen und daher ein Produkt für die Praxis entwickelt haben.
Der große Vorteil dabei ist, dass alle digitale Apps und Plattformen, die die Schule bereits verwendet hat oder in Zukunft erwerben will zentral zusammengefasst werden können und dadurch eine einfache und strukturierte Möglichkeit der Verwaltung und des Einbaus in den Unterricht bietet.
Eine solche Möglichkeit würde bedeuten, dass jetzt bereits digital gearbeitet und gelehrt werden kann und alle Optionen für die Zukunft offen gehalten werden können.
Unverständlich an der Politik ist allerdings, dass auch nach über zwei Jahren Verhandlungszeit zwischen Bund und Ländern in dieser Frage immer noch kein endgültiges Konzept vorgelegt werden kann und die Kontrahenten ihren Streit öffentlich austragen.
Die Schule und die Schüler sinfd dabei die Leidtragenden. Schade!





