(openPR) Sie sind zuverlässige hoch kompetenten Partner und Seuche zugleich, Agenturen! Hat ein Unternehmen eine zuverlässige Agentur gefunden, so geht man in der Regel lange und zufriedene Wege zusammen. Ebenso kann ein falsch ausgewählt Agentur beim Auftraggeber viel Frust und erzeugen.
Dabei sind weder Agenturgröße, noch Umsätze ein Indiz für Qualität, die erstellen Projekte der Vergangenheit aber sind es. Dabei sind Agenturen die viel für ihre eigene Außenwirkung tun dann doch eher mit Abstand zu betrachten, da der Kern des Handelns dann selten auf dem Wohl der Kundenprojekte liegt. So ist es entsprechend auch nicht verwunderliche da oft kleine, aber innovative Agenturen auch schon mal die großen Budgets der großen Marken und Unternehmen abgreifen können und den Umsatzstarken Agenturen die Nase zeigen.
Die Gestaltung von Sprachassistenten bringt neue Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten mit. Durch den hohen Marktdruck schreibt sich entsprechend eine jede Agentur auch VUI (Voice User Interfacedesign) und die entsprechende Programmierung von Alexa Skills oder Google Actions auf die Fahne. Bemerkenswert dabei ist jedoch, dass der Markt aktuell noch gar nicht so viele Fachleute dafür hergibt und selbst die, sind noch am Lernen, da die Entwicklung der Systeme aktuell noch sehr volatil ist.
Amazon hat von Anfang an kostenlose Workshops für die Programmierung von Alexa angeboten, die auch wohlwollend von interessierten angenommen wurden. Inzwischen wachsen immer mehr Entwickler heran die Sprachassistenten immer besser „können“. So wird es irgendwann auch entsprechende Studienfächer und Berufsbilder geben z.B den VUI-Designer.
Inzwischen veranstalten auch viele andere Unternehmen und Interessierte eigene Workshops und die Branche entwickelt sich. Zeitgleich treten viele der Interessierten aber auch wieder vom Markt zurück, da es außer in der Projektabwicklung aktuell noch keine wirklichen Erlösmöglichkeiten gibt oder die Systeme eben doch noch nicht leistungsfähig genug sind um wirklich smarte Produkte zu erzeugen die auch Geld einfahren. Das Killerfeature ist noch nicht gefunden. So besitzt der deutsche Markt auch in 2018 nur eine Handvoll Agenturen und Personen die Sprachassistenten wirklich tief verstehen und gestalten können.
Zu finden sind die oft auf entsprechenden Kongressen, Konferenzen und Meetups (oft als Redner oder Veranstalter), aber natürlich auch im Internet. Schaut man auf die Voice-Referenzprojekte, so bestimmt die Komplexität der bereits umgesetzten Voice-Projekte auch die tiefe des Wissens. Der endgültige Gradmesser dabei ist dabei definitiv die Dialogfähigkeit der erstellten Anwendungen (Skills, Actions), denn ohne ein gute Nutzerschnittstelle, versagt jeder Form von Anwendung, egal wie gut sie sonst auch sein mag.
All diese Infos und noch viel viel viel mehr, gibt es auf der wohl wichtigsten Konferenz zu digitalen Sprachassistenten, der Smart Voice Konferenz (https://smart-voice-conference.de). Hier finden Unternehmen und Marken die Infos und Experten um digitale Sprachassistenten zu verstehen und sie mit in die Unternehmens- und Markenstrategie aufnehmen zu können. Vor dem Machen, muss immer erst das Verstehen kommen! Wir sehen uns in Köln…
Tickets gibt es hier: https://smart-voice-conference-2018.eventbrite.de/











