(openPR) Was ist eigentlich aus dem Vorschlag 767 zum Bürgerhaushalt Köln 2017 geworden?
In einem Gespräch am 22.06.2018 zwischen mit dem Kölner Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Heribert Hirte, dem Mitglied des Landtages Oliver Kehrl, der Kölner Ratsfrau Monika Roß-Belkner, dem Verkehrsreferenten der CDU-Ratsfraktion Ulf Kolberg und Vertretern von Bürgervereinen und Initiativen im Kölner Süden stellte sich heraus: der interessante Vorschlag ist sehr wohl bekannt.
Zur Erinnerung:
"Mit einer Hochleistungs-Seilbahn 2 km parallel zur Rodenkirchener Autobahnbrücke können die U-Bahnlinien 16 und 17 (Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer) an die U-Bahnlinie 7 (Haltestelle Kölner Straße in Westhoven) angebunden werden.
Die Gondeln für bis zu 35 Personen würden alle paar Minuten pendeln. Die kurze Strecke würde nur über den Rhein, das Rheinufer und Gärten führen. Sogar die weitere Anbindung an die rechtsrheinischen Regional- und S-Bahnlinien (weitere 2 km) wäre möglich, ohne Wohngebiete überfahren zu müssen.
Die Seilbahn hätte zur Hauptverkehrszeit freie Fahrt. Dazwischen und am Wochenende könnte sich die Seilbahn zum Touristenmagneten entwickeln, da sie die Naherholungsziele und die Gastronomie entlang beider Rheinufer miteinander verbindet und unvergleichliche Blicke auf Porz, Rodenkirchen, den Rhein und die Kölner Innenstadt mit Dom und Kranhäusern ermöglicht – und das zum ÖPNV-Tarif."
Hier eine Übersicht:
https://www.koeln4.de/s/p_v/presse/presseartikel/8922_seilbahn_an_der_a4.pdf
Colonia ELF













