(openPR) Dies ist die Fortsetzung des Romans „Neue Panzer für die Ostfront - Klaus Witte“ - ein „was wäre wenn“-Roman, daß im Oktober 2017 erschien.
Nach dem Zweiten Krieg, der 1948 endete, sind die deutschen Ingenieure und Offiziere Klaus Witte und Hans Latzke der Wehrmacht wieder in der Heimat. Dieser neue Roman beginnt etwa zehn Monate nach den ersten Roman.
Ein neuer Krieg zieht auf in der Mongolei. Mit neuen Gegnern und neuen Verbündeten. Die technische Erprobungseinheit der Wehrmacht wird wieder reaktiviert und die beiden Ingenieure in das fremde Land geschickt. Ein Land mit weiter Ferne. Ein Land mit Bergen und Hochebenen. Ein Land mit vielen Seen und Flüssen. Aber auch ein Land, was von einer anderen Macht beansprucht wird. Aber die Mongolei ist nicht allein. Sie wird Hilfe erhalten. Neue Bündnisse werden geschmiedet.
Neue Freundschaften geschlossen. Und man wird auf neue Gegner treffen. Im ersten Roman lag der Schwerpunkt auf die Panzerwaffe.
In diesem Roman wird nun auch die Luftwaffe eine große Rolle spielen. Der Autor hat seinen Großvater, der in der deutschen Luftwaffe anfangs als Jagdflieger und dann als Transportflieger flog, aber dann abgeschossen wurde und fiel, in die Ereignisse des neuen Romans mit eingebunden als fiktiver Fliegerass.
Wie im ersten Roman werden auch hier im Ende des Buches wieder Bilder zu sehen sein von verschiedenen Panzern und Flugzeuges aus der Geschichte.
Weitere Informationen über das Buch und den Autor und sein Hobby sind hier zu finden:
alternative-geschichte.de/
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Genre: Alternative Geschichte / Krieg
Taschenbuch: 284 Seiten
Verlag: Books on Deman
1. Auflage: (8. September 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3752896183
ISBN-13: 978-3752896183
Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,5 x 21 cm
Druck: 9,99 €
E-Book: 5,99 €
Druck und Vertrieb:
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