(openPR) Ein deutscher Ingenieur an der Ostfront. Und Panzer, Panzer, Panzer.
Dies ist das Erstlingswerk von Egbert Sellhorn-Timm, der - seit dem er lesen kann - Bücher über den Zweiten Weltkrieg verschlingt und aktiv Panzer-Modellbau betreibt.
Um was geht es hier? Das ist eine aus der Ich-Perspektive geschriebene „was-wäre-wenn“-Geschichte. Eine Geschichte, wie sie vielleicht hätte sein können, wären einige Schlüsselereignisse anders verlaufen.
Der junge Ingenieur für Kettenfahrzeuge Klaus Witte wird in eine technische Erprobungseinheit der deutschen Wehrmacht abkommandiert, um Prototypen und Weiterentwicklungen von Panzerfahrzeugen im scharfen Einsatz zu erproben. Er kämpft an verschiedenen Fronten im großen Krieg und ist dann am Ort der größten Panzerschlachten der Menschheitsgeschichte: An der Ostfront!
Aber er ist nicht allein. Sein Kamerad und bester Freund Hans Latzke begleitet ihn. Die beiden Männer erleben heftige Kämpfe, große Schlachten und auch die Sinnlosigkeit des Krieges. Sie treffen auf neue Kameraden und alte Freunde und erleben die Schattenseiten dieser Zeit.
Besonders interessant sind die Erzählungen über den Verlauf der deutschen Panzerwaffe. Hier werden die Fahrzeuge in den Fokus gestellt und auch die sogenannten „Papierpanzer“, die nie in den Einsatz kamen.
Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Kameradschaft.....und Liebe.
Für Panzerfanatiker hat das 484 Seiten starke Buch noch eine Besonderheit! Auf den letzten Seiten gibt es viele Bilder von Panzern, die der Autor selber gebaut, bemalt, fotografiert und in Szene gesetzt hat.
Aufgrund der positiven Rückmeldungen dieser Bilder hat der Autor noch einen 84 Seiten starken Bildband mit über 160 hochauflösenden Bildern kreiert. Der Bildband heißt „Neue Panzer für die Ostfront - Bildband“ und ist in DIN A4 erhältlich.
Gerne werden beide Bücher in den bekannten Online-Shops (Druck und E-Book), aber auch direkt beim Autor gekauft.
Mehr Informationen über das Buch und den Autor und sein Hobby sind hier zu finden:
http://alternative-geschichte.npage.de/
Ebenso sind dort auch die Bezugsquellen hinterlegt.
Es können auch kostenlose Rezensionsexemplare bezogen werden: https://www.bod.de/autoren/autorenservices/rezensionsexemplare.html
Den Titel nennen und Mail senden.









