(openPR) Wahl der geeigneten Hitzequelle
Ursprünglich wurde der Tatarenhut von den asiatischen Reitervölkern über die Glut des Lagerfeuers gestülpt. Um als geselliges Essvergnügen am Tisch zu taugen mussten selbstverständlich andere Formen der Erhitzung gefunden werden.
Am meisten verbreitet sind Tatarenhüte mit elektrischen Heizspiralen. Diese Geräte werden oft in Kombination mit Käsepfännchen für Raclette angeboten – sie erfordern keinerlei Vorbereitung, doch man ist zwingend auf eine Stromquelle angewiesen und das dazugehörige Kabel nimmt Platz auf dem Tisch weg.
Eine autonomere Lösung bedeutet die Befeuerung des Tatarenhuts mit Pastenbrennern. Dabei werden spezielle Brenngefässe mit paraffinhaltigen Pasten gefüllt. Somit kann der Tatarenhut auch überall dort verwendet werden, wo keine Steckdose in der Nähe ist. Der einzige Nachteil besteht darin, dass vor jedem Einsatz genügend Brennpaste vorrätig sein muss.
Die ursprünglichste Form des Kochens mit dem Tatarenhut ist die Befeuerung mit Holzkohle. Kenner schätzen den einzigartigen Geschmack der glühenden Kohle, da er sanft auf das Bratgut übergeht. Der Kohlekorb kann auch mit normalem Brennholz bestückt werden, was jedoch etwas länger dauert, bis die notwendige Glut erreicht ist Diese Methode ist vollkommen autonom, eignet sich jedoch eher für den Einsatz in gut belüfteten Räumen oder im Freien.
Unabhängig von der Hitzequelle verfügt der Tatarenhut über viele Vorzüge: Infolge der konischen Form fliesst jegliches Fett sofort ab, ohne Spritzer auf dem Tisch zu verursachen, es entsteht keine Rauchentwicklung infolge verbrennender Säfte, der dabei entstehende Sud in der Kochrinne aromatisiert auf Wunsch sämtliche Zutaten oder gart Gemüse im Sud, auf dem Tatarenhut lassen sich sowohl Fleisch- und Fischsorten, aber auch Pilze usw. zubereiten.
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