(openPR) Grillvergnügen auch an kalten Tagen
Tischgrills sind älter als man denkt: Bereits die alten Griechen und Römer füllten Metallschalen mit glühender Holzkohle und legten einen Rost darüber. Somit konnten die Gäste ihre Speisen an der Tafel selbst zusammenstellen und sie so lange braten, wie es ihrem Geschmack entsprach. Auch die Inkas und Mayas kannten diese gesellige Form des gemeinsamen Kochens, welche später von den Spanischen Einwanderern unter der Bezeichnung „Brasero“ übernommen wurde. Im Mittelalter ging die Idee des Tischgrills weitgehend verloren, da langsam die grossen Küchen mit entsprechenden Bediensteten aufkamen. Die Japaner kennen das Kochen am Tisch als „Teppanyaki“, wie es noch heute in vielen asiatischen Restaurants gepflegt wird.
Heute gewinnt das Kochen und Braten am Tisch sowohl im privaten, wie auch im gastronomischen Bereich stets neue Liebhaber, da die Vorteile dieser Methode nicht von der Hand zu weisen sind: Alle Zutaten können früh genug vorbereitet werden, so dass sich der Gastgeber auch während dem Essen seinen Gästen widmen kann, alle Beteiligten können sich ihr Menu individuell zusammenstellen, mit wenig Aufwand sind unzählige kulinarische Variationen möglich, man muss nicht auf den nächsten Gang warten und kann sich viel Zeit lassen, die Mengen und Abfolgen werden vom Esser selbst bestimmt, da auf guten Tischgrills das Fett fast vollständig abtropft, ist das Braten auf ihnen sehr gesund... usw.
Die meisten zeitgemässen Tischgrills werden elektrisch betrieben, es gibt jedoch auch Ausführungen mit Gasbetrieb oder Holzkohle. Vom einfachen Tischgrill bis zum Brasero und Teppanyaki führt der Küchenshop www.mastercuisine.com eine grosse Auswahl an verschiedenen Modellen und für jeden Anspruch. Dort ist auch alles Zubehör zum Kochen am Tisch erhältlich.
Ideen für tischgrillgerechte Speisen sind bei www.kochmeister.com , www.kochbu.ch und www.weinportale.de zu finden.













