openPR Recherche & Suche
Presseinformation

LOS-Studie II: Was Eltern von einer Förderung bei LRS erwarten

11.06.201810:52 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: LOS-Studie II: Was Eltern von einer Förderung bei LRS erwarten
Quelle: LOS-Studie II
Quelle: LOS-Studie II

(openPR) Eltern von Kindern mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten stehen nicht nur vor der Frage, ob eine Förderung notwendig ist. Sie müssen auch klären, welche Förderung die beste für ihr Kind ist. Für die LOS-Studie II, mit der die LOS ihr Förderkonzept zum zweiten Mal auf den Prüfstand stellten, wurden 1420 Elternfragebögen anonym ausgewertet. Sie zeigen, warum LOS-Eltern ihre Kinder zu einer Förderung angemeldet haben und was sie am LOS besonders schätzen.



Etwa 33 Prozent der Eltern geben an, dass ihr Kind bei der Anmeldung im LOS eine schlechte Deutschnote hatte. Durchschnittlich liegt das Alter der LOS-Anfänger bei fast 12 Jahren und ihre Note bei 3,6. Was veranlasst Eltern außer der Deutschnote zur Entscheidung für die Förderung durch LOS?

Im Einzelfall sind meist mehrere Gründe ausschlaggebend. So nennen 88 Prozent der befragten Eltern die mangelhafte Rechtschreibung als eines der Hauptprobleme ihres Kindes. 52 Prozent geben an, dass auch Probleme beim Lesen bestehen. Als weitere Gründe für die Anmeldung nennen Eltern eine vorliegende Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) oder eine familiäre Vorgeschichte mit LRS. Einigen Eltern wurde die LOS-Förderung durch Lehrkräfte empfohlen. Warum haben sich die Eltern nun ausgerechnet für das LOS entschieden? Die Befragung zeigt, dass für die meisten Eltern vor allem der organisatorische Rahmen des Unterrichts von Bedeutung ist. Die fünf Aspekte des Unterrichts, die die meisten Eltern am LOS schätzen, sind die gute Organisation, der regelmäßige und strukturierte Unterricht, die kleinen Fördergruppen und die qualifizierten und kompetenten Förderpädagogen.

Dies sind zugleich die Kernelemente der LOS-Methode, auf die die LOS seit Jahren großen Wert legen. Für die LOS zeigen die Studienergebnisse, dass ihre Anstrengungen in diesen Bereichen sich nicht nur in deutlichen Fortschritten der LOS-Schüler niederschlagen, sondern auch von den Eltern honoriert werden.

Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind unter der untenstehenden Adresse zu finden. Für Interviews stehen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sowie Jürgen Schreier und Gisela Bohr vom LOS-Verbund zur Verfügung. Weitere Informationen zum LOS-Verbund und zur Studie:

www.los.de und www.los.at
www.los-studie.de

Das Urheberrecht des vorliegenden Textes und der Grafiken liegt bei G+G Bohr GbR. Der Text darf zusammen mit den Grafiken in Gänze unverändert und ohne jegliche Bearbeitungen genutzt und verbreitet werden. Jede weitergehende Nutzung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Rechteinhabers.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1006981
 1541

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „LOS-Studie II: Was Eltern von einer Förderung bei LRS erwarten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von G+G Bohr GbR / LOS-Verbund

Bild: Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeitenBild: Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeiten
Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeiten
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten verwachsen sich nicht und müssen deshalb therapiert werden. Deshalb gibt es unzählige Förderangebote, die jungen Menschen eine Verbesserung Ihrer Lese-Rechtschreib-Fähigkeiten versprechen. Für Eltern ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, ob ein Förderansatz wirkt oder nicht. Am wichtigsten ist, dass eine Förderung evidenzbasiert arbeitet, dass die Wirksamkeit des Förderansatzes oder zumindest der Förderkomponenten also wissenschaftlich erwiesen ist. Aber was bedeutet das konkret? Welche Aspekte einer Förd…
Bild: Studie zum Rechtschreiblernen: Erkenntnisse nicht neu – LOS warnen seit Jahren
Studie zum Rechtschreiblernen: Erkenntnisse nicht neu – LOS warnen seit Jahren
Noch immer gibt es unterschiedliche Auffassungen dazu, wie Kinder die Rechtschreibung am besten lernen. Dass Experimente wie das sogenannte „Schreiben nach Gehör“ dem klassischen, strukturierten Lernweg unterlegen sind, ist lange bekannt. Eine Studie von Bonner Wissenschaftlern um Prof. Dr. Una Röhr-Sendlmeier mit 3000 Grundschulkindern hat das nun einmal mehr belegt. Das Medienecho ist enorm, dabei sind die Erkenntnisse nicht neu. Renommierte Wissenschaftler und auch die LOS warnen bereits seit vielen Jahren vor den offensichtlichen Folgen s…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Gruppenunterricht ist bei LRS am bestenBild: Gruppenunterricht ist bei LRS am besten
Gruppenunterricht ist bei LRS am besten
… Gründe noch dafür verantwortlich sind, dass die LOS Gruppenunterricht anstelle von Einzelunterricht anbieten. Sylvia Heesch erzählt dabei auch von ihren praktischen Erfahrungen mit der Förderung in der Gruppe. Bei Fragen hierzu, zu anderen Themen des WORTSPIEGEL oder zum Förderkonzept der LOS stehen Gisela Bohr vom LOS-Verbund sowie Pädagogen, LOS-Kinder …
Bild: Die "10.000-Stunden-Regel" gilt auch bei LRSBild: Die "10.000-Stunden-Regel" gilt auch bei LRS
Die "10.000-Stunden-Regel" gilt auch bei LRS
… absolviert hat. Das besagt die berühmte „10.000-Stunden-Regel“. Die Voraussetzung für Bestleistungen ist also konsequentes Training. Dass das auch für die LRS-Therapie gilt, hat die LOS-Studie II kürzlich gezeigt: Die Leistungen der LOS-Schüler im Lesen und Schreiben steigen kontinuierlich an, auch wenn die Schüler bereits längere Zeit gefördert werden. …
Bild: Gängige Annahmen falsch – Dem Fördererfolg bei LRS sind keine Grenzen gesetztBild: Gängige Annahmen falsch – Dem Fördererfolg bei LRS sind keine Grenzen gesetzt
Gängige Annahmen falsch – Dem Fördererfolg bei LRS sind keine Grenzen gesetzt
Ihnen bei Bedarf gerne zur Verfügung stellen. Außerdem stehen Ihnen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sowie Gisela Bohr vom LOS-Verbund jederzeit für ein Interview zur Verfügung oder beantworten einzelne Fragen. Auch Interviews mit Eltern und Schülern des LOS sind möglich.www.los.dewww.los-studie.dewww.los-gruenden.de
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten: neueste Antworten der Wissenschaft
Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten: neueste Antworten der Wissenschaft
… schnell verbessern wie ihre konventionell geförderten Altersgenossen und worin nach Meinung der Wissenschaftler die großen Vorteile der LOS-Methode bestehen. Die detaillierten Ergebnisse der LOS-Studie sind unter der untenstehenden Adresse zu finden. Für Interviews stehen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sowie Jürgen Schreier und Gisela Bohr …
Bild: Verantwortung ganzheitlich denken: ERITAJ fördert digitale Lernhilfe bei LRS und Legasthenie mit LERSI
Verantwortung ganzheitlich denken: ERITAJ fördert digitale Lernhilfe bei LRS und Legasthenie mit LERSI
… vor Fragen wie: Wie erkenne ich LRS bei meinem Kind? Welche Unterstützung ist sinnvoll? Hier setzt die digitale Lernlösung LERSI an, die sich auf LRS Förderung und Hilfe bei Legasthenie spezialisiert hat.ERITAJ begleitet und unterstützt diesen Ansatz im Rahmen seines erweiterten Verständnisses von Vorsorge. Denn wer Verantwortung übernimmt, denkt nicht …
Bild: LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehenBild: LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehen
LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehen
Gute Lese- und Rechtschreibleistungen stellen sich bei Schülern mit LRS nicht über Nacht ein. Nun belegt die LOS-Studie II: Fördermethoden unterscheiden sich massiv, was den Erfolg der LRS-Therapie im zeitlichen Verlauf betrifft. Sie ergab, dass im LOS geförderte Schüler doppelt so schnell dazulernen wie konventionell geförderte. Nach einem Jahr der …
Bild: Neuer Ratgeber: Alles zu Diagnose und Therapie von LRS, Lese-Rechtschreib-Schwäche und LegasthenieBild: Neuer Ratgeber: Alles zu Diagnose und Therapie von LRS, Lese-Rechtschreib-Schwäche und Legasthenie
Neuer Ratgeber: Alles zu Diagnose und Therapie von LRS, Lese-Rechtschreib-Schwäche und Legasthenie
… der Lehrer in seinem schulischen Alltag nicht mehr in den Griff bekommt. Um damit angemessen umgehen zu können, sind zuverlässige Diagnoseinstrumente, wirksame Förderung und wissenschaftlich fundiertes Wissen unabdingbar. Ein wesentliches Element für den schulischen und beruflichen Erfolg ist das Beherrschen der Muttersprache und mindestens einer zweiten …
Bild: LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehenBild: LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehen
LRS-Therapie: Es kann doppelt so schnell gehen
Gute Lese- und Rechtschreibleistungen stellen sich bei Schülern mit LRS nicht über Nacht ein. Nun belegt die LOS-Studie II: Fördermethoden unterscheiden sich massiv, was den Erfolg der LRS-Therapie im zeitlichen Verlauf betrifft. Sie ergab, dass im LOS geförderte Schüler doppelt so schnell dazulernen wie konventionell geförderte. Nach einem Jahr der …
Bild: Studie zur LRS-Therapie: Methode des LOS-Verbunds ist höchst erfolgreichBild: Studie zur LRS-Therapie: Methode des LOS-Verbunds ist höchst erfolgreich
Studie zur LRS-Therapie: Methode des LOS-Verbunds ist höchst erfolgreich
… Deutschland und Österreich das LOS-Konzept auf selbstständiger Basis um, werden dabei aber durch einen pädagogischen und einen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Die detaillierten Ergebnisse der LOS-Studie sind unter der untenstehenden Adresse zu finden. Für Interviews stehen die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sowie Jürgen Schreier und Gisela Bohr …
Bild: Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeitenBild: Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeiten
Förderung bei LRS muss auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeiten
… oder zum Förderkonzept der LOS stehen Gisela Bohr vom LOS-Verbund sowie LOS-Schüler, Eltern und Pädagogen gerne für Interviews zur Verfügung. Weitere Informationen:www.los.de oder www.los.atwww.los-studie.de Das Urheberrecht des vorliegenden Textes und der Grafiken liegt bei G+G Bohr GbR. Der Text darf zusammen mit den Grafiken in Gänze unverändert und …
Sie lesen gerade: LOS-Studie II: Was Eltern von einer Förderung bei LRS erwarten