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Patrick Tiller: Rennwochenende Ford Fiesta ST Cup am Salzburgring vom 16. bis 17. September 2006

18.09.200614:07 UhrSport
Bild: Patrick Tiller: Rennwochenende Ford Fiesta ST Cup am Salzburgring vom 16. bis 17. September 2006
Patrick Tiller in action auf dem Salzburgring
Patrick Tiller in action auf dem Salzburgring

(openPR) Patrick Tiller: „Ich will in die Punkte!“

So die Devise des 18-jährigen Piloten aus Leopoldsdorf bei Wien vor dem gemeinsamen „Heimspiel“ des Österreichers und seines Sponsors „Rauch“ auf dem Salzburgring vom 16. bis 17. September im Ford Fiesta ST Cup. Und nicht unbegründet setzte sich Patrick damit absichtlich unter Druck, hatte er doch Anfang August einige Testfahrten auf dem 1968 erbautem Ring absolviert.



Der Einstieg nach der Anreise am Freitag beim freien Training fiel ihm so nicht so schwer wie bei den anderen Strecken zuvor, als er jeweils absolutes Neuland betreten hatte. Mit seinen langen Geraden freilich gehört die Strecke auch nicht zu den anspruchsvollsten der im Rahmen der Beru Top 10 durchgeführten Serie. „Es kommt vor allem darauf an, sich in den Windschatten zu fahren“, so der Youngster. Dies sei ihm im Qualifying am Samstagvormittag leider nicht so besonders gut gelungen, „am Timing muss ich da noch arbeiten“.

Testfahrten haben mit einem Rennen nicht so viel gemein, diese Weisheit bekam Patrick dann auch im ersten Lauf zu spüren, bei dem er schnell vom Start weg zwei Plätze gutmachte und sich im Anschluss weiter nach vorne arbeitete. Bis in Rundes sechs: Ansonsten üblicherweise durch geschwenkte Fahnen angezeigt, erfolgte in diesem Fall nicht der Hinweis auf eine Ölspur auf der Strecke, was den „Abflug“ des jungen Piloten zur Folge hatte. Ergebnis: Acht Stunden Arbeit für die Mechaniker seines Vizethum Racing Teams, die bis in die Morgenstunden an der Wiederherstellung seines Boliden arbeiteten.

Mit Erfolg: Der Renner stand am zweiten Tag wieder zur Verfügung! „Mein Dank gilt immer wieder dem herausragenden Mechaniker-Team von Vizethum, die einfach spitze sind!“ Voll des Lobes und voll motiviert, gleichzeitig mit Wut im Bauch ging Patrick vom letzten Platz (!) ins Rennen - obwohl er als 25. in der Platzierung des ersten Umlaufs zu Buche stand und damit der erste nichtgewertete Fahrer war, weil er sich als letztes „verabschiedet“ hatte. Das Reglement allerdings besagt dabei, dass die Startplätze in diesem Fall nach dem Ergebnis des Qualifyings vergeben werden. Und da lief es ja nicht so gut ...

Jedenfalls gewann der Leopoldsdorfer dem Ganzen auch eine gute Seite ab, hatte er doch mit den gleichfalls am Vortag ausgeschiedenen Patrick Winter und Harald Proczyk zwei direkte Teamkollegen vor sich. In deren Schlepptau ging es dann auch schnell nach vorne, ehe sich die beiden Spitzenfahrer absetzten. Dennoch gelangen Patrick weitere Überholmanöver, schnell hatte er gelernt, sich im richtigen Moment in den Windschatten der anderen Fahrzeuge heranzutasten, ehe er am Ende am entsprechenden Konkurrenten vorbeizog. Bis auf Platz 20 führte ihn so seine Jagd nach den „Fleischtöpfen“, die er so sehr herbeisehnt: „Ich will endlich in die Punkte!“ Diesmal hat es noch nicht geklappt, aber elf Plätze vom 31. auf den 20. gutzumachen ist einmal mehr eine tolle Leistung!

Und eines ist sicher - der Youngster zeigte zum wiederholten Male seine Lernfähigkeit. Kann er sich im Training eine etwas bessere Ausgangsposition erarbeiten, werden die Erfolge, sprich Punkteränge, nicht ausbleiben. Und dass ihm dies gelingt, davon kann man nach den bisherigen Auftritten des ebenso ehrgeizigen wie freundlichen Nachwuchsmannes ausgehen. Vielleicht schon beim Saisonabschluss in Oschersleben vom 30. September bis 1. Oktober, wo er zum ersten Mal in dieser Saison „vertrautes Terrain“ betritt (Oschersleben war auch der Auftakt der Serie). Wir jedenfalls drücken dem sympathischen „Rookie“ die Daumen!

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