(openPR) Die Rennserie des Ford Fiesta ST Cup hat im Jahr 2007 für den Österreicher Patrick Tiller (patrick-tiller.at) gut begonnen. Der aus Leopoldsdorf bei Wien stammende Youngster fuhr gleich beim Auftakt in Oschersleben zweimal in die Punkte.
Schon am Mittwoch trat der 18-Jährige die lange Reise zur Motorsport Arena nach Oschersleben an, denn am Donnerstag stand ein von Ford ausgerichteter Trainingstag an. Da lief es für den ehrgeizigen Piloten nach eigener Aussage „noch nicht zufriedenstellend“. Denn gut 1,5 Sekunden hinter dem Rundenbesten waren dem Österreicher „zuviel Rückstand“.
Den freien Freitag nutzte er dann zu einem Ausflug nach Magdeburg, auch, um abzuschalten und den Kopf freizukriegen.
Beim freien Training am Samstag blieb der Abstand noch unvermindert, aber beim Qualifying gab der Rookie dann im wahrsten Sinn des Wortes richtig Gas: Am Ende stand nach einer fast perfekten Runde der 4. Startplatz für den Nachmittag zu Buche!
Im Rennen selbst hielt Patrick sich die starke Konkurrenz – hinter ihm fuhren teilweise Piloten, die bereits im fünften Jahr in der Ford Fiesta-Rennserie starten – zunächst vom Leib und behauptete sich kontinuierlich in den vorderen Rängen. Nach der vierten Runde allerdings überquerte der Österreicher mit dem Hinterrad das auf Grund eines Regenschauers kurz vor Rennbeginn noch nasse Gras. Mit der Folge, dass sich sein Renner drehte und er bis auf Platz 20 „durchgereicht“ wurde. Kein Grund für Patrick, den Kopf in den Sand zu stecken. Er startete sogleich eine Aufholjagd, die schließlich auf Platz 14 und damit in den Punkten endete.
Der Rennsonntag hielt strahlendes Wetter bereit - und strahlen sollte nach dem zweiten Lauf auch der 18-Jährige: „Vom Start weg habe ich gleich zwei Plätze gut gemacht und mich sukzessive nach vorn gearbeitet.“ Auch die verbesserten Rundenzeiten stimmten den Fahrer mit der Nummer 10 wie auch das ihn betreuende Vizethum-Racing-Team aus Bayern froh. Als 9. überquerte er die Ziellinie. Erneut in den Punkten, und sogar in den „Top 10“ (so übrigens auch der Name der Rennserie) - dies bedeutet nach dem ersten Zwischenstand Platz 13 in der Gesamtwertung und Rang 3 in der Juniorwertung. „Ich bin sehr zufrieden“, resümiert der Österreicher.
Einen 1. Platz hat der Nachwuchsfahrer im Übrigen auch schon zu verzeichnen: Im alljährlich von Ford Motorsport ausgeschriebenen Pressewettbewerb trug die professionelle Pressearbeit seiner Agentur motioncompany im Jahr 2006 Früchte. Den Gutschein über vier Rennreifen für seinen Ford Fiesta kann Patrick sicherlich gut gebrauchen.
Zum Ende unseres Gesprächs wagen wir einen kleinen Ausblick auf das nächste Rennen: Es geht am 10. Juni in die „Grüne Hölle“ auf den Nürburgring. „Eine harte Nuss“, sagt Patrick. „Die wirst Du schon knacken“, entgegne ich und wünsche ihm viel Glück.
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Matthias Rost
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