… wir mit den Mitarbeitern unser „Beuteraster“ klar definiert – also fixiert, auf welche Kunden(-gruppen) wir unsere Vertriebsaktivitäten warum fokussieren?
Und hat jedes Innen-/Außendienst-Team für seinen Verantwortungsbereich konkrete Zielkunden benannt,
die es vorrangig angeht?
3. Prozessorientierte Steuerung
Sind für den Akquisitionsprozess konkrete Meilensteine, Verkaufs- und Arbeitsziele definiert? Und existiert für deren Erreichung ein konsequent verfolgtes Steuerungssystem (Salesfunnel-Controlling)?
4. Pragmatische Vorgehensweisen
Wurde …
… einem Praxis-Training des auf den auf den Investitionsgütervertrieb spezialisierten Beratungsunternehmen Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld bei Heilbronn (D). In dem zweitägigen Akquise-Training „Projekte und Industriedienstleistungen erfolgreich verkaufen“ trainieren die Teilnehmer zunächst, bei ihren Zielkunden gezielt zu ermitteln, wo bei diesen aktuell ein Bedarf besteht oder demnächst entsteht. Zum Beispiel, weil der potentielle Kunde unter Wettbewerbsdruck steht. Oder weil er unter Rationalisierungsdruck steht. Oder weil sich sein Markt …
… heißt ein Beratungsangebot, das die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, speziell für Einzeltrainer und -berater sowie Trainings- und Beratungsunternehmen entwickelt hat. Es zielt darauf ab, das Profil der Bildungs- und Beratungsanbieter so zu schärfen, dass diese von ihren Zielkunden wahrgenommen werden; des Weiteren dass sie Interessenten für ihre Leistungen überzeugend darlegen können, warum sich diese für sie (und keinen ihrer Mitbewerber) entscheiden sollten. Aufbauend auf dieser Positionierungsberatung wird im Rahmen des Profil-Check eine Marketing- …
… voraussetzt: Zum einen muss der CCO in der Lage sein, den Aufbau des Unternehmens und Arbeitsabläufe umzugestalten, denn als neutraler Interessensvertreter in Kundenangelegenheiten ist es seine Aufgabe, Organisationsstruktur und Geschäftsmodell der Gesamtfirma an die Bedürfnisse der Zielkunden auszurichten. Zum anderen muss der CCO für Kundennähe und Kundenverständnis nach außen sorgen und ein Geschäftsmodell aus der Kundenperspektive heraus entwickeln können. Grundsätzlich positioniert sich der Chief Customer Officer als Berater für den CEO und …
… Seite in Google gelistet und damit auch für relevante Suchbegriffe vom Suchenden gefunden werden kann. Darüber hinaus lassen sich die AdWords auch regional sehr genau eingrenzen.
Ein Beispiel hierfür:
Ein regional aufgestelltes Cateringunternehmen aus dem Raum München möchte nur Zielkunden aus dem Raum München erreichen. Alle anderen Gebiete (z.B. Berlin) lassen sich ausschließen, wodurch die Streuverluste ganz erheblich minimiert werden. Denn jeder Klick auf die Anzeige kostet Geld, das man natürlich nur für potentielle Interessenten ausgeben möchte. …
… Erfolgskontrolle. Im Verlauf des Workshops war man sich einig, dass der Businessplan ein absolutes Muss für jedes Unternehmen, in jedem Fall aber für eine Unternehmensgründung, darstellt.
Von den vielen Fragen der Teilnehmer dominierten besonders Fragen zum Zielkunden und zu Informationen über Branche, Markt und Wettbewerb. Herr Herzog schilderte den Teilnehmern, dass die Vertriebskanäle zum Zielkunden vom individuellen Vorhaben abhängen und belegte das mit Beispielen der vertretenen Geschäftsideen. Neben den klassischen Vertriebsinstrumenten wurden …
… Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Prinzipiell pflegt man eine langfristige und enge Zusammenarbeit, aber auch kurzfristige Projekte wie beispielsweise die Analyse aktueller Markttrends oder der Support beim Erreichen von zügigen Umsatzssteigerungen sind möglich. Zu den Zielkunden von Stumpf Consulting zählen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen, die in allen Fragestellungen im Marketingbereich kompetente Hilfe benötigen. Für Fragen und Terminvereinbarungen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf …
… Usern für ihren Erfolg zu nutzen.
Entwickelt wurde der Marketing 2.0-Workshop laut Prof. Dr. Gerald Lembke, Direktor des K&P New Media Instituts, aus folgenden Grund: „Viele Unternehmen wurden vom Erfolg solcher Communities wie Facebook, in denen sich ihre Zielkunden auch über ihre Erfahrungen mit Unternehmen und deren Produkten austauschen, regelrecht überrollt. Sie merken zunehmend, dass hier Foren entstanden sind, die sich ihrem unmittelbaren Zugriff entziehen. Deshalb stellen sie ihre aktuellen Marketingkonzepte auf den Prüfstand und fragen …
… Beratungsleistungen viel schwieriger als der Verkauf von materiellen Gütern wie Bratpfannen ist – „weshalb eigentlich alle Bildungs- und Beratungsanbieter absolute Vertriebsprofis sein müssten“. Er erläutert zudem, wie der Marketing- und Vertriebsprozess gestaltet sein sollte, damit die Zielkunden irgendwann sagen „Ja, das will ich haben“. Ausführlich erklärt Kuntz zudem, wie solche Marketinginstrumente wie Werbebriefe, Broschüren sowie Webseiten gestaltet sein sollten, damit sie ihre Funktion erfüllen. Nach dem Vortrag besteht ausreichend Zeit zur Diskussion …
… Mandantensuche oder –pflege wurde nicht konsequent genug durchgeführt, man verließ sich auf Empfehlungen und die eigenen Netzwerke mit Anwälten oder Bankern“. Nun ist vieles anders, und plötzlich wird über Marketing diskutiert, über die Frage, wie man sich neue Zielkunden erschließen kann. Marco Schultheiß weiß, wovon er spricht. „Es gibt immer noch viele Kanzleien, die nicht mal einen guten Briefbogen und professionelle Visitenkarten besitzen, ganz zu schweigen von einer funktionierenden Website“. Kaschiert wird auch die wichtige Kundenbindung allzu …
… den Teilnehmern, wie sie dafür sorgen können, dass sie von ihren potenziellen Kunden wahrgenommen werden und diesen als attraktive Partner erscheinen. Außerdem erklärt er ihnen, wie ihr Marketing- und Vertriebskonzept aufgebaut sein sollte, damit die Zielkunden Schritt für Schritt zur Kaufentscheidung geführt werden.
Am Nachmittag des ersten Tages steht das Thema Telefonakquise im Programm. Nun erläutert die Telefonmarketingtrainerin und ehemalige Callcenter-Leiterin Marielle de Matteis, Zürich, den Teilnehmern, wie sie eine Telefonmarketingaktion …
… Finishing-Möglichkeiten: vom automatischen Heften und Lochen der Dokumente bis hin zum Erstellen kompletter Broschüren. Ergänzt mit professionellen Software-Lösungen für variablen Datendruck oder Bildpersonalisierung kann die Wirkung der produzierten Dokumente auf die Zielkunden wesentlich gesteigert werden. Attraktiv gestaltete Dokumente mit entsprechender Personalisierung und einem Verweis auf eine interaktive Web-Seite mit Video-Botschaften und Response-Möglichkeiten für den Zielkunden schaffen die Voraussetzung für erfolgreiches „Campaign Management“. …
… Unternehmen erfahren. Dann können Sie manch „Spitzenkraft“ für sich gewinnen, um deren Gunst Sie in Zeiten der Hochkonjunktur vergebens gebuhlt hätten.
Hier einige Tipps, wie Sie die „schlechten Zeiten“ für sich nutzen:
1. Erstellen Sie Ihr Beuteraster und definieren Sie Zielkunden, auf die Sie Ihre Aktivitäten fokussieren!
Nicht allen Branchen geht es schlecht. So boomt zum Beispiel zur Zeit die Turbolader-Industrie nebst ihren Zulieferern. Und es gibt Unternehmen, die aufgrund ihrer langfristigen Strategie in Rezessionsphasen nicht in allzu …
… erläutert Beratern und anderen Freiberuflern, wie sie durch Pressearbeit ihre Bekanntheit steigern und den Ruf „Spezialist für ...“ erwerben können.
Berater und sonstige Freiberufler wie Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, aber auch Architekten und Grafiker haben oft das gleiche Problem: Ihre Zielkunden wissen nicht, dass es sie gibt; also können die potenziellen Kunden die Dienstleister auch nicht kontaktieren. Und wenn doch? Dann können sie ihnen keine Kompetenz zuordnen. Also besteht für die Noch-nicht-Kunden auch kein Anlass, die Dienstleister zu …
… Wirtschaftssprachen zugefügt und ggf. abweichende Bezeichnungen aus aktualisierten Klassifikationen ergänzt.
Diese Übersicht ermöglicht Werbetreibenden, sprachübergreifend dieselben Branchen aus unterschiedlichen Wirtschaftsräumen für weiträumige, aber branchenspezifische Aktionen auszuwählen.
„Je spezifischer unsere Kunden ihre Zielkunden ansprechen können, desto geringer sind potentielle Streuverluste und umso größer ist der Erfolg einer Maßnahme.“ erläutert Rainer Calandri, Vorstand der CEBUS AG. „Ist eine Maßnahme erfolgreich, so ist der Kunde …
„Wie gestalte ich mein Portfolio, und wer sind meine Zielkunden?“ Diese Fragen sollten sich nicht nur Berufseinsteiger stellen. „Ist meine Selbstdarstellung marktgerecht, und was ist eigentlich „state of the art“ bei Werbeagenturen, Artbuyern oder Artdirektoren?
Von der eigenen Präsentation hängt es ab, ob Interesse beim Kunden geweckt wird und ein Auftrag zustande kommen kann. Deshalb sollten Fotografen ausreichend Aufmerksamkeit investieren, wenn es darum geht, ihr Portfolio für die Akquisition der Wunsch- und Zielkunden zu erstellen und marktorientiert …
… ist unabdingbar um internationale Kunden zu erreichen
Will ein Unternehmen das Internet für seine Expansion ins Ausland nutzen, geht an der mehrsprachigen Corporate Website kein Weg vorbei. Bei der Übersetzung einer Corporate Website ist es u.a. wichtig, die Sprache des Zielkunden zu erfassen. Bildunterschriften müssen mitunter ganz anders übersetzt werden, da die Konnotation eines Bildes kulturell bedingt variieren kann. Manchmal ist es notwendig andere Bilder oder Farben zu verwenden. In China beispielsweise steht die Farbe Rot für Freude, in …
… meistens deutsche Bildmotive gesucht.
Ein Teil der Bilder sind speziell für Versicherungen erstellt, andere lassen sich als Hintergünde oder Designelemente verwenden. Ein Eindruck der Bilder lässt sich unter http://www.bilddatenbank24.de.de abrufen.
Alle Bilder habe eine Mindestgröße, da als Zielkunden auch Werbeagenturen und Grafiker angesprochen werden sollen. Bei den Preisen setzt man sich nach unten ab, jedes 7. Bildmotiv einer Kategorie erhält der Kunde außerdem kostenlos. Bezahlt wird qequem per Rechnung.
Die Bilddatenbank ist eine professionelle …