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Workshop von start!up Consulting: Businessplan – Sinn oder Unsinn?

09.04.201008:19 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Workshop von start!up Consulting: Businessplan – Sinn oder Unsinn?
Andreas Herzog - Inhaber start!up Consulting
Andreas Herzog - Inhaber start!up Consulting

(openPR) Am 04.03. fand in den Räumlichkeiten der IHK Rheinhessen in Mainz der erste Workshop der start!up consulting zum Thema Businessplan statt. Referent war Andreas Herzog (Diplom-Betriebswirt) und Inhaber der start!up consulting (www.start-up-berater.de) mit Sitz im rheinhessischen Vendersheim. Den Workshop besuchten 21 interessierte Teilnehmer in Vorbereitung oder Begleitung zu Ihrer eigenen Existenzgründung.



Der Workshop verschaffte den Teilnehmern einen Überblick über die Komplexität des Thema Businessplans in all seinen Facetten. Als Zusatznutzen war die Veranstaltung auf die konkreten Vorhaben der Teilnehmer abgestimmt und zugeschnitten, um einen hohen Praxisbezug herzustellen und Raum für die konkreten Fragen zu lassen. Dabei war die Palette der Existenzgründungsprojekte sehr umfangreich: Vom Imbiss über die Änderungsschneiderei bis hin zu Software- und Internetprojekten waren noch viele interessante Ideen vertreten. Immer wieder wurde auch auf den Anspruch der start!up consulting eingegangen, dass ein Businessplan nicht nur externen Gremien genügen muss, sondern vor Allem ein konkretes Handlungskonzept für den Gründer darstellt. Ein professionell erstellter Businessplan ist die entscheidende Voraussetzung für Sieg oder Niederlage. Er ist Fahrplan des Unternehmers und dient der Risikominimierung und der Erfolgskontrolle. Im Verlauf des Workshops war man sich einig, dass der Businessplan ein absolutes Muss für jedes Unternehmen, in jedem Fall aber für eine Unternehmensgründung, darstellt.

Von den vielen Fragen der Teilnehmer dominierten besonders Fragen zum Zielkunden und zu Informationen über Branche, Markt und Wettbewerb. Herr Herzog schilderte den Teilnehmern, dass die Vertriebskanäle zum Zielkunden vom individuellen Vorhaben abhängen und belegte das mit Beispielen der vertretenen Geschäftsideen. Neben den klassischen Vertriebsinstrumenten wurden auch innovative Möglichkeiten der Werbung und des Marketing außerhalb des eigenen Branchenfokus besprochen. Dabei bekommt das Internet eine weiter wachsende Bedeutung. So gehören mittlerweile virtuelle Kleinanzeigen- und Dienstleistungsportale sowie Plattformen zur Knüpfung von Geschäftskontakten zu den neuzeitlichen und erfolgreichen Vertriebsinstrumenten. Die bekanntesten unter den sogenannten Business Networks sind www.Xing.de sowie www.linkedin.de.

Auch den zweiten Teil des Fragenschwerpunktes konnte der Referent Andreas Herzog zur Zufriedenheit Aller beantworten: Branchen- und Marktinformationen sind nicht immer einfach zu beschaffen. Mögliche Ansprechpartner sind die IHK (www.ihk.de) und HWK (www.hwk.de) vor Ort oder entsprechenden Fachverbände ( www.verbaende.com). Zum Teil halten auch Banken Brancheninformationen bereit, wie die Branchenstudien des Sparkassenverlages. Aber auch eigene Recherchen führen vielleicht zum Erstkontakt mit potentiellen Kunden und Mitbewerbern. Hier bietet das Internet ebenfalls zahlreiche Recherchemöglichkeiten wie www.wlw.de oder www.goyellow.de.

Schließlich kam unter vielen anderen Aspekten auch das Thema Fördermittel zur Sprache. Nicht wenige der Teilnehmer waren erstaunt, dass die Kosten für eine Begleitung Ihrer Existenzgründung durch einen kompetenten und bei Fördermittelgebern akkreditierten Berater (u.a. www.beraterboerse.kfw.de oder www.startothek.de) in der Regel in Höhe von 50% und mehr erstattet werden können. Manche Förderprogramme wie das Gründercoaching Deutschland greifen sogar bis zu 5 Jahren nach der Existenzgründung und haben schon so Manchen vor dem Scheitern seiner Selbstverwirklichung bewahrt.

Weitere Auskünfte, die nächsten Veranstaltungstermine sowie ein PDF-Dokument der Präsentation zum Thema Businessplan unter E-Mail oder 06732-603448.

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