„Das Jahr 2007 ist das europäische Jahr der Chancengleichheit“, betonte Richard Wahser, der Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN Hamburg auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Verbandes, „allerdings ist es kein Jahr des Feierns, sondern des Appells an die Herstellung sozialer Gerechtigkeit und Teilhabe.“
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband ist der Idee der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet: „Je-der Mensch hat das Recht auf gleiche Chancen zur Verwirklichung seines Lebens in Würde und zur Entfaltung seiner Persönlichkeit.“ Getragen vo…
Neudietendorf 21/11/2007 Mit überwältigender Mehrheit hat die Mitgliederversammlung des PARITÄTISCHEN Thüringen die PARITÄTISCHE BuntStiftung gegründet. Oberstes Ziel ist der Ausbau von Bürgerbeteiligung und Forschungsvernetzung. Erste Stiftungspräsidentin wird die Geschäftsführerin des Lebenshilfewerkes Weimar-Apolda, Evemarie Schnepel. Zum Stiftungsdirektor wurde der Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN, Reinhard Müller, berufen. Als neuen Vorstandsvorsitzenden des PARITÄTISCHEN Thüringen wählten die Mitgliedsorganisationen den Geschäf…
Neudietendorf 20/11/2007 Rund um den 25. November finden im gesamten Bundesgebiet zahlreiche Veranstaltungen statt, so auch traditionell in Thüringen. Laut Polizeistatistik gibt es allein im Freistaat pro Tag fünf Fälle von häuslicher Gewalt, die Dunkelziffer liegt weit höher. Mindestens jede vierte Frau wird im eigenen Umfeld Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt. Jüngster tragischer Fall ist der Mord an einer 23 jährigen Ehefrau in Eisenberg. Die Zukunft der Frauenhäuser ist nach wir vor nicht gesichert und das anerkannte Konzept des PAR…
… ehrenamtliche Mitarbeiter teilen sich den Dienst am Telefon, jeder mindestens 12 Stunden monatlich. Über 30.000 Telefonanrufe sind in Jahr 2006 eingegangen.
Träger der Kirchlichen TelefonSeelsorge Berlin sind die beiden christlichen Kirchen sowie die Wohlfahrtsverbände "Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V." und das "Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Niederlausitz".
Die kirchliche TelefonSeelsorge Berlin arbeitet mit den TelefonSeelsorgen in Potsdam, Cottbus und Frankfurt/Oder eng zusammen. Hier sind ebenfalls die christlichen …
Einladung zur 60. DRK-Landesversammlung
Hannover, 07.11.2007
Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
hiermit laden wir Sie herzlich zur diesjährigen Ordentlichen Landesversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen e.V. ein. Die Landesversammlung ist das höchste Gremium des Landesverbandes, der über 330.000 Mitglieder vertritt. Der öffentliche Teil der Versammlung wird etwa zwei Stunden dauern.
Samstag, 10. November 2007, ab 10 Uhr
Congress-Centrum Hannover
Niedersachsenhalle
Theodor-Heuss-Platz 1-3
30175 Hannover
Wir…
Neudietendorf/Eisenach 06/11/2007 Mit Gründung der Thüringer Sozialgenossenschaft eG in Eisenach wird am kommenden Mittwoch erneut an dem Ort Geschichte geschrieben, an dem vor 138 Jahren mit der „Sozialdemokratischen Arbeiterpartei“ der Vorläufer der SPD aus der Taufe gehoben wurde. 15 Frauen und Männer bieten ihre Leistungen gemeinsam an, von der Kinder- und Familienbetreuung, haushaltsnahen Dienstleistungen bis hin zur Ausrichtung von Feiern. Es ist die zweite Sozialgenossenschaft in Thüringen und auch sie wurde mit Unterstützung der PARIT…
Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. fordert anlässlich der angekündigten Preiserhöhungen für Lebensmittel eine Erhöhung der Grundsicherungsleistungen. Bereits heute ist nach Berechnungen des Verbandes der Regelsatz bei Hartz IV um rund 20 Prozent zu niedrig bemessen, um Grundbedürfnisse wenigstens auf bescheidenem Niveau abdecken zu können. „Der derzeit geltende Satz von 347 Euro reicht nicht aus, um Armut zu verhindern, sondern treibt Menschen in soziale Not“, sagt Richard Wahser, Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN Hamburg, …
… und unsere Kontakte zur Regionalwirtschaft stellen wir gerne kostenfrei, ehrenamtlich zur Verfügung.
Eine Zivilgesellschaft in der wachsenden Metropolregion Hamburg braucht neben funktionierenden Verwaltungen, dem sozialen Engagement der Kirchen und dem politischen Engagement der Parteien natürlich auch das Engagement von Wohlfahrtsverbänden und anderen dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen.
Wirtschaftsunternehmen erkennen im zunehmenden Maße ihre soziale und kulturelle Verantwortung für die Region, in der sie unternehmerisch tätig sind.
… und sich für ein passendes Engagement entscheiden.
Organisatoren und Unterstützer
Organisiert wird „Brücken bauen“ von den Bürgerstiftungen in Braunschweig und Salzgitter, dem Otterzentrum in Hankensbüttel, der Braunschweig Zukunft GmbH und der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände.
Die Idee, den Aktionstag als Modellprojekt in der Region Braunschweig durchzuführen kam von der Niedersächsischen Staatskanzlei, die die UPJ-Bundesinitiative damit beauftragt hat, das Projekt fachlich zu begleiten.
Durch kostenlose Leistungen und finanziell …
… Gemeinwohl in der Metropolregion dienen können.
Unsere Erfahrung im Bezug auf ein notwendiges Veränderungsmanagement in den Strukturen von Organisationen und unsere Kontakte zur Regionalwirtschaft stellen wir gerne kostenfrei, ehrenamtlich zur Verfügung.
Eine Zivilgesellschaft in der wachsenden Metropolregion Hamburg braucht neben funktionierenden Verwaltungen, dem sozialen Engagement der Kirchen und dem politischen Engagement der Parteien natürlich auch das Engagement von Wohlfahrtsverbänden und anderen dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen.
… Gemeinwohl in der Metropolregion dienen können.
Unsere Erfahrung im Bezug auf ein notwendiges Veränderungsmanagement in den Strukturen von Organisationen und unsere Kontakte zur Regionalwirtschaft stellen wir gerne kostenfrei, ehrenamtlich zur Verfügung.
Eine Zivilgesellschaft in der wachsenden Metropolregion Hamburg braucht neben funktionierenden Verwaltungen, dem sozialen Engagement der Kirchen und dem politischen Engagement der Parteien natürlich auch das Engagement von Wohlfahrtsverbänden und anderen dem Gemeinwohl verpflichteten Organisationen.
… gemeinsame Anpacken hat das Selbstwertgefühl enorm gesteigert.“
Koordiniert wird der Aktionstag in der Region Braunschweig von den Bürgerstiftungen in Braunschweig und Salzgitter, dem Otterzentrum in Hankensbüttel, der Braunschweig Zukunft GmbH und der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände. Der Impuls ging von der Niedersächsischen Staatskanzlei aus. Die Niedersächsische Landesregierung möchte mit dem Pilotprojekt in der Region Braunschweig Praxiserfahrungen mit dieser Art der Engagementförderung sammeln für weitere ähnliche Initiativen im Land …
… Möglichkeiten zu erhalten, die nur Erzieherinnen vorbehalten sind.
Der finanzielle Aspekt
Eine eindeutige Aussage über den Unterschied in der Vergütung ist schwierig, zu unterschiedlich ist die Handhabung der Eingruppierung bei verschiedenen Trägern, sei es bei der öffentliche Hand, den Wohlfahrtsverbänden oder Kirchen. Es lässt sich aber hier eine Modelrechnung aufmachen. Nach dem BAT wird eine Kinderpflegerin entsprechend der Stufe BAT VIII vergütet, für die Einstufung einer staatlich anerkannten Erzieherin gilt BAT Vc. Setzen wir bei beiden …
„Eltern sind verantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder. Sie haben das Recht, deren Betreuung selbst in die Hand zu nehmen. Aber im Unterschied zu den großen Wohlfahrtsverbänden haben Eltern keine Lobby“, sagte Hannes Lachenmair, Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen, im Gespräch mit TM sozial.
Deshalb fordert Lachenmair die Anerkennung von Elterninitiativen als eigenständige Trägerform für die Kinderbetreuung. Damit verbunden wären auch Gelder, die bisher den Kommunen oder anderen Trägern zu Gute kommen. Die Eltern würden …
Blinden- und Sehbehindertenverband gründet Thüringer Herzbewegung
Erfurt, 02. Juni 2005
Mit der Kampagne „Ein Herz für jeden Abgeordneten“ protestiert der Blinden- und Sehbehindertenverband Thüringen e.V. gegen die geplante Abschaffung des Landesblindengeldes im Freistaat. Dafür hat die Selbsthilfeorganisation nun die Thüringer Herzbewegung gegründet: „Die Herzbewegung sammelt symbolische Spenderherzen für Thüringer Abgeordnete. Sie sollen den Politikern helfen, sich in der Abstimmung ein Herz zu fassen und gegen die Gesetzesnovelle zu votie…