… (BMWi) in der Vorwoche einen Vorschlag für die Einführung einer gesetzlichen Haftungsregelung im Offshore-Windenergie-Bereich vorgelegt hatte, hat der BDEW nun weitere Vorschläge zum Umgang mit den Kosten durch Störungen und Verzögerungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks präsentiert. Nach der Branchenlösung des BDEW soll die Wahrscheinlichkeit von Schäden durch präventive Maßnahmen gesenkt werden. Dies könne zum Beispiel durch die Vorhaltung von Ersatzteilen für Netzanbindungen oder eine Vermaschung des Offshore-Netzes erfolgen, heißt es …
… Wittstock gehört, rund 41.200 Module des Herstellers Canadian Solar und 430 Wechselrichter der Firma Refusol verbaut. Von den ersten Vorbereitungsarbeiten über die Errichtung bis hin zur Fertigstellung vergingen nur 11 Wochen.
„Die Gemeinde Gerdshagen ist geprägt von zahlreichen Windparks und Biogasanlagen. Mit der Entscheidung für das neue Solarkraftwerk komplettiert die Kommune nun ihren Energiemix“, sagt Ove Petersen, Geschäftsführer von GP JOULE. „Auf diese Weise verbindet sie die Vorteile dreier in dieser Region sehr effizient nutzbarer Formen …
Mehr Strom aus Windkraft: Am 11. Mai 2012 haben die Gemeindewerke Wendelstein sowie die Stadtwerke Schwabach gemeinsam mit weiteren 21 bayerischen Energieversorgern Kaufverträge zum Erwerb von drei Windparks in Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit insgesamt 42 Megawatt-Leistung und einem Investitionsvolumen von über 75 Millionen Euro unterzeichnet. Der Wendelsteiner Anteil an dem Windparkprojekt liegt bei 1,577 Megawatt (MW), Schwabach kommt auf 1,5 MW.
Die beiden Windparks Neutz I und Neutz II in der Nähe von Halle sowie Spremberg südlich von Cottbus …
… Singulus Technologies, Phoenix Solar, Pairan und scn energy.
WINDENERGIE
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat einen Vorschlag für die Einführung einer gesetzlichen Haftungsregelung im Offshore-Windenergie-Bereich vorgelegt. Ziel des Vorschlags ist es, die Investitionssicherheit für Offshore-Windparks zu stärken. Die dabei zur Diskussion stehende Offshore-Umlage sei kein neues Instrument, betonte ein Sprecher des Ministeriums gegenüber EUWID. Bereits heute würden die Offshore-Anbindungskosten über die Netzentgelte auf die Stromkunden umgelegt. …
Nordsee-Anrainer wie Deutschland und Großbritannien haben große Pläne für die Energieerzeugung auf dem Meer. Neben der Errichtung der Windparkssteht der Ausbau der Übertragungswege ganz oben auf der Prioritätenliste, um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen.
Bremen, 10. Mai 2012 – Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland …
… http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html)
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Wenig Neues für die öffentliche Debatte über die Energiewende brachte der „Energiegipfel“, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche nach Berlin eingeladen hatte. Neben den Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks ging es bei dem Treffen auch um die von Teilen der Energiewirtschaft befürchtete Versorgungslücke von 10 bis 15 GW, die durch eine verringerte Wirtschaftlichkeit von fossil betriebenen Bestandskraftwerken und Neubauten verursacht wird. Merkel kündigte …
Die Windkraftbranche will einen Teil des weiterhin stockenden Netzausbaus in Deutschland in die eigene Hand nehmen und den erneuerbaren Energien so zusätzlichen Schub verleihen. So genannte Einspeisenetze könnten die Stromerzeugung einzelner Anlagen oder Windparks bündeln und Schnittstellen zu überregionalen Übertragungsnetzen bilden, erklärte der Präsident des Branchenverbandes BWE, Hermann Albers, am Rande der Hannover Messe. So lasse sich auch die zu geringe Kapazität bestehender Verteilernetze relativ rasch ergänzen.
Den auf einer Studie von …
… Bioenergie- und Photovoltaikanlagen in Deutschland. Er ist zudem als Referent u.a. für die Frankfurt School of Finance, das Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut e.V. (Otti) und die Sparkassenakademie Bayern tätig.
Thomas Broschek verantwortet seit Juli 2011 den Vertrieb und die Finanzierung von Windparks in Europa für die juwi Holding AG. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich der Finanzierung großvolumiger Projekte im In- und Ausland. Zuvor war er Mitarbeiter verschiedener Banken, zuletzt für die Landesbank Baden-Württemberg in New …
… Gesamtinvestitionssumme für den Windpark Trogen I, also den ersten Bauabschnitt, beträgt nach Angaben der Investoren inklusive Umspannwerk rund 22 Millionen Euro. In den nächsten drei Jahren werden laut Planung vier weitere Ausbaustufen folgen. Die Realisierung des zweiten Teilabschnitts, des Windparks Feilitzsch, ist bereits vor einigen Wochen angelaufen. Mit der Errichtung des Windparks Trogen II und Töpen soll noch in diesem Jahr begonnen werden. Für das fünfte Teilprojekt ist der Baustart 2013 vorgesehen.
Geplant und umgesetzt wird Bayerns größtes Windprojekt …
… regelmäßige Rückmeldungen der Monteure. Eine Verbesserung der Zufriedenheit von Windenergieanlagen Service und Wartung gelingt jedoch nur mit verbesserter Kommunikation, also mit einer optimal ausgestatteten Leitwarte. Doch wie sollen Technik und Arbeitsabläufe geändert werden, um den Windparks effizienter zu betreiben?
Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema auf der Fachtagung „Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb“ vom 19. bis 20. Juni 2012 in Hamburg.
Die Veranstaltung legt zudem …
… Arbeitsplätze habe sich in diesem Zeitraum um 30 Prozent auf rund 240.000 erhöht, teilte EWEA mit.
Trotz der positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren ziehen auch über der Windbranche immer mehr Wolken auf. Dem Industriekonzern Siemens macht die Anbindung der Windparks auf offener See ans Stromnetz zu schaffen. Das Prestigeprojekt kostet das Unternehmen mehr Geld als bisher geplant, wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) unter Berufung auf Kreise im Umfeld des Konzerns berichtet. Der Windanlagenhersteller Nordex legt sein Offshore-Geschäft …
… die Kurve im Zeitverlauf nach oben. Die exemplarische Tagesstatistik weist eine Reihe von Tagen aus, an denen zusätzlichen Fernleitungen, die für mehr als 100 Milliarden Euro laut Bundesnetz-Agentur noch zu bauen sind, ungenutzt bleiben würden. Auch zusätzliche Windparks ändern nichts, denn Flaute bleibt Flaute, und die herrscht dann für alle Stationen vor den Ostfriesischen Inseln. Da Leitungen fehlen, werden zur Zeit Windkraftwerke einfach abgeschaltet, eine virtuelle Einspeisung aber trotzdem vergütet. Dieses Verfahren ist rekordverdächtig absurd.
Selbst …
… Gryfia bei Stettin will Bilfinger zusammen mit dem Stahlbauunternehmen Crist und dem staatlichen Investmentfonds MARS Stahlkonstruktionen fertigen, die bei der Gründung von Windkraftanlagen in größeren Wassertiefen zum Einsatz kommen.
Unterdessen beklagen Küstenfischer, dass es wegen der Offshore-Windparks immer mehr Sperrgebiete für sie gibt. Gleichzeitig könnten sie aber mit ihren alten Kuttern nicht in neue Fanggründe weit draußen in der Nordsee ausweichen. Hinzu kämen neue Sperrgebiete durch die Stromtrassen von den Windparks zum Festland. …
Erlenbach - Die Enerkraft GmbH befindet sich im Aufwind: Allein im letzten Jahr projektierte die Firma aus Erlenbach Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 20 Megawatt, zwei Windparks im Odenwald folgen 2012. Damit etabliert sich das Unternehmen aus Erlenbach als eines der führenden Projektentwicklungshäuser für neue Energien in der Region Heilbronn-Franken.
Von konjunkturellem Dämpfer keine Spur. Die Mitarbeiter der Firma aus Erlenbach starten das neue Wirtschaftsjahr voller Energie: Bereits im Januar stehen Wind- und Solar-Projekte …
… hatte Suzlon die Zusage vom südafrikanischen Minister für Energie erhalten, für das Cookhouse Wind Energy Facility Projekt seine S88 Windkraftanlagen mit jeweils 2,1 MW Leistung liefern zu können. Das Cookhouse Projekt hat seinen Namen durch den planmäßigen Aufstellungsort des Windparks erhalten. Cookhouse ist eine kleine Stadt in der südafrikanische Provinz im Südosten der Republik. Der dort geplante Windpark ist eines der führendsten Energieprojekte in Südafrika – genehmigt vom dortigen Umweltamt können in Zukunft sogar bis zu 200 Windkraftanlagen …
… Derzeit zählt die Branche 11 000 Beschäftigte, 2020 sollen es bereits 60 000 sein. Auf der vom 16. bis 19. April in Kopenhagen stattfindenden Fachmesse EWEA stellen 35 französische Unternehmen ihr Know-how vor.
Ende letzten Jahres belief sich die Kapazität der Onshore-Windparks auf über 6 600 Megawatt. Gemäß den von der französischen Regierung festgelegten Umweltauflagen soll sie dieses Jahr schon bei 19 000 Megawatt liegen. Offshore-Windparks werden bis zu diesem Zeitpunkt 6 000 Megawatt liefern. Die französische Regierung startete letztes Jahr eine …
… ist die Erneuerbaren-Tochter RWE Innogy. Sie hat „Grünes Licht“ für die erste Baustufe von Deutschlands größtem Offshore-Windpark vor der Insel Juist erhalten. Die Genehmigung vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) umfasse den Bau des ersten von drei Teilen des Windparks Innogy Nordsee 1 bis 3, teilte RWE vergangenen Mittwoch in Essen mit.
EUWID Neue Energien 15/2012 berichtet im Themengebiet Windenergie auch über aktuelle Vorhaben von EnBW, EWE Energie, General Electric und Gamesa. Ferner finden sich die neuesten Daten zur Windenergieeinspeisung …
… lässt sich in marktgängige Windparkanlagesoftware integrieren und eignet sich zur weiteren kleinlokalen Untersuchung mit CFD (Computational Fluid Dynamics)-Systemen. So gilt die Sicht auf die lokale Windsituation zum einen als Priorisierungstool innerhalb eines geplanten Windparks, onshore und offshore, als auch zur Bewertung bestehender Anlagen und deren Messwerte.
Schneller zum Strom
„Die Sichtung und Bewertung neuer Windparkstandorte nach der heutigen Atomstromdebatte erreicht eine neue Dimension. Je einfacher und fundierter nach Machbarkeitskriterien …
… mehrheitlich im Besitz der größten Münchner Umweltorganisation Green City e.V. - bleibt seinen Wurzeln treu und legt großen Wert auf regionale Verankerung und Partizipation. Mit dem Bürgerwindpark bayerischer Odenwald wird das Unternehmen im Herbst einen der größten Windparks in Bayern umsetzen und insgesamt 7 Anlagen mit 21 MW Leistung errichten. Woldrich wird auch die Kooperation mit Kommunen sowie Stadt-und Gemeindewerken weiter vorantreiben. Denn der Bau kommunaler Kraftwerksparks steigert die lokale Wertschöpfung. Durch dauerhaften Anlagenbesitz …
… kommen zudem die Analysen des BSW-Solar zu den Kosten eines Ausbaus der Verteilnetze und Reaktionen auf die Entscheidung des US-Handelsministeriums, Strafzölle auf PV-Importe aus China zu verhängen.
WINDENERGIE
Die Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“ hat den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt in der vergangenen Woche erste Lösungsvorschläge präsentiert. „Aus Sicht der Arbeitsgruppe können die erarbeiteten Lösungsansätze die entstandenen Verunsicherungen bei den Investoren kurzfristig auflösen“, sagte Jörg …
… und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig.
Zu viele Ökostrom-Anlagen
Mit jeder neuen …
… Projektierer eine erhebliche Vorfinanzierung leisten: Zwischen einer und anderthalb Milliarden Euro müssen für diese Offshore Windenergie Finanzierung aus Eigen- oder Fremdmitteln aufgebracht werden. Dennoch ist der Andrang erheblich: Neben den über 25 genehmigten Windparks befinden sich knapp 70 Offshore Windparks im Genehmigungsverfahren und Finanzierungsaufbau.
Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema in der Fachtagung „Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation“ vom 15. Bis 16. Mai …
… Vergleich zu sechs Monaten vorher um vier Prozent auf 0,91 Mio. € pro MW gesunken.
Weitere Themen im Bereich Windenergie umfassen in EUWID Neue Energien 11/2012 unter anderem die Diskussion um die „Tennet-Probleme“ beim Anschluss von Offshore-Windparks, die Windkraftplanungen bei der Thüga sowie Unternehmensmeldungen zu Nordex, CEE, EnBW und DOTI.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Die Daldrup & Söhne AG hat einen Auftrag für Geothermiebohrungen in den Niederlanden bekommen. Auftraggeber ist ein spezialisierter und international ausgerichteter Gemüseanbauer, …
… Ökostrom ist nur kurzfristig. Auf mittlere und längere Sicht gehen Arbeitsplätze verloren und der Geldumlauf sinkt. Schließlich trifft es auch die Gewinne der Banken selbst.
Kleinverbraucher zahlen für Bank-Bürgschaften gegen Anleger-Ängste
Inzwischen sind bereits Finanzierungsprobleme für Off-Shore-Windparks im Wattenmeer entstanden. Hier gibt es kaum privates Bau- und Kreditinteresse, da die Kosten für den Aufbau und den Betrieb innerhalb der rauen See zwangsläufig nicht abschätzbar sind. So musste per Regierungsbeschluss die staatliche KfW-Bank …
… zahlreiche Offshore Windenergie Projekte vor dem entscheidenden Schritt in die Betriebsphase. Mit alpha ventus, Bard I und Baltic 1 wurden bereits erste Erfahrungen im Bereich von Offshore Service, Wartung und Instandhaltung gemacht. Nun stehen 28 weitere Windparks vor der Inbetriebnahme. Ziel ist es, dass eine stete Verfügbarkeit der Offshore Windanlagen und damit kontinuierlich hohe Winderträge die immensen Anfangsinvestitionen refinanzieren können.
Neben den technischen Aspekten rückt das Thema Arbeitsschutz immer drängender in den Vordergrund. …
… größerer Energieerträge als Anlagen auf dem Land. Allerdings Demgegenüber steht ein hoher Material- und Energieaufwand zur Herstellung und Errichtung der Anlagen, der wiederum einen hohen Ausstoß von Klimagasen und Luftschadstoffen zur Folge hat.
Anhand des ersten deutschen Offshore-Windparks alpha ventus hat Prof. H.-J. Wagner mit seinem Team eine Ökobilanz erstellt. Diese wird auf dem Vertriebstag 2012 mit Blick auf die gestiegene Bedeutung der ökologischen Effizienz und dem daraus resultierenden Nutzen für den Vertrieb vorgestellt wird.
Kompakte …
… Unternehmensnachrichten zur Solarbranche in EUWID Neue Energien 8/2012 zeichnen unter anderem die aktuellen Entwicklungen bei Payom Solar, Solon, Singulus, Wattner und S.A.G. Solarstrom nach.
WINDENERGIE
Heißes Thema im Windbereich ist nach wie vor das Problem der Anbindung von Offshore-Windparks. „Die Situation ist katastrophal“, sagte Mike Winkel, Chef der Sparte Climate & Renewables, der „Berliner Zeitung“. Der erste große deutsche Offshore-Windpark von E.ON, „Amrumbank West“, werde vom zuständigen Stromnetzbetreiber Tennet nach derzeitigen Stand erst in drei …
… Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus …
… errichteten Anlagen im Offshore-Windsektor entstanden. Auf sie entfiel gleichzeitig ein Anteil am gesamten Investitionsvolumen in Höhe von 19 Prozent.
Der BDEW spricht sich für eine effizientere Planung bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks aus. „Die Pflicht, Anschlussleitungen zu errichten, muss von den Terminplanungen einzelner Offshore-Windparks entkoppelt werden“, sagte BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller.
Unterdessen erwartet Suzlon-Chef Tulsi Tanti im derzeitigen Wettbewerbsumfeld eine Reihe von Insolvenzen kleinerer Anbieter, …
… Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus …
… Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus …
… Anlagen wurden lediglich sechs Offshore-Anlagen mit 30 MW Leistung auf dem Meer errichtet. Ein tödlicher Unfall bei den Bauarbeiten zum Windpark Bard Offshore 1 hat unterdessen eine Sicherheitsdebatte angestoßen. Die Risiken beim Bau und Betrieb von Offshore-Windparks müssten stärker in den Blick genommen werden, forderte die SPD-Bundestagsfraktion. Weitere Berichte zur Windenergie in EUWID Neue Energien 5/2012 thematisieren das Marktpotenzial für Logistikleistungen rund um die Windkraft und die aktuellen Entwicklungen bei Siemens, REpower und Nordex. …
… PV-Markt und der Entwicklung der Modulpreise in der aktuellen Ausgabe.
WINDENERGIE
Der Chef der Energiesparte des Siemens-Konzerns, Michael Süß, fordert bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windkraft in Deutschland. Der Netzausbau und die Genehmigungsverfahren für den Bau von Windparks seien der Flaschenhals. „Es geht jetzt darum, dass die Politik die gesetzlichen Rahmenbedingungen setzt“, sagte Süß auf der „Handelsblatt-Energietagung“ in Berlin. Die „paradiesischen Zeiten“ in der Windindustrie seien zwar vorbei, es gebe aber Chancen für …
… eines Fußballfeldes und wird in einer Tiefe von ca. 30 Metern auf dem Meeresboden stehen. Gemäß den bestehenden Plänen wird DolWin beta im Sommer 2014 auf dem DolWin-Feld installiert.
Sie hat eine Kapazität von 900 MW und kann von verschiedenen Windparks genug Energie aufnehmen, um bis zu 1,5 Millionen Haushalten zu erreichen. Ausgerüstet wird die nach DNV-Offshore-Standard DNV-OS-J201 zertifizierte Plattform in Norwegen. Etwa 45 km vor der deutschen Nordseeküste wird sie als Teil einer großen Gruppe von Offshore-Windparks Wechselstrom von mehreren …
… Februar in Essen stattfindet. Auf dem Stand 121 in der Halle 3 präsentiert MeteoGroup neue Wetterprodukte insbesondere für den Bereich der Erneuerbaren Energien von Wind- und Solarleistungsprognosen bis hin zu spezifischen Wettervorhersagen für Offshore-Windparks.
Für die optimale Direktvermarktung von Strom aus regenerativen Energien bietet MeteoGroup Solar- und Windleistungsprognosen. Für die Prognoseberechnung werden anlagenspezifische Daten sowie die weltweit besten Wettermodelle (u.a. ECMWF, UKMO, HIRLAM) verwendet. Auf Wunsch wird die Prognosezuverlässigkeit …
Düsseldorf / Berlin, 18. Januar 2012. Der Bundesverband WindEnergie e. V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil.
Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. …
Berlin, 18.01.2012 Europas führender privater Wetterdienst MeteoGroup gewinnt die BLG LOGISTICS, Bremer Logistikdienstleister und Europas größtes Automobil-Umschlagsunternehmen, als Kunden für Wetterdaten. Für On- und Nearshore-Transporte von bis zu 900 Tonnen schweren Fundamenten für Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee bezieht die BLG standortgenaue Wetter¬vorhersagen, Tidendaten und Windstärken für 50 und 100 m Höhe. Individuelle Alarmstufen warnen vor Wetterbedingungen, bei denen der Transport nicht mehr zulässig ist.
Mit dem Auftrag …
… Solar und Sovello. Ergänzt wird die Solarberichterstattung durch Solarstrom-Einspeisedaten und die aktuellen Photovoltaik-Modulpreise.
WINDENERGIE
Die Windbranche sorgt sich weiter um den Offshore-Ausbau. RWE rechnet aufgrund des langwierigen Genehmigungsverfahrens mit Verzögerungen beim Bau des Windparks Nordsee Ost vor Helgoland. Problematisch ist wie in anderen Fällen auch der Netzanschluss. Bundeswirtschaftsminister Rösler kündigte die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft „Beschleunigung der Netzanbindung“, um das Problem in den Griff zu bekommen. …
… auf die je nach Berechtigungen aus dem Internet zugegriffen werden kann. Gerade während der Entwicklung und in der Bauphase entsteht eine Riesenmenge an Informationen, die nun den Investoren, ihren Beratern und Technikern stets aktuell und ortsunabhängig bereitgestellt werden. Damit hat bei 4ENERGY das gute, alte PDF als Informationssystem ausgedient.
Nach Inbetriebnahme des Windparks oder der Solaranlage steht das Portal für O&M und das Monitoring zur Verfügung und informiert den Betreiber über den technischen Status und die Leistungswerte.
… mit einem Umsatz von 6,0 Mrd. €, nachdem man zuvor Erlöse in Höhe von 6,4 Mrd. € erwartet hatte. Der deutsche Konkurrent Nordex hält unterdessen an der Prognose für das Neue Jahr fest. Im Bereich des Offshore-Ausbaus meldet PNE Wind den Verkauf des Windparks „Gode Wind 2“ an einen dänischen Investor. Der Fährhafen Sassnitz wird zum Basishafen für den geplanten Offshore-Windpark „Baltic 2“ des Versorgers EnBW in der Ostsee ausgebaut. Bis Sommer 2012 entsteht dafür ein Offshore-Terminal mit einer 410 Meter langen Kaikante. Einen Rekord verzeichnete …
… sogenannten „kooperativen“ Planung von Windenergieanlagen vermittelt.
Die wegweisende Stellung des BWE wird von der Wirtschaftswoche bestätigt: Die Zeitung hat den BWE-Präsidenten Hermann Albers zum zweitwichtigsten Funktionär und Berater der Energiewende ernannt. Selbst Besitzer zahlreicher Windparks, ist Albers aktuell besonders der Ausbau der Stromnetze ein Anliegen, die „seit 30 Jahren nicht weiterentwickelt“ wurden und „die doppelte Strommenge transportieren“ sollten, so Albers zur Wirtschaftswoche.
Der BWE ist Partner von 3.000 Unternehmen …
… für die EEG-Stromerzeuger ("Einspeisevergütungen") nicht die alleinigen Kostentreiber. Warum? Die Fotovoltaik-Hausanlagen speisen ihren Strom in der Regel in die lokalen 230/380-Volt-Niederspannungsnetze ein, große Fotovoltaik-Anlagen und einzelne Windanlagen in die 10.000/20.000-Volt-Mittelspannungsnetze, "Windparks" in das Hochspannungsnetz. Die Niederspannungs- und Mittelspannungsnetze sind ausgelegt zur Versorgung der Menschen im Netzgebiet. Wird nun aus regenerativen Quellen mehr Strom angeboten, kann das Netz diese Strommengen nicht mehr durchleiten …
… Eletaen beziffert das Marktwachstum auf 18,5 Prozent. Auch der polnische Windmarkt weist ein deutliches Wachstum auf, bis 2013 sollen weitere 1.500 MW Leistung errichtet sein. Von einer internationalen Ausrichtung profitiert unter anderem auch Nordex. Das Unternehmen hat jetzt Windparks in Frankreich mit einer Gesamtkapazität von 47,5 MW verkauft. Gleichzeitig wurden Neuaufträge aus Frankreich, Italien und USA akquiriert. Neben Nordex befasst sich EUWID Neue Energien in der aktuellen Ausgabe auch mit den aktuellen Geschäftsentwicklungen von RWE; BayWa, …
… Ostsee läuft auf Hochtouren, die Anzahl an geplanten Offshore-Windenergieanlagen wächst. Der Bedarf an Fachkräften in der Offshore-Branche – wie im Onshore-Bereich – ist demnach enorm und das Aufgabenspektrum ist sehr vielschichtig. Neben der Installation von Offshore-Windparks sind insbesondere Service-Konzepte von essentieller Bedeutung, denn nach Errichtung sollen die WKAs mindestens 20 Jahre lang effizient Strom produzieren und dies verlangt regelmäßige Wartung. Nicht nur Planungs- und Ingenieurbüros haben sich auf dem Zukunftsmarkt Windenergie …
… Energiewende zu bündeln“, erläutert er weiter.
Dieser Leitlinie folgend vermarktet naturstrom nicht nur die Erzeugung von über 200 Windkraftanlagen an seine Endkunden, sondern liefert selbst wiederum Ökostrom an Regenerativkraftwerke: Als Marktführer unter den unabhängigen Anbietern von Windkraft-Bezugstrom versorgt naturstrom über 420 Windparks mit ca. 2.000 Einzelanlagen. Mit der Belieferung von neunzehn Photovoltaik-Dachanlagen der Parabel AG ist das Düsseldorfer Unternehmen seit dem Sommer außerdem im Bereich Photovoltaik-Bezugsstrom aktiv.
… von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien. Nach der Gründung des Projektierungsbüros in Danzig 2007 wird jetzt das zweite ausländische Büro im finnischen Vaasa eröffnet.
Im Bereich Windenergie, dem Kerngeschäft des Unternehmens, betreibt PROKON aktuell 39 Windparks, wovon vor kurzem auch die ersten Projekte in Polen umgesetzt wurden. In Finnland betritt PROKON allerdings keineswegs völliges Neuland, da bereits seit 2010 eine Geschäftsbeziehung zum finnischen Generatoren-Hersteller "The Switch" besteht. Das in Vaasa ansässige Unternehmen …
… Offshore-Windkraftanlagen, wird eines der wenigen Projekte sein, die Versuche im Maßstab 1:1 realisieren. Das französische Meeresforschungsinstitut IFREMER bezeichnete es als eines der wichtigsten Projekte, in das zukünftig die Plattform für maritime erneuerbare Energien ‚France Energies Marines‘ integriert werden soll.
Bildunterschrift:
Die Region Pays de la Loire gehört zu den ausgewählten Regionen für künftige Offshore-Windparks. Bis 2015 sollen vor der französischen Atlantikküste 600 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 3 000 Megawatt gebaut werden.
… hin zu einer Industrie mit niedrigen Margen im Anlagenbereich und soliden Margen im Servicebereich. In diesem Umfeld seien kapitalstarke Konglomerate besser aufgestellt als einzelne Turbinenproduzenten. Der Netzbetreiber Tennet warnt unterdessen vor Engpässen bei der Anbindung neuer Windparks auf hoher See. Die Errichtung von Anschlüssen sei „in der bisherigen Form nicht länger möglich“, heißt es in einem dringlichen Schreiben der Geschäftsführung an Kanzleramt, Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Die Kapazitäten erweitern müssen auch die deutschen …
… kroatischen Hafenstadt Dubrovnik, hat die wpd mit dem Signing des Kreditvertrags einen weiteren Meilenstein erreicht. Finanziert wird das 45 Mio.-EUR-Projekt gemeinsam mit der KfW IPEX-Bank sowie mit Mitteln des KfW Programms Erneuerbare Energien. Nach der erfolgreichen Realisierung des Windparks Orlice ist dies das zweite gemeinsame Projekt in Kroatien - für wpd mit dem Windpark Trtar-Krtolin bereits der dritte Windpark.
wpd baut am Standort Ponikve neun Enercon E-70-Anlagen der 2,3-MW-Klasse auf 64 m Nabenhöhe sowie sieben Anlagen des gleichen …