Das Sherlock-Holmes-Magazin hat in seiner Ausgabe Nr. 26 vom Winter 2015 ein Interview mit der Autorin Johanna M. Rieke sowie eine Rezension zu Ihrem neuen Werk „Das Rätsel der ägyptischen Grabkammer“ veröffentlicht. Der Rezensent Jens Arne Klingsöhr lobt den Umgang der Autorin mit Arthur Conan Doyle’s Kanon und ihre äußerst stimmigen, neuen Ideen, welche die Handlung um den größten Detektiv aller Zeiten abrunden. Er legt den Roman allen Holmes-Fans ans Herz und freut sich auf weitere Texte aus der Feder von Johanna M. Rieke.
Das Interview mi…
In der Ausgabe Nr. 275 der Rhein-Zeitung vom 26. November 2015 wird die Autorin Hilla Beils-Müller zusammen mit ihrem Werk Weitsicht vorgestellt. Es ist das sechste Buch der Autorin, in dem sie einen Teil der über 370 Gedichte veröffentlicht, die sie Zeit ihres Lebens verfasst hat. Der Titel des Bandes ist Programm: Man muss die Augen weit öffnen, um die Wahrheit zu erkennen. So schreibt Hilla Beils-Müller über die Liebe und das Glück, aber auch über Schmerz und Lügen. Die Texte sind teilweise illustriert; 20 Zeichnungen der Künstlerin Maria …
In der Lingener Tagespost vom 29. Januar 2016 wird das neue Buch der Krimiautorin Johanna M. Rieke vorgestellt und die Lesung, welche sie am 4. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Pfarrzentrum in Lohne hält, angekündigt. In ihrem nunmehr dritten Sherlock-Holmes-Roman „Das Rätsel der ägyptischen Grabkammer“ sehen sich der berühmte Detektiv und sein Kollege Dr. Watson wieder einem kniffligen Fall gegenüber. Ein geeigneter Verdächtiger findet sich schnell, aber ist er tatsächlich der Täter? Im historischen Gewand der viktorianischen Epoche wird die geb…
In der Januarausgabe 2016 von „Lebens(t)räume – Das Magazin für Gesundheit und Bewusstsein“ wird das Werk „Eine späte, fruchtbare Liebe“ von Dr. Simon Grübel rezensiert. Das Buch lese sich wie eine vielschichtige, klug erzählte Parabel, doch die heutige Welt schimmere nicht nur durch, sie sei greifbar nah. Zentrale Fragen und dystopische Zukunftsausblicke, mit denen der Autor seine Leser konfrontiert, werden wiedergegeben. Der Leser werde als Sanitäter mit gesundem Menschenverstand gebraucht, der für eine bessere Welt einträte.
Die Letzte a…
In der Januarausgabe 2016 von „Lebens(t)räume – Das Magazin für Gesundheit und Bewusstsein“ wird das Werk „Weitsicht“ der Autorin Hilla Beils-Müller positiv rezensiert. Der Gedichtband wird als lyrische Schatzkiste beschrieben, die fröhlich und zuversichtlich stimme und das Herz öffne. Zudem wird ein Gedicht-Favorit zitiert.
Blicke aufs Wesentliche
Den Blick zu weiten ist nicht nur Anliegen der Autorin und Aufforderung an den Leser, sondern auch die Pointe dieser Sammlung lyrischer Kleinode, denn gerade dadurch, dass der Blick sich weitet, …
Eine Ausstellung von Gabriele Napieratas diversen Zeichnungen und Illustrationen, unter anderem auch aus ihren beiden Werken „Des Hasens Pfeffer oder Elisas Suche nach dem großen Huhn“ und „Drachenkristall und Himmelsschlüssel: Band 1 – Wind im Nebel“ findet momentan im Elbe-Klinikum Stade-Buxtehude statt.
In der Kreiszeitung Wochenblatt in dem Lokalteil Tostedt wird diese Ausstellung einer regionalen Autorin beworben und Interessierte werden dazu eingeladen, diese Ausstellung, die noch bis Ende Februar im Empfangsbereich des Elbe-Klinikums …
In der Rubrik ‚Oldenburger Nachrichten’ in der Nordwest-Zeitung vom 10. Dezember 2015 wurde der Lyriker Klaus Lillpopp mit seinem Werk „Meine besten Gedichte aus 60 Jahren“ vorgestellt. Die Rezension erzählt vom Leben und Schaffen des 82-jährigen Dichters. Lillpopp schreibt seit den 50er Jahren über seine Reisen, Familie und das liebste Hobby, die Gartenarbeit. Diese Passion hat ihm seine Mutter vererbt. Ferner wurde er von seinen ehemaligen Kollegen zum Reimen animiert, denn bei der Arbeit war es Tradition sich gegenseitig humorvolle Verse v…
In der Kategorie Neue Bücher der Jagdzeitschrift „Saarjäger“ (Ausgabe Winter 2015), dem Mitteilungsblatt der Vereinigung der Jäger des Saarlandes, wird die Kurzgeschichten¬sammlung „Die grüne Sau“ aufgeführt. Werbetext und Biogramm des Autors Dr. Peter Doepner sind abgedruckt.
Brauchtumspflege begeht man mit Erzählerchens und einem guten Schluck
Dr. Peter Doepner, HNO-Arzt im „Unruhestand“, hat mit seinem Debüt als Autor eine erheiternde Sammlung von Jagdabenteuern und eine Hommage an sein liebstes Hobby geschaffen. In diesem Werk wird sich…
In der Ausgabe Nr. 143 der philosophischen Fachzeitschrift „Abenteuer Philosophie“ wird das deutsch-französische Theaterstück der Autorin Gudrun Müsse Florin besprochen. Die Gestalten, die dem Werk seinen Titel verleihen, sind krasse Gegensätze: Der Stier steht für das Greifbare, während das Einhorn als Fabelwesen das „Nicht-Fassbare“ symbolisiert. Am Ende ihrer Diskussion gelangen sie zu der Erkenntnis, dass ihre Eigenschaften nicht miteinander vereinbar sind, sie aber dennoch voneinander lernen und profitieren können. Die Rezensentin Ursula…
In dem Wochenanzeiger Neumarkt-Feucht wurde am 10. Dezember eine große Gewinnaktion zu Weihnachten ausgeschrieben und zu den Gewinnen zählen auch die Werke „Die roten Waldbeeren und das Einhorn“ von Ilona Diller und „Alles geht vorbei!“ von Annelotte Häcker. Beide Bücher wurden mit Cover und Werbetext abgedruckt, sodass sich die Leser und potentiellen Gewinner der Tüten voller Weihnachtsgeschenke schon einmal im Voraus auf den Lesegenuss freuen können.
Ilona Diller
Die roten Waldbeeren und das Einhorn
August von Goethe Literaturverlag
52 S…
Am 13. Dezember 2015 hat die Homepage geschichte-wissen.de eine Rezension und Buchvorstellung des Werkes „Das Geständnis“ von Eva Raphael veröffentlicht. Das Buch erzählt im Rückblick die Geschichte einer jüdischen Kaufmannsfamilie im Dritten Reich. Lange Zeit kann die Familie nicht glauben, was um sie herum geschieht. Hänseleien in der Schule, unfaire Behandlung im Alltag, die Entziehung der Lebensgrundlage und die Zurückweisung ehemaliger Freunde lassen sie schließlich die Wahrheit erkennen. Doch als man sich entschließt, die Heimat, für di…
Der Autor Wolfgang Maria Meurer wurde mit seinem Gedichtband „Hin zur Freiheit“ am 05.12.2015 in der Saale Zeitung/Bad Kissingen präsentiert. Der Verfasser des Artikels, Paul Ziegler, geht zunächst auf das Genre der Lyrik allgemein ein. Viele verbänden mit Gedichten unangenehme Erinnerungen an die Schulzeit, aber warum dem Ganzen nicht eine zweite Chance geben? In der Lyrik werde eine Erzählform verwendet, welche die Welt von einem philosophischen, metaphysischen Standpunkt aus betrachtet. Der Rezipient erhielte die Möglichkeit, sich neuen De…
In „Fantasia 570e“, der E-Zeitschrift des Ersten Deutschen Fantasy Clubs, wird das Werk „Die roten Waldbeeren und das Einhorn“ von Ilona Diller präsentiert. Der Inhalt der Geschichte um den Konflikt zwischen Menschen und Einhörnern wird prägnant zusammengefasst. Betont wird dabei die Schuld der Menschen am Verblassen der Schönheit in der Natur. Insofern bringe das Märchen Kindern bei, im Einklang mit der Natur zu leben.
In einem Land ohne Schönheit und ohne Freude
Mit dieser Geschichte über das friedliche Zusammenleben der Einhörner mit den…
In der Dezemberausgabe der „Deutschen Jagdzeitung“ bespricht Rezensent Andreas König das Buch „Die grüne Saue – Wilde Kurzgeschichten“ des Autors Peter Doepner. König lobt den Stil des Autors/Jägers, nicht seine Erfolge in den höchsten Tönen zu preisen, sondern vor allem die komischen Missgeschicke des Jägeralltags in den Vordergrund zu stellen. Der Leser werde nicht mit langatmigen Episoden gequält und dafür mit viel trockenem Humor unterhalten.
„Waidmann ohne Fehl und Tadel … Nichts von alledem!“
Dr. Peter Doepner, HNO-Arzt im „Unruhestan…
In der Ausgabe 22/2015 der Jagdzeitschrift „Wild und Hund“ wird das im Juni im public book media erschienene Werk des Autors Dr. Peter Doepner präsentiert. Mit einem Augenzwinkern wird betont, dass der schwarze Humor Doepners „nichts für allzu zarte Gemüter“ sei, wenn etwa die Jagdtrophäen, in diesem Fall zwei nichtsahnende Siebenschläfer, beim Hinsetzen platt gesessen werden. Eben solche kuriosen Jagdbegebenheiten machen den Inhalt der 36 Kurzgeschichten aus und formen so ein „kurzweiliges, amüsantes [und] durchaus lohnenswertes Buch“.
„Für…
Auf nordbayern.de, der Online-Präsenz u.a. der „Erlanger Nachrichten, wird der Dramaturg Josef Feiertag vorgestellt, dessen Stück „Hotel zur Glückseligkeit“ im August 2015 bei der Frankfurter Verlagsgruppe erschien. Anlass des Artikels ist die Präsentation des Werkes auf der Frankfurter Buchmesse 2015 im vergangenen Oktober. Zusammen mit einem Schauspielkollegen hat Feiertag eine Szene aus seinem Stück dem Messepublikum vorgeführt und traf dabei auf regen Anklang.
Mit 80 Jahren ist Josef Feiertag noch längst nicht am Ende seiner „Zweitkarriere als …
In der Novemberausgabe 2015 von „die Drei – Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben“ mit dem Thema „Goetheanistische Ausblicke“ wird das Werk „Goethes Leben im Rhythmus von sieben Jahren“ des Autors Immanuel Klotz ausführlich besprochen. „Hier ist einer, der ernst macht mit Goethe. Ein gedankentiefes, bewundernswert gründliches Buch, das viele, teils kaum bekannte Einzelheiten aus Goethes Leben aufarbeitet, und dabei sehr gut verständlich geschrieben ist“, sagt Maja Rehbein, die Verfasserin der Rezension. „Goe…
Im „TOP-Magazin Frankfurt“ (Ausgabe 3, 30. Jahrgang, Herbst 2015) wird das 2013 erschienene Werk „Durch die Wolken zu den Sternen“ der Autorin Ingeborg Kuhl de Solano vorgestellt. Auch heute noch im Rhein-Main-Gebiet ansässig, merkt man der Autorin ihre starke Heimatverbundenheit an, die sich ebenso in ihrem literarischen Debüt niederschlägt, welches das Leben ihrer Mutter zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges umfasst. Der Ehemann fällt im Krieg und die kleine Ingeborg ist erst fünf Jahre alt, dennoch schafft es Elisabeth, ihre Kinder durchzubrin…
Am 2. November 2015 wurde die Autorin der Frankfurter Verlagsgruppe AG Brigitte Huss in der renommierten Reihe „Lebenslinien“ des Bayrischen Fernsehens vorgestellt. In dieser seit vielen Jahren im Programm des BR etablierten Sendung werden im Rahmen von 45minütigen Beiträgen von unterschiedlichen Regisseuren Prominente wie Menschen ohne große Namen vorgestellt, die alle eine besondere Geschichte in ihrem Lebenslauf eint.
Bei Brigitte Huss ist es ihre mutige Entscheidung, ihr Hotel „Urihof“ in Bad Kohlgrub in eine Unterkunft für Asylbewerber und …
In der Novemberausgabe der Zeitung „Das Echo – Die Zeitung für Deutschsprachige in Kanada und USA“ wird der Roman „Der Pfeil aus dem Käfig“ von Ingrid Remus unter der Rubrik „Buch-Tipps“ aufgeführt. Cover und Klappentext des Buches wurden abgedruckt. Der Verlag freut sich sehr über diese Erwähnung in der internationalen Presse und legt das Werk allen Heimatverbundenen und Geschichtsinteressierten auch außerhalb Deutschlands wärmstens ans Herz.
Krieg, Liebe und Familienbande
In Zeiten des Aufruhrs hat der Mensch oft das Gefühl, keine Macht …
In der Novemberausgabe 2015 des „Jagd&Jäger“, der Zeitschrift des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, wurde das Erstlingswerk des Autors Peter Doepner seinen Jagdgenossen wärmstens ans Herz gelegt. Diese Empfehlung beruht sich darauf, dass Doepner eben nicht mit seinen „weltrekordverdächtigen Trophäen“ protzt, sondern sich vielmehr in den 36 Kurzgeschichten seines Buches allen famosen Fehlschlägen und unwahrscheinlich Unfällen bei der Jagd widmet. Da er selbst begeisterter Jäger ist und es ihm an Fachwissen nicht mangelt, fällt es dem Autor …
… Anfrage als E-Book versendet wird und sich mit fantastischer Literatur auseinandersetzt, wurde im Oktober 2015 ein Artikel über das Buch von Luise Gunter-Kornagel veröffentlicht. „Weltbild in Siegfried Wagners Opern“ ist 2003 im Fouqué Literaturverlag, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe, erschienen und befasst sich mit den Werken des oft vernachlässigten Sohnes von Richard Wagner. Die Rezension bezieht sich vor allem auf das Weltbild Wagners, welches ihn „Zeitläufe und Menschen beleuchten, Verbindungen zu Historie, Geographie und den großen …
In der Ausgabe vom 16. Oktober der „Rhein-Lahn-Zeitung“ wird das Werk „Die grüne Sau“ von Dr. Peter Doepner besprochen und jenen wärmstens empfohlen, die die Jagd nicht allzu ernst nehmen. Diese Empfehlung des Mitarbeiters Jürgen Heyden beruht darauf, dass Doepner eben nicht mit seinen „weltrekordverdächtigen Trophäen“ protzt, sondern sich in seinem „Schmunzelbuch“ vielmehr allen famosen Fehlschlägen und unwahrscheinlichen Unfällen bei der Jagd widmet. Zwischenmenschliche Beziehungen werden ebenfalls beleuchtet wie auch jene zwischen Bock und…
In der Ausgabe des Bonner „General-Anzeigers“ vom 26./27. September 2015 wird das Werk „Apfelindianer“ des Autors Karl Theodor Paschke mit einer positiven Rezension bedacht.
„Außen rot, innen wei? – so beschreibt Paschke die Situation des Indianers, der versucht, sich den Gepflogenheiten der neuen Welt anzupassen. Der Autor, der selbst als Diplomat und UNO-Bediensteter 17 Jahre seines Lebens in den USA verbracht hat, stellt seinen Helden der „Perspektivlosigkeit seines Volkes“ gegenüber und lässt ihn diese mit seinem unerschütterlichen Glaub…
In der österreichischen Fachzeitschrift „Jagen Heute“ Nr. 3 – Herbst 2015 wird das Autorendebüt „Die grüne Sau – Wilde Kurzgeschichten“ von Dr. Peter Doepner unter der Rubrik „Buch-Tipps“ aufgeführt. Der Verlag freut sich sehr über diese Erwähnung in der österreichischen Presse und legt das Werk allen Jagdfreunden auch außerhalb Deutschlands wärmstens ans Herz.
Waidmanns Heil!
Mit seinem Erstlingswerk hat der ehemalige Arzt und nun begeisterter Hobby-Jäger, Dr. Peter Doepner, eine kuriose Sammlung von Jagdgeschichten zusammengetragen, die …
In der Septemberausgabe 2015 des „Jagd&Jäger“, der Zeitschrift des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, wurde das Erstlingswerk des Autors Peter Doepner seinen Jagdgenossen wärmstens ans Herz gelegt. Diese Empfehlung beruht sich darauf, dass Doepner eben nicht mit seinen „weltrekordverdächtigen Trophäen“ protzt, sondern sich vielmehr in den 36 Kurzgeschichten seines Buches allen famosen Fehlschlägen und unwahrscheinlich Unfällen bei der Jagd widmet. Da er selbst begeisterter Jäger ist und es ihm an Fachwissen nicht mangelt, fällt es dem Autor…
… Elke Becker, Jo Berger und Violet Truelove, schreiben Liebesromane. Auf der Couch nehmen aber auch Autorinnen und Autoren historischer, fantastischer und spannungsgeladener Belletristik Platz.
„Wir wollen die ganze Bandbreite von Literatur zeigen, die jenseits der fünf großen Verlagsgruppen stattfindet“, erklärt Jo Berger. „Die Szene unabhängiger Autoren ist enorm vielfältig und bietet den Lesern die Möglichkeit, viele neue Lieblinge zu entdecken.“
Jede/r der 42 Autorinnen und Autoren hat seine oder ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte: Sie haben …
In der Ausgabe der „Neuen Oranienburger Zeitung“ vom 29. Mai 2015 werden das Leben und der buchstäblich „literarische“ Lebenslauf von Karl-Heinz Zacke präsentiert. 23 Arbeitgeber hat der Autor schon gehabt und jedem dieser Lebensabschnitte sind in seinem ungewöhnlichen Werk „Der andere Lebenslauf in Versform“ einige Reime gewidmet. Unter anderem war er der erste professionelle Schachlehrer der Bundesrepublik. Im Zweiten Weltkrieg 1945 wurde der damals Neunjährige von einer Phosphorgranate getroffen. „Das Leben spiegelt sich in meinem Gesicht.…
In der Ausgabe vom Februar 2015 des Magazins „Freie Psychotherapie“ wird das Buch „Ankommen in der Freude“ des Autors Thilo Gunter Bechstein besprochen. Dieser litt an Prostatakrebs, aber vor allem an der Frage: „Warum ich?“ Der Artikel gibt Bechsteins Position wieder, dass jeder Krankheit auch ein spiritueller Aspekt zugrunde liegt. „Durch diese Betrachtungsweise erhält die Erkrankung ihren eigentlichen Sinn und befreit den Erkrankten vom Fluch des Zufälligen […]; denn Krankheit wird damit als Hinweis verstanden, seinem Leben eine Umkehr zu …
In der Ausgabe der „Princeton Alumni Weekly“ vom 13. Mai 2015 finden Leben und Werk des Princeton-Absolventen und Autors der Frankfurter Verlagsgruppe, Dr. Otto Ludwig Ortner, hochachtungsvolle Erwähnung.
Ralph L. DeGroff, Verfasser des knappen Zeitungsartikels, fasst liebevoll „Otti’s“ Werdegang zusammen: Als Student des Jahrgangs `58 machte Ortner seinen Abschluss als bester seiner Klasse. Nach seiner Rückkehr in seine Heimat Wien studierte er Jura und erlangte zügig die Doktorwürde. Er eröffnete seine eigene Kanzlei, die er bis zu seinem Ruhestand …
Laut der Deutschen Alzheimer Gesellschaft leidern in Deutschland 1,5 Millionen Menschen an Demenz. Die Zeitschrift Alzheimer Info, die sich mit Informationen und Tipps rund um dieses Leiden befasst, hat in ihrer Ausgabe vom Februar 2015 das Gedicht „Gestatten? Alzheimer!“ von Karen Plate-Buchner aus ihrem Gedichtband „Der Prinz von Kreta“ abgedruckt. In diesen einnehmenden Versen schildert die Autorin die Sicht einer Patientin, die, wie es bei dieser Krankheit leider oft der Fall ist, nicht weiß oder nicht wahr haben will, dass sie eine Betro…
Die Kreiszeitung Diepholz unterstreicht in ihrer Rezension vom 18.06.2015 zu Rene Müllers Buch „Stärker als die Liebe“ vor allem das Durchhaltevermögen und die Hingabe des Autors im Kampf gegen die Alkoholsucht seiner Frau.
In der im Artikel zitierten Schlüsselszene des Werkes findet Müller seine Lebensgefährtin nackt und bewusstlos in der eigenen Wohnung vor, in die er jedoch zunächst einbrechen musste, da sie die Tür von innen abgeschlossen hatte. Sie lebt noch, aber der Autor erkennt, wie ernst es um seine große Liebe steht. Zehn Jahre st…
In der Radiosendung „Lecture vun heiheem“ auf dem luxemburgischen Radiosender radio.rtl.lu wurde das Buch „Widderhorn“ von Karin Jahr besprochen. Die Sendung, die am 31.01.2015 um 8.20 Uhr lief, stand unter dem Schwerpunkt von Gedichtbänden, und neben zwei anderen Bänden wurde auch der von Karin Jahr besprochen. Neben einer kurzen Buchvorstellung und einem kurzen Überblick zu den Hauptthemen, um die es in Karin Jahrs Gedichten geht, lies die Autorin auch selbst aus ihrem Gedichtband vor. Dieser direkte Kontakt zwischen Publikum, Autorin und d…
Im Rahmen der diesjährigen Künstlerveranstaltung HeideKULTOUR 2015 hat die Autorin Gabriele Napierata in den ersten Maitagen in Groß Todtshorn/Hof aus ihrem aktuellen Werk „Drachenkristall und Himmelsschlüssel – Band 1: Wind im Nebel“ gelesen. Hier wird Künstlern an 75 verschiedenen Orten rund um den Naturpark Lüneburger Heide die Möglichkeit geboten, sich und nicht zuletzt ihre Werke und ihr Schaffen vorzustellen. Mit Konzerten, Ausstellungen, offenen Werkräumen und diversen Lesungen bilden die Kunstschaffenden hier ein breites Bild der Heid…
Ob in Frankfurt, im Allgäu oder in Großbritannien, ob fesselnder Krimi, mitreißendes Drama oder anrührende Lyrik - die Autoren der Frankfurter Verlagsgruppe lesen für ihr Publikum! Dies zeigt der "Lesungsspiegel", über den die Autoren von Buchhändlern und anderen Veranstaltern (meistens übrigens kostenfrei) gebucht werden können. Der neue, verfeinerte „Lesungsspiegel 2015“ ermöglicht Buchhändlern und literaturnahen Einrichtungen, die lesungsbereiten Autoren der Verlage nach Bundesländern oder Genre ihrer Werke auszuwählen.
Das Genreregister katalogisiert …
Am 28.04.2015 wurde in der Diepholzer Kreiszeitung der Selbsthilfeverband Blaues Kreuz vorgestellt, der sich mit der Hilfe für Suchtkranke beschäftigt. Dabei wird das Problem aufgeworfen, dass durch die steigenden Mitgliedsbeiträge auch die Mitgliederzahl drastisch sinken würde, der Bedarf an Beratung jedoch nicht. Aus aktuellem Anlass hatte der Autor Rene Müller im Anschluss an die Versammlung die Gelegenheit, aus seinem Buch „Stärker als die Liebe“ zu lesen und mit den dort festgehaltenen Erfahrungen sein Publikum zu fesseln.
Das Buch, welc…
Zum wiederholten Mal sind die Medien nun auf Autor Marco Weißer und die bereits 5. Auflage seines Ratgeberwerkes „Die selten beherrschte Kunst der richtigen Ausbildung“ aufmerksam geworden. „position“, das IHK – Magazin für Berufsbildung, stellte nun erneut das Buch, welches bereits 2011 beim public book media verlag erschienen ist, vor und so muss man festhalten, dass die behandelten Gegenstände nicht an Aktualität verlieren.
Das Magazin behandelt Themen rund um die Bereiche Aus- und Weiterbildung und richtet sich dabei frei nach dem Motto …
… nun im MDR zuteil wurde, hebt demnach insbesondere die Außergewöhnlichkeit des Autors, aber auch die Aktualität und Originalität seines Werkes hervor und bestätigt einmal mehr den Wunsch der Frankfurter Verlagsgruppe AG, ihn auf seinem Weg begleiten zu wollen.
Den MDR-Beitrag über den Autor und seine Vergangenheit können Sie unter folgendem Link einsehen:
http://www.ardmediathek.de/tv/Meine-zweite-Chance/Meine-zweite-Chance/MDR-Fernsehen/Video?documentId=27572974&bcastId=20413134
Rudolf Peter Wachs
Und es waren drei Brüder
August von Goethe …
… und Kokosnüsse“ besprochen. In sympathischen und gleichzeitig scharfzüngigen Aphorismen widmet sich der Autor hier gesellschaftlichen, politischen, aber auch allzu menschlichen Themen.
Das Buch, welches erst im Januar 2015 beim public book media verlag, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe AG, erschienen ist, begeisterte den Rezensenten des „Luxemburger Wortes“ besonders in Hinblick auf die Fähigkeit des Autors, komplexe Sachverhalte und Erkenntnisse des Lebens geistreich und prägnant auf den Punkt zu bringen. Joseph Welter verlange dem Leser …
… persönliche Geschichte, ihre Erfahrungen und ihr Werk.
2013 wurde sie zum Podiumsgespräch mit Volker Bouffier (dem hessischen Ministerpräsidenten) eingeladen, um über ihre Erlebnisse zu referieren.
Zudem hat sie – neben ihren Veröffentlichungen in der Frankfurter Verlagsgruppe AG –sechs weitere Bücher herausgebracht und Artikel über ihre Flucht bei ‘Spiegel einestages Zeitzeugen’ veröffentlicht.
Nun sind die ‘Nachrichten für Sudetendeutsche in Baden-Württemberg’ auf die Autorin aufmerksam geworden und beurteilen „Im Westen“ als „mitreißende und …
… Mal sind die Medien nun auf Autorin Gisela Krahn und ihr aktuelles Werk „Ich selbst bestimme mein Lebensglück“ aufmerksam geworden. Das NEXUS - Magazin hob nun den Ratgeber, welcher bereits 2012 beim August von Goethe Literaturverlag, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe AG, erschienen ist, durch eine umfangreiche Rezension hervor. Die Autorin schreibe unkonventionell und gehe ohne Umwege auf die verschiedensten Themen ein. Dennoch ermahnt sie den Leser, nicht einfach alles zu glauben, was sie da schreibt. Zweifeln, Staunen und Hinterfragen …
Die Leipziger Buchmesse war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg für die Verlage der Frankfurter Verlagsgruppe AG. Knapp 120 Titel wurden ausgestellt und präsentierten die große Themenvielfalt der Frankfurter Verlagsgruppe AG, welche von Belletristik über Lyrik bis hin zu bunten Kinderbüchern und dramatischen Autobiographien reicht. Auch die Manga-Comic-Convention war 2015 wieder gut besucht und verlieh der Buchmesse eine fantastische und einzigartige Atmosphäre. Von Orks über Pokemon verirrten sich auch Wölfe und Avatare an den Stand der …
… Ausgabe 2 der „NFS-News“, einem Newsletter der Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge in der Schweiz, der Autor Thilo Gunter Bechstein mit seinem aktuellen Buch „Ankommen in der Freude“ besprochen. Das Buch, welches 2014 in der Weimarer Schiller-Presse, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe AG, erschienen ist, ist eine spannende Alternative zu herkömmlichen Büchern rund um das Thema Krebs. Denn Thilo Gunter Bechstein beschreibt hiermit seinen eigenen spirituellen Heilungsweg, auf welchem er vor allem zu sich selbst gefunden hat.
Die „NFS-News“ …
… ihrem aktuellen Buch „Ich selbst bestimme mein Lebensglück“ besprochen. Es ist ein Ratgeber „für jeden Haushalt und jedes Alter“ – so der Untertitel des Werkes.
Das Buch, welches bereits 2012 beim August von Goethe Literaturverlag, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe AG, erschienen ist, bietet den Lesern die Möglichkeit, dem Titel gemäß die positiven Seiten des Lebens zu entdecken und zu genießen. Als besonders beeindruckend wird vor diesem Hintergrund die eigene Lebensweise der Autorin durch den Rezensenten herausgestellt. Gisela Krahn …
… ihre eigenen Erinnerungen an diese Zeit schildert, will sie die Menschen aufmerksam machen und zugleich unterrichten. Ihre Art, ihr Leben wiederzugeben und die Aufmerksamkeit, die diesem Werk zuteilwurde, hebt die Originalität des Werkes hervor und bestätigt die gute Einschätzung der Lektorate der Frankfurter Verlagsgruppe AG, dieser Autorin das Medium zu liefern, das angemessen für ihre Geschichte ist.
Elisabeth Demur
Wie ein Wurm im Meerrettich
August von Goethe Literaturverlag
293 S., Softcover
€ 23,80 • sFr 28,80
ISBN 978-3-8372-1501-4
… allem ums Geld dreht und das sich in billiger Anpreisung und ethisch fragwürdiger Verächtlichmachung kreativer Leistungen selbst Bedeutung zulegen will, oder wenn wir dem, der etwas von sich zu erzählen hat, zuhören?
Die Kinderbücher der Geschäftsführerin der Frankfurter Verlagsgruppe, Ingrid R. Donath, das Kurtchen, der kleine Käfer, ist hunderttausendfach in die Welt hinausgeflogen (z.B. durch Bastei-Lübbe). Aber sie hat dann, als andere in den Ruhestand gingen, die Verantwortung in der Frankfurter Verlagsgruppe für alle Verlagshäuser übernommen, …
Am 15. Februar 2015 wurde die Autorin Julia Remmers mit ihrem Buch „Mein Leben mit den Asylanten“ im Berliner Kurier und gleich einen Tag später von den Nürnberger Nachrichten besprochen. Das hochaktuelle Thema rund um die Asylantenfrage beantwortet die Autorin mit ihrer ganz persönlichen Geschichte durchaus positiv. So beschreibt das Buch, welches 2014 im August von Goethe Literaturverlag erschienen ist, äußerst liebevoll und freiheraus die Beziehungen, die entstehen können, wenn man der Nächstenliebe im Alltag eine Chance gibt. Julia Remmer…
… allem ums Geld dreht und das sich in billiger Anpreisung und ethisch fragwürdiger Verächtlichmachung kreativer Leistungen selbst Bedeutung zulegen will, oder wenn wir dem, der etwas von sich zu erzählen hat, zuhören?
Die Kinderbücher der Geschäftsführerin der Frankfurter Verlagsgruppe, Ingrid R. Donath, das Kurtchen, der kleine Käfer, ist hunderttausendfach in die Welt hinausgeflogen (z.B. durch Bastei-Lübbe). Aber sie hat dann, als andere in den Ruhestand gingen, die Verantwortung in der Frankfurter Verlagsgruppe für alle Verlagshäuser übernommen, …
Am 04. Februar 2015 wurde in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung das Erstlingswerk „Die (moderne) Funktion der QS“ des Autors Erhard Struwe besprochen. Das Buch, welches 2014 beim August von Goethe Literaturverlag, einem Imprint der Frankfurter Verlagsgruppe AG, erschienen ist, begeisterte den Kritiker der Zeitung gleich in mehrfacher Hinsicht. Mit der Überschrift „Wenn Kollegen zu Monstern werden“ stellt der Rezensent deutlich den Missstand heraus, der im Werk des Autors angeprangert wird. Erhard Struwe möchte sich „einen Reim darauf machen“, …