(openPR) In der Ausgabe Nr. 275 der Rhein-Zeitung vom 26. November 2015 wird die Autorin Hilla Beils-Müller zusammen mit ihrem Werk Weitsicht vorgestellt. Es ist das sechste Buch der Autorin, in dem sie einen Teil der über 370 Gedichte veröffentlicht, die sie Zeit ihres Lebens verfasst hat. Der Titel des Bandes ist Programm: Man muss die Augen weit öffnen, um die Wahrheit zu erkennen. So schreibt Hilla Beils-Müller über die Liebe und das Glück, aber auch über Schmerz und Lügen. Die Texte sind teilweise illustriert; 20 Zeichnungen der Künstlerin Maria Ferreira Krämer und von der Autorin selbst runden die Gedichte auch optisch ab.
Blicke aufs Wesentliche
Den Blick zu weiten ist nicht nur Anliegen der Autorin und Aufforderung an den Leser, sondern auch die Pointe dieser Sammlung lyrischer Kleinode, denn gerade dadurch, dass der Blick sich weitet, rückt das Wesentliche in den Fokus. Und obgleich das Leben mannigfache Drangsale bereithält, sind dies doch Nebensächlichkeiten angesichts der Herrlichkeit, die das Dasein bereithält. Die Gedichte sind von einer unanfechtbaren Fröhlichkeit durchzogen, die diesen Band und seinen Wert ausmachen. Es geht Hilla Beils-Müller darum, Herzen zu öffnen und das Gute hineinzulassen. So wird ‚Weitsicht’ zu einer lyrischen Schatzkiste, voller Fröhlichkeit und Zuversicht, die für jeden etwas bereit hält, der sich mit Herzenswärme und Gefühl dem Leben zuwendet.
Hilla Beils-Müller
Weitsicht
August von Goethe Literaturverlag
126 S., Softcover
€ 14,80 • sFr 17,80
ISBN 978-3-8372-1771-1

















