(openPR) Am 21. Mai 2018 erhielt Prof. Heinrich Oppermann die Ehrenbürgerwürde der Stadt Sektschi. Die Gedenkfeierlichkeiten zur Vertreibung der Ungarndeutschen aus Sektschi, die sich dieses Jahr zum 70. Mal jährte, gaben den Anlass dazu (die Neue Zeitung - Ungarndeutsches Wochenblatt, Nr. 22/2018 berichtete). Der Autor selbst ist in Sektschi geboren und wurde im Mai 1948 in die sowjetische Besatzungszone vertrieben. Trotz der schmerzlichen Erinnerungen an die schwierige Zeit engagiert sich Heinrich Oppermann noch immer hingebungsvoll für seine Heimat und die Opfer der Vertreibung. Seine Erlebnisse während des Krieges hat er in seinem mittlerweile achten Buch "Jergescher Geschichten - Vertreibung aus dem Paradies" (erschienen im August von Goethe Literaturverlag, ISBN 978-3-8372-2045-2, 14,80€) niedergeschrieben und verarbeitet.
Heinrich Oppermann war unter anderem Direktor und Lehrstuhlleiter am Institut für Anorganische Chemie der TU Dresden und verfasste über 270 wissenschaftliche Publikationen.











