(openPR) In der Novemberausgabe 2015 von „die Drei – Zeitschrift für Anthroposophie in Wissenschaft, Kunst und sozialem Leben“ mit dem Thema „Goetheanistische Ausblicke“ wird das Werk „Goethes Leben im Rhythmus von sieben Jahren“ des Autors Immanuel Klotz ausführlich besprochen. „Hier ist einer, der ernst macht mit Goethe. Ein gedankentiefes, bewundernswert gründliches Buch, das viele, teils kaum bekannte Einzelheiten aus Goethes Leben aufarbeitet, und dabei sehr gut verständlich geschrieben ist“, sagt Maja Rehbein, die Verfasserin der Rezension. „Goethes Leben im Rhythmus von sieben Jahren“ erscheine wie die Arbeit eines ganzen Lebens.
Von Moses zu Goethe
In Goethes Leben hat sich die ewige Entelechie des Menschen im Rhythmus von sieben Jahren entwickelt. Das Geheimnis dieses Rhythmus hat in dem Symbol der Schlange eine lange Tradition. Der biblische Moses hat sie aufgerichtet, sichtbar gemacht und den Monotheismus eingeführt. Goethes Dichten und Denken hat sie als Sinnbild der Freiheit sichtbar gemacht. Er baut mit ihr eine Brücke über den Strom, und wer darüber schreitet, betritt das Reich des Geistes und der Freiheit: Er wird neu geboren. Die Publikation zeigt, wie Goethe den ahrimanischen Sündenfall erkennt, die Brücke über den Abgrund baut und wie das Überschreiten der Brücke zur Wiedergeburt aus dem Geiste führt. Dafür spannt der Autor einen weiten Bogen mit zahlreichen Belegen und Bezügen aus Goethes Werken und Schriftwechseln sowie der Sekundärliteratur.
Immanuel Klotz
Goethes Leben im Rhythmus von sieben Jahren
August von Goethe Literaturverlag
436 S., Softcover
€ 26,80 • sFr 32,20
ISBN 978-3-8372-1449-9











