(openPR) Die Marketingabteilung des August-von-Goethe-Literaturverlages hat für den Autor Dr. Otto Ludwig Ortner im Anschluss an die BuchWien eine Großveranstaltung mit ca. 200 geladenen Besuchern organisiert.
Für Autorinnen und Autoren, die dem Leser aus den Medien bekannt sind, ist die Realisierung einer solchen Lesegroßveranstaltung verständlicherweise einfach, für Autorinnen, die auf dem Literaturmarkt neu und unbekannt sind, ist ein solches Event nur mit außergewöhnlichen Einsatz sowie guten Verlagsvernetzungen und -strategien erreichbar.
Die Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG und der Autor Dr. Otto Ludwig Ortner schließen mit dieser Leseveranstaltung den für die Autoren der Verlage der Frankfurter Verlagsgruppe erfolgreich verlaufenen Buchmessenherbst ab. Anschließend wird man sich ausschließlich mit einer großen Anzahl von vereinbarten Lesungen und Veranstaltungen dem sich bereits in vollem Gange befindlichen Weihnachtsgeschäft widmen.
Neue Autoren veröffentlichen erfolgreich in der Frankfurter Verlagsgruppe
Die Verlage der Frankfurter Verlagsgruppe Holding AG August von Goethe haben eine mit mehreren Vollzeitkräften besetzte Marketing- und Vertriebsabteilung , deren tägliche Arbeit darin besteht, die Bücher der bis zur Veröffentlichung häufig unbekannten Autoren zu bewerben. Diese Werke – bewegende Lebenserinnerungen, lyrische Sammlungen, kindgerechte sowie spannende Kinder- und Jugendbücher, Romane aller Genres, interessante Sachbücher, hilfreiche Ratgeber – sind im stationären sowie im Internetbuchhandel bekannt und erhältlich, werden durch Rezensionsexemplare an Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender in den Medien beworben und durch die Ausstellungen auf diversen Buchmessen sowie durch Lesungen dem interessierten Publikum vorgestellt.
Das Interesse an Lesungen und Großveranstaltungen oben dargestellter Art zeigt in Verbindung mit dem wachsenden Absatz, dass „das Buch lebt“. Auch und gerade das „papierne“ Buch erfreut sich anhaltender Kauflust. Nach bisherigen Erfahrungen werden die modernen Techniken das Buch nicht ersetzen, sondern es je nach Bedarf des Lesepublikums ergänzen und somit letztlich der stärkeren Verbreitung dienen. Unter Einbezug der neuen Lesemedien wird die seit 400 Jahren währende Erfolgsgeschichte des Buches umgebremst weitergehen.






