… Entwicklung im ATM-Segment
- Das Ergebnis ist fast ausschließlich auf organisches Wachstum zurückzuführen
- Gute Book-to-Bill-Ratios in beiden Segmenten (ATM: 1,00; PST: 1,35)
- Ernennung eines neuen CTO mit Software-Expertise
- Mittelfristig verbesserte Umsatzaussichten durch neue Produkte/Kunden
- Strategische Expansion in den US-Markt für öffentliche Sicherheit
Als Herausforderungen werden genannt:
- Inflationsdruck, insbesondere bei Personalkosten
- Anfänglich geringere Margen bei Neuprojekten
- Hohe F&E-Aufwendungen …
… der Welt für vegane und gesundheitsbewusste Lifestyle-Produkte eine bedeutende Marktpräsenz verschaffen.
Die Expansion in die USA ist für Blender Bites ein wichtiger Meilenstein. Der Eintritt in einen Markt mit 350 Millionen Menschen erhöht den Bekanntheitsgrad der Marke und die Umsatzaussichten des Unternehmens erheblich. Wir sind zuversichtlich, dass wir denselben Erfolg, den wir in Kanada erreicht haben, bei der Einführung in den USA wiederholen können. Die Partnerschaft mit der Active Marketing Group und ihrem Händlernetz schafft eine solide …
… Mittagsmenü, Business Lunch oder andere Aktionen: Restaurantbesitzer können sich Socialwave zufolge registrierten Kunden zudem fortan per Mail mit aktuellen Angeboten regelmäßig bei registrierten Kunden in Erinnerung rufen. Das verbessert auch langfristig die Umsatzaussichten.
3. Mit Online-Reservierungen Abstandsregeln einhalten
Mal zwischen Tischen, mal zwischen Gästen: Weil die Bundesländer mit Blick auf die Abstandsregeln teils sehr unterschiedliche Anforderungen an Restaurants und Cafés für die Wiedereröffnung stellen, müssen Gastronomen einmal …
Stimmung im Berliner Mittelstand eingetrübt
(ddp direct) Berlin, 29.Oktober 2012
• Schwache Wachstumsaussichten senken die Stimmung im Berliner Mittelstand
• Umsätze fallen unter Vorjahreswert
• Beschäftigtenbeitrag bleibt positiv
• Umsatzaussichten klettern leicht über Vorjahresniveau
Die aktuellen Rezessions- und Inflationsängste der deutschen Wirtschaft haben auch die Geschäftsstimmung im Berliner Mittelstand eingetrübt. Mittlerweile bewerten nur noch 47,5 Prozent der hiesigen Mittelständler die aktuelle Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“ …
… Unternehmen bleibt per Saldo positiv. 37,8 Prozent (Vorjahr: 17,6 Prozent) der befragten Mittelständler haben die Mitarbeiterzahl im Verlauf der zurückliegenden sechs Monate erhöht. 6,7 Prozent der Betriebe (Vorjahr: zwölf Prozent) musste die Belegschaft gegenüber dem Frühjahr verkleinern.
Die Umsatzaussichten für die kommenden sechs Monate fallen optimistisch aus: Jeder Vierte (24,4 Prozent) rechnet in den kommenden Monaten mit einem Umsatzanstieg. Im vergangenen Jahr war dies nur bei jedem siebten Unternehmen (14,8 Prozent) der Fall. Einen Umsatzrückgang …
… Befragten haben die Mitarbeiterzahl im Verlauf der Sommermonate erhöht (Vorjahr: 32,1 Prozent). Jeder Siebte (14,3 Prozent) musste in diesem Zeitraum Stellenstreichungen vornehmen (Vorjahr: 6,6 Prozent). Der Großteil der Unternehmen (69,8 Prozent) hält die Belegschaft konstant.
Die Umsatzaussichten für die kommenden sechs Monate fallen leicht optimistisch aus: Drei von zehn Unternehmen (30,2 Prozent) rechnen mit steigenden Umsätzen. Damit liegt der Anteil der optimistischen Umsatzerwartungen klar über dem der Pessimisten. 15,1 Prozent der befragten …
… den Personalbestand konstant. Jeder Achte (zwölf Prozent) musste die Belegschaft gegenüber dem Frühjahr verkleinern. Im vergangenen Herbst hatten 12,4 Prozent der Unternehmen von Personalaufstockungen berichtet. 8,2 Prozent mussten damals die Mitarbeiterzahl reduzieren.
Die Umsatzaussichten für die kommenden sechs Monate fallen eher pessimistisch aus: Nur ein Siebtel der Unternehmen (14,8 Prozent) rechnet mit steigenden Einnahmen. Jedes dritte befragte Unternehmen erwartet einen Umsatzrückgang. Damit liegen die optimistischen Umsatzerwartungen …
… Personalbestand aufgestockt zu haben, so sind es aktuell nur noch ein Drittel der Befragten (32,1 Prozent; Vorjahr: 50,6 Prozent.). Allerdings ging auch die Zahl der Betriebe zurück, die sich von Mitarbeitern trennen mussten, und zwar von ehemals 9,6 auf 6,6 Prozent.
Die Umsatzaussichten für die kommenden sechs Monate sind zwiespältig: Zum einen gibt es mehr Unternehmen, die auf steigende Umsätze setzen, nämlich 46,2 Prozent im Vergleich zu 32,5 Prozent aus dem letzten Herbst. Gestiegen ist aber auch die Zahl der Betriebe, die mit Umsatzeinbrüchen …
22.10.2008
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