… und O2 Germany auch andere zuteilungsreife Anträge Dritter vor, die ihr eigenes Interesse an dem Aufbau eines E-GSM Netzes geltend machten. Es hätte daher nahegelegen, dass die BNetzA ein Vergabeverfahren i.S.d. § 55 Nr. 9 Telekommunikationsgesetz (TKG) einleitet, in dem die sachlichen Interessen sämtlicher Frequenznachfrager in einem objektiven, transparenten, nichtdiskriminierenden und angemessenen Zuteilungsverfahren hätten berücksichtigt werden können. Die BNetzA hat sich jedoch gegen die Vorschaltung eines solchen Vergabeverfahrens i.S.d. § …
… unterzeichnete Verhaltenskodex umfasst unter anderem Regelungen wie das Handshake-Verfahren für Abo-Services sowie Richtlinien zur Preistransparenz und Kündigung von Premium-Diensten. Das sind allerdings allesamt Standards, die dank den Bemühungen des Gesetzgebers mit den Änderungen zum Telekommunikationsgesetz aller Voraussicht nach ohnehin ab Anfang 2007 für alle Anbieter verpflichtend sein werden. „Man darf sich fragen, ob hier wirklich Verbraucherschutz oder doch nur ausgefeiltes Marketing und Selbstschutz vor drohender Regulierung des Mobilfunkbereichs …
Automatischer Abgleich mit E-Mail-Robinsonlisten
Stuttgart, 05.05.2006 – Kurz nach Verschärfung des Telekommunikationsgesetzes in Österreich integriert der Stuttgarter E-Mail-Versand-Dienstleister GTC die österreichische und deutsche E-Mail-Robinsonliste in seine Versandsysteme. Der Abgleich mit der deutschen Liste hat derzeit nur freiwilligen Charakter. Dagegen ist der Abgleich mit der österreichischen Liste (RTR-Liste) seit 1.3.2006 beim Versand von E-Mailings Pflicht. In beide Listen können sich Verbraucher kostenlos eintragen, die keine Werbe-E-Mails …
… stecken und worauf es bei diesem zielgenauen und effektiven Marketinginstrument ankommt.
Podiumsdiskussion: informativ und kontrovers
Auf der von vielen Teilnehmern als sehr informativ gelobten und durchaus kontrovers geführten Podiumsdiskussion spielte vor allem das neue Telekommunikationsgesetz eine wichtige Rolle. Dabei verteidigte Ministerialrat Winfrid Ulmen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Vorgaben des geplanten Gesetzes. Die vertretenen Unternehmen wiesen dagegen vehement auf die steigende Zahl der Pflichten hin …
Telekommunikationsgesetz, JungunternehmerInnen, Kundenakquise, e-Mail-Marketing
Wien, 28.02.06
Keine e-Mail-Werbung an Neukunden ab 1. März 2006:
Wie finden JungunternehmerInnen preisgünstig neue Kunden?
Wien. Ab 1. März 2006 ändert sich das österreichische Telekommunikationsgesetz. Ab diesem Datum wird Werbung per e-Mail verboten sein, wenn der/die EmpfängerIn nicht vorab sein Einverständnis gegeben hat bzw. in einer Geschäftsbeziehung mit dem Aussender steht.
JungunternehmerInnen stehen dadurch vor dem grossen Problem, wie sie erste KundInnen …
… Pauschalangebote innerhalb des Telekommunikationssegments, der Kauf von Theaterkarten per Telefon, insbesondere aber auch das DSL oder der Kauf von digitalem Content in das Regime integriert.
Die Basis des neuen Vertragswerks bildet das bereits 1997 verabschiedete Telekommunikationsgesetz (TKG), das unter anderem eine Klausel für die Zugangsverpflichtung enthält. Damit wurde der Deutschen Telekom AG vom damaligen Bundesministerium für Post und Telekommunikation die Verpflichtung auferlegt, bereits ab dem 1. Januar1998 die Abwicklung des Abrechnungsweges …
… Dateiaustausch möglich.
Problem blieb lange unbeachtet
Wer in der Vergangenheit unbekannt verzog, wurde von den Mobilfunkern nicht ermittelt. Solange die Rechnung bezahlt wurde, verzichtete man auf den Aufwand, den eigenen Kunden ausfindig zu machen. Laut Telekommunikationsgesetz sind Mobilfunkunternehmen nur verpflichtet eine Rechnung zuzustellen, nicht jedoch eine Adress-Ermittlung durchzuführen. Doch ein gesetzlicher Zwang ist auch nicht nötig, denn die Mobilfunkunternehmen selbst erkennen immer mehr die Bedeutung ihrer Bestandskunden und möchten …
Durch die im Sommer 2004 in Kraft getretenen Änderungen des Deutschen Telekommunikationsgesetzes ist der Einsatz der Rückwärtssuche jetzt offiziell wieder erlaubt. Durch die Kombination der CTI-Software ESTOS ProCall mit den Telefonbuch CDs verschiedener Anbieter (DasTelefonbuch, TwixTel) lässt sich ein bisher ungeahnter Telefonie-Komfort erreichen.
Vorteile der CTI Rückwärtssuche Kombination
Bisher konnten vollständige Kontaktdaten nur dann am Bildschirm angezeigt werden, wenn diese bereits in den
Unternehmensdatenbanken gespeichert waren. So …
… mit Datenschützern und Wirtschaftsvertretern - auf, den Beschluss einer jeden Vorratsspeicherungspflicht auf EU-Ebene zu verhindern, indem sie von ihrem Vetorecht Gebrauch macht. Für den Fall der Einführung einer Vorratsspeicherungspflicht kündigt Breyer den Gang vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe an. Der Autor bereitet bereits gegen das deutsche Telekommunikationsgesetz eine Verfassungsbeschwerde vor, weil das Gesetz Unternehmen zur freiwilligen Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten ermächtigt ( www.tkg-verfassungsbeschwerde.de ).
… seit Jahren im Markt als Abrechnungsdienstleister der alternativen Telekommunikationsanbieter bekannt, ermöglicht mit der deutschlandweiten zentralen Portierungsdatenbank -DZP- jetzt die Abrechnung auch im „Offline-Billing“.
Durch die Novellierung des bereits in Kraft getretenen Telekommunikationsgesetzes konnte nicht sichergestellt werden, dass angebotene Leistungen, insbesondere Mehrwertdienste, auch von allen Telefonteilnehmern genutzt werden können. Eine Hürde, die es zu überwinden gilt, ist die Einführung des sogenannten „Offline-Billing“ …