… Auswertung von SLA-, Audit-, Informationssicherheits- und BCM-Berichten verbunden werden. Damit rückt eine entscheidende Frage in den Mittelpunkt: Nicht die Menge der vorhandenen Dienstleisterberichte bestimmt die Qualität der Steuerung, sondern deren kritische Auswertung. Banken und Sparkassen müssen erkennen können, welche Informationen für das eigene Risikoprofil relevant sind, welche Kontrolllücken bestehen und wann zusätzliche Maßnahmen oder Prüfungen erforderlich werden.Die zentrale Botschaft: Unter DORA und den neuen MaRisk reicht es nicht, …
… Access Management (IAM) kann Informationssicherheitslücken begünstigen und bis zum Ausfall kritischer Geschäftsprozesse beitragen. Mit DORA und dem neuen „Need-to-use“-Prinzip steigen die Anforderungen zusätzlich – und damit der Druck auf Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister, Rechtevergabe, Überwachung und Rezertifizierung belastbar zu organisieren. Besonders kritisch sind Schwächen im Rollen- und Berechtigungsmodell. Benutzeridentitäten und Rechte müssen bei Einrichtung, Änderung, Arbeitsplatzwechsel oder Ausscheiden konsequent angepasst beziehungsweise …
… MaRisk-Systematik und DORA-Prüfungserfahrungen anpassen, Proportionalität nachvollziehbar dokumentieren und neue Prüffelder von IKT-Governance und digitaler Resilienz bis ESG, Datenqualität und KI risikoorientiert in Prüfungsuniversum und Prüfungsturnus integrieren können.Für Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister bedeutet dies: Die Prüfungsplanung 2027 muss regulatorische Veränderungen nicht nur ergänzen, sondern in eine konsistente neue Risikoperspektive übersetzen. Prüfungsressourcen, Kompetenzen und Frequenzen müssen dort angepasst werden, …
… Wertpapiervertrieb, Recht und Revision. Darüber hinaus sind interessierte Fach- und Grundsatzbereiche, Geschäftsleitungen und Vorstandsmitglieder, externe Prüferinnen und Prüfer sowie Bankdienstleister angesprochen.Als Referent konnte Michael Pullen, Abteilungsdirektor Beteiligungsmanagement und Kapitalmarktrecht beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) in Berlin, gewonnen werden. Er vermittelt die relevanten Zusammenhänge aus rechtlicher und praktischer Perspektive und ordnet typische Fallgestaltungen für die tägliche Arbeit ein.Das Seminar findet am 22. …
… in Metternich die Ausgangsbasis?Eigentumswohnungen zwischen 40 und 80 Quadratmetern kosten in Metternich im Schnitt 2.650 Euro je Quadratmeter. Bei durchschnittlich 64 Quadratmetern ergibt das rund 169.600 Euro. Die Zahlen stammen aus dem Bericht Immobilienmarkt 2026 der Sparkasse Koblenz mit Datenstand 2025. Die Spanne reicht in dieser Flächenklasse von 1.880 bis 4.010 Euro je Quadratmeter.Warum sollten die Nebenkosten aus Eigenkapital kommen?Den Kaufnebenkosten steht kein beleihbarer Gegenwert gegenüber. In Rheinland-Pfalz setzen sie sich ohne …
… die die meisten Banken nicht mitfinanzieren. FinanzPlusImmo zeigt, wie sich diese Summe zusammensetzt und warum die Bank in Güls genau auf die Lage der Wohnung schaut.Welche Nebenkosten fallen beim Wohnungskauf in Güls an?Grundlage ist der Immobilienmarktbericht 2026 der Sparkasse Koblenz mit Datenstichtag 01.03.2026. Eine Wohnung zwischen 40 und 80 Quadratmetern kostet in Güls im Schnitt 2.660 Euro je Quadratmeter, bei 65 Quadratmetern also rund 172.900 Euro. Dazu kommen:5,0 Prozent Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalzetwa 2,0 Prozent für Notar …
… Kaufnebenkosten sollten aus eigenen Mitteln kommen, weil ihnen kein beleihbarer Gegenwert gegenübersteht. In Rheinland-Pfalz fallen 5,0 Prozent Grunderwerbsteuer und 1,5 bis 2,0 Prozent für Notar und Grundbuch an, ohne Makler also 6,5 bis 7,0 Prozent. Laut Marktbericht der Sparkasse Koblenz (Immobilienmarkt 2026, Datenstand 2025) kostet eine Wohnung zwischen 40 und 80 Quadratmetern auf der Karthause im Schnitt rund 179.200 Euro. Daraus ergeben sich Nebenkosten von rund 11.650 bis 12.550 Euro.Jeder weitere Euro Eigenkapital senkt den Beleihungsauslauf. …
… bundesweit gleich, sondern hängt von der einzelnen Bank ab. FinanzPlusImmo erläutert, was das für eine größere Immobilienfinanzierung bedeutet.Warum greift die Offenlegung bei kleinen Banken früher?Die zweite Grenze richtet sich nach dem Kernkapital des Instituts. Bei einer kleinen Sparkasse oder Genossenschaftsbank sind 10 Prozent des Kernkapitals schnell erreicht, oft deutlich vor 1,5 Millionen Euro. Diese Grenze wird häufig übersehen. Wer eine hohe Summe bei einer regionalen Bank anfragt, sollte die Offenlegung deshalb von Beginn an einplanen.Kann …
… einfache, mittlere und gute Wohnlagen, und die Bank setzt ihren Sicherheitsabschlag hier tendenziell höher an. FinanzPlusImmo aus Neuwied ordnet ein, worauf Käufer vor der Bankanfrage achten sollten.Welche Wohnlagen gibt es in Lützel, Neuendorf und Wallersheim?Der Marktbericht der Sparkasse Koblenz (Immobilienmarkt 2026, Datenstand 2025) weist dort einfache, mittlere und gute Wohnlage aus, eine sehr gute oder Top-Wohnlage fehlt. Eine einfache Wohnlage haben von 16 Koblenzer Teilmärkten nur zwei, dieser und die Karthause. Wohnungen kosten je Quadratmeter:in …
Neuwied, 28.09.2026. Bei den Wohnungspreisen in Koblenz liegt Kesselheim am unteren Ende: Laut Immobilienmarktbericht 2026 der Sparkasse Koblenz kosten Wohnungen zwischen 40 und 80 Quadratmetern dort 2.220 Euro je Quadratmeter, der niedrigste Wert der 16 Teilmärkte. FinanzPlusImmo ordnet ein, dass ein niedriger Kaufpreis nicht automatisch zu einem niedrigen Beleihungsauslauf führt.Wie liegen die Wohnungspreise in Koblenz im Vergleich?Für Wohnungen zwischen 40 und 80 Quadratmetern nennt der Bericht diese Werte je Quadratmeter:Kesselheim: 2.220 Euro, …
… dem Kaufpreis. Die Lage treibt den Preis, die Bewertung der Bank folgt ihr nur begrenzt. FinanzPlusImmo rät Käufern, diesen Abstand in der Immobilienfinanzierung von Anfang an einzuplanen.Wie teuer ist ein Einfamilienhaus in Oberwerth und Stolzenfels?Der Marktbericht der Sparkasse Koblenz (Immobilienmarkt 2026, Datenstand 2025) führt beide Stadtteile als einen Teilmarkt. Ein Einfamilienhaus kostet dort im Schnitt 617.100 Euro, die Spanne reicht von 216.000 bis 1.085.700 Euro. Für die Finanzierung zählt deshalb nicht der Durchschnitt, sondern das …
… will, bekommt von der Bank nicht den Kaufpreis als Maßstab, sondern den Beleihungswert der Wohnung. In der Neuwieder Innenstadt und in Heddesdorf liegen die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen zwischen 1.480 und 3.520 Euro, im Schnitt bei 2.340 Euro (Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026). FinanzPlusImmo erklärt, was diese Spanne für die Immobilienfinanzierung bedeutet.Finanziert eine Bank in Neuwied anders als in Koblenz?Die Regeln der Banken sind in Neuwied und Koblenz dieselben, die Bewertung kann sich unterscheiden. Grundlage ist der …
… die Immobilienfinanzierung aufnehmen. Das betrifft vor allem ältere Gebäude aus den sechziger und siebziger Jahren, die solide gebaut, energetisch aber auf dem Stand ihrer Zeit sind.Warum spielt die Modernisierung in Oberbieber eine so große Rolle?Der Immobilienmarktbericht 2026 der Sparkasse Neuwied weist für Oberbieber einen Durchschnittspreis von 237.900 Euro aus, den niedrigsten der fünf Neuwieder Stadtteilgruppen. Das liegt nicht an der Lage, denn einfache Wohnlagen gibt es dort nicht. Größe, Baujahr und Zustand des Bestands drücken den Schnitt. …
Neuwied, 28.09.2026. Die Immobilienpreise in Koblenz Altstadt, Mitte und Süd liegen für Eigentumswohnungen im Schnitt bei 3.130 Euro je Quadratmeter, mit einer Spanne von 1.640 bis 5.330 Euro (Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Datenstand 2025). Für die Finanzierung eines Wohnungskaufs sagt dieser Schnitt allein wenig. FinanzPlusImmo erklärt, welche Zahlen für Eigenkapital und Bank tatsächlich zählen.Welcher Preis ist für die Finanzierung maßgeblich?Maßgeblich ist das konkrete Angebot im Vergleich mit seiner Flächenklasse. Wohnungen zwischen …
… Wert, den sie dem Objekt dauerhaft zutraut. Aus dem Verhältnis von Darlehen zu diesem Beleihungswert ergibt sich der Beleihungsauslauf, und der bestimmt, wie die Bank den Fall einordnet. Im Teilmarkt Altstadt, Mitte und Süd liegen die Wohnungspreise laut Marktbericht der Sparkasse Koblenz rund 16 Prozent unter dem Hoch der Jahre 2021 und 2022, und in einem solchen Markt deckt sich die Bewertung selten mit dem Kaufvertrag.Einen Anhaltspunkt können Käufer selbst prüfen. Die Bodenrichtwerte ermittelt der Gutachterausschuss für die Stadt Koblenz alle …
… Preisniveau. FinanzPlusImmo, Finanzierungsvermittler aus Neuwied und deutschlandweit tätig, stellt deshalb jedes Objekt vor der Bankanfrage gegen die Marktzahlen seiner Stadt.Wie weit liegen Neuwied, Andernach und Koblenz auseinander?Nach den Marktberichten der örtlichen Sparkassen kostet eine Eigentumswohnung im Schnitt:in Neuwied-Heddesdorf und der Innenstadt 2.340 Euro je Quadratmeter (Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026),in der Andernacher Kernstadt 2.720 Euro je Quadratmeter (Kreissparkasse Mayen, Immobilienmarkt 2025, Datenstand 01.11.2025),in …
… Wertzuwachs und Tilgung den Beleihungsauslauf gemeinsam. Ist er gefallen, gleicht die Tilgung einen Teil des Rückgangs aus, bei niedriger Anfangstilgung aber nicht immer den ganzen.Wie unterschiedlich haben sich Neuwied, Koblenz und Andernach entwickelt?Nach den Marktberichten der örtlichen Sparkassen hängt die Antwort vor allem am Kaufjahr:Koblenz: Wer 2021 gekauft hat, liegt heute bei Wohnungen rund 8 Prozent und bei Häusern rund 11 Prozent unter dem damaligen Preisniveau (Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Datenstand 2025). Eine Zinsbindung …
… Rechenweg vom Rohertrag bis zum Beleihungswert zeigt der Ratgeber Wie die Bank ein Mehrfamilienhaus bewertet.Wo begleitet FinanzPlusImmo solche Käufe?FinanzPlusImmo begleitet Mehrfamilienhäuser in Koblenz, Neuwied und im nördlichen Rheinland-Pfalz, auf Wunsch auch bundesweit. Angefragt werden regionale Sparkassen und Volksbanken ebenso wie überregionale Banken, weil die Richtlinien beim Mehrfamilienhaus je Bank weit auseinanderliegen. Wie Eigenkapital, Kapitaldienst und Unterlagen zusammenspielen, erläutert die Seite Mehrfamilienhaus finanzieren.
… GrundsatzbereicheDarüber hinaus richtet sich die Veranstaltung an Geschäftsleitungs- und Vorstandsmitglieder, externe Prüferinnen und Prüfer sowie Bankdienstleister.Referent mit PraxiserfahrungAls Referent konnte Alexander Prox, Diplom-Betriebswirt (FSFM) und Leiter Kreditmanagement bei der Sparkasse Bodensee in Friedrichshafen, gewonnen werden. Durch seine praktische Tätigkeit im Kreditmanagement bringt er umfangreiche Erfahrungen aus dem Umgang mit anspruchsvollen Kreditengagements und deren Abwicklung in die Veranstaltung ein.Weitere Informationen …
… aufsichtskonformes und revisionssicheres Internes Kontrollsystem (IKS)Kontrollen sind definiert, Verantwortlichkeiten verteilt und Risiken dokumentiert – dennoch entsteht daraus nicht automatisch ein wirksames Internes Kontrollsystem (IKS). In Banken und Sparkassen liegen Schwachstellen häufig an den Schnittstellen: Risikocontrolling und Prozessmanagement arbeiten mit unterschiedlichen Risikosichten, Kontrollhandlungen sind nicht konsequent an wesentlichen Prozessen ausgerichtet und Beauftragtenfunktionen verwenden voneinander abweichende Methoden …
… integriert, Konzentrationen und Wesentlichkeit beurteilt und die Ergebnisse über Risikostrategie, Risikoappetit und Risikotoleranzen in die Steuerung überführt werden. Falk Beyer, Diplom-Betriebswirt (FH) und Prüfungsleiter Interne Revision Banksteuerung bei der Sparkasse KölnBonn, zeigt, wie die Revision Risikoinventur, Frühwarnindikatoren und Risikotoleranzen prüft, die kriterienbasierte Wesentlichkeitsbeurteilung nachvollzieht und die Überführung der Ergebnisse einschließlich ESG- und Konzentrationsrisiken in das RTF-Konzept beurteilt. Damit richtet …
… Cybervorfälle, Anwendungsentwicklung und die Rezertifizierung kritischer Zugriffsrechte ergeben. Damit adressiert das Seminar einen entscheidenden Punkt der DORA-Umsetzung: Technische Sicherheitsmaßnahmen allein schaffen noch keine belastbare IKT-Governance. Banken und Sparkassen müssen Erkenntnisse aus Schwachstellenmanagement, Security Monitoring und Risikobewertung in konsistente Entscheidungs-, Kontroll- und Reportingprozesse übersetzen.Die zentrale Botschaft: Entscheidend ist nicht, wie viele Sicherheitswerkzeuge ein Institut betreibt, sondern …
… und BCM zu einer belastbaren und ineinandergreifenden Resilienzstruktur verbunden werden und wie Schutzbedarf, Vorfallsmanagement, DORA-Tests, Berechtigungssteuerung und Outsourcing-Risiken praktisch in das ganzheitliche IKT-Risikomanagement integriert werden. Damit erhalten Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister einen durchgängigen Ansatz, um DORA nicht über einzelne Teilprojekte, sondern entlang zusammenhängender Risiko- und Sicherheitsprozesse umzusetzen. Entscheidend ist, kritische Funktionen und Assets nachvollziehbar zu bewerten, Verantwortlichkeiten …
… Wirtschaft und Diplomatie u.a.: Panagiotis Zanias, KaDeWe - Central Group Thailand, Fransiska Monica, Indonesian Embassy, Volker Neef, Hauptstadtecho, Press, Burkhard Grunzke, Hotel Management, Nguyen Thi Thu Ha, Counsellor Investment Section Botschaft Vietnam, Sebastian Harden, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V. , Alexander Hayton, Embassy Great Britain Berlin, Minister Mary Luck S. Hicarte, Philippine Embassy, Heidi Kleine, Rudergesellschaft Safonia Berlin, China Forum Berlin, Ramona Knöfel, Knöfel Architects, Corniela Janitzki, BEMER Group, …
… Nachhaltigkeit gesteuert und ESG-Ratings, Emissionsmessung sowie Nachhaltigkeitskriterien für Kreditvergabe und -überwachung praktisch genutzt werden können. Damit verbindet das Seminar regulatorisches Risikomanagement mit Datenpraxis und konkreten Kreditentscheidungen. Banken und Sparkassen erhalten Ansatzpunkte, um ESG nicht als parallelen Nachhaltigkeitsprozess zu behandeln, sondern in bestehende Steuerungsstrukturen zu integrieren und zugleich Greenwashing- und Reputationsrisiken besser zu beherrschen.Die zentrale Botschaft: ESG-Risikomanagement …
… ein vollständiges IDV-Inventar aufgebaut, regulatorische Vorgaben in Richtlinien und Prozesse übersetzt und Eigen-Anwendungen über ihren gesamten Lebenszyklus einschließlich Schutzbedarf, Berechtigungen, IKS-Kontrollen und Außerbetriebnahme überwacht werden. Damit erhalten Banken und Sparkassen konkrete Ansatzpunkte, um gewachsene IDV-Landschaften aus der regulatorischen Grauzone zu holen. Entscheidend ist nicht, Excel und Eigen-Anwendungen grundsätzlich zu vermeiden, sondern ihre Nutzung transparent, risikoorientiert und kontrollierbar zu gestalten.Die …
… und Sebastian Weschler. Komma ist Counsel und Rechtsanwalt bei CMS Hasche Sigle und berät zu Wirtschaftsstrafrecht und Compliance mit Schwerpunkten auf der Prävention von Geldwäsche, Korruption und Betrug. Weschler ist Geldwäsche- und Compliancebeauftragter der Sparkasse Pforzheim Calw und verfügt über langjährige Erfahrung mit der praktischen Umsetzung von Compliance-Anforderungen im Sparkassenumfeld.Das Online-Seminar „Vertiefung – wirtschaftlich Berechtigte und Transparenzregister“ findet am Montag, 2. November 2026, von 9:00 bis 17:00 Uhr statt. …
… Schwachstellen bei Risikodatenaggregation, Data Governance und DQM entstehen können und wie Datenqualitätsrisiken, Kontrollen und Problemnachverfolgung wirksamer in die Risikosteuerung integriert werden können. Dr. Karsten Geiersbach, Bereichsdirektor Interne Revision bei der Kasseler Sparkasse, erläutert, wie Datenqualität und Data Governance risikoorientiert geprüft werden, welche neuen Ansätze der Revisionsmethodik und Datenanalyse nutzbar sind und wie Ergebnisse aus Datenprüfungen auch die Prüfungssicherheit in anderen Prüffeldern erhöhen können. …
… marktmissbrauchsrechtlichen Fragestellungen.Zielgruppen und fachliche EinordnungDas Thema richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus Recht, Compliance, Anti-Financial Crime, Geldwäscheprävention, Zahlungsverkehr, Regulatory Affairs, Revision und Finanzen bei Banken, Sparkassen, Versicherungen und Finanzinstituten. Auch Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer, Steuerberaterinnen und Steuerberater sowie Consultants sind mit entsprechenden regulatorischen Fragestellungen befasst.Referent ist Dr. Lutz Auffenberg, …
… regulatorischen Umfelds vor große Herausforderungen. Mit dem „Basis-Seminar Marktmissbrauchsprävention“ bietet die Akademie Heidelberg am 29. September 2026 eine praxisorientierte Einführung in die zentralen Themen der Marktmissbrauchsprävention.Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende von Banken, Sparkassen und weiteren Finanzinstituten, die sich einen breit gefächerten Überblick über das Themengebiet verschaffen oder ihr bestehendes Wissen auffrischen möchten. Gleichzeitig eignet sich die Veranstaltung für Mitarbeitende, die sich neu in die Thematik …
Die regulatorische Einordnung externer Dienstleistungen wird für Banken und Sparkassen zunehmend zur Fehlerquelle. Schon die Abgrenzung zwischen Auslagerung und sonstigem Fremdbezug nach MaRisk bereitet in der Praxis Schwierigkeiten. Mit DORA kommt die eigenständige Kategorie der IKT-Drittdienstleistung hinzu. Die Regelwerke gelten parallel, sind aber nicht deckungsgleich. Die neuen MaRisk Trennen nun zwar die Auslagerungen von den IKT-Dienstleistungen nach DORA. Genau daraus entstehen unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe, zusätzlicher Steuerungsaufwand …
… zeigt, wie BIA, BCM-Risikoanalyse, Geschäftsfortführungspläne und Krisenstab praktisch ineinandergreifen und wie Institute kritische Schnittstellen, Dienstleisterabhängigkeiten sowie Schwächen aus Notfallübungen in konkrete Verbesserungsmaßnahmen überführen. Damit bietet das Seminar insbesondere Banken, Sparkassen und Dienstleistern eine kompakte Grundlage, um bestehende BCM-Strukturen systematisch zu überprüfen oder neu aufzubauen. Im Vordergrund steht nicht die bloße Dokumentation regulatorischer Anforderungen, sondern die Frage, ob Prozesse, Verantwortlichkeiten …
… insbesondere das Zusammenspiel von Vertragsmanagement, Risikoanalyse, Fachbereichen und Reporting gezielt verbessern.Die zentrale Botschaft: DORA-Konformität entscheidet sich nicht im Regelwerk, sondern im täglichen Steuerungsprozess. Banken und Sparkassen, deren Verträge, Risikoanalysen und Dienstleister-Reportings nicht konsistent ineinandergreifen, bleiben bei Prüfungen angreifbar – und verlieren zugleich Transparenz über ihre tatsächlichen Drittparteirisiken.Weitere Informationen und Anmeldung unter:https://www.akademie-heidelberg.de/seminar/praxis-umsetzung-aktueller-dora-und-aufsichts-anforderungen-der-dl-steuerung …
Für Banken, Sparkassen, Finanzintermediäre und Versicherer steigen die Anforderungen an rechtssichere Werbung und Kundeninformation. Besonders Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen, digitale Marketingkanäle und Kooperationen mit Finfluencern rücken in den Fokus. Hinzu kommt das Zusammenspiel von Wettbewerbsrecht und sektorspezifischem Finanzmarktrecht. Das Online-Seminar „Marketing-Compliance im Finanzsektor“ der Akademie Heidelberg ordnet die aktuellen Anforderungen und ihre Auswirkungen auf Marketing, Vertrieb, Recht und Compliance ein.Strengere …
SinnWin BGF Kundin Sparkasse Pöllau AG gewinnt den steirischen Gesundheitspreis "Fit im Job" 2026. Die Verleihung erfolgte in der Seifenfabrik im Juni 2026.Nach gemeinsamer Durchführung des Prozesses „Betriebliche Gesundheitsförderung“ (BGF) von Sparkasse Pöllau mit SinnWin, Frau Mag. Claudia Schenner-Klivinyi ab 2023, entsprechender Analyse, Maßnahmenfindung- und -umsetzung, Evaluierung und laufender Fortführung des Prozesses, wurde 2025-2027 das BGF Gütesiegel erlangt und nun der Steirischen Gesundheitspreis "Fit im Job" 2026 gewonnen.SinnWin, …
… relevant istDas Seminar richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Compliance, Recht, Unternehmenskommunikation, Marketing, Nachhaltigkeitsmanagement sowie Produktmanagement. Darüber hinaus profitieren Verantwortliche aus Banken, Sparkassen, Versicherungen und weiteren Finanzdienstleistungsunternehmen, die regulatorische Anforderungen an Nachhaltigkeitskommunikation und Greenwashing-Prävention umsetzen müssen.ReferierendeDr. Stephanie Reuvers, LL.M. (Cape Town), Rechtsanwältin und Counsel bei GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten …
… Restguthabens auf die neue Ziel-IBAN, den Freistellungsauftrag sowie Hinweise zu laufenden Daueraufträgen und Lastschriften. So sollen Verbraucher vermeiden, dass Zahlungen nach der Kündigung ins Leere laufen.Für alle Bankarten geeignetDer neue Bereich funktioniert unabhängig von der Bank: ob Sparkasse, Volksbank, eine klassische Filialbank oder eine Direktbank wie N26. Nutzer wählen ihre Bank aus, füllen ein kurzes Formular aus und laden ihr fertiges Kündigungsschreiben sofort als PDF herunter. Kein Konto, kein Abo, keine versteckten Kosten – der …
… interessierte Fach- und Grundsatzbereiche, Mitglieder der Geschäftsleitung und des Vorstands, externe Prüferinnen und Prüfer sowie Bankdienstleisterinnen und Bankdienstleister von den vermittelten Inhalten.Referent ist RA Marko Sabrowsky, Rechtsanwalt, Syndikusrechtsanwalt und Justiziar der Sparkasse Hannover. Als ausgewiesener Experte im Bank- und Aufsichtsrecht vermittelt er die aktuellen rechtlichen Entwicklungen praxisorientiert und zeigt auf, wie Kreditinstitute den gestiegenen Anforderungen an AGB und Entgelte rechtssicher begegnen können.Mit …
… erklärungsbedürftig, Vertrauen ist alles. Und trotzdem wirken viele Finance Brands austauschbar. Wer heute noch denkt wie eine Bank, verliert morgen gegen Marken, die sich wie Plattformen anfühlen«, so Heinrich Paravicini, CCO und Co-Gründer von Mutabor Eindeutig hochbegabt: die SparkasseDer Brand IQ bewertet Marken auf einer Skala von 0 bis 160, angelehnt an den menschlichen IQ. Werte über 100 stehen für zukunftsgerichtete Markenführung, Werte unter 70 zeigen akuten Handlungsbedarf. Die Ergebnisse der Finanzbranchenstudie sind eindeutig: Nur eine …
… werden die praktischen Auswirkungen des MISP sowie weiterer regulatorischer Entwicklungen, etwa zu Handelsplatzpflichten, Marktdaten und Payment for Order Flow, eingeordnet.Referent des Seminars ist Patrick Arora, Abteilungsdirektor und Syndikusrechtsanwalt beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin. Als ausgewiesener Experte im Kapitalmarkt- und Aufsichtsrecht verbindet er regulatorische Expertise mit langjähriger Praxiserfahrung und vermittelt die komplexen Neuerungen anhand konkreter Anwendungsfälle.Weitere Informationen und Anmeldung …
… SIEM und SOC gestellt werden, wie Schwachstellen identifiziert, priorisiert und in das Risikomanagement überführt werden und welche typischen Mängel in Prüfungen auftreten.Jan-Philipp Küsters, Referent Operative Informationssicherheit im Bereich IT-Governance bei der Sparkasse Krefeld, erläutert, wie ein ganzheitlicher Vulnerability-Management-Lifecycle aufgebaut wird, wie Rollen wie Vulnerability Owner und Risk Owner klar definiert werden und wie sich Schwachstellenprozesse operativ in IT-Betrieb und Governance-Strukturen integrieren lassen.Marcus …
… anderen Instituten.Als Referierende konnten ausgewiesene Expertinnen und Experten gewonnen werden:Carmen-Isabel Kutzner, Prüfungsleiterin bei der Deutschen Bundesbank, sowie Paul Bernd Wittnebel, Compliance-Experte und ehemals stellvertretender Leiter Compliance einer großen Sparkasse.Das Seminar richtet sich insbesondere an Mitarbeitende und Führungskräfte aus den Bereichen Marktfolge Aktiv, Compliance, Interne Revision, Risikocontrolling und Betriebsbereich. Ebenso angesprochen sind Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter sowie Aufsichtsrätinnen …
… Thema relevant istDas Seminar richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Compliance, Wertpapier-Compliance, Anlageberatung, Vertrieb, Product Governance, Recht, Risikomanagement und Interne Revision. Auch Verantwortliche in Banken, Sparkassen, Wertpapierinstituten, Vermögensverwaltungen und anderen Finanzdienstleistungsunternehmen erhalten einen Überblick über die zu erwartenden regulatorischen Veränderungen.ReferentenSascha Apenburg ist Director Group Compliance and Licensing sowie Chief Compliance Officer der N26 SE …
… Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Wolfsburger Wirtschaftsempfang ein. Rund 350 Gäste folgten der Einladung zum Netzwerkabend auf dem Rittergut Nordsteimke. Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) organisierte das Event mit Unterstützung der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, der Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, dem Wildfrisch, den Stadtwerken und der WOBCOM.Oberbürgermeister Dennis Weilmann eröffnete den Empfang und sprach in seiner Rede über die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven am Wirtschaftsstandort Wolfsburg: „Wolfsburg …
… das Gericht auch die technischen Sicherheitsmechanismen der Bank kritisch überprüfte und die Bedeutung moderner Betrugserkennungssysteme hervorhob.Ebenfalls richtungsweisend ist die Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz vom 16.04.2026 (Az. 8 U 682/24). Dort musste eine Sparkasse nach einem Online-Banking-Betrug über mehr als 56.000 Euro den vollständigen Schaden ersetzen. Das Gericht stellte klar, dass Opfer professioneller Phishing-Angriffe nicht automatisch grob fahrlässig handeln. Die Darlegungs- und Beweislast für einen schwerwiegenden …
… und Senior Manager bei KPMG Law. Seine Beratungsschwerpunkte liegen im Bank- und Wertpapieraufsichtsrecht, in der MiFID-II- und MiFIR-Regulatorik sowie im Bereich ESG und Compliance. Zuvor war er in verschiedenen Führungsfunktionen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe tätig.Chantal Stiefermann ist Leiterin Compliance bei der Taunus Sparkasse. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Aufsichtsrecht und verantwortet verschiedene Compliance-Funktionen. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Qualifizierung angehender Compliance-Beauftragter und veröffentlicht …
Die Akademie Heidelberg veranstaltet am 11.06.2026 das Seminar „Datenschutz-Management-System in Banken und Sparkassen“. Die praxisorientierte Weiterbildung richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Kreditinstituten, die Datenschutzanforderungen effizient, regulatorisch sicher und nachhaltig umsetzen möchten.Datenschutz stellt Banken und Sparkassen angesichts steigender regulatorischer Anforderungen sowie zunehmender Digitalisierung vor komplexe Herausforderungen. Ein wirksames Datenschutz-Management-System (DSMS) ist daher ein zentraler Bestandteil …
… Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer sowie Fachkräfte aus Verbänden erhalten einen Überblick über aktuelle regulatorische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung im Beratungsalltag.ReferentReferent des Seminars ist Patrick Arora, Abteilungsdirektor und Syndikusrechtsanwalt beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin. Er begleitet seit vielen Jahren europäische Rechtsentwicklungen im Kapitalmarktrecht, insbesondere zu MiFID, EMIR und CSDR, und berät bei deren praktischer Implementierung. Zudem ist er seit vielen Jahren …
… zunehmend an Bedeutung, da Aufsichtsbehörden verstärkt auf nachvollziehbare Risikoanalysen, dokumentierte Überwachungshandlungen und belastbare Reporting-Prozesse achten.ReferentReferent des Seminars ist Paul Bernd Wittnebel, Compliance-Experte und ehemaliger stellvertretender Leiter Compliance einer großen Sparkasse. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit regulatorischen Anforderungen im Wertpapiergeschäft und war unter anderem als Compliance-Beauftragter und Leiter WpHG-Compliance tätig. Darüber hinaus ist er Mitglied eines Prüfungsgremiums …