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Pressemitteilungen zu Rechnung

Aktuelle Studie von D&B Deutschland zeigt: Jeder dritte Deutsche war schon von Firmenpleiten betroffen
D&B Deutschland GmbH

Aktuelle Studie von D&B Deutschland zeigt: Jeder dritte Deutsche war schon von Firmenpleiten betroffen

… indirekt auf sie auswirkt", so Thomas Dold. Einen Beleg für die weiterhin bestehenden Insolvenzgefahren liefert die aktuelle D&B Studie zur Zahlungsmoral der Unternehmen. Danach hat sich das Zahlungsverhalten insgesamt zwar leicht verbessert, doch nach wie vor wird fast jede dritte Rechnung in Deutschland mit Verspätung bezahlt. Das deutet darauf hin, dass ein Teil der Firmen immer noch mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen hat - und das kann nach Erkenntnissen von D&B ein früher Hinweis auf eine erhöhte Insolvenzgefahr sein. Informationen zur …
09.08.2007
Bild: Schluss mit dem Gießkannenprinzip: Intelligente Kommunikation hilft dem Aufbau langfristiger KundenbeziehungenBild: Schluss mit dem Gießkannenprinzip: Intelligente Kommunikation hilft dem Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen
ALTRAN CIS

Schluss mit dem Gießkannenprinzip: Intelligente Kommunikation hilft dem Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen

… der neuesten Produktwerbung beschickt werden, umso größer die Aussicht auf Erfolg. Die internen Adressbestände werden um zugekaufte Daten erweitert, damit ein möglichst großflächiges Feld von Adressaten mit der Werbebotschaft versorgt werden kann. Zumindest numerisch geht diese Rechnung in vielen Fällen immer noch auf, wie die anhaltende Expansion des Schattenreichs der Werbewirtschaft, der sogenannten Spam-Industrie, beweist. Der größte Teil der 90 Milliarden von Spam-E-Mails, die gegenwärtig jeden Tag versandt werden, wird ausgefiltert oder ignoriert, …
07.08.2007
CxO-Dialog CRM Excellence: Wirtschaftsgipfel für Kundenmanagement in Berlin
econique

CxO-Dialog CRM Excellence: Wirtschaftsgipfel für Kundenmanagement in Berlin

… gilt gleichermaßen: Die strategische Bedeutung von CRM steigt angesichts gesättigter Märkte und austauschbarer Produkte. Neben ähnlichen Herausforderungen gibt es aber auch signifikante Unterschiede zwischen Privat- und Geschäftskundenbeziehungen. Die Agenda trägt diesen Unterschieden Rechnung. Der B2C-Stream wird von Alexander Schell, Leiter des Europäischen Instituts für angewandtes Kundenmanagement, moderiert, der auch den Gesamtvorsitz übernimmt. Dem B2B-Stream sitzt Thomas Anderer vor, Geschäftsführer der business impulse gruppe GmbH. Für abgestimmte …
06.08.2007
Bild: sgh Service AG und VR Diskontbank optimieren Rechnungsmanagement in ZentralregulierungBild: sgh Service AG und VR Diskontbank optimieren Rechnungsmanagement in Zentralregulierung
sgh Service AG

sgh Service AG und VR Diskontbank optimieren Rechnungsmanagement in Zentralregulierung

Mehr Effizienz für Verbundgruppen und Lieferanten Hildesheim, 02.08.2007 – Die sgh Service AG, Full-Service-Anbieter für ausgelagertes Rechnungsmanagement, und die VR Diskontbank, spezialisiert auf Zentralregulierung und Finanzdienstleistungen, weiten das gemeinsame Dienstleistungsangebot für Verbundgruppen aus. Ziel ist es, die Prozesse in der Zentralregulierung zu optimieren, insbesondere den Rechnungsaustausch zwischen Lieferanten und Anschlusshäusern. Mit den schnell einsetzbaren Lösungen der Partner lassen sich beim Versender sowie beim Empfänger …
02.08.2007
Bild: GDPdU: Was hat GDPdU mit Basel II und Solvency II gemeinsam?Bild: GDPdU: Was hat GDPdU mit Basel II und Solvency II gemeinsam?
deducto GmbH

GDPdU: Was hat GDPdU mit Basel II und Solvency II gemeinsam?

… über die Erstellung der Handlungsempfehlungen und Umsetzung dieser, bis hin zum permanenten Betrieb eines effizienten und transparenten Chancen- und Risikomanagements, das den innerbetrieblichen wie auch den unterschiedlichsten gesetzlichen Anforderungen Rechnung trägt und zukünftigen Anforderungen zeitgerecht anpassbar ist.“ Weitere Informationen: http://www.datenanalyse.org http://www.gdpdu-toolbox.de deducto GmbH Unternehmensberatung Mittelstraße 24a D-53819 Neunkirchen Tel.: +49 (2247) 91 34 43 Fax: +49 (2247) 91 34 42 http://www.deducto.de
01.08.2007
Entlastung für Unternehmen: Steuerberatungskanzlei Hippler führt FiBu-FAX ein
Steuerberatungskanzlei Hippler

Entlastung für Unternehmen: Steuerberatungskanzlei Hippler führt FiBu-FAX ein

… den Administrationsaufwand und damit die Beratungskosten. Wolfgang Hippler, Steuerberater und Initiator des „FiBu-Fax“: „Unser Ziel war es immer, Prozesse im Interesse unserer Mandanten zu systematisieren und stark zu verschlanken. Nun reicht es aus, wenn sie ihre Rechnungen und Belege auf das Fax legen.“ Hinter dem FiBu-FAX verbirgt sich eine Software namens hmd, die mit einer leistungsstarken Texterkennungsfunktion ausgestattet ist. Sämtliche per Fax eingehenden Dokumente werden automatisch eingelesen, elektronisch abgelegt und stehen dem jeweiligen …
01.08.2007
Deutsche Vermögensberatung setzt neues IT-System ein
Deutsche Vermögensberatung AG

Deutsche Vermögensberatung setzt neues IT-System ein

… jederzeit nachvollziehbar den Stand der Beratung. Damit gewährleistet es auch hinsichtlich des Beratungsprotokolls volle Transparenz und trägt bereits heute den sich in naher Zukunft ergebenden Gesetzesanforderungen, wie z. B. die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG-Reform), Rechnung. Das neue IT-System wurde auf Basis einer modernen Software-Architektur, der compeople Smart Client Plattform, umgesetzt. Es kann von den Vermögensberatern völlig orts- und hardwareunabhängig und selbst bei geringen Netz-Bandbreiten genutzt werden – und das …
01.08.2007
Bild: Detlef Hederichs Lieferservice in Berlin auf ExpansionskursBild: Detlef Hederichs Lieferservice in Berlin auf Expansionskurs
Hederich & Co Service und Handels KG

Detlef Hederichs Lieferservice in Berlin auf Expansionskurs

… 2005 einen treuen Kundenstamm für sich gewinnen. Mittlerweile sind es weit über 1000 Kunden, die den umfangreichen Service in Anspruch nehmen, auch Behörden und Verbände zählen dazu. „Das war gerade zu Beginn ein Problem. Öffentliche Einrichtungen wollen grundsätzlich auf Rechnung beliefert werden. Also mussten wir erst einmal die Ware vorfinanzieren." Da keine Bank an das Unternehmen glaubte, halfen Freunde und Familie aus. Erste Gewinne investierte Hederich sofort wieder ins Geschäft. Dazu kamen Handzettel, die der Berliner mittlerweile mit der …
31.07.2007
Mehr Liquidität für Zeitarbeitsunternehmen - Neuer Finanzservice der Factoring Plus AG
Factoring Plus AG

Mehr Liquidität für Zeitarbeitsunternehmen - Neuer Finanzservice der Factoring Plus AG

… Zeitarbeitsunternehmen entwickelt. Unter dem Namen „PersonalFinanz“ wird ein neuer Finanzierungsservice angeboten, bei dem Personaldienstleister bereits nach zwei Arbeitstagen ihr Geld erhalten. Anstelle des Kunden begleicht die Factoring Plus AG die Rechnung. Zudem übernimmt der Finanzdienstleister ein mögliches Ausfallrisiko. „Personaldienstleistungsunternehmen haben naturgemäß viele Forderungen im Umlauf und müssen die Aufträge entsprechend vorfinanzieren. Die Sozialabgaben für beschäftigte Mitarbeiter werden beispielsweise sofort fällig, während …
30.07.2007
Mehr Liquidität für Zeitarbeitsunternehmen - Neuer Finanzservice der Factoring Plus AG
Factoring Plus AG

Mehr Liquidität für Zeitarbeitsunternehmen - Neuer Finanzservice der Factoring Plus AG

… Zeitarbeitsunternehmen entwickelt. Unter dem Namen „PersonalFinanz“ wird ein neuer Finanzierungsservice angeboten, bei dem Personaldienstleister bereits nach zwei Arbeitstagen ihr Geld erhalten. Anstelle des Kunden begleicht die Factoring Plus AG die Rechnung. Zudem übernimmt der Finanzdienstleister ein mögliches Ausfallrisiko. „Personaldienstleistungsunternehmen haben naturgemäß viele Forderungen im Umlauf und müssen die Aufträge entsprechend vorfinanzieren. Die Sozialabgaben für beschäftigte Mitarbeiter werden beispielsweise sofort fällig, während …
26.07.2007
Factoring: Liquidität für den Mittelstand
Dresdner Factoring AG

Factoring: Liquidität für den Mittelstand

Fachbeitrag von Matthias Bommer, Vorstand der Dresdner Factoring AG Bei den meisten Unternehmern steht die Finanzierung von Forderungen im Vordergrund. Der Factor zahlt innerhalb von ein bis zwei Tagen auf offene Rechnungen einen Vorschuss, der durchschnittlich bei 80 Prozent der Bruttorechnungssumme liegt. Die restlichen 20 Prozent werden nach Zahlung durch den Abnehmer überwiesen. Diese Restsumme bildet vor allem eine Rücklage für den Fall, dass der Debitor die Rechnung kürzt. Durch den laufenden Forderungsankauf passt sich die Finanzierung durch …
24.07.2007
D&B Studie zur Zahlungsmoral: Deutsche Wirtschaft bleibt auf stabilem Wachstumskurs
D&B Deutschland GmbH

D&B Studie zur Zahlungsmoral: Deutsche Wirtschaft bleibt auf stabilem Wachstumskurs

Darmstadt, 24. Juli 2007 - Das Zahlungsverhalten der Unternehmen in Deutschland hat sich erneut verbessert. Im zweiten Quartal 2007 bezahlten rund 69 Prozent der Firmen ihre Rechnungen vereinbarungsgemäß. Dies belegt die DunTrade®-Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland, für die jährlich über 400 Millionen Rechnungen ausgewertet werden. Das verbesserte Zahlungsverhalten ist ein klares Anzeichen für eine stabile Konjunkturlage, so D&B Geschäftsführer Thomas Dold: „Viele Unternehmen blicken offenbar mit größerer Zuversicht …
24.07.2007
Erfahrungen aus dem Alltag des Franchising
W.I.R Wirtschafts- und Industrie Reserve GmbH

Erfahrungen aus dem Alltag des Franchising

… einseitige Verträge sind, von denen der andere nichts weiß. Der allerorts bezeichnete „Franchise-Nehmer“ setzt seine Arbeitskraft, sein Kapital und seine Energie für sein Unternehmen ein – er muss selbständig unternehmen. Der Franchisenehmer ist im eigenen Namen und für eigene Rechnung tätig; er hat das Recht und die Pflicht, das Franchise-Paket gegen Entgelt zu nutzen. Deshalb muss der Franchise-Nehmer mehr „Unternehmer“ als „Nehmer“ sein. Umgekehrt bedeutet es jedoch, dass jeder der sich selbständig machen möchte, auch als Franchise-Unternehmer …
23.07.2007
Elektronischer Rechnungstag 2007 - eine neue Technologie in den Griff bekommen
Kongress Media GmbH München

Elektronischer Rechnungstag 2007 - eine neue Technologie in den Griff bekommen

PRESSEMITTEILUNG - Nachlese Elektronischer Rechnungstag 2007: Unternehmen suchen neue Wege Konferenz am 19.Juni im Dorint Sofitel Pallas, Wiesbaden München, 19. Juli 2007 - Elektronische Rechnungen - eine neue Technologie, die im B2B Bereich noch wenig im Einsatz ist und bei deren Einführung Unternehmen auch einiges falsch machen können. Primäre Motivation für Unternehmen ist die Aussicht auf Kosteneinsparungen, und Prozessoptimierung. Auch der Kundenbindungsaspekt, so hat die Konferenz gezeigt, ist bei der Einführung der elektronischen Rechnung …
23.07.2007
Bild: Relaunch der OPTIMAL Werbemittel-Vertrieb HomepageBild: Relaunch der OPTIMAL Werbemittel-Vertrieb Homepage
OPTIMAL Werbemittel Vertrieb GmbH

Relaunch der OPTIMAL Werbemittel-Vertrieb Homepage

… professioneller Dienstleister hat sich dieser zusätzliche Vertriebskanal längst erfolgreich etabliert, so dass Folgeinvestitionen auf der Hand lagen. Hinzu kommt, dass unsere Klientel nicht nur regional begrenzt ist, sondern international ausgerichtet ist. Dem wollten wir Rechnung tragen. Gerade in Zeiten eines immer schärfer werdenden Wettbewerbes ist eine kompetente, sachliche und informative Homepage erforderlich.“ fasst die Geschäftsführerin Frau Renate Grimm zusammen. „Unsere Interneterfahrungen der letzten zehn Jahre fliessen in das neue Konzept …
18.07.2007
direct/ Chemieanlagenbau Chemnitz setzt Meilenstein
Chemieanlagenbau Chemnitz

direct/ Chemieanlagenbau Chemnitz setzt Meilenstein

… Betreiber übergeben! Die Anlage wurde im Auftrag der Rohöl-Aufsuchungs AG in der Rekordzeit von nur zwei Jahren projektiert, errichtet und in Betrieb genommen. Der Auftragsumfang der CAC bestand in Basic - und Detail - Engineering, Beschaffung (im Namen und auf Rechnung des Kunden), Bau- und Montageüberwachung sowie Inbetriebnahme. Die Erdgasspeicheranlage besitzt in der 1. Ausbaustufe eine Speicherkapazität von 1,2 Mrd. m3 Erdgas mit einem Gasdurchsatz von bis zu 500.000 m3 / h. Wesentliche Komponenten der sich durch einen hohen Automatisierungsgrad …
16.07.2007
Bild: Selbständiger Buchhalter – gesetzliche Mindestvoraussetzung nicht mehr ausreichendBild: Selbständiger Buchhalter – gesetzliche Mindestvoraussetzung nicht mehr ausreichend
BVM Verbund zur Verbuchung laufender Geschäftsvorfälle GmbH

Selbständiger Buchhalter – gesetzliche Mindestvoraussetzung nicht mehr ausreichend

… lediglich um eine Mindestqualifikation handelt. Es wäre nämlich nach dieser gesetzlichen Bestimmung bereits ausreichend, einen Abschluß beispielsweise als Einzelskaufmann, Industriekaufmann, Bürokaufmann etc. vorzuweisen und im ungünstigsten Falle evtl. 3 Jahre in einem Unternehmen Rechnungen verbucht zu haben. Auf Grund des mittlerweile sehr kompliziert gewordenen Bereichs Buchführung sieht der BVM diese Mindestqualifikation für eine verantwortungsvolle Ausübung der Tätigkeit als selbständiger Buchhalter keineswegs mehr als ausreichend an. Hierzu nur …
14.07.2007
TeletrainCCT und master-productions GmbH kooperieren
master-productions GmbH

TeletrainCCT und master-productions GmbH kooperieren

… hat für Ihre Online-Versandplattform bueroversand.com einen Kooperationsvertrag mit der Firma TeletrainCCT über die Mitarbeiterentwicklung geschlossen. Durch die konsequente Erweiterung der Mitarbeiterzahl im Telefonvertrieb und -support wird dem wachsenden Bedarf nach persönlicher Beratung Rechnung getragen. Im Bereich der Mitarbeiterauswahl, Planung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen sowie dem aktiven 'Training on the Job' ist die Beratungs- und Schulungsexpertin Brigitte Spengler mit Ihrer Firma TeltrainCCT als Entwicklerin verpflichtet worden. Neben …
11.07.2007
Bild: Münchner Leasingunternehmen tritt Initiative für anständige Zahlungsmoral beiBild: Münchner Leasingunternehmen tritt Initiative für anständige Zahlungsmoral bei
X-Leasing GmbH

Münchner Leasingunternehmen tritt Initiative für anständige Zahlungsmoral bei

… zum "Michaelis-Bund" weniger darum neue Kunden im Mitgliederkreis zu gewinnen als darum ein Zeichen zu setzen gegen einen immer weiter um sich greifenden Werteverfall in der Geschäftswelt. In Zeiten, in denen die pünktliche Bezahlung einer Rechnung keine Selbstverständlichkeit mehr ist, sondern zinstechnischen Überlegungen des Schuldners unterliegt ist es dem Münchner Leasingunternehmen ein Anliegen für ein Wiedererstarken der Handschlagmentalität, bei der das Wort eines Kaufmannes noch gilt, einzutreten. Der Selbstverpflichtung des „Michaelis-Bundes“ …
09.07.2007
Bild: Pallhuber Gruppe mit neuer Führung – Dr. Christopher Höfener zum Geschäftsführer berufenBild: Pallhuber Gruppe mit neuer Führung – Dr. Christopher Höfener zum Geschäftsführer berufen
Pallhuber-Gruppe H.M. Pallhuber GmbH & Co. KG Weinhaus und Weinkellerei

Pallhuber Gruppe mit neuer Führung – Dr. Christopher Höfener zum Geschäftsführer berufen

+49 (0) 67 04 / 20 11-269 www.pallhuber.de Pressekontakt: Frau Fluche Tel: +49 (0) 67 04 / 20 11-101 eMail: Die Pallhuber Gruppe ist ein führender Direktvermarkter von ausgewählten lokalen und internationalen Weinen und hochwertigen Säften und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv. Die breite Produktpalette wird dem Kunden nach Wunsch auf Messen oder auch zu Hause in vertrauter Umgebung angeboten, verbunden mit dem Komfort der direkten Belieferung ins Haus und der Zahlung auf Rechnung.
06.07.2007
Europäische Finanzmarktrichtlinie tritt in Kraft - Ursachen und Nebenwirkungen
Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte

Europäische Finanzmarktrichtlinie tritt in Kraft - Ursachen und Nebenwirkungen

… erschöpfende Beratung und zugleich auch eine Belehrung über die Gefahren, die das beabsichtigte Geschäft in sich birgt. Für Platzierungsgeschäft ist Erlaubnis erforderlich Damit die Vermittlung aus Primäremissionen namens und auf Rechnung des Emittenten gemeint. Das Platzierungsgeschäft ist abzugrenzen vom erlaubnispflichtigen Finanzkommissionsgeschäft, Emissionsgeschäft, der Abschlussvermittlung und von der Anlagevermittlung. Eigengeschäfte bleiben zulässig Erlaubnispflichtig sind hingegen der Eigenhandel für Dritte sowie der Eigenhandel von …
03.07.2007
Bild: Themen der 'kapital-markt intern' Ausgabe 26/07 vom 29. Juni 2007Bild: Themen der 'kapital-markt intern' Ausgabe 26/07 vom 29. Juni 2007
'markt intern'-Verlag

Themen der 'kapital-markt intern' Ausgabe 26/07 vom 29. Juni 2007

… tiefer. EdW – 750 Unschuldige müssen für eine Skandalnudel bluten: – Nach einem Bericht von Sonia Shinde im 'Handelsblatt' vom 13.6.2007 sollen erste Anleger von Phoenix Kapitaldienst im Herbst durch die EdW entschädigt werden. Gleichzeitig soll den 750 EdW-Mitgliedern dann die erste Rechnung für die dafür benötigte Sonderumlage ins Haus flattern. Laut 'Handelsblatt' beläuft sich die erste Tranche der Sonderumlage auf das 10fache des EdW-Jahresbeitrages, und somit auf ca. 30 Mio. Euro. Klar ist, daß dies nur der Anfang ist: Während die Entschädigung …
02.07.2007
Terra Ventures Inc.: Nochmals günstiges Einstiegsniveau bei brandheißem Uranexplorer
Terra Ventures

Terra Ventures Inc.: Nochmals günstiges Einstiegsniveau bei brandheißem Uranexplorer

… Ressourcenschätzung (noch nicht NI-43101 nachgiebig) in einem dieser Blöcke von 5,7 Mio. Pfund Uran und 34,7 Mio. Pfund Vanadium. Und wir können im Juli endlich mit den Bohrungen in Quebec beginnen. Bisher hatte uns die Schneedecke dort einen Strich durch die Rechnung gemacht. Außerdem sollten dann auch die NI 43-101Reports für die Utah und Quebec Aquisationen im dritten Quartal fertig sein müssen so das wir dann auch mehrere Institutionelle Türen in Nord Amerika aufmachen werden können. Das hei&szigt das unsere Reichweite zu Investmentfirmen …
28.06.2007
Bild: Beijing 2008 – Vertragsrisiken bei Olympiaprojekten und anderen Vorhaben oder „Vorsicht Falle“Bild: Beijing 2008 – Vertragsrisiken bei Olympiaprojekten und anderen Vorhaben oder „Vorsicht Falle“
Trempel & Associates

Beijing 2008 – Vertragsrisiken bei Olympiaprojekten und anderen Vorhaben oder „Vorsicht Falle“

… werden in den besten Fällen juristisch einwand- und fehlerfreie Verträge vorgelegt, die dem unbedarften Vertragspartner suggerieren, es mit einer professionellen Abwicklung zu tun zu haben. Ein fachmännischer Blick auf die Anlagen und Verladedokumente oder aber Rechnungen fördert dann aber in der Regel schnell die wahren Absichten zutage. Adressen, Telefonnummern, Agenturen, Frachtunternehmen, Fahrzeug- oder Gerätenummern stimmen nicht oder wurden offensichtlich durch einfaches Kopieren gefälscht. Rechnungen haben auch in China eine laufende Nummerierung …
27.06.2007
Genesis Energy: Außerordentliche Mitteilung
Genesis Energy Investment AG

Genesis Energy: Außerordentliche Mitteilung

… Solar Magyarország Kft. gewährten Fördermittel für die Környer ( Tatabánya) Investition im Wert von 99,5 Millionen Euro, die 197 neue Arbeitsplätze schafft, erfolgt nachträglich erfüllungs- und mittelanteilig aufgrund der zusammen mit der Erfüllungsbestätigung eingereichten Rechnung und der die Auszahlung bestätigenden Dokumente. Am heutigen Tag nahmen wir das diesbezügliche Angebot entgegen, dem eine gründliche Vorbereitungsarbeit, die vielseitige Kontrolle der Investition und ein langer Verhandlungsprozess vorausgingen. Mit der Förderung der Investition …
22.06.2007
Existenzgründer setzen finanzielle Prioritäten falsch - oft mit fatalen Folgen
OnlineSteuerRecht.de

Existenzgründer setzen finanzielle Prioritäten falsch - oft mit fatalen Folgen

… nur beantragt werden, bevor das Vorhaben umgesetzt wird. Wer vorher bereits unternehmerisch aktiv wird, hat die Chance auf günstige Kredite und Zuschüsse bereits verspielt. Die Probleme hören damit noch lange nicht auf. Immer wieder stellen Gründer fehlerhafte Rechnungen aus, verzichten auf Vorteile bei Ansparabschreibungen oder auf den Vorsteuerabzug. Im Ernstfall kann dieses Unwissen sogar in der Insolvenz enden. Existenzgründer, die lange Zeit wichtige Steuerfragen nicht angehen, drohe nach anderthalb Jahren häufig der so genannte Steuerschock, …
20.06.2007
Bild: colorPol Laserline Nd:YAG BC4 - Ein neuer Polarisator für Nd:YAG Laser AnwendungenBild: colorPol Laserline Nd:YAG BC4 - Ein neuer Polarisator für Nd:YAG Laser Anwendungen
CODIXX AG

colorPol Laserline Nd:YAG BC4 - Ein neuer Polarisator für Nd:YAG Laser Anwendungen

Neodym:YAG-Laser mit den Arbeitswellenlängen 1064 nm und durch Frequenzverdopplung bzw. –verdreifachung erzielbaren 532 nm und 355 nm finden in der optischen Industrie immer größere Verbreitung. Dem Rechnung tragend hat die CODIXX AG mit dem colorPol® Laserline Nd:YAG BC4 einen neuen Polarisator entwickelt, der speziell die Arbeitsbereiche des Nd:YAG Lasers abdeckt. Nunmehr ist es möglich mit nur einem colorPol® Polarisator die Wellenlängen 1064 nm, 532 nm und 355 nm bei einem Kontrastverhältnis von über 10.000 : 1 (40 dB) abzudecken. Eine Besonderheit …
18.06.2007
direct/ ifb group weiter mit starkem Wachstum: Umsatz +23% - Neue Partner und Associate Partner ernannt
ifb group

direct/ ifb group weiter mit starkem Wachstum: Umsatz +23% - Neue Partner und Associate Partner ernannt

… neuen Associate Partner der ifb AG übernehmen als Spezialisten für Unternehmenssteuerung und Software-Entwicklung künftig mehr unternehmerische Verantwortung innerhalb ihres Geschäftsbereichs. "Damit tragen wir der besonderen persönlichen Entwicklung und dem unternehmerischen Engagement dieser Kollegen Rechnung", sagt Klaus Wiegand, der als Partner der ifb group unter anderem für Personalfragen verantwortlich ist. Die neuen Associate Partner im Überblick: - Ralf Beckers, Leiter der Software-Entwicklung von ifb-OKULAR (gemeinsam mit Dr. Michael …
12.06.2007
Bild: Aufmerksamkeit statt uniformer MassenpräsentationBild: Aufmerksamkeit statt uniformer Massenpräsentation
Gerhard König GmbH Ladeneinrichtungen

Aufmerksamkeit statt uniformer Massenpräsentation

… den Fach- und Einzelhändler drastisch. Damit die Maßnahmen der Veränderung bezahlbar bleiben, kommen vermehrt Systemlösungen mit einheitlichen Maßen, Multifunktionalität und einfacher Handhabung zum Einsatz. Mit der Entwicklung immer neuer Präsentationslösungen trägt das Unternehmen König diesem Trend Rechnung. Abdruck frei/Bitte um Belegexemplar an Kontakt/Bildmaterial auf Anfrage Pressekontakt Markus Schardt . Duchstein & Partner . Tel: (06131) 90622-55 . E-Mail: Quelle Gerhard König GmbH Ladeneinrichtungen . Saarstr. 15 . 88512 Mengen
11.06.2007
Kölbl Kruse entwickelt neue Zentrale für die Fortis Bank Niederlassung Deutschland
Fortis Bank

Kölbl Kruse entwickelt neue Zentrale für die Fortis Bank Niederlassung Deutschland

… ganze Viertel aufwerten wird. „Das Wachstum von Fortis in Deutschland ist sehr dynamisch und nachhaltig. In den vergangenen zwei Jahren haben wir unsere Mitarbeiterzahl um 25 % erhöhen können. Der Umzug in das neue Gebäude trägt dieser positiven Entwicklung Rechnung“, sagt Theo Narinx, General Manager der Fortis Bank Niederlassung Deutschland. Die Zentrale der Fortis Bank Niederlassung Deutschland befindet sich seit über 40 Jahren in Köln. Theo Narinx: „Wir bekennen uns ausdrücklich zu diesem Standort in Nordrhein-Westfalen. Die Lebendigkeit und …
07.06.2007
Verbraucherfreundliche Rechtsprechung bei Kapitallebensversicherungen
Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte

Verbraucherfreundliche Rechtsprechung bei Kapitallebensversicherungen

… Lebensversicherungskunden bei einer Kündigung mindesten die Hälfte des Deckungskapitals zurückerhalten müssen. Außerdem muss bei der Ermittlung des Deckungskapitals die Provision für den Vermittler gleichmäßig auf die gesamte geplante Laufzeit des Vertrags verteilt werden. Die Mindestentschädigung beläuft sich bei dieser Rechnung auf knapp die Hälfte der eingezahlten Beiträge. Das ist eine ganze Menge, wenn man berücksichtigt, dass die Versicherer vor dem Urteil des BGH zu gar keiner Rückleistung verpflichtet waren. Denn in den ersten Jahren der Laufzeit verwendeten die …
05.06.2007
ELEKTRONISCHER RECHNUNGSTAG 2007 - Infratest Studie und Anwenderberichte gehen in die Tiefe
Kongress Media GmbH München

ELEKTRONISCHER RECHNUNGSTAG 2007 - Infratest Studie und Anwenderberichte gehen in die Tiefe

Elektronischer Rechnungstag 2007 Elektronische Rechnungen – Studie über die Sorgen und Nöte der Anwender und verschiedene praktische Lösungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Konferenz am 19. Juni 2007, Wiesbaden, Dorint Sofitel Pallas München, 30. Mai 2007 - Der Elektronische Rechnungstag 2007 am 19. Juni in Wiesbaden informiert mit Case-Studies, Ergebnisbericht einer Studie und zahlreichen Anwenderberichten über die praktischen Möglichkeiten den gesamten geschäftlichen Zahlungsverkehr zu digitalisieren und Geschäftsprozesse zu optimieren. …
01.06.2007
Bild: Vergreist die Generation 50plus zunehmend?Bild: Vergreist die Generation 50plus zunehmend?
tarifWechsel24.de

Vergreist die Generation 50plus zunehmend?

… darauf verlassen kann, das sein Versicherer sich durch eine gute und von Vorsicht gekennzeichnete Risikobeurteilung und Annahmepolitik bemüht, die Beiträge weitgehenst stabil zu halten. Selbstverständlich wird es auch nach wie vor Beitragsanpassungen geben um der allgemeinen Teuerungsrate Rechnung zu tragen. Wie verhält sich das nun bei den Tarifen aus den 70er und 80er Jahren, die doch ein Produkt der damaligen Vollkaskomentalität sind? Sind sie nach wie vor interessant für den Neueinsteiger? Vom Leistungsspektrum aus gesehen wahrscheinlich schon. …
30.05.2007
Studie: Digitales Kreditorenmanagement spart Verwaltungen bares Geld
Deutsche Post AG

Studie: Digitales Kreditorenmanagement spart Verwaltungen bares Geld

Rechnungsbearbeitung kostet Geld, und das nicht wenig. Mit einem durchdachten Prozessmanagement können öffentliche Verwaltungen erhebliche Einsparungen erzielen, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation zeigt. Abhängig von der gewählten Lösung sind bis zu 40 Prozent geringere Kosten pro Rechnung realisierbar. Effizientes Rechnungseingangsmanagement entlastet die öffentlichen Haushalte– das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Stuttgarter Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Die …
30.05.2007
Bild: MyVitaminB.de jetzt noch vitaminreicher: Neue Jobbörse geht an den StartBild: MyVitaminB.de jetzt noch vitaminreicher: Neue Jobbörse geht an den Start
MyVitaminB

MyVitaminB.de jetzt noch vitaminreicher: Neue Jobbörse geht an den Start

Die Betreiber des Business-Portals MyVitaminB.de erweitern die Funktionen: Ab sofort können registrierte Mitglieder einen kostenlosen Online-Stellenmarkt nutzen Jobs findet man heutzutage nicht mehr auf der Straße – sondern im Netz. Das Business-Networking-Portal MyVitaminB.de trägt dem Rechnung und bietet seinen Mitgliedern ab sofort die Möglichkeit, online Jobs einzustellen, zu suchen und zu finden. Das Beste: Der Online-Stellenmarkt ist komplett kostenlos. Besonders stolz sind die fünf MyVitaminB-Gründer auf das Handling, das spielend einfach …
30.05.2007
Bild: Comsol realisiert Einführung des Microsoft Dynamics NAV Branchenmoduls bei contexoBild: Comsol realisiert Einführung des Microsoft Dynamics NAV Branchenmoduls bei contexo
Comsol Unternehmenslösungen AG

Comsol realisiert Einführung des Microsoft Dynamics NAV Branchenmoduls bei contexo

… jederzeit kurzfristig mit dem Kunden besprechen zu können. Für ein zielgerichtetes und zeitnahes Controlling in der Leistungserbringung bedarf es aber der relevanten Datenbasis. Diese befand sich bei contexo in heterogenen Systemen für Planung, Leistungserbringung und Abrechnung. Schnittstellen zwischen den verschieden Programmen waren aufwendig und konnten nur bedingt Informationen liefern. 'Über den Microsoft Solution Finder wurden wir auf die Branchenlösung der Comsol aufmerksam', so Claudia Rödiger, Geschäftsführerin der contexo. 'In einem …
24.05.2007
Internetwerbung – Wo wird die Umsatzsteuer fällig?
Ecovis

Internetwerbung – Wo wird die Umsatzsteuer fällig?

… Unternehmen die weltumspannenden Werbemöglichkeiten im Internet. Für die Seitenbetreiber ist die Werbung zur lukrativen Einnahmequelle geworden. Fraglich erscheint vielen Anbietern von Werbeflächen jedoch, wo die Umsatzsteuer für die Werbeleistung zu zahlen ist und wie die Rechnung auszustellen ist. Grundsätzlich ist jeder Webseitenbetreiber, der Werbegelder kassiert, umsatzsteuerlich als Unternehmer zu betrachten und muss dafür 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen. Zwar ist prinzipiell immer der Ort, an dem die Leistung ausgeführt wird, für die …
23.05.2007
Regus verstärkt Präsenz in Mittel- und Osteuropa
Regus

Regus verstärkt Präsenz in Mittel- und Osteuropa

… seine Präsenz in Mittel- und Osteuropa: Mit der Eröffnung von drei neuen Centern in den Hauptstädten von Bulgarien, der Slowakei und Tschechien trägt Regus dem rasanten Wirtschaftswachstum und dem gestiegenen Interesse international tätiger Unternehmen in dieser Region Rechnung. Gerade für Unternehmen in Deutschland ist diese Region als wichtiger Teil der Europäischen Union bereits äußerst attraktiv: Durch den liberalisierten Waren- und Kapitalverkehr nutzen immer mehr deutsche Unternehmen die Gelegenheit, in diese Märkte zu expandieren und dort …
22.05.2007
Wie man Freunde verliert: Telefonkunden klagen über schlechten Service
medienbüro.sohn

Wie man Freunde verliert: Telefonkunden klagen über schlechten Service

Hamburg - Schlechter Service, falsche Rechnungen und jede Menge Frust: „Viele Telefonkunden sind alles andere als zufrieden mit ihrem Anbieter und denken an einen Wechsel. Doch auch wer es etwa den zuletzt Hunderttausenden von Telekom-Festnetzkunden gleichtun und sich für einen anderen Anbieter entschieden will, kann unter Umständen sein blaues Wunder erleben. Denn ein Wechsel garantiert nicht unbedingt das Ende aller Sorgen, wie die Stiftung Warentest herausgefunden hat. Und längst nicht alle Kunden von Alternativanbietern sind mit ihrem Unternehmen …
21.05.2007
DMB Rechtsschutz wächst stärker als der Markt
DMB Rechtsschutz

DMB Rechtsschutz wächst stärker als der Markt

… und Kostenentwicklung fiel sehr erfreulich aus. Mit 68,3 Prozent war die Schadenquote sogar etwas niedriger als im Vorjahr (69,1 Prozent). Die Bruttokostenquote verringerte sich auf 16,9 (i.V. 17,4) Prozent. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote (combined ratio) für eigene Rechnung betrug 86,1 (i.V. 87,6) Prozent und liegt damit erneut deutlich unter dem Markt mit ca. 101 Prozent. Die Aufwendungen für Beitragsrückerstattung betrugen 7,6 Prozent der verdienten Prämieneinnahmen und kamen den berechtigten Mietervereinen zugute. Die DMB Rechtsschutz …
18.05.2007
Bild: Wirtschaftliches Personalmanagement: Stellenanzeigen müssen nicht immer was kostenBild: Wirtschaftliches Personalmanagement: Stellenanzeigen müssen nicht immer was kosten
alma mater Ludwigsburg GmbH

Wirtschaftliches Personalmanagement: Stellenanzeigen müssen nicht immer was kosten

… der Sonntagsausgabe wird der Millimeter lediglich mit der Hälfte berechnet. Die meisten Job-Portale sind nicht billiger. Auf www.monster.de bezahlt der Firmenkunde 750 Euro für eine Anzeige. Wer mehr bestellt, bekommt Rabatte bis zu 50 Prozent. In einer Kosten-Nutzen Rechnung müssen die Unternehmen also ausfindig machen, ob sich der Aufwand lohnt. Es geht aber auch einfacher. Die alma mater Ludwigsburg GmbH hat sich auf die Rekrutierung von akademischen Nachwuchskräften spezialisiert und bietet Unternehmen kostenlose Anzeigen in der Online-Stellenbörse …
16.05.2007
Beratercontrolling – Munteres Ein- und Ausgehen
medienbüro.sohn

Beratercontrolling – Munteres Ein- und Ausgehen

… sich Beraterhonorare hinter schlabberigen Positionen wie externer Personalaufwand, Recherche, Analysen, Personalentwicklung und Weiterbildung. Oder sie werden der Einfachheit halber einem Projekt zugeordnet und nicht weiter spezifiziert. Oder die Consultants werden von ihren Auftraggebern gebeten, Rechnungen für ganz anderes als für erbrachte Beratungsdienste zu schreiben. Wer solche hidden costs zulässt, vergibt ein entscheidendes Steuerinstrument. Denn während die Controller noch grübeln, warum der Aufwand partout nicht sinken will, findet der …
15.05.2007
Existenzgründer setzen finanzielle Prioritäten falsch - oft mit fatalen Folgen
OnlineSteuerRecht.de

Existenzgründer setzen finanzielle Prioritäten falsch - oft mit fatalen Folgen

… nur beantragt werden, bevor das Vorhaben umgesetzt wird. Wer vorher bereits unternehmerisch aktiv wird, hat die Chance auf günstige Kredite und Zuschüsse bereits verspielt. Die Probleme hören damit noch lange nicht auf. Immer wieder stellen Gründer fehlerhafte Rechnungen aus, verzichten auf Vorteile bei Ansparabschreibungen oder auf den Vorsteuerabzug. Im Ernstfall kann dieses Unwissen sogar in der Insolvenz enden. Existenzgründer, die lange Zeit wichtige Steuerfragen nicht angehen, drohe nach anderthalb Jahren häufig der so genannte Steuerschock, …
14.05.2007
Bild: Neuer Betriebsleiter „colorPol“ bei der CODIXX AGBild: Neuer Betriebsleiter „colorPol“ bei der CODIXX AG
CODIXX AG

Neuer Betriebsleiter „colorPol“ bei der CODIXX AG

… eines dynamisch wachsenden Unternehmens, das durch die außerge­wöhnlich guten Leistungsdaten sowie flexiblen Einsetzbarkeit der colorPol® Polarisatoren eine bevorzugte Marktstellung genießt. Auch für die nächsten Jahre wird von erheblichen Wachstumsraten im Bereich colorPol®-Polarisatoren ausgegangen. Dem Rechnung tragend sollen in nächster Zeit sowohl für das Marketing als auch für die Endferti­gung eigene Bereiche entstehen, die entsprechend zu besetzen sind. Diese strukturellen Maßnahmen werden zu einer weiteren Stär­kung der CODIXX AG führen. Christian …
11.05.2007
Mitarbeitermotivation günstig gemacht
Ecovis

Mitarbeitermotivation günstig gemacht

… Bruttolohn in Höhe von rund 350 Euro auch ca. 75 Euro zusätzlichen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung aufbringen. Die Mehrkosten für den Arbeitgeber belaufen sich somit auf rund 425 Euro, um seinem Mitarbeiter 200 Euro zukommen zu lassen. Keine so günstige Rechnung also. Besser sieht die Rechnung schon aus, wenn die Erholungsbeihilfe pauschal mit 25 Prozent versteuert wird. Der Arbeitgeber hat dann einen Mehraufwand von 253 Euro (Erholungsbeihilfe 200 Euro plus 25 Prozent pauschale Lohnsteuer auf 200 Euro plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag …
09.05.2007
Konzepte und Lösungen zur Einführung elektronsicher Rechnungen in Unternehmen
Kongress Media GmbH München

Konzepte und Lösungen zur Einführung elektronsicher Rechnungen in Unternehmen

Elektronischer Rechnungstag 2007: Elektronische Rechnungen – neue Chancen für Rentabilitätsgewinne und Optimierung der Geschäftsprozesse Konferenz am 19. Juni 2007, Frankfurt a.M. München, 09. Mai 2007 - Der Elektronische Rechnungstag 2007 am 19. Juni in Frankfurt informiert über die Möglichkeiten und Konzepte den gesamten geschäftlichen Zahlungsverkehr in Unternehmen zu digitalisieren und damit Geschäftsprozesse insgesamt zu optimieren. Fast 70 Prozent der Rechnungen werden von Unternehmen immer noch per Post zugestellt, obwohl es eine kostengünstigere …
08.05.2007
Bild: Umsatzsteuernachzahlungen vermeidenBild: Umsatzsteuernachzahlungen vermeiden
SH+C hempe bumes winkler gmbh, Steuerberatungsgesellschaft, Regensburg

Umsatzsteuernachzahlungen vermeiden

„Viele Unternehmen vernachlässigen noch immer die angehobenen umsatzsteuerlichen Anforderungen an Form und Inhalt von Rechnungen“, sagt Gerhard Wagner, Steuerberater und Rechtsbeistand bei der Regensburger Steuerberatungsgesellschaft SH+C hempe bumes winkler gmbh. Fehlende oder unrichtige Rechnungsangaben schließen einen Vorsteuerabzug aus und können Jahre später noch in Steuerprüfungen zu beträchtlichen Steuernachzahlungen führen. Damit ein Betrieb den Vorsteuerabzug geltend machen kann, muss eine Eingangsrechnung gemäß § 14 des Umsatzsteuergesetzes …
07.05.2007
Cashflow erhöhen mit PGS
Premiere Global Services

Cashflow erhöhen mit PGS

… können Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen nach dem Unified-Messaging-Prinzip wahlweise als Sprachnachrichten, SMS und eMail innerhalb von Minuten an eine große Anzahl von Schuldnern übermittelt werden. Dies hat den Vorteil, dass der Zeitraum zwischen Rechnungsversand und Zahlungseingang deutlich verringert und dadurch Zinsvorteile genutzt werden können. Ein automatisiert erfolgender Anruf mit persönlicher Ansprache erinnert den Kunden an die Zahlung der Rechnung. Durch die Text-to-Speech-Umsetzung können empfängerspezifische Informationen in …
03.05.2007
Bild: Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKVBild: Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKV
Fitch Ratings

Neue Wahltarife der GKV haben keine Auswirkungen auf Ratings der PKV

… übersteigen. Der Mediziner kann darüber hinaus seine Leistungen zu einem höheren Satz abrechnen, als dies für gesetzlich Versicherte möglich wäre. Im Rahmen des Kostenerstattungsprinzips ist der Patient Vertragspartner des Arztes und damit auch verantwortlich, seine Rechnungen zu begleichen. Im Anschluss kann der Versicherte seine Rechnungen bei der GKV einreichen und erhält die geleisteten Beträge rückerstattet. Bisher wurden lediglich Kosten erstattet, die gemäß dem Sachleistungsprinzip angefallen wären. Gingen die erbrachten Leistungen über …
02.05.2007

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