… Ingenieuren und Akademikern beste Voraussetzungen und gehört in bestimmten Bereichen wie Automobilbau, Umwelttechnik, Chemie, Pharmakologie, Biotechnologie, Informationstechnologie und künstliche Intelligenz zum internationalen Spitzenfeld.“ Sowohl bei der Verfügbarkeit hochwertigen Personals, beim Schutz von Patenten und bei der Kooperation zwischen Unternehmen und Universitäten habe das Land im World Competitiveness Yearbook 2004 hervorragende Noten erzielt. Als Beispiel für die Innovationsfähigkeit Österreichs erwähnt der Managing Partner von Deloitte …
… bringt." (Quelle: Handelsblatt.com, 23. August 2005). In seinem Vortrag auf der Handelsblatt Tagung geht Tempest auf globale Pharmatrends wie den Kostendruck im Gesundheitssystem, R&D-Produktivität in großen Pharmaunternehmen und den Ablauf von Patenten ein.
Weitere Themen des Pharmabranchentreffs sind die integrierte Versorgung, Bedeutung der gesundheitspolitischen Entwicklung und nationale Pharmamärkte wie USA, Europa und BRIC.
Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: http://vhb.handelsblatt.com/pr-pharma06
Ansprechpartnerin …
… Größenordnung mit Kapital, Know-How und der Möglichkeit von Synergien zu unterstützen. Der Verkauf wird von den Mitgliedern der Unternehmensführung mitgetragen und unterstützt.
Um den Erfolg des Unternehmens zu sichern, gewährt die Treofan Group Shorko die Rechte an allen Patenten und Marken, um das derzeitige Portfolio von BOPP-Produkten des neuen Unternehmens weiter exklusiv zu produzieren und zu vermarkten. Dies umfasst alle IML-Produkte und deren Weiterentwicklungen für den Bereich Australien und Neuseeland. Shorko erhält darüber hinaus die Rechte, …
… 2005 bisher nur zum selbst befüllen. Jetzt bringen die ideenreichen Sachsen jeweils vier Varianten mit kleinen Pasta-Aufläufen ("Romaine", "Bolognese", "Raguttati" und "Mediterrane") und Desserts (Parfaits, Auflauf) als Snack auf den Tisch. Das verzehrbare Geschirr wird nach einem international patentierten Backverfahren aus Weizen- und Roggenmehl hergestellt. Das "Rohprodukt" Füllett in drei Größen (50 ml, 100 ml, 250 ml) ist zum Befüllen mit heißen und flüssigen Speisen, zum Mit- oder Überbacken in Mikrowelle, Herd oder Grill geeignet. Als Suppenschale …
… ab sofort wenden an Stefan Schulte, Masterflex Brennstoffzellentechnik, Konrad-Adenauer-Str. 9-13, D-45699 Herten, Tel. +49 (0) 02366 305 191, .
Zum Unternehmen
Die Masterflex AG mit Sitz in Gelsenkirchen wurde 1987 gegründet. Mit zahlreichen Patenten und Innovationen ist das Unternehmen heute internationaler Technologieführer im Bereich von High-Tech-Schlauchsystemen für verschiedenste industrielle Branchen. Die Kompetenz liegt im Bereich der Verarbeitung von Spezialkunststoffen, insbesondere von Polyurethan (PU). Ein weiteres Geschäftsfeld …
Am 2. und 3. November findet in den Räumen des Europäischen Patentamts ein zweitägiger Kongress über Patentbewertung statt. 200 Unternehmer, Bilanzexperten und Patentanwälte informieren sich über die Methoden, mit denen Patente für die Liquidität des Unternehmens genutzt werden können.
Der Kongress setzt eine OECD-Konferenz über das Thema fort, die Ende Juni in Berlin stattfand und konkretisiert deren Ergebnisse für die deutschen Verhältnisse. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, das Europäische Patentamt und das Deutsche Patent- und …
… wissen muss ist Gerhard Ryll. Bereits seit drei Jahren sorgt der Heidelberger Unternehmer mit seiner 20-jährigen Erfahrung in Vertrieb und Marketing dafür, dass innovative Ideen tatsächlich umgesetzt werden und nicht irgendwo in der Schublade vergammeln. „Und bei rund 50.000 Patentanmeldungen von deutschen Unternehmen, Hochschulen und Einzelerfindern im vergangenen Jahr, freut sich jeder über Hilfe bei der Umsetzung in den Markt“, sagt Gerhard Ryll. Die Erfinder seien meist mit der Erfindung an sich beschäftigt und haben keine Erfahrung am Markt, …
… und Weiterbildung - erneut auf hohem Niveau
Investiert wurde überwiegend in Sachanlagen und immaterielle Wirtschaftsgüter, in erster Linie in technische Einrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und Software. Insgesamt wurden im Konzern 57,2 Mio Euro (2003: 213,1 Mio Euro inkl. Goodwill und Patente aus dem Joint Venture mit Siemens) investiert, das sind 11,6 Mio Euro über den Abschreibungen von 45,6 Mio Euro.
Für Forschung und Entwicklung (F&E) wandte der Dräger-Konzern 103,8 Mio Euro auf, das entspricht 6,8 % vom Umsatz (2003: 95,4 …