… Zeugnis, alle Schädlinge der Virenquelle proaktiv erkannt und geblockt zu haben. Diese Leistungsfähigkeit wurde ebenfalls von dem führenden und unabhängigen Testcenter ICSA Labs nachgewiesen. Laut dessen Report vom 7. Januar 2005 wurde eine Erkennungsrate von 98,92% aller getesteten Malware nachgewiesen. Die Gartner Group bezeichnet diese Technologie als das einzige Intrusion Prevention System, das alle 9 von 9 Kriterien erfüllt, und sagt dazu: „Das beste Beispiel für einen Anbieter, der den visionären Schritt gewagt hat, Einzelplatzlösungen mit …
… Veröffentlichung der englischen Version von Safe’n’Sec Business 2.0 auf der CeBIT 2006 in Hannover bekannt. Elektronische Lizenzen für Safe’n’Sec Business 2.0 werden nach der CeBIT unter www.star-force.com verfügbar sein.
Die Unternehmenslösung bietet Schutz gegen jede Art von Malware-Angriffen und liefert mehr Warnmeldungen und Informationen als die Vorgängerversion 1.1. Der Benutzer hat nicht nur die Möglichkeit, Änderungen an der allgemeinen Regeldatenbank durchzuführen und Regeln mit individuellen Anwendungen zu verknüpfen, sondern kann auch einzelne Regeln …
Trend Micro ermöglicht CeBIT-Besuchern den kostenlosen Malware-Scan ihrer Laptops; pro überprüftem System geht ein Euro an gemeinnützige Organisation
Trend Micro (Nasdaq: TMIC, TSE: 4704) ist auf der diesjährigen CeBIT nicht nur mit einem umfangreichen Informationsangebot sondern auch mit einer gemeinnützigen Spendenaktion vertreten: In Halle 7, Stand B12 können Messebesucher mitgebrachte Laptops per WLAN auf Malware-Befall überprüfen lassen. Pro gescanntem Laptop spendet Trend Micro einen Euro an "Close the Gap", eine Initiative zur Überbrückung …
… denen täglich 50 Millionen identische Spam E-Mails verschickt wurden.
Günter Fuhrmann, Geschäftsführer der deutschen BlackSpider Niederlassung erklärt: „Es ist höchste Zeit, dass sich die Strafverfolgungsbehörden dem Problem der Botnets ernsthaft annehmen. 98 Prozent des Spams und der Malware werden von Rechnern zweifelhafter Herkunft verschickt.“
Fuhrmann fügt hinzu: „Bricht man die Zahlen herunter, wird deutlich, was die Drahtzieher hinter den Botnets bezwecken: Teilt man die 50 Millionen Spam E-Mails durch die Anzahl der 150.000 kompromittierten …
… neu auf dem deutschen Markt und veröffentlichte Anfang des Jahres die deutschsprachige Fassung von Safe’n’Sec 2.0. Die Sicherheitssoftware gehört zur Klasse der Intrusion Prevention Systeme (IPS) und funktioniert anders als traditionelle Mittel der Malware-Bekämpfung wie Personal Firewall, Anti-Viren- oder Anti-Spam-Programm: Statt auf Signaturen bekannter Bedrohungen zurückzugreifen und zeitaufwändig entsprechende Gegenmittel zu entwickeln, überprüft Safe’n’Sec Personal 2.0 die Aktionen der Anwendungen aufgrund ihres Verhaltens und schützt somit …
… ungeschützten Hosts, schmuggeln Viren über Router-Schwachstellen ein und verschaffen sich schrittweise Zugriff auf die Netzressourcen. Die Tatsache, dass zunehmend der Allgemeinheit noch unbekannte Schwachstellen Ziel der ausgeklügelten Angriffe sind und die Zahl der Varianten einer Malware-Familie schnell zunimmt, macht die Sache nicht leicht. Klassische IT-Sicherheitslösungen greifen nicht im mindestens. Dies liegt in erster Linie daran, dass diese auf Methoden wie dem Pattern Matching, heuristischen und anderen vergleichenden Verfahren aufsetzen. Diesen …
… Innovationen zu gewährleisten und neue oder unbekannte Bedrohungen noch gezielter im Fokus zu behalten, hat Trend Micro drei Chief Technologists ernannt: Raimund Genes, President of European Operations, übernimmt einen zusätzlichen Verantwortungsbereich als Chief Technologist für Anti-Malware. Ed English fungiert als Chief Technologist für Anti-Spyware und Dave Rand als Chief Technologist für Internet-Content-Sicherheit.
Zu den neuen Kunden des 4. Quartals gehören: Chunghwa Telecom (Taiwan), Hydro One (Kanada), National Library of Medicine (USA) und …
… können sich Messebesucher selbst von der Leistungsfähigkeit der Worry-Free-Produkte überzeugen.
CeBIT-Highlight: Trend Micro IWSA 2500 Appliance
Spyware und Grayware gehören zu den am schnellsten wachsenden Bedrohungen für Unternehmen. Mit den elektronischen Spionen macht die Malware-Szene gezielt Jagd auf Passwörter, sensible Account-Daten und Geschäftsgeheimnisse. Das Bedrohungsszenario hat dabei noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht: Die International Data Corporation (IDC) prognostiziert eine Spyware-Anstieg von 100 Prozent für die nächsten …
Bochum, 10. Februar 2006 - Besorgnis erregende Fakten über Gefahren und Verbreitung von Malware präsentieren die Virenexperten von G DATA Security, Ralf Benzmüller und Gertjan Vroon, in ihrem "Malware Jahresbericht 2005". Die Anzahl neuer Viren, Trojaner, Spyware und Exploits ist in 2005 um 60 Prozent gestiegen, obwohl nur wenige spektakuläre Outbreaks verzeichnet wurden. Botnetze und Rootkits sind in den Augen der Virenexperten die "Newcomer" des Jahres, die durch ihre perfiden Methoden der Verbreitung und Schadwirkung ein ernst zu nehmendes Problem …
Das wirkungsvolle Mittel gegen Spione, Trojaner und gefährliche Malware heißt ab dem 8. Februar 2006 Ashampoo AntiSpyWare 1.00. Das Programm schützt den eigenen Computer vor allen üblen Streichen aus dem Internet. Über 260.000 Bedrohungen erkennt und bekämpft das Tool bereits.
Wer sich ins Internet begibt, kommt darin um. Diesen Anschein hat es jedenfalls, wenn der Anwender die aktuellen Nachrichten verfolgt. Mailware-Würmer, Trojanische Pferde, Dialer, Keylogger und Hijacker erreichen den eigenen Rechner immer häufiger per E-Mail-Anhängsel oder …
… eingehalten wird. In diesem Fall ging die Freiversion übrigens nach Deutschland, genauer gesagt nach Neubrandenburg. Wir sind gespannt, welcher Fleck dieser Erde mit der vierten Million erreicht wird.
a-squared schützt den PC zuverlässig vor Hacker-Angriffen mit Malware. Durch seine Spezialisierung auf Trojaner, Würmer, Dialer sowie Spyware ist es eine unverzichtbare Ergänzung für jedes Schutzsystem, egal ob Privat-PC oder Firmen-Netzwerk. Durch die einzigartige Malware-IDS-Technologie im Hintergrund-Wächter schützt es in erster Linie vor Einzelangriffen …
… „Wir befinden uns zwar im neuen Jahr, aber vieles bleibt doch beim Alten. Obwohl Phishing-Attacken im letzten Jahr so manche Schlagzeile eroberten, fallen die Menschen immer wieder auf den Trick rein. Denn sonst würden die Urheber von Malware sich nicht die Mühe machen, diese zu verschicken.“
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BlackSpider Technologies ist ein führender Anbieter von On-Demand Security Services für E-Mail und Web. Die MailControl E-Mail-Security-Services schützen zuverlässig gegen Spam, durch E-Mail verbreitete Viren und anstößige oder jugendgefährdende Inhalte …
… Hackern eine Hintertür auf den Rechner.
Keylogger: Diese Programme zeichnen unbemerkt jeden Tastendruck des Anwenders auf und geben diesen Mitschnitt ans Internet weiter. Auf diese Weise lassen sich leicht Passwörter in Erfahrung bringen.
Rootkit-Bedrohungen erkannt und gebanntMalware-Module der neuesten Machart - so genannte Rootkits - installieren Code mit Administratorrechten ganz tief im Inneren des Betriebssystems. Dieser Code sorgt dafür, dass die Malware-Software für Windows und demnach auch für einen Virenscanner völlig unsichtbar wird. …
… die Mitarbeiter an den Arbeitplatz mitbringen. Diese sind mit einer ganzen Reihe von Geräten wie USB-Sticks, Abspielgeräten von digitalen Audiodaten wie dem iPod, sowie Digitalkameras, Mobiltelefonene und vielen weiteren ausgerüstet. Das primäre Risiko ist auch hier die Übertragung von Malware auf das Netzwerk. Aber auch der Datenklau mithilfe solcher Geräte stellt ebenfalls ein Risiko für die Unternehmen dar. In Deutschland gaben 46% der Befragten an, zumindest ein privates Gerät an den Büro-PC angeschlossen zu haben. Der europäische Durchschnitt …
… seine Proventia-Multifunktionsgeräte ab sofort mit seinem eigenentwickelten Virenschutzsystem aus. Dabei setzt der Hersteller erneut auf Prävention statt Reaktion. Im Unterschied zu gängigen Antivirus-Technologien erkennt das bereits zur Patentierung angemeldete Verfahren auch bislang unbekannte Malware - Viren, Würmer, Trojaner und schädliche Programme - für die noch keine Signaturen veröffentlicht wurden. Grundlage hierfür ist die beständige Suche nach ungewöhnlichen Verhaltensmustern. Sobald erkannt, analysiert das Virus Protection System (VPS) …
… ist verhaltensbasiert und damit unabhängig von der Art des Angreifers. Somit kann Safe’n’Sec sowohl unbekannte Viren, Würmer, Trojaner oder Spionageprogramme als auch Hackerangriffe, Keylogger, Dialer oder sonstige gefährliche Anwendungsaktivitäten abwehren.
Traditionelle Mittel der Malware-Bekämpfung greifen meist auf Signaturen bekannter Bedrohungen zurück. Zwischen dem Erscheinen eines Schädlings, der Entwicklung eines erfolgreichen Gegenmittels und der Implementierung in das nächste Update vergeht Zeit, in der der Rechner ungeschützt bleibt. …
… ForeScout Technologies kombiniert Network Policy Enforcement, Clientless Network Access Control, Intelligentes Intrusion Prevention™ und Vulnerability Assessment in einer einzigen Enterprise-Class Security Appliance. ForeScout Technologies bietet automatisierten Schutz gegen sich selbst verbreitende Malware und bösartige Hackerattacken für eine tiefgreifende Abwehrstrategie zur Sicherung der Netzwerkverfügbarkeit und Business Continuity in Echtzeit. Zu den Kunden von ForeScout Technologies gehören Fortune 1000 Unternehmen und Regierungsstellen in den …
… ForeScout Technologies kombiniert Network Policy Enforcement, Clientless Network Access Control, Intelligentes Intrusion Prevention™ und Vulnerability Assessment in einer einzigen Enterprise-Class Security Appliance. ForeScout Technologies bietet automatisierten Schutz gegen sich selbst verbreitende Malware und bösartige Hackerattacken für eine tiefgreifende Abwehrstrategie zur Sicherung der Netzwerkverfügbarkeit und Business Continuity in Echtzeit. Zu den Kunden von ForeScout Technologies gehören Fortune 1000 Unternehmen und Regierungsstellen in den …
… sorgen weiter für Schlagzeilen: War erst im Oktober eine Rekordzahl neuer Viren registriert worden, geistern nun wieder Varianten des Sober-Wurms durch deutsche Mail-Postfächer. Getarnt als Nachricht des Bundeskriminalamtes, RTL-Gewinnbenachrichtigung oder Post von E-Bay verschafft sich die Malware Zugang zum System. Öffnet der User den Mailanhang, installiert sich Sober, versucht Sicherheitssoftware zu deaktivieren, Daten zu stehlen und benutzt den Internetzugang des Rechners, um weitere Malware downzuloaden und sich zu verbreiten. „In weniger als …
… einschließlich der jüngsten Modelle S90 und V90.
„Die Integration des Virenschutzes eTrust von CA bietet den überzeugenden Vorteil, dass sich Wyse Anwender auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Sorgen bezüglich Geschäftsunterbrechungen, Datenmissbrauch oder Produktivitätsverlusten durch Malware gehören der Vergangenheit an”, kommentiert Tarkan Maner, Senior Vice President of Marketing and Business Development bei Wyse Technology.
eTrust Antivirus für Windows XP Embedded bietet dem Anwender einen optimalen Schutz gegen Computerviren und eine …
… dass zuvor aufwändige Signatur-Updates vorgenommen werden müssen. Dies ist speziell vor dem Hintergrund der im Oktober sprunghaft angestiegenen Zahl neuer IT-Schädlinge ein Pluspunkt: Hersteller von Antiviren-Programmen registrierten 1.700 bislang unbekannte Viren-, Wurm- und andere Malware-Varianten - ein Anstieg von 70 Prozent gegenüber den Vormonaten.
Einstiegspaket von ISS zur Absicherung der Infrastrukturen in KMUs
Die jetzt angelaufene Sonderaktion belegt das fortwährende Engagement von ISS, gerade die Absicherung der in kleineren und mittelständischen …
… alle vorhandenen Schwachstellen identifizieren und stellt eine virtuelle Firewall bereit, die Geräte vor potenziellen Exploits schützt. Mit dieser erweiterten Funktionalität lässt sich CounterACT als integrierte Sicherheitsplattform einsetzen, mit der Netzwerkadministratoren Malware abblocken und in Quarantäne stellen sowie feinkörnige Zugriffrichtlinien für alle Endpunkte in Verbindung mit vorhandenen Netzwerkelementen erstellen/durchsetzen können. Das ist ein essentieller Punkt, um per Gesetz vorgegebene Datensicherheitsanforderungen zu erfüllen. …
… ForeScout Technologies kombiniert Network Policy Enforcement, Clientless Network Access Control, Intelligentes Intrusion Prevention™ und Vulnerability Assessment in einer einzigen Enterprise-Class Security Appliance. ForeScout Technologies bietet automatisierten Schutz gegen sich selbst verbreitende Malware und bösartige Hackerattacken für eine tiefgreifende Abwehrstrategie zur Sicherung der Netzwerkverfügbarkeit und Business Continuity in Echtzeit. Zu den Kunden von ForeScout Technologies gehören Fortune 1000 Unternehmen und Regierungsstellen in den …
… Trojaner, Dialer, Spyware-Programme und Keylogger. Sie fängt da an, wo Virenscanner und Firewalls aufhören und stellt eine Ergänzung zu bestehenden Sicherheitssystemen dar.
Tägliche Signaturen-Updates sorgen für die nötige Aktualität, eine heuristische Analyse erkennt noch unbekannte Malware. In der neuen, für Anfang 2006 geplanten Version soll Malware auch anhand ihres Verhaltens durch die Integration eines Host basierten Intrusion-Prevention-Systems (HIPS) erkannt werden. Der dann erreichte 3-fach-Schutz (multi layer protection) liefert ein noch …
…
Noch besser: Mit verschiedenen pfiffigen Zusatzprogrammen lässt sich „OLfolders“ noch besser nutzen. „QMailFilter“ tritt gegen schädliche Viren, Trojaner, Würmer und Webbugs an. Dieses Programm basiert auf vordefinierten Regeln und filtert bei der eintreffenden E-Post gefährliche Malware sowie - dank einem selbst lernenden anti-SPAM-Filter (Bayes-Filter) - unproduktive Spam-Werbebotschaften aus. Diese Mails werden nicht gelöscht, sondern in einen separaten Ordner kopiert. Hier lassen sie sich vor dem Löschen noch einmal sichten. „QSearchFolders“ …
Brancheninitiative will die Öffentlichkeit mit einheitlichen Bezeichnungen bei Virenausbrüchen informieren
München, 10. Oktober 2005 – Sicherheitsspezialist McAfee, Inc. (NYSE: MFE) unterstützt die "Common Malware Enumeration"-Initiative (CME-Initiative), ein Projekt des United States Computer Emergency Readiness Team (US-CERT) zur Einführung einer neutralen, gemeinsamen Identifizierungsmethode, die einheitliche Namen für neue Gefahren vergibt. McAfee AVERT, das Anti-Virus and Vulnerability Emergency Response Team des Unternehmens, hat einen Sitz …
… Schutzmöglichkeiten und verbessertem automatisierten Schutz
Frankfurt, 13. September 2005
ForeScout Technologies, Inc., führender Anbieter von netzwerkbasierten Intelligent Intrusion Prevention™ Sicherheitslösungen, stellt mit CounterACT 5.0, eine neue Version seiner Security Appliance für die Abwehr von Malware und Spionageversuchen in Unternehmensnetzwerken vor. Die neue CounterACT Version 5.0 steht in drei verschiedenen Appliances bzw. als Blade System zur Verfügung. Zusätzlich zu seinen Intrusion Prevention Funktionen bietet CounterACT 5.0 jetzt …
… dessen Klärung beim Schadensfall im schlimmsten Fall mehrere Jahre dauern kann – erheblich zugenommen.
Das Startangebot der McAfee Managed-Security-Services wird aus Lösungen zur Intrusion Prevention, Secure-Content-Management-Lösungen (SCM) zur Verwaltung von Vulnerabilities und Anti-Malware sowie aus Sicherheitskomponenten für mobile Geräte bestehen. Die Service Provider können diese Dienste einzeln oder im Bundle vermarkten, um die spezifischen Bedürfnisse ihrer jeweiligen Endkunden abzudecken.
Vatsal Sonecha, Vice President, Market Development …
… DoubleScan-Technologie
AntiVirenKit überprüft eingehende E-Mails per DoubleScan-Technologie mit zwei unabhängigen Virenscannern auf Viren. Wird dabei kein Schädling gefunden, prüft OutbreakShield auf Virenbefall. Nach nur 300 Millisekunden erfolgt die Klassifikation, die die E-Mail als virenfrei, Spam oder Malware einstuft.
Virenprüfung von HTTP-Traffic – Bye Spyware - Fit für 64-Bit Windows
Viele AntiViren-Produkte schützen erst, wenn ein Schädling auf die Festplatte zugreift – aber nicht, wenn bösartiger Code direkt im Browser-Speicher ausgeführt wird.
Dieses Problem …
… sonstige Geräte gegen Angriffe durch Hacker, Würmer oder Viren umfassend abgesichert werden. Innominate Security Technologies gewährleistet IT-Sicherheit durch eine getrennte Absicherung von kritischen Systemen. Dadurch wird der Entstehung und Verbreitung von Malware innerhalb eines Netzwerks erfolgreich Einhalt geboten.
Unabhängig von der im Einsatz befindlichen Rechnerplattform bieten die „mGuard“-Produkte umfassende Sicherheits-funktionen von VPNs (Virtual Private Networks), Firewalls bis hin zu optionalen Virenschutz-Programmen (powered by …
… der Hand
Thin Clients weisen gegenüber herkömmlichen Computing Architekturen eine Reihe wichtiger Vorteile auf, zu denen vor allem niedrigerer zeitlicher Administrationsaufwand, niedrigere Kosten, höhere Lebensdauer, geringe Wärmeentwicklung und lautloses Arbeiten sowie erhöhte Sicherheit vor Malware und Virenbefall zählen. Zudem belasten sie wegen ihrer geringeren Abmessungen und dem niedrigeren Stromverbrauch die Umwelt erheblich weniger als die größeren PCs.
„Alle diese Faktoren machen die Geräte zum idealen Werkzeug für Lehrende und Studierende …
… Smartphones der Außendienstmitarbeiter. Wir gehen davon aus, künftig den geschäftlichen Kontakt und die Zusammenarbeit mit Wyse weiter zu intensivieren.“
Mit Linux-based Thin-Client–Lösungen von Wyse verfügt CSS über eine flexible Alternative zum herkömmlichen PC. Computerviren und Malware sind für Thin Clients kein Thema. Auf Grund der dezentralen Struktur erzielt das Unternehmen durch den Einsatz von Thin Clients erhebliche finanzielle Einsparungen. Vorhandene personelle und IT-Ressourcen können wesentlich effi¬zienter genutzt werden. Mit der …
… längst nicht mehr für sich allein. Die Annäherung der Produktion an die digitale Bürowelt ist in vollem Gange. Und dies ist nicht ganz gefahrenlos: Selbst harmlose Wartungsarbeiten mit Laptops durch Servicetechniker können zu einer Infizierung mit Malware führen und dadurch verheerende Bandstillstandzeiten hervorrufen. So ist es kaum verwunderlich, dass eine abgeschaltete Produktionsstraße deutlich höhere Verluste als beispielsweise der Ausfall eines Mailservers verursacht.
Daraus entstand der dringende Bedarf an proaktiven und somit intelligenten …
… eine integrierte, leistungsfähige sowie einfach zu bedienende Anti-Spyware-Lösung. Sie eignet sich für den Einsatz in Unternehmen und Institutionen jeglicher Größenordnung.
Die Barracuda Spyware Firewall beseitigt problemlos und komplett Spyware sowie andere Formen von Malware. Zumeist wird Spyware ohne Wissen der User auf dem Rechner installiert. Die Spyware-Lösung blockiert derartige Installationen bzw. Downloads automatisch. Wird ein Zugriff von einer Spyware auf das Internet registriert, erhält der Administrator unmittelbar eine Information …
… Business Security Solutions vermisst darüber hinaus den Einsatz von Maßnahmen, die Unternehmensnetzwerke wirkungsvoll vor Angriffen über die mobilen Endgeräte schützen. H+BEDV hat deshalb AntiVir Mobile Security entwickelt, das PDAs und in naher Zukunft auch Smartphones und Palms vor Malware schützt.
Unterstützt wird die Aussage des Sicherheitsspezialisten von den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage, die Dynamic Markets im Auftrag von Landesk Software durchgeführt hat: 64 % sehen in Malware eine Bedrohung für die Mobile Devices, 20 % im Diebstahl …
… signifikante Reduzierung des Stromverbrauchs der Geräte.“
Darüber hinaus, so Hesske, sei durch die Aufrüstung mit entsprechender Security Software zwar ein Basisschutz gegen Angriffe von außen geschaffen worden, die größte Sicherheitsbedrohung – das bewusste oder unbewusste Einschleusen von Malware durch eigene Mitarbeiter – sei jedoch nach wie vor latent. „Dieses Problem lässt sich effektiv nur dadurch lösen, in dem die bisherige Ausstattung von Computer Arbeitsplätzen mit lokalen Speichermedien und Mail-Clients grundlegend überdacht wird“, gibt …
… Schwert und einer ausgefeilten Technik gegen Angreifer verteidigt, so können sich auch Computer-Nutzer dank der Sicherheits- und Virenschutztechnologie von AntiVir vor Viren, Würmern und anderen digitalen Schädlingen schützen. Diese Parallele zwischen Kendo und dem Schutz vor Malware ist auch der Grund, warum der Anbieter von Security-Lösungen als Sponsor des Kendo München e.V. aktiv ist.
Das Portfolio von H+BEDV bietet Geschäftskunden einen umfassenden Schutz: Die Produkte des Geschäftsbereichs AntiVir Business Solutions sichern die Firmen-IT im …
… Seite ihre Kernkompetenzen einbringt und über ihre jeweiligen Channel verfügbar macht.
Internetnutzung ohne Internetrisiken
Gefahren aus dem Internet lauern überall. Mit Hilfe des integrierten SurfControl Web Filters werden Risiken und Müll aus dem Internet wie Spyware, Malware, Adware, Viren, Würmer und Trojaner abgewehrt. Der SurfControl Web Filter nutzt dazu die branchenweit umfangreichste Content-Datenbank mit über 10 Millionen Webseiten und 45 Kategorien. Unternehmen können die Filterregeln bis hin zum einzelnen Mitarbeiter nach Kategorie, …
… stattet daher ab sofort sämtliche seiner Windows- und Unix-Produkte im Bereich Business Solutions sowie die PersonalEdition Premium mit einer Funktionalität zur Erkennung und Beseitigung von Ad- und Spyware aus. Sie bildet einen integralen Bestandteil der Viren- und Malware-Erkennung. H+BEDV Virenlabor und Outbreak Reaction Team stellen rund um die Uhr sicher, dass neue Gefahren im Bereich Ad- und Spyware umgehend erkannt und entsprechende Signaturen und Reparaturinformationen zeitnah über Updates zur Verfügung gestellt werden.
Mit der stärkeren …
… bedroht. Sicherheit ist im UNIX/Linux Umfeld daher wichtiger denn je. Auch wenn sich die Zahl der speziellen Viren noch in überschaubaren Größen bewegt und die Computer eines Unternehmensnetzwerkes vor allem durch die zahlreich vorhandene Windows-Malware gefährdet sind: UNIX/Linux-Server ohne Malwareschutz lassen infizierte Dateien, Emails oder andere Software ungefiltert durch. Ein Unternehmen sollte daher neben dem Schutz der Clients durch Windows-spezifische Produkte auch eine UNIX/Linux-Sicherheitslösung für den Server installieren.
Unter …
… erläutert Richter die momentane Marktsituation.
In einer vom kes Magazin in Zusammenarbeit mit Microsoft im Jahr 2004 durchgeführten Umfrage, wurden die häufigsten Schadensursachen in Unternehmen ermittelt. Mit 54 Prozent, wobei Mehrfachnennungen möglich waren, lag Malware (Viren, Würmer, Trojanische Pferde) an der Spitze dicht gefolgt mit 51 Prozent waren Schäden durch Irrtümer und Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter. In einer anderen Umfrage des Informationweek Magazins wurde danach gefragt, wie Entscheider Sicherheitsinvestitionen rechtfertigen. …
… Michael Robertson. "Der europäische Markt zeigt ein großes Interesse an Desktop-Linux, dem wir mit Linspire als alternativem Betriebssystem gerecht werden."
Die neueste Version von Linspire ist durch ihre auf Linux basierende Technologie gegen Viren und Malware weitestgehend resistent. Sie enthält eine Microsoft dateikompatible Office-Suite, moderne Internetfunktionen wie eine integrierte Websuche sowie viele weitere Softwareanwendungen. Ein weiterer Vorteil für den Benutzer ist das neue Konfigurationsmodul, mit dessen Hilfe sich das System in …
… April bis 02. Mai 2005 die mittlerweile 14. EICAR-Konferenz. Veranstaltungsort ist das Westin Dragona Hotel in Malta. Unter dem Titel „Technical, Legal, and Social Aspects of IT-Security” wird sich die Konferenz unter anderem den Themen Malware, Privacy, Anti-Virus und Cybercrime annehmen.
Die Fachveranstaltung richtet sich an technisch orientierte IT-Entscheider, System Adminstratoren und Chief Security Officers. Ziel ist ein objektiver Austausch in den Bereichen Forschung, Systemadministration und Entwicklung.
Führende Unternehmen stellen ihre …
… immer unbehelligt durch diesen Verteidigungsgürtel. Gut ist es, noch auf einen dritten Helfer zu setzen. Das in Österreich entwickelte Programm "a-squared" kümmert sich gezielt um Trojaner, Würmer, Dialer und Spyware. Um die Gefahren richtig einzuschätzen, die von dieser "Malware" ausgehen, muss man allerdings erst einmal verstehen, welchen Schaden sie anrichten können.
Trojanische Pferde (Backdoors) sind Programme, die eine geheime Zusatzfunktion aufweisen: Sie öffnen den PC von innen her für einen Angreifer von außen. Ein Hacker braucht also …
… Optimum an Netzwerk-Performance und sorgen für eine vereinfachte Administration und eine zügige Installation, sodass Firmennetzwerke möglichst schnell und unkompliziert geschützt werden können."
Komplexe Risiken erfordern lernfähige Lösungen
Kennzeichnend für die Geschwindigkeit, mit der so genannte "Malware" und andere gefährliche Inhalte im Internet zunehmen, ist die Tatsache, dass die SurfControl Content Datenbank inzwischen mehr als neun Millionen URLs verfolgt, während es vor drei Monaten noch acht Millionen waren. Die Datenbank enthält 45 …
Ein neues Malware-Programm ist im Internet aufgetaucht
Bad Homburg, 31. Januar 2005 – ForeScout Technologies Inc., führender internationaler Anbieter von Antiwurm- und Antihacker-Lösungen, informiert Anwender darüber, dass im Internet ein neues Malware-Programm aufgetaucht ist. Da es Rechner nicht automatisch infizieren kann und sich noch nicht selbst verbreitet, ist es derzeit als Trojaner kategorisiert, nicht als Wurm. Der Trojaner verbindet sich mit einem Remote-IRC-Server und kann unter anderem dazu gebracht werden, Rechner im Netzwerk zu infizieren. …
… Ihnen die jüngsten Nachrichten über die neuen Sicherheitsgefahren wie Phishing, Snoops, Cracker sowie immer wieder neu auftauchende höchst gefährliche Viren Kopfzerbrechen? Dann können Sie entweder zur Aspirin greifen und hoffen, dass Ihr Unternehmen vor der nächsten Malware-Epidemie verschont bleibt. Oder Sie besuchen uns auf der SYSTEMS und erfahren, wie Sie mit den neuesten F-Secure IT-Sicherheitslösungen auf unseren RABox-Servern wirkungsvoll Viren & Co. abwehren können.
Als zertifizierter Gold Partner von F-Secure, seit über 15 Jahren …
… internationale Softwareschmiede im Bereich Datensicherheit, hat die Top 20 der im Dezember 2002 meist verbreiteten Malware ermittelt:
Position
Virus
Verbreitung in Prozent
1.
I-Worm.Klez
24,7
2.
I-Worm.Lentin
10,9
3.
Macro.Word97.Thus
6,9
4.
I-Worm.Hybris
3,3
5.
I-Worm.Tanatos
3,1
6.
Win32.Elkern
3,0
7.
Worm.Win32.Opasoft
1,9
8.
Macro.Word97.Marker
1,5
9.
Macro.Word97.TheSecond
1,1
10.
VBS.Redlof
1,0
11.
Win32.FunLove
0,9
12. …
22. Januar 2003 - Kaspersky Labs, eine internationale Software-Schmiede im Bereich Datensicherheit, präsentiert einen umfassenden Jahresrückblick über Entwicklungen bei Computerviren und ähnlicher Malware. Insgesamt stellten die Datensicherheits-Spezialisten im Jahr 2002 zwölf große und 34 kleinere Viren-Epidemien fest. Bereits im Januar tauchten die ersten .NET-basierten Viren auf, die jedoch keinen Schaden anrichteten. Im Verlauf des Jahres wurden wiederholt Anwender des File-Sharing-Netzwerkes KaZaa Opfer von Virenattacken, auch die Angriffe auf …