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McAfee unterstützt Common Malware Enumeration-Initiative

10.10.200516:22 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Brancheninitiative will die Öffentlichkeit mit einheitlichen Bezeichnungen bei Virenausbrüchen informieren

München, 10. Oktober 2005 – Sicherheitsspezialist McAfee, Inc. (NYSE: MFE) unterstützt die "Common Malware Enumeration"-Initiative (CME-Initiative), ein Projekt des United States Computer Emergency Readiness Team (US-CERT) zur Einführung einer neutralen, gemeinsamen Identifizierungsmethode, die einheitliche Namen für neue Gefahren vergibt. McAfee AVERT, das Anti-Virus and Vulnerability Emergency Response Team des Unternehmens, hat einen Sitz im CME Editorial Board übernommen, um vor allem bei der Entwicklung des CME-Konzepts bis hin zur Praxisreife mitzuwirken und entsprechende Aufklärungsarbeit bei anderen Mitgliedern der Anti-Malware-Industrie zu leisten.


Ziel der CME-Initiative ist, die Verwirrung der Öffentlichkeit zu reduzieren, die oft bei Malware-Ausbrüchen wegen der nicht eindeutigen Bezeichnung der Gefahren entsteht. Darüber hinaus soll die Kommunikation zwischen Anbietern von Antivirus-Lösungen intensiviert und der Informationsaustausch innerhalb der Information-Security-Community verbessert werden. Das Projekt orientiert sich dabei an der Common Vulnerabilities and Exposures Initiative (CVE-Initiative), die ebenfalls von dem Non-Profit-Unternehmen MITRE ins Leben gerufen wurde, um das US-CERT bei der Standardbenennung aller öffentlich bekannter Sicherheitslücken zu unterstützen. McAfee ist Mitglied beider Initiativen und demonstriert mit der Beteiligung an CME sein Engagement und seinen Einsatz dafür, der Industrie bei der Bewältigung von Problemen in Zusammenhang mit den aktuellen Namensvergabe-Konventionen zu helfen.

"Im Falle eines Outbreaks kommt es bei den Anbietern von Antivirus-Lösungen oft zu Koordinationsschwierigkeiten bei der Vergabe von Viren-Namen, weshalb Bedrohungen viele verschiedene Namen und unterschiedliche Variantenbezeichnungen erhalten", so Jimmy Kuo, Research Fellow, McAfee AVERT. "Für IT-Administratoren ist das noch problematischer, da ihre Produkte sie unter Umständen vor Bedrohungen mit Namen warnen, die sich vollkommen von den Bezeichnungen anderer Security-Firmen unterscheiden. Die CME-Initiative zielt auf die Reduzierung dieses Problems durch Verwendung von Identifikatoren, wobei der Identifikator selbst genauen Aufschluss gibt, wenn sich die Namen, die die einzelnen Anbieter verwenden, leicht unterscheiden."
Einheitlicher CME-Identifikator wird von CME-Initiative vergeben
Als Mitglied der CME-Initiative stellt McAfee im Falle eines Outbreaks der CME seine Code-Muster mit so vielen Informationen über die Bedrohung wie möglich zur Verfügung. Ebenso wie die anderen Mitglieder der CME-Initiative erhält McAfee automatisch einen CME-Identifikator für die Bedrohung. Von allen Beteiligten wird dann erwartet, dass diese den CME-Identifikator so schnell wie möglich an alle relevanten Institutionen verbreiten, darunter auch Presseorgane. Darüber hinaus nimmt McAfee die Identifikator-Informationen in seine Viren-Bibliothek (http://vil.nai.com) auf, damit die Benutzer sowohl anhand der Identifikationsnummer als auch des Virusnamens nach einer Bedrohung suchen können.
Die auf dem ganzen Erdball vertretenen McAfee AVERT Labs gehören zu den weltbesten Forschungseinrichtungen für Virenabwehr und die Erforschung von Sicherheitslücken. Sie beschäftigen Forscher in 14 Ländern und fünf Kontinenten. McAfee AVERT verbindet Forschung auf höchstem Niveau zur Abwehr von bösartigem Code und Viren mit Intrusion Prevention und dem Fachwissen der Abteilungen McAfee IntruShield, McAfee Entercept und McAfee Foundstone Professional Services zur Erforschung von Sicherheitslücken. McAfee AVERT schützt seine Kunden mit eigens entwickelten Hilfsmitteln, die unter anderem auch von der AutoImmune™-Technologie von McAfee AVERT entwickelt werden. Letztere setzt fortschrittliche Heuristik, allgemeine Methoden zur Erkennung von schädlichem Code und die ActiveDAT-Technologie ein, um Heilmittel für bis dato unbekannte Viren zu entwickeln.


Diese Presseinformation sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auch online unter: www.harvard.de.

Über McAfee
McAfee, Inc., mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, ist marktführender Anbieter für Lösungen zur Intrusion Prevention und Risiko Management. McAfee bietet innovative und praxiserprobte Lösungen und Dienstleistungen zur Sicherung von Systemen und Netzwerken. Kunden von McAfee profitieren von der herausragenden Kompetenz von McAfee bei der präventiven Abwehr von Angriffen, bei der Abwehr von Störungen, sowie bei der ständigen Überwachung und Verbesserung der Netzwerksicherheit. Zu den Kunden von McAfee gehören Unternehmen, private Anwender, öffentliche Behörden und Service Provider. Weitere Informationen erhalten Sie über www.mcafee.de.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

McAfee GmbH
Isabell Unseld
Ohmstraße 1
85716 Unterschleißheim
Tel: 089 / 3707 0
Fax: 089 / 3707 1199
E-Mail: E-Mail

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