openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schwachstelle Arbeitsplatzrechner: Wie Sie Angriffen zuvorkommen

22.11.200516:26 UhrIT, New Media & Software

(openPR) KASSEL/ATLANTA. Kriminelle Aktivitäten im Internet sorgen weiter für Schlagzeilen: War erst im Oktober eine Rekordzahl neuer Viren registriert worden, geistern nun wieder Varianten des Sober-Wurms durch deutsche Mail-Postfächer. Getarnt als Nachricht des Bundeskriminalamtes, RTL-Gewinnbenachrichtigung oder Post von E-Bay verschafft sich die Malware Zugang zum System. Öffnet der User den Mailanhang, installiert sich Sober, versucht Sicherheitssoftware zu deaktivieren, Daten zu stehlen und benutzt den Internetzugang des Rechners, um weitere Malware downzuloaden und sich zu verbreiten. „In weniger als einem Jahr haben sich kriminelle Spyware-Angriffe mehr als verdoppelt. Nach einer Studie von Forrester Research ist bereits jede fünfte Workstation infiziert – und das sind noch optimistische Zahlen“, sagt Jörg Lamprecht vom Sicherheitsspezialisten Internet Security Systems (ISS).



Schutz auf drei Ebenen
Die Angriffe zielen besonders auf die schwächste Stelle in Unternehmensnetzwerken ab – die Arbeitsplatzrechner. Durch das Öffnen von Mails, unbedachte Downloads oder Surfen auf infizierten Websites holen sich User gefährliche Spyware selbst auf den Rechner, dort richtet sie oft unbemerkt erheblichen Schaden an. Effektiver Schutz vor diesen kriminellen Attacken setzt an drei Punkten an: Das Sicherheitssystem muss die Malware erkennen und daraufhin Download und Installation blockieren. Eine Analyse der Vorgänge im System enttarnt Software, die unberechtigt auf Ressourcen zugreift. Die Kommunikation der Spyware nach außen wird unterbunden.

Präventiv statt reaktiv
Diesen dreifachen Ansatz verfolgt ISS mit seinem Virus Prevention System (VPS). Egal wie ein Wurm heißt und in welcher Variante er auftritt: VPS erkennt bekannte wie unbekannte Eindringlinge an ihrem Verhalten und verhindert die Infektion, bevor sie Schaden anrichtet. Dazu wird dem verdächtigen Code ein Betriebssystem vorgegaukelt, um in sicherer Umgebung sein Verhalten zu analysieren. Diese Technologie geht auf die Forschungsabteilung der ISS zurück. Die so genannte X-Force sorgt mit ihren Erkenntnissen über IT-Schwachstellen und die Methoden krimineller Angreifer dafür, dass ISS-Produkte präventiv schützen, anstatt nur auf schon bekannte Schädlinge reagieren zu können. VPS ist ein Bestandteil der umfassenden ISS-Sicherheitslösung für Arbeitsplatzrechner, Proventia Desktop.

X-Force: Jagd nach Schwachstellen
X-Force, die hundertköpfige Forschungstruppe des Sicherheitsanbieters ISS ist im Testlabor ständig auf der Suche nach Schwachstellen und möglichen Angriffspunkten in Software, Datenbanken, Betriebs- und Netzwerksystemen. Entdeckt die X-Force eine Schwachstelle, wird der Hersteller darüber in Kenntnis gesetzt und aufgefordert, einen entsprechenden Patch zu liefern. Innerhalb kürzester Zeit, bei kritischen Ereignissen sofort, werden präventive Updates für das ISS-Produktportfolio bereitgestellt. Durch dieses Verfahren sind ISS-Anwender automatisch gegen mögliche Angriffe auf die Schwach-stelle geschützt. ISS spricht in diesem Zusammenhang von ‚Virtual Patching’. Mehr als die Hälfte aller weltweit entdeckten kritischen Sicherheitslücken geht auf die Arbeit der X-Force zurück.


Ca. 3.261 Zeichen bei durchschnittlich 65 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen)

Weitere Informationen:
Internet Security Systems GmbH
Markus Löschner
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.22
Telefax: 0561.57087.18
E-Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 69331
 110

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schwachstelle Arbeitsplatzrechner: Wie Sie Angriffen zuvorkommen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Internet Security Systems

Bild: Internet Security Systems geht mit IPS-Lösung zum Schutz dezentraler Netzsegmente an den StartBild: Internet Security Systems geht mit IPS-Lösung zum Schutz dezentraler Netzsegmente an den Start
Internet Security Systems geht mit IPS-Lösung zum Schutz dezentraler Netzsegmente an den Start
Kostengünstige Appliance sichert in Filialen betriebene Infrastrukturen und an das unternehmensweite Netz angeschlossene Endgeräte wie Bankautomaten, Kassensysteme oder interaktive Kiosklösungen ab. KASSEL/ATLANTA, 23. April 2007 - Mit dem ab sofort verfügbaren Modell Proventia Network IPS GX3002 bietet das IBM Unternehmen Internet Security Systems jetzt eine kostengünstige Appliance zum präventiven Schutz dezentraler Netzwerksegmente an. Das jüngste Mitglied der IBM Proventia Network IPS-Produktfamilie dient dazu, an eine unternehmensweite …
Bild: Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, geht mit einer Appliance für das Sicherheitsmanagement an den StartBild: Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, geht mit einer Appliance für das Sicherheitsmanagement an den Start
Internet Security Systems, ein IBM Unternehmen, geht mit einer Appliance für das Sicherheitsmanagement an den Start
Zentrale Verwaltung verschiedener Sicherheitslösungen vereinfacht das Management der Security-Infrastruktur 24.01.2007, KASSEL/ATLANTA. Internet Security Systems (ISS), ein IBM Unternehmen, liefert ab sofort eine neue Appliance am Markt aus, mit der sich die Verwaltung verschiedener Sicherheitslösungen zentralisieren lässt. Die neue Hardware-Komponente baut auf der ISS Proventia Management SiteProtector Software auf und eignet sich für den Einsatz in Unternehmen jeder Größenordnung. Die Vorteile des zentralen Ansatzes sind mannigfaltig. Di…

Das könnte Sie auch interessieren:

IBM X-Force-Team warnt vor Angriffen auf kritische Microsoft Windows-Schwachstelle „UPnP“
IBM X-Force-Team warnt vor Angriffen auf kritische Microsoft Windows-Schwachstelle „UPnP“
… Systeme aufzuspielen. KASSEL/ATLANTA,16. April 2007 - Die X-Force erwartet noch vor Ablauf dieser Woche erste Angriffe auf die vergangene Woche bekannt gewordene Schwachstelle der Microsoft Windows-Komponente „Universal Plug-and-Play“ (UPnP). Laut den Spezialisten des Forschungs- und Entwicklungsteams von Internet Security Systems (ISS), einem IBM Unternehmen, …
Internet Security Systems bietet Proventia Desktop bis Ende des Jahres zu Sonderkonditionen an
Internet Security Systems bietet Proventia Desktop bis Ende des Jahres zu Sonderkonditionen an
… Dezember 2006 einen Einführungsrabatt in Höhe von 16 Prozent auf die Proventia Desktop Endpoint Security Software. Damit erhalten Kunden die Lösung, mit der sich Arbeitsplatzrechner und Notebooks vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Schädlingen schützen lassen, bis Ende des Jahres zu attraktiven Konditionen. Besonderer Vorteil der Software ist, …
Bild: Micro-Virtualisierung schützt vor Sicherheitslücken im BrowserBild: Micro-Virtualisierung schützt vor Sicherheitslücken im Browser
Micro-Virtualisierung schützt vor Sicherheitslücken im Browser
… bleiben immer auf die jeweilige Micro-VM beschränkt, die zudem mit dem Schließen eines Browser-Tabs automatisch gelöscht wird. „Micro-Virtualisierung bedeutet höchste Sicherheit für den Arbeitsplatzrechner“, betont Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn. „Und zwar auch und gerade dann, wenn neue Schwachstellen in gängiger Software …
Bild: Kooperation von art of defence mit WhiteHat Security reduziert Angriffsrisiken für Web- und Cloud-AnwendungenBild: Kooperation von art of defence mit WhiteHat Security reduziert Angriffsrisiken für Web- und Cloud-Anwendungen
Kooperation von art of defence mit WhiteHat Security reduziert Angriffsrisiken für Web- und Cloud-Anwendungen
Integration des Schwachstellen-Management Services für Web Applikationen ‚WhiteHat Sentinel’ mit der Web Application Firewall (WAF) hyperguard wird auf der InfoSecurity in London (27. April 2010 bis 29. April 2010) gezeigt Regensburg, 27. April 2010 ---- art of defence und WhiteHat Security kooperieren: hyperguard, die Web Application Firewall des Regensburger …
ISS warnt: Zeit zum Patchen wird immer knapper
ISS warnt: Zeit zum Patchen wird immer knapper
… Nach Aussage von Internet Security Systems (ISS) entwickeln Hacker und Cyberkriminelle inzwischen in rasender Geschwindigkeit schädliche Codes für gezielte Angriffe auf Schwachstellen. Das ist eines der Untersuchungsergebnisse, die das ISS Forschungs- und Entwicklungsteam X-Force jetzt im Rahmen seines vierteljährlich publizierten Threat Reports veröffentlichte. …
ISS warnt vor dem Aufspielen von Drittanbieter-Patches
ISS warnt vor dem Aufspielen von Drittanbieter-Patches
KASSEL/ATLANTA, 5. Mai 2006. Internet Security Systems (ISS) warnt ausdrücklich davor, nach Bekanntwerden einer Schwachstelle einen nicht von dem betroffenen Softwarehersteller entwickelten Patch auf unternehmenskritische Systeme aufzuspielen. Nach Aussage der Sicherheitsexperten riskieren Unternehmen damit, die mit dem jeweiligen Lösungsanbieter abgeschlossene …
BitDefender mit Gegenmittel für Apple iPhone Exploit
BitDefender mit Gegenmittel für Apple iPhone Exploit
… Sicherheitsspezialist BitDefender hat seine Antiviren-Lösungen um Signaturen für eine Sicherheitslücke im iPhone von Apple ergänzt. BitDefender erkennt so korrumpierte TIFF files, die eine Schwachstelle im Safari Browser des iPhones ausnutzen sollen. Die Schwachstelle wurde in den Apple iPhone Firmware Versionen 1.1.1 und früheren festgestellt. Eine Lücke …
ISS schützt Kundennetze wirksam vor TNEF-Sicherheitslücke
ISS schützt Kundennetze wirksam vor TNEF-Sicherheitslücke
Microsoft TNEF-Schwachstelle Infrastrukturen auch beim Einsatz von Microsoft Outlook oder Exchange vor Ausnutzung der TNEF-Schwachstelle geschützt KASSEL/ATLANTA. Bereits am Dienstag stellte ISS seinen Kunden ein Update für die mit dem proprietären Microsoft Codierungsformat TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) in Zusammenhang stehende Schwachstelle …
WebEx ActiveX Control Plug-in weist laut ISS Schwachstelle auf
WebEx ActiveX Control Plug-in weist laut ISS Schwachstelle auf
KASSEL/ATLANTA, 7. Juli 2006. Die X-Force, das Forschungs- und Entwicklungsteam von Internet Security Systems (ISS) entdeckte in der beliebten WebEx Webkonferenzsoftware eine kritische Schwachstelle. Hierbei handelt es sich um die von dem WebEx Downloader verwendete Version des ActiveX Control Plug-ins. Der Anbieter nutzt das Steuerelement, um Anwendern, …
ISS: Zahl bislang ermittelter Schwachstellen bricht Rekorde
ISS: Zahl bislang ermittelter Schwachstellen bricht Rekorde
… eines offiziellen Updates mittels eines virtuellen Patches sicher zu überbrücken. So sind sämtliche in einer IT-Infrastruktur eingesetzten Lösungen – Arbeitsplatzrechner, Server-Systeme, Netzwerkkomponenten und Anwendungen – vor Angriffen gefeit. Ca. 3.083 Zeichen bei durchschnittlich 65 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen) Weitere Informationen: Internet …
Sie lesen gerade: Schwachstelle Arbeitsplatzrechner: Wie Sie Angriffen zuvorkommen