… File-Sharing-Webseiten sowie Netzwerke, wie auch über ein Netzwerk von dezidierten Web-Seiten verbreitet.
Den 10-ten Platz nimmt mit 1,4 Prozent der Trojaner „Trojan. HTML. Zlob .AE“ ein. Hierbei handelt es sich um ein Gateway zu einer Malware-Applikation. Die sich dahinter verbergende Malware-Web-Seite wurde von BitDefender als schädlich identifiziert und geblockt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat diese Strategie dazu geführt, dass der aktuelle Zlob-Trojaner nicht auf den Top-Ten-Liste erscheint.
BitDefender’s Top-Ten-E-Threat-Report im September …
… IP67-Industrienorm
- Staubdicht
- Hält Erschütterungen stand
- Hohe Leistungsstärke
- DIN-Rail-fähig
- Keine Schwachstellen wie Lüfter und bewegliche Teile
- Schützt zuverlässig vor Viren, Würmern, Trojanern, Spyware, Bot-Netzen, Industriespionage, Hacker-Attacken und sonsti-ger Malware
- Intrusion Detection und Prevention gegen gezielte Angriffe
- Stündlicher Up-to-Date-Service mit verschlüsseltem Datentransfer
- Verbindung via VPN (Virtual Private Network)
- Einfache Bedienung über intuitives Interface
- Schnelle Installation durch Plug-and-Play
Bildmaterial …
… falsche Fährte locken. Durch überlagerte unsichtbare Schichten auf Internetseiten werden Klicks von Anwendern entführt und auf gefährliche Inhalte umgeleitet.
Der Begriff "Clickjacking" setzt sich aus "Click" - der Aktion des Anwenders - und dessen Entführung auf Malware-verseuchte Webseiten, "Hijacking", zusammen. Selbst ein erfahrener Anwender glaubt ein bestimmtes Thema durch seine Aktion auszuwählen, landet jedoch nicht bei den gewünschten Inhalten. Sein Klick wird auf eine manipulierte Seite umgeleitet, die sensible Daten ausspäht oder Schadsoftware …
… mehr Spam flutet augenblicklich das Postfach des geplagten Benutzers.
Um erst gar keine lästigen Spam-E-Mails zu bekommen, sollten Anwender die folgenden einfachen Sicherheitsregeln beachten:
- Installieren und aktivieren Sie einen zuverlässigen Anti-Malware-, Anti-Spam- und Anti-Pishing-Schutz auf Ihrem Computer. Führen Sie regelmäßige Aktualisierungen des Schutzprogramms durch.
- Deaktivieren Sie die automatische Lesebestätigung Ihres E-Mail-Programms.
- Löschen Sie Spammails umgehend. Wenn Sie Spammails öffnen, Dateianhänge wie bspw. Bilder …
… unzuverlässige Archivierunssysteme (z.B. Bandsicherung) durch netzbasierte, wartungsfreie und automatische Festplattenspiegelung.
CIBS schützt Unternehmensdaten abhörsicher mit höchster Verschlüsselung (1024 Bit) und dauerhaft gegen Verlust, durch absichtliche oder unabsichtliche Löschaktionen, Viren, Malware oder Schadensroutinen.
Auch mechanische oder physikalische Einflüsse wie Feuer, Einbruch, Wasserschaden, Blitz und Kurzschluss werden durch das mehrstufige System zuverlässig abgewehrt. So wird ein mehrfach galvanisch getrenntes, preiswertes …
Malware verbirgt sich hinter aktuellen Ereignissen; ZLOB-Netzwerk bricht zusammen
Trend Micro (TSE:4704) informiert über die Entwicklung der aktuellen Bedrohungslandschaft im September 2008: Erneut wurden Anwender mit geschickt gestalteten Spam-Nachrichten konfrontiert, die sie zum Download von Malware bewegen sollten. Die Köder reichten dabei von Barack Obama und Tankgutscheinen bis zur Finanzkrise und dem bevorstehenden Dritten Weltkrieg. Positiv war dagegen der teilweise Kollaps des ZLOB-DNS-Netzwerks.
Malware-Autoren und Spammer verwenden bevorzugt …
… der Verfeinerung ihrer Methoden und Technologien. So meldet BullGuard, Spezialist für benutzer-freundliche Sicherheitslösungen für PC und mobile Geräte, den immer häufigeren Einsatz der so genannten Fast-Flux-Netzwerke. Mit dieser Technologie lassen sich Phishing- und Malware-Attacken hervorragend hinter sich fortwährend verändernden Netzwerken von gehackten Computern verbergen. Ein Fast-Flux-Netzwerk nutzt dabei die Reports öffentlicher Domain-Name-Server, die sich im Minutentakt oder gar sekündlich ändern - und somit praktisch nicht mehr verfolgt …
… Softwarewerkzeuge zum sofortigen Download bereitgestellt, die unter der Webadresse http://www.lumension.com/tools.jsp?rpLangCode=2&rpMenuId=140966 abrufbereit sind. Der "Application Scanner" von Lumension Security ermittelt alle im Unternehmensnetzwerk aktiven Windows-Applikationen, um unerwünschte Malware- und Spionageprogramme zu erkennen, die wertvollen Speicherplatz blockieren, Datendurchsatz oder verfügbare Bandbreite einschränken und dadurch für Leistungseinbußen sowie sinkende Mitarbeiterproduktivität verantwortlich sind. Der "Device Scanner" …
… vermieden werden. Die Gefahr, dass schädliche Programme überhaupt erst auf den PC gelangen, lässt sich mit dem Einsatz einer umfassenden Sicherheitslösung wie BitDefenders Total Security Suite verhindern. Diese schützt zuverlässig vor Internetgefahren wie Viren, Würmer, Trojaner, Spam, Malware und Phishing. Mit regelmäßigen Updates und Überprüfungen des PC bietet die Suite einen soliden Schutzschild, mit dem sich Senioren im Internet sicher und frei bewegen können. Den gesamten Leitfaden bietet BitDefender unter www.bitdefender.de/50plus zum Download an.
… tritt Trend Micro in den Dialog mit den Teilnehmern und informiert über methodische Ansätze und technische Lösungen, die aktuelle Sicherheits-Bedrohungen für Unternehmen adressieren.
Wissen aus erster Hand bietet darüber hinaus der Fachvortrag von Raimund Genes, CTO Anti-Malware bei Trend Micro. Er berichtet über die fortschrittliche Trend Micro Cloud-Client-Infrastruktur Smart Protection Network (SPN). Durch die Verknüpfung von Technologien im Internet mit lokalen Sicherheitslösungen bietet SPN zu jeder Zeit und an jedem Ort online einen umfassenden …
… Geschichte der USA/Kanada im Jahr 2003, hervorgerufen durch den allseits bekannten Wurm W32.Blaster. Dieser konnte sich, unterstützt durch fehlende Sicherheitsmaßnahmen, bis in die Kraftwerkssteuerungen einschleusen und sich von dort aus weiterverbreiten. Aber nicht nur durch eingeschleuste Malware und Viren sind solche Systeme gefährdet, auch durch immer wieder veröffentlichte Exploits werden IT-basierte Systeme immer stärker angreifbar. Da in diesen Fällen zumeist kein oder nur ein begrenztes Patchmanagement betrieben wird, sind solche Systeme über …
… Gegensatz zu VPN / SSL Systemen verbindet G/On den Anwender direkt mit den für ihn freigegebenen Applikationen und nicht mit dem Netzwerk. Da keine IP-Konnektivität in das Firmen-LAN besteht, ist eine Kompromittierung der Netzwerkumgebung durch Malware, Spyware, Hacking usw. ausgeschlossen. Der Remote Access wird über den G/On USB Access Key (Hardware-Token) hergestellt, der zusammen mit Benutzername und Passwort Bestandteil der integrierten 2-Faktor-Authentifizierung ist. Nach dem Einstecken startet der unveränderbare Zero-Administration-Client …
… Diese tarnt sich als angebliche Zustellung von E-Tickets und Rechnungen, die im Rahmen eines so bezeichneten „Buy Airplane Ticket Online“-Service angeblich erworben wurden. Diese Nachrichten, die im Anhang des E-Tickets eine ZIP-Datei enthalten, haben eine neue, gefährlichere Malware im Gepäck.
Die derzeitige Attacke, die Ähnlichkeiten zur Angriffswelle Anfang des Sommers aufweist, macht sich die Tatsache zunutze, dass viele Menschen im Herbst noch einen Urlaub planen. Bei dieser Attacke, die wahrscheinlich dieselben kriminellen Urheber wie die …
… Keylogger proaktiv abzusichern, um einen Datendiebstahl zu verhindern. Zur Absicherung empfiehlt senetec hier Device Control von Lumension Security. Ein ebenso effizientes Produkt des Herstellers Lumension Security ist Application Control, welches das ausführen von Malware oder unerwünschter Programme verhindert.
Benutzen Ihre Mitarbeiter Laptops, sollten Sie als erste Sicherheitsstufe eine Verschlüsselung der Festplatte mit Produkten von PGP ins Auge fassen und als effiziente Virenabwehr Kaspersky Antivirus einsetzen.
Informieren sie sich unverbindlich …
… Heimtücke besteht darin, dass sie, sobald sie auf ein System gelangt sind, die Türen für weitere Schädlinge öffnen, da sich die befallenen Rechner fernsteuern lassen. Somit werden auch Computer von Unternehmen beispielsweise zu Spam- und Malware-Schleudern – eine Entwicklung, die neben Rufschädi-gungen und Image-Verlust auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Denn: Unternehmen, die z.B. ihre Kun-dendaten nicht ausreichend vor Internetkriminellen schützen, können dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Installation von Bot-Netzen verhindern
Damit …
… Gefahrenquelle darstellt. Insbesondere betriebliche Notebooks, die außerhalb des Unternehmens genutzt werden, sind hier sehr anfällig. Da sie im auswärtigen Gebrauch nicht mehr mit den Sicherheitspatches und den aktuellen Virensignaturen versorgt werden, können sie leicht einem Malware-Angriff zum Opfer fallen. Wenn Sie danach wieder ins Firmennetzwerk gelangen, kann sich die Malware dann ungehindert ausbreiten und großen Schaden anrichten. Vorhandene Schutzmechanismen für das Firmennetz greifen in diesem Fall nicht, denn schließlich erfolgt der …
… den Rechner selbst abgesehen. Der PC wird im nächsten Schritt mit weiterem Schadcode versehen und als Zombie zur Spam-Schleuder umfunktioniert. Mit mehr als 1.000 verbreiteten Varianten ist „Trojan-Downloader.FraudLoad“ bei diesem eCrime-Konzept die aktivste Malware-Familie.
++ Ralf Benzmüller, Leiter G DATA Security Lab:„Online-Kriminelle entwickeln nur erfolgversprechende eCrime-Produkte und Konzepte weiter. Das gesamte Handeln ist auf Gewinnoptimierung ausgerichtet –„Poor Dogs“ werden schnell aus den Portfolios entfernt. Die Verbreitung von Security-Blüten …
Köln, 23. September 2008 - Mit dem neuen Websense Web Security Gateway können Unternehmen die Nutzung des Web 2.0 als Business-Plattform höchst wirksam absichern. Die Software analysiert in Echtzeit den Web-Verkehr, erkennt Security-Risiken und blockiert Malware jeder Art.
Websense hat mit Websense Web Security Gateway sowie der aktualisierten Websense Web Security Version 7 und dem neuen Modul Websense Data Security Endpoint die Leistungsfähigkeit seiner Kernprodukte noch einmal verbessert und erweitert. Alle drei Produkte sind ab sofort über …
… primäre Virtualisierungskomponente, mit deren Hilfe sich eine grundlegende Partitionierung von Computersystemen durchführen lässt. Dank der VMsafe-Technologie kann jeder einzelne Aspekt des Systembetriebs überwachen werden. Bisher nicht erkennbare Würmer, Rootkits und Malware können so sicher ausgeschaltet werden bevor sie das System befallen.
Sicherheit für beide Welten
Während herkömmliche hardwarebasierte Geräte ausschließlich in physischen Netzwerken arbeiten, lassen sich die softwarebasierten virtuellen Stonegate-Lösungen in virtuellen Umgebungen …
… August 2008.
Verglichen wurde die Fähigkeit der Antiviren-Programme, auf Anforderung (on-demand) der User zu scannen. Beteiligt am Test waren 16 weltweit bekannte Hersteller. Kontrolliert wurde die Erkennung von verschiedenen Arten schädlicher Codes, klassische Viren, Makro-Viren, Script Malware, Würmer, Trojaner, Backdoors und andere.
Der erste Teil des Test enthielt ausschließlich Viren aus dem vergangenen Jahr. TrustPort Antivirus erzielt exzellente Resultate bei der Erkennung von klassischen Viren. Im Detail: 99.3% der Infektionen, 98.5% der …
… deutsche Ad-Aware Software in den Plus und Pro Versionen an. Mit der neuesten Auflage des Flagschiff-Produkts profitiert der Anwender von einem integrierten Anti-Viren-Schutz. Die neue Ad-Aware beinhaltet zudem eine erweiterte Suchmaschine, die über eine Million Cyber-Bedrohungen wie Spyware, Viren und Malware abwehren kann. Ad-Aware Plus und Ad-Aware Pro in deutscher Version kommen im Oktober in den Handel und sind ab sofort zum Preis von (Ad-Aware Plus) 24,99 Euro inkl. MwSt. und (Ad-Aware Pro) 39,99 Euro inkl. MwSt. bei www.pxsoftware.de als Download …
… Als Rückgrat hinter den Trend Micro Lösungen gewährleistet SPN online umfassenden Schutz zu jeder Zeit und an jedem Ort - auch ohne aktuelle Pattern-Datei.
"Mit dem Smart Protection Network untermauert Trend Micro seine Position als Innovationsführer der Anti-Malware-Industrie", erklärt Frank Schwittay, Regional Director Central Europe bei Trend Micro. "Für unsere Partner ergeben sich daraus erhebliche Chancen im Markt. SPN adressiert einige der drängendsten Bedürfnisse von Unternehmen. Die PartnerTalk Konferenz bildet den idealen Rahmen, um sich …
… einem unabhängigen Testunternehmen umfangreichen Prüfungen unterzogen wurden, floss neben generellen Performance- und Features-Tests die Fähigkeit ein, wie effektiv E-Threats entdeckt werden.
BitDefender Internet Security 2008 wurde für Anwender entwickelt, die einen Komplettschutz gegen Malware und andere Sicherheitsbedrohungen aus dem Internet benötigen. Internet Security beinhaltet sämtliche Funktionen von Antivirus 2008 und bietet darüber hinaus zusätzlich:
- Firewall-Schutz – kontrolliert den Zugriff auf das Internet, wobei der Computer gleichzeitig …
… Firewall und unser Intrusion Detection System (IDS) ausreichend geschützt.“
Richard Mayr: „Eine Firewall legt in erster Linie fest, welche Datenströme, Protokolle oder IP-Adressen über das System weitergeleitet werden, welche nicht. Das allein ist bestenfalls ein rudimentärer Malware-Schutz. IDS funktionieren in der Regel signaturbasiert und sind schon allein daher einer schnell mutierenden Schadlogik gegenüber unterlegen. Bei missbräuchlichen Remote-Zugriffen versagt IDS zudem einfach zu oft. Vor dem Hintergrund, dass die Zahl der jährlich entdeckten …
… von AV-Test. Mit der neuen Produktgeneration ist es dem Bochumer Spezialisten für IT-Sicherheit gelungen, die Viren-Erkennung im Vergleich zu den 2008er Versionen abermals zu steigern.
++ Schadcode-Erkennung der 2009er Versionen (Quelle: AV-Test, September 2008)
Getestete Security-Lösung und Malware-Erkennung in Prozent:
G DATA InternetSecurity 2009 (beta) : 99,8 %
F-Secure Internet Security 2009 : 99,2 %
Symantec Norton Internet Security 2009 (beta) : 98,7 %
Kaspersky Internet Security 2009 : 98,4 %
Bitdefender Internet Security 2009 (beta) …
Presseinformation vom 11. September 2008
Trend Micro Malware Report für August 2008: "Bitte aktualisieren Sie Ihre Malware!"
Malware tarnt sich als Sicherheitslösung; ZLOB leitet Suchmaschinen-Traffic um
Trend Micro (TSE:4704) informiert über die Entwicklung der aktuellen Bedrohungslandschaft im August 2008: Immer häufiger tarnen sich Trojaner als Sicherheitslösungen bzw. Updates für Betriebssysteme, um arglose Anwender zur Installation zu bewegen. Darüber hinaus entdeckte Trend Micro im August neue Varianten der ZLOB-Familie. Das Gefährliche: …
… sowohl physisch als auch logisch geschützt wird“, erklärt Joseph Harrington, Director of Network Services beim Boston College. „Die identitätsbasierten Zugangs-Policies von Enterasys ermöglichen uns, Nutzer oder Geräte auszuschließen, die mit Malware infiziert sind oder gegen unsere ‚Acceptable Use’-Richtlinien verstoßen. Authentifizierte Studenten, Dozenten und Angestellte werden durch die Integration in unser Studenteninformationssystem und die Directory Infrastruktur automatisch beim Netzwerkzugang provisioniert.“
Die zehnköpfige Netzwerk-Abteilung …
… Spam-Welle fordert von Computer-Benutzern erhöhte Wachsamkeit
Holzwickede, 10. September 2008 – Analysten von BitDefender haben eine neue E-Mail-Spam-Welle identifiziert, die als Absender den Namen des Express-Luftfrachtunternehmens FedEx vortäuscht und so Benutzer zum Herunterladen extrem gefährlicher Malware verleiten will.
Kunden erhalten die gefährliche Fracht per E-Mail-Spam mit dem Hinweis, dass FedEx ein vor einem Monat verschicktes Paket nicht zustellen konnte. Zudem wird der Empfänger in der Nachricht aufgefordert, die angehängte Rechnung …
… and Collaboration (KMC) werden dabei oftmals Dateien in das Portal geladen und von der SAP NetWeaver Plattform in der Datenbank abgelegt. Von handelsüblichen Antiviren Lösungen bleiben diese Datei-Transfers jedoch unbehelligt und bergen so die Gefahr, Malware-infizierte Daten im SAP-System abzulegen. Die Infizierung interner und externer Benutzer kann die Folge sein. Daher empfiehlt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Implementierung von dediziertem Virenschutz für SAP-Anwendungen.
Die Walldorfer Security Spezialisten …
Jena, 8. September 2008 – Während viele PC-Anwender im August ihren wohlverdienten Sommerurlaub genossen, waren Viren-Autoren eifrig bei der Arbeit. Zum einen attackierten sie mit dem Virus Win32/PSW.OnLineGames – der von ESET am häufigsten entdeckten Malware im August - einmal mehr Online-Gamer. Zum anderen schwappten Malware-Wellen mit fingierten Rechnungen als Email-Anhänge durch das Internet, die unwissenden PC-Anwendern deren Geld aus der Tasche ziehen wollten.
„Spitzenreiter“ zielt auf Online-Gamer ab
Die Analyse von ESETs ThreatSense.Net, …
Wenn auch der gerade vergangene Sommermonat Virus-Analytikern keine neuen Exemplare von Malware beschert hat, so bedeutet dies nicht, dass schädliche Programme eine Sommerpause eingelegt haben.
Rückkauf der eigenen Daten
Eine neue Modifikation von Trojan.Encoder.19, den Doctor Web bereits in früheren News beschrieben hat, trat im August auf. Der Encoder verschlüsselt Benutzerdaten, löscht sich selbst und bietet dann dem geschädigten User die Möglichkeit gegen einen Geldbetrag ein Entschlüsselungs-Tool an. Auf diese neue Bedrohung reagierte Doctor …
Kein Sommerloch im August - Entspannung bei Schadcode nicht in Sicht
+++ Bochum (Deutschland), 05. September 2008 - Die Malware-Industrie bewies im vergangenen Monat, dass Werksferien nicht in ihren Business-Plänen vorgesehen sind. Cyberkriminelle ließen im August wieder eine wahre Malware-Flut auf PC-Anwender hereinbrechen: Fast 100.000 neue Schädlinge wurden im vergangenen Monat weltweit in Umlauf gebracht. Stündlich prasselten somit durchschnittlich 132 neue Schädlinge über Windows-Anwender herein. Weiterhin Nummer eins unter den Schadcode-Familien …
… Social-Networking-Sites, die gerade von Jugendlichen zwischen neun und 17 Jahren ähnlich intensiv wie das Fernsehen genutzt werden. Im Allgemeinen basieren diese Angebote auf Web 2.0-Technologien und gehören damit zu den primären Angriffszielen für Cyberkriminelle und Malware-Programmierer. Die Interaktivität der Social-Networking-Sites wird missbraucht, um Malware-Angriffe zu starten. Laut dem aktuellen Trend Micro Threat Report & Forecast wurden allein im Januar 2008 mehr als 1,5 Millionen Web 2.0-Bedrohungen registriert, verglichen mit „nur“ …
… der Flash-Anwendung den User zu einer Spam-Site weiter. Die erste Welle von Flash-Spam wurde bereits Anfang August registriert. Falls Spammer mit dieser Methode Erfolg haben, spricht alles für einen zukünftig gehäuften Einsatz der Spam-Taktik, zum Beispiel zur Verbreitung von Malware.
Die Spam-Versender nutzen eine technisch unübliche Vorgehensweise: Sie verweisen in der E-Mail direkt auf eine Flash-Datei mit der Endung .swf statt – wie sonst üblich – auf die Website, in die die Applikation eingebunden ist. Die Funkwerk Enterprise Communications …
Wachsende Bedrohung: folgenschwere Angriffe auf E-Mail-/AV-Systeme nehmen stetig zu
Oberursel, 20. August 2008 – Der drastische Anstieg klassischer Malware-Attacken via E-Mail wird immer wieder in den Medien thematisiert. Antivirenlösungen sollen Abhilfe schaffen. Dass jedoch gerade diese ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen, entspricht einem Paradoxon: Schwachstellen, die in allen bekannten Virenscannern entdeckt wurden, ebnen Angreifern den Weg in Firmennetzwerke und ermöglichen, diese mit Schadcode zu infiltrieren. Um AV-Engines dagegen zu …
… Bericht über Sicherheitsrisiken aus dem Internet im ersten Halbjahr 2008.
Kriminelle Angriffe aus dem Web legen sich immer neue Tarnungen zu. Verstärkt sind Cyber-Kriminelle dazu übergegangen, bekannte und als vertrauenswürdig geltende Webseiten zu „besetzen" und als Startrampe für ihre Malware zu nutzen. Den Auswertungen der Websense Security Labs zufolge stammten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 75 Prozent des bösartigen Programmcodes, wie Trojaner oder Spyware, von „legitimen" Webseiten. Das entspricht einem Anstieg um 50 Prozent gegenüber …
… kleinen Unternehmen wurde die SeCure SoHo-Appliance entwickelt. Diese Lösung kombiniert den Funktionsumfang von Mail-SeCure mit einer mächtigen Firewall und einem Internetsurf-Filtermechanismus. SeCure SoHo schützt damit insbesondere kleine Unternehmen (bis zu 50 Benutzer) vor allen Bedrohungen, die durch E-Mail-Attacken (z.B. Spam, Phising, Malicious Code, Malware, Spyware etc.) und oder das Surfen im Internet hervorgerufen werden. SeCure SoHo ist eine selbstwartende Lösung mit niedrigen TCO und wird zu einem Netto-Preis ab 2.090,-- Euro angeboten.
Gezielte Spähangriffe gegen Unternehmen stark im Kommen; Neben internationalen Großunternehmen hat die Malware-Szene den deutschen Mittelstand im Visier
Trend Micro (TSE:4704) registriert fortlaufend neue Spionage-Angriffe auf Unternehmen. Betrug der geschätzte Schaden durch Wirtschaftsspionage im letzten Jahr laut Experten noch 20 Milliarden Euro, prognostizieren sie für 2008 eine neue Rekordmarke von 30 Milliarden Euro. Da ein Großteil der Unternehmens-Kommunikation über E-Mail stattfindet, sollte die Verschlüsselung der elektronischen Post zum …
Umfangreicher Bericht zum Thema Internet-Gefahren 2008
Holzwickede, 08. August 2008 – 80 Prozent der verbreiteten Malware beinhaltet Trojaner. Ein Drittel davon macht sich effektiv Schwachstellen von Betriebssystemen oder Anwendungssoftware zu Nutze. Bei den Phishing-Mails ist Ebay ganz vorn. Wenn es darum geht, User in die Irre zu führen, wird keine andere Identität so oft gefälscht wie die des Online-Auktionshauses. Diese und viele weitere Ergebnisse liefert der BitDefender E-Threat Landscape Report 1/2008. Der Report steht samt der BitDefender …
… hinter dem Storm-Botnet arglose Anwender erneut mit Spam-Nachrichten zu angeblich brisanten politischen Neuigkeiten. Das Ziel: Neugierige Anwender sollen auf einen Link klicken, der die Infektion ihres Systems startet. Neben politischen Themen versuchte es die Malware-Szene im Juli mit Videos von Angelina Jolie und gefälschten Benachrichtigungen über unzustellbare Pakete. Das Brisante daran: Bei Infektion wurden gezielt Online-Banking-Daten ausspioniert.
Die Kriminellen hinter dem bekannten Storm-Botnet haben auch im Juli nichts unversucht gelassen, …
… der Tickets ist nicht vorgesehen. Das Ziel der Webseite: vertrauliche Daten der Ticket-Opfer phishen.
Wie die Los Angeles Times berichtete, wurde von offizieller Stelle aus dem Olympischen Komitee eine Anfrage an die zuständigen Bundesgerichte zur Abschaltung verschiedener betrügerischer Webseiten gestellt.
Kunden von Trend Micro sind mit den Sicherheitslösungen der Smart-Protection-Network-Technologie bereits vor den aktuellen Gefahren geschützt.
Weitere Informationen sind im TrendLabs Malware Blog unter http://blog.trendmicro.com/ verfügbar.
Dieser Trojaner verbreitet sich hauptsächlich über Internet. Mit diesem Virus infizierte Computer laden von bestimmten Websites weitere Computerviren und Malware herunter. Nach Ausführung kopiert dieser Trojaner seine Dateien in das Systemverzeichnis. Der Virus ändert die Windows Registry und startet dann immer mit dem System. Er injiziert sich in normale Systemprozesse und versucht, installierte Antivirusprogramme zu beenden. Außerdem zeichnet der Virus Maus- und Tastatureingaben auf, um so an die Zugangsdaten für Onlinespiele zu kommen.
Betroffene …
… Ausführung kopiert sich dieser Wurm in das Systemverzeichnis und ändert die Windows Registry. Der Windows Task Manager kann nicht mehr benutzt werden, das automatische Update von Windows wird verhindert und Systemdateien werden versteckt. Außerdem sperrt der Wurm die Standardhomepage vom Internet Explorer und versucht, installierte Antivirusprogramme zu beenden.
Rising Antivirus bietet Ihnen Schutz gegen diesen Wurm und andere Malware. Sie können die kostenlose Version von Rising Antivirus downloaden unter:
http://www.rising-eu.de/index.php?menu=free
Die Malware-Szene überarbeitet bekannte Social-Engineering-Tricks und nimmt interaktive Web 2.0-Angebote ins Fadenkreuz
Trend Micro (TSE:4704) warnt vor Social-Engineering-Tricks, die von der Malware-Szene ständig aktualisiert und an das Nutzungsverhalten von Internet-Anwendern angepasst werden. Besonders Web 2.0-Angebote wie Social-Networking-Seiten werden immer häufiger für Social Engineering und Phishing missbraucht.
Social Engineering zielt unverändert darauf ab, menschliche Eigenschaften wie Neugier oder Arglosigkeit zu missbrauchen, um Computernutzer …
Angelina Jolie, Britney Spears und Barack Obama sind Teil einer neuen Spam-Kampagne mit gefährlicherMalware
Holzwickede, 29. Juli 2008 – BitDefender-Antivirenspezialisten haben eine neue Art der Malware-Verbreitung entdeckt: Spam-Nachrichten, die Computerbenutzer austricksen und dazu bringen sollen, Schadsoftware herunterzuladen und auf ihren Rechnern zu installieren. Die Malware-Verbreitungsmethode basiert auf Nachrichtenfragmenten, die von Show-Stars wie Angelina Jolie, Britney Spears oder wichtigen amerikanischen Politikern wie Barack Obama …
… anschließenden Konferenzprogramms sind unter anderem die Vorträge „Hackernomics“ mit Hugh
Thompson von People Security, „Political DDoS: Estonia and Beyond“ mit Jose
Nazario von Arbor Networks und „The Ghost in the Browser and Other
Frightening Stories about Web Malware“ mit Niels Provos von Google.
Eine plattformunabhängige Streaming-Lösung bietet neben einem Videofenster die live synchronisierten Präsentationsfolien in hoher Auflösung sowie ein Chat-Modul. Alle drei Module werden in einer einheitlichen Oberfläche über den Web-Browser dargestellt …
… bis 2012 auf 1,1 Milliarden US-Dollar anwachsen.
Der Web-Security-Markt umfasst Lösungen, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr sichern und Unternehmen vor einer Vielzahl von Bedrohungen aus dem Web schützen. Dazu zählt neben der Absicherung vor Spyware und Malware auch der Einsatz von URL-Filtern und -Klassifikationsverfahren sowie Data Leak Prevention. In den Kategorien Produktfunktionalität und Marktanteil lag Websense jeweils auf Platz eins.
Im Gegensatz zu anderen Herstellern verlässt Websense sich nicht nur auf Signaturen, sondern setzt …
… besonderes Gespür für Schlagzeilen und verkündeten kurzerhand den Dritten Weltkrieg, den Tod der New York Yankees und einen terroristischen Anschlag auf US-Präsident Bush. Die reißerischen „Breaking News“ sollen potentielle Opfer auf gekaperte und präparierte Webserver locken. Nach erfolgreicher Malware-Infektion erfolgen die Übernahme des PCs, der Diebstahl der persönlichen Daten und die Einbindung in das Storm-Botnetz. In den kommenden Wochen und Monaten erwarten die Experten des G DATA Security Labs im Dunstkreis der Olympischen Spiele in Peking …
… Fernverbindung nutzbar.
Das Besondere an der G/On Lösung ist, dass sie im Gegensatz zu traditionellen VPN-Systemen keine IP-Verbindung zum entfernten System etabliert. Dadurch wird eine Kompromittierung des Netzwerks bzw. der Rechner von außen durch Viren, Malware, Spyware oder Man-in-the-middle Angriffe praktisch ausgeschlossen. Zusätzliche, kostenintensive Sicherheitshard- oder -software von Drittanbietern ist nicht erforderlich.
Um den Remote Access aufzubauen, wird der G/On USB Access Key mit eindeutigem Hardware-Token in den freien USB-Anschluss …