… Henrik Cohnen (31, Ökonom, Witten/Herdecke), Sebastian Egert (32, Künstler im Bereich Film, Hamburg) und Christoph Schönfelder (32, Ökonom, Bönen) Lösungsmöglichkeiten für die bestehenden Krisen in Bereichen der Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und der privaten Lebenswelt schaffen.
Befürworter der Initiative ästhetische Erfahrung sind u.a. Moritz Eggert (Komponist und Pianist), Angelika Jaschke (Anthroposophische Gesellschaft), Michael J. Kolodziej (Geschäftsführer von dm-drogerie markt), PD Dr. Thomas Loer (Soziologe), Dr. Markus Nave (Geschäftsführer …
… Globalisierung geprägten Zeit längst verloren gegangen scheinen. Durch den sensiblen Umgang der Fotografen mit der Kamera gelingt es dem Betrachter, vollkommen in diese Welt einzutauchen und zu den Menschen des Dorfes eine unmittelbare, emotionale Beziehung aufzubauen.
„Wir sind Augenzeugen einer Lebenswelt, die es in wenigen Jahren so nicht mehr geben wird“, erklärt Robert Dieth die Motivation für das Projekt. „Vertraute Charaktere verschwinden, traditionelle Gemeinschaften lösen sich auf und machen Platz für das Neue, von dem noch niemand so recht …
… ein breites Spektrum an Fremdsprachenkenntnissen und hat bisher viele internationale und interdisziplinäre Dokumentations-, Restaurierungs-, Ausstellungs- und Forschungsprojekte geleitet.
Er sieht es als seine Aufgabe an, dem Berliner Museum als bedeutendster Einrichtung seiner Art in Deutschland im Kontext der Neustrukturierung des Pergamonmuseums und der Museumsinsel neue Wege zu eröffnen. Insbesondere in der Rekonstruktion von Lebenswelten sieht er vielversprechende Potenziale für eine zeitgemäße Präsentationsform islamischer Kunst und Kultur.
Anlässlich der Finissage zur Ausstellung "Fritz Hierl: Malerei - Zeichnung -
Architektur" liest Albert von Schirnding am Sonntag, den 29. Juni 2008 um 15 Uhr eigene Prosastücke. Das Thema der Lesung lautet: "Orte meiner Lebenswelt von der Kindheit bis zur Gegenwart" - Eintritt 10 Euro.
Begleitend zur Ausstellung zeigt die Galerie Ruf von 21. bis 29. Juni 2008 in einer Sonderschau Werke von Rupprecht Geiger im Dialog mit Floral-Design von Patricia Manon sowie Lichtwerke von Philipp Geist.
Zu den Künstlern:
Rupprecht Geiger, Architekt und Maler: …
… de Las Iguanas“ (Unsere Liebe Frau der Leguane) von 1979, „Curación“ (Heilung) aus dem Jahr 1988 und „Mujer Angel“ (Engelsfrau) von 1979. „Diese Arbeiten vermitteln einen faszinierenden Eindruck von Iturbides künstlerischem Schaffen, das in der alltäglichen Lebenswelt Spuren des Urzeitlichen ausfindig macht und geradezu mythische Realitäten schafft“, so der Kurator Dr. Claude W. Sui. In der künstlerischen Tradition der Hasselbladpreisträger Henri Cartier-Bresson, Josef Koudelka oder Sebastião Salgado stehend, bereichert die einstige Schülerin von …
… Literatur in Aachen studierte. Und sie erinnerte mich an Zweifel, die ich auch heute noch habe," erinnert sich Adamaschek.
In nur zwei Tagen entstand der Song „Freedom fighter", der die Anekdote um Asimov aufnimmt und sie in die authentische Lebenswelt von Adamaschek überträgt. Aufgenommen wurde der Song in den Toolhouse-Studios in Rotenburg, einem der Top-Tonstudios in Hessen. Das Stück wurde bewusst zurückhaltend instrumentiert. Musikalisch unterstützt wurde Klaus Adamaschek (Gitarre, Gesang, Harp) von seinem 25-jährigen Sohn Paul (Percussion, …
… Kommode befindet sich die Zeichnung eines Lebensbaums, darauf geschrieben: Volkmars Name, zu sehen durch ein Klappenloch – glory hole – an der Vorderseite des Möbelstücks.
Immer wieder geht es in "Sunset Rising" um das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Lebenswelten: der "normalen", bürgerlichen Einrichtung in Gestalt sichtlich benutzter, massiver Möbelstücke, und der harten, für manchen Betrachter bizarren, fetisch-lastigen Interieur-Architektur von Sex Clubs.
Diesem zentralen Punkt wird die TEAPOT Galerie, die sich seit ihrer Eröffnung im Februar …
… Eintritt ist frei!
Prof. Fischer referiert zu Geschichte und Gegenwart eines aktuellen Phänomens.
"Die Beziehungen zu den Erinnerungsorten haben sich in einem grundlegenden Sinn verändert - und damit auch zu den Orten von Tod und Trauer. Die neuen, partikularisierten Lebenswelten zeigen eher einen "Durchgangs"-Charakter. Sie lassen sich mit jenen "Nicht-Orten" vergleichen, wie sie der französische Ethnologe Marc Augé beschrieb. Man geht zu ihnen eine nurmehr flüchtige Beziehung ein. Das Flüchtige wird zum Selbstverständlichen und lässt alles Dauerhafte …
… können,und gezielt auch soziale Kompetenzen,wie Rücksichtnahme, Zusammenarbeit und Fairness trainiert werden können,ist die Begleitung eines Medienpädagogen notwendig. Für das Projekt „Spreefilmkinder“ konnte Frau A. Gowin gewonnen werden.
Das Projekt zielt auf die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern in Oberschöneweide. Die Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen steht dabei im Vordergrund, da sie selbst unter medienpädagogischer Anleitung Kurzfilme zu gesellschaftlich relevanten Themen produzieren. Darin kommt auch der Bildungsanspruch zum Ausdruck. …
… räumliche Aspekte. Im Bild setzt er die modellhaft zu Dreiecken und Rechtecken abstrahierten Häuser in Relation, wodurch sich letztlich auch Hinweise auf soziale Beziehungen ergeben. Auf diese Weise erzählen Kleinheisterkamps Fotografien auf unterschiedlichen Ebenen von der heutigen menschlichen Lebenswelt. Die Galerie Mikro zeigt einen Auszug aus der von 2003 – 2007 entstandenen Arbeit „Siedlung“, die derzeit etwa 80 Bilder umfasst.
Der Künstler
Bernd Kleinheisterkamp wurde 1973 geboren. Er studierte Fotografie an der Folkwang-Schule in Essen, der …
Was wird aus den Tieren der Arche Noah? Eine Frage, die in dem Roman „Noahs Tränen“ beantwortet wird, und zwar schwerpunktmäßig in Bezug auf die Lebenswelt der Orang-Utans in Borneo, aber ohne weiteres auf andere Gebiete der Erde übertragbar.
Medien berichten immer wieder über den vom unmittelbaren Aussterben bedrohten Menschenaffen, dessen Lebensraum unaufhaltsam zerstört wird. Auch der Autor Markus Fifka hat sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und beschreibt in seinem Roman „Noahs Tränen“ eindrucksvoll die traurigen Folgen eines rigorosen …
… Weiterentwicklung der Gattung Oper. Elmgreen und Dragset haben das Werk aus der Sicht der Bildenden Kunst beleuchtet und eine paritätische Synthese zwischen Bühnen- und Art-Kunst geschaffen. So wird das romantische Sujet aus dem fiktiven 12. Jahrhundert in unsere Lebenswelten, die von Globalisierung und virtuellen, autistischen Lebensräumen geprägt sind, übertragen. Als Kunstform haben sich Elmgreen und Dragset für einen in Schwarz, Weiß und Blau gehaltenen, stilisierten Animationsfilm entschieden, der sowohl Szene als auch agierende Protagonisten ersetzt. …
Hip Hop, Klassik, Balkan-Pop - Hamburger Lebenswelten
Am Sonntag, den 27. Januar, eröffnet die einfal GmbH um 11 Uhr im Museum für Völkerkunde Hamburg, Rothenbaumchaussee 64, die Ausstellung "Hip Hop, Klassik, Balkan Pop - Hamburger Lebenswelten", eine Ausstellung, die die Vielfalt von Musik erlebbar macht. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Wulf Köpke, Direktor des Museums für Völkerkunde Hamburg, richtet Staatsrat Gunther Bonz von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit das Wort an die Besucherinnen und Besucher. Die feierliche Eröffnung der Ausstellung …
… Samstag, 01. März 2008, 14.00 -18.00 Uhr.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Roland Schauls (*1953) beschäftigt sich in seinen Bildern mit Motiven der Traditions- bzw. Kunstgeschichte und bringt diese auf höchst originelle Art in Verbindung mit unserer modernen Lebenswelt.
Trotz seiner durchaus konventionellen Bildthemen – Figur, Landschaften und Interieurs, Stillleben – überrascht er in seinen Gemälden mit Brüchen wie der Darstellung verschiedener Perspektiven oder collagenhafter Staffelung, die die Imagination und Reflexion des Betrachters …
… essen? Hatte Beethoven ein Haustier?” – Kinder haben viele Fragen an das Leben des berühmten Komponisten. Antworten finden sie jetzt bei „Hallo Beethoven“, der neuen Internetseite des Beethoven-Hauses Bonn.
Über verschiedene Themen können sich die Kinder und Jugendlichen Beethovens Lebenswelt erschließen. Die einzelnen Kapitel sind dabei unabhängig von einander. So kann sich jeder mit genau dem Bereich beschäftigen, der ihn am meisten interessiert - z.B. mit Beethovens Familie, mit seiner Schulzeit, seinen Freunden, seinem Tagesablauf, mit seinen …
… Texte sind literarisch sehr vielfältig. Sie reichen von Reisereportagen bis hin zu poetischen Verdichtungen subjektiver Eindrücke und Anekdoten aus dem täglichen Leben in einer fremden Kultur. Die Tagebücher sind beispielhaft für die persönliche Auseinandersetzung mit einer anderen Lebenswelt, mit äußeren Eindrücken sowie inneren Bildern und Vorurteilen, die jeder in sich trägt. Die Stadtporträts öffnen den Lesern einen literarischen
Zugang in eine auf beiden Seiten von Vorurteilen belastete fremde Welt und schärfen die Wahrnehmung vom jeweiligen …
… trat Gundula Schulze Eldowy zunächst mit in schwarz-weiß gehaltenen dokumentarischen Porträts des DDR-Alltags in Erscheinung. Trotz aller offiziellen Einschränkungen, gelangen ihr provozierende, den Betrachter zwischen Ablehnung und Begeisterung polarisierende Ansichten aus der Arbeits- und Lebenswelt, in dem Grau die vorherrschende Farbe war. Ihre Bilder sind für uns heute eine Zeitreise, dokumentarisch wie emotional.
Vernissage am 21. Oktober 2007 um 16 Uhr
Ausstellungsdauer vom 23. Oktober bis 17.11.2007
Öffnungszeiten und weitere Informationen …
… veranstaltet. Schirmherr der Tagung ist S.E. Mohamed Al-Orabi, Botschafter der Arabischen Republik Ägypten.
Die Veranstaltung im koptisch-orthodoxen Kloster Höxter-Brenkhausen lädt Studierende, wie auch die interessierte Öffentlichkeit, zu einem Streifzug in die Lebenswelt des Alten Ägypten ein.
In vier thematischen Workshops erarbeiten die Teilnehmer kunstgeschichtliche, kulturhistorische, archäologische und religiöseGrundzüge der Pharaonenzeit und stellen diese in historische Abläufe. Zusätzliche Referate ergänzen die thematischen Workshops. …
Die Serie »japanese style« als Kommentar auf medial geprägte, artifizielle Lebenswelten
Berlin. Vom 30. August bis 28. Oktober 2007 wird in der Rudolf-Scharpf-Galerie in Ludwigshafen die Werkgruppe japanese style (1999/2000) von Michael Najjar gezeigt (www.wilhelm-hack-museum.de).
Rudolf-Scharpf-Galerie
Hemshofstraße. 54
D-67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621 / 52 91 968
Web: www.wilhelm-hack-museum.de
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 15 bis 19 Uhr, Sonntag: 13 bis 18 Uhr
Anhand von großformatigen Portraits und urbanen Panoramen der japanischen …
… diesen Konstellationen enthüllen sie ihre sinnliche Materialität und erfahrbare Funktionalität und gewinnen eine Stimme.
Entscheidend für diese Wirkung ist die vom Maler angewandte Vergrößerungstechnik, denn die Entfremdung der Gegenstände aus unserer alltäglichen Lebenswelt durch Überdimensionierung erlaubt dem Betrachter erst, sie in einem neuen Licht wahrzunehmen – nämlich als lebendiges Gegenüber.
„Solange der Gebrauchsgegenstand in die moderne Aufmerksamkeitsökonomie eingebunden ist, bleibt seine ästhetische Präsenz für uns eingefroren wie …
Tief tauchte Vera Friederich ein in die kubanische Lebenswelt und Religion. Essenz ihres mehrjährigen Aufenthaltes in Kuba sind die Arbeiten über die Hausaltäre der Santería und die Porträts der Priester dieser verborgenen Religion.
Photoconsulting Dr. Martina Mettner zeigt die Ausstellung mit 35 Farb- und Schwarzweiß-Fotografien von Vera Friederich vom 21. Januar 2007 bis 18. März 2007. Die Ausstellungsräume in Aarbergen, Wilhelm-Passavant-Str. 6, sind jeweils sonntags von 11 bis 13 Uhr geöffnet sowie wochentags nach Vereinbarung unter 06120-979 …
… von SOS Rassismus NRW, Firma Day & Night Transportservice GmbH, Philipp Schumacher Fotografie, FiftyFifty & aXept realisiert worden.
Das Projekt „Perspektive Straßenleben“ wurde bereits auf dem 12. Berliner Fachkongress „Armut und Gesundheit, Prävention für gesunde Lebenswelten“ erfolgreich präsentiert. Hier haben die beiden Ausstellungsmacher interessante Kontakte geknüpft, damit die Ausstellung in 2007 auch durch Deutschland wandern kann“. Auch die Medien wie WDR Lokalzeit, WDR 2 Hörfunk, die Deutsche Welle, Rheinische Post, NRZ, WZ …
… Kommunikationskultur alle diejenigen, die über neue Bildungskonzepte diskutieren möchten. Die Medienpädagogen suchen nach Ansätzen, wie Körper, Kult und Medien in virtuellen und realen Lebenswelten heute Berücksichtigung finden. (23. Forum der Kommunikationskultur, 17. bis 19. November 2006, http://www.gmk-net.de/)
Links zum Veranstaltungsprogramm:
CYNETart: http://body-bytes.de/02/cynetart/programm/
CYNETart Rahmenprogramm: http://body-bytes.de/02/cynetart/partnerveranstaltungen/
Veröffentlichung honorarfrei.
Bei Veröffentlichung bitte Belegexemplar …
… psychologischer Raum, als Nostalgie existiert.
Die Nostalgie als wiederkehrendes Motiv erklärt sich aus der Biographie der Künstlerin, die als Kind mit ihren Eltern aus der ehemaligen Sowjetunion in die Vereinigten Staaten von Amerika flüchtete und sich dort einer völlig neuen Lebenswelt, Sprache und Kultur gegenüber fand. In der Serie Translation wird die kindliche Sehnsucht nach Integration und Anerkennung deutlich. Die Photographien zeigen die unmögliche Idee, daß Flügel mit Wörterbuchfedern befähigen, Kulturen und Sprachen zu verstehen, wobei das Medium …