Zum Abschluss seiner Klimaschutz-Aktion am 31. Mai 2005 zieht der Notebook-Hersteller Averatec eine durchweg positive Bilanz: Insgesamt wurden im Rahmen der Aktion innerhalb eines halben Jahres mehr als 330 Tonnen des Treibhausgases CO2 neutralisiert. „Wir freuen uns über diesen Erfolg, mit dem wir und unsere Kunden einen echten Beitrag zum Klimaschutz und zur umweltfreundlichen Mobilität leisten konnten“, erklärt Bengt Stahlschmidt, Managing Director der Averatec Europe GmbH. Wie groß dieser Beitrag für den Klimaschutz ausfällt, wird anhand von …
T-Com sponserte Klimaneutralität der Veranstaltung in Kooperation mit ClimatePartner
München, 03.Juni 2005 - Das Symposium von „ZDF Umwelt“ und co2online, Projektträger der Klimaschutzkampagne des Bundesumweltministeriums, stand unter dem Motto „Wirtschaftsmotor Klimaschutz“. Vertreter aus Industrie, Gewerkschaft und Politik diskutierten unter anderem über wirtschaftliche Chancen und mögliche Beschäftigungspotentiale durch den Klimaschutz. Einen weiteren Schwerpunkt bildete der „Energiesparmeister Wettbewerb“, der besonders energiesparendes Verhalten …
25. Mai 2005Klimaschutz in Städten und seine Bedeutung für die weltweite Klimapolitik ist zentrales Thema der 13. Internationalen Jahreskonferenz des Klima-Bündnis europäischer Städte, die derzeit in Luxemburg stattfindet. Über 1300 Kommunen haben sich dem europaweiten Städtenetzwerk seit seiner Gründung im Jahr 1990 angeschlossen - mit dem Ziel, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Zum Auftakt der Konferenz redete Ehrengast Klaus Töpfer, der frühere Umweltminister Deutschlands und jetziger Exekutivdirektor des UN-Umweltprogrammes (UNEP). Zur Tagung …
… Mitgliederversammlung
"Klima-Bündnis-Perspektiven mit Kyoto"
am 24. und 25. Mai in Luxemburg,
Centre Culturel de Rencontre, Abbaye de Neumünster,
28, rue Münster (Nähe Kirche Saint-Jean, www.ccrn.lu)
mit Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor UN-Umweltprogramm
sowie Dr. Hermann Scheer, Präsident Eurosolar
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Der kommunale Klimaschutz und seine Bedeutung für die internationale Klimapolitik nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls - das sind die zentralen Themen der 13. Internationalen Jahreskonferenz des Klima-Bündnis der europäischen Städte. Am 24. und 25. Mai treffen …
… europäischen Städte lädt zu seiner 13. Internationalen Jahreskonferenz am 24. und 25. Mai 2005 in Luxemburg ein. Vertreterinnen und Vertreter von Städten, Gemeinden, Regionen und Verbänden, KommunalpolitikerInnen und Fachleute aus den Bereichen Klimaschutz, Energie, Verkehr und Nord-Süd-Zusammenarbeit haben dort Gelegenheit, Praxiserfahrungen auszutauschen und Perspektiven im kommunalen Klimaschutz zu diskutieren.
Als besonderer Gast wird am ersten Konferenztag Prof. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des UN-Umweltprogrammes (UNEP), erwartet. "Energie …
Die Münchener Klimaschutzinitiative Climate Partner kooperiert ab April 2005 mit der österreichischen ALLPLAN GmbH
München, 08. April 2005 - Die österreichische ALLPLAN GmbH wird neues offizielles Mitglied im Climate Partner-Netzwerk. Das Wiener Unternehmen, das schwerpunktmäßig im Bereich Energie- und Umweltmanagement agiert, wird die Betreuung der österreichischen Climate Partner Kunden übernehmen. Allplan ist damit offizieller und exklusiver Vertriebspartner von Climate Partner für den österreichischen Markt und wird die Marke Climate Partner …
… gegeben hatte. So fand beispielsweise der neue Roman von Bestsellerautor Michael Crichton , der schon immer ein Gespür für Zeitgeistthemen und Trends hatte, großes Interesse bei Lesern und professionellen Literaturkritikern. Crichton hat eine Art "Anti-Klimaschutz-Roman" geschrieben, der den Umweltschützern Katastrophengeschrei und Panikmache vorwirft. Das Magazin Neon http://www.neon-magazin.de, das sich an einen jungen Leserkreis wendet, beschreibt im aktuellen Heft die "Öko-Krise". Dass dieses Thema durchaus massentauglich ist, beweist die Nähe …
In Kooperation mit der Klimaschutzinitiative Climate Partner investiert H2Ovital freiwillig in den Klimaschutz und gleicht pro LKW Ladung ein Drittel der CO2-Emissionen aus.
München, Februar 2005. Ab sofort lässt die Firma H2Ovital OHG aus Wiesbaden den Transport ihres Pirin Quellwassers klimafreundlich gestalten. Dazu verpflichtet sich H2Ovital freiwillig ein Drittel der CO2-Emissionen, die beim Transport anfallen, auszugleichen. Die von der Sustainable Partner GmbH geleitete Klimaschutzinitiative Climate Partner übernimmt die Organisation und …
… jeden Käufer eines Averatec-Notebooks neutralisiert der Hersteller eine Tonne des Treibhausgases CO2. Voraussetzung ist, dass sich die Kunden online bis zum 31. März 2005 registrieren. Pünktlich zum offiziellen Start des Kyoto-Protokolls hat Averatec jetzt beschlossen, diese Klimaschutz-Aktion auch auf andere europäische Länder auszuweiten, zunächst auf Großbritannien und ab April auch auf Frankreich. Averatec ist damit auch auf europäischer Ebene der erste Notebook-Anbieter, der auf diese Weise für umweltfreundliche Mobilität sorgt und damit die …
Bonn/Berlin - Deutschland im Jahr 2010: Mit dem Messprotokoll des Schornsteinfegers flattert die amtliche Aufforderung ins Haus, für die von der häuslichen Öl-, Gas- oder Holzpelletsheizung ausgestoßenen Schadstoffe so genannte Emissionszertifikate, also Verschmutzungsrechte hinzu zu kaufen. Aber nur, wenn der Kessel im Keller zuviel Dreck in die Luft pustet. Liegt der Ausstoß unter den vorgeschriebenen Werten, darf hingegen verkauft werden. Beispielsweise an den Nachbarn, dessen Heizung weniger sauber arbeitet. Ein Szenario, das laut Profess…
… Deutschland stellen im Sinne einer nachhaltigen Energie- und Abfallpolitik eine wertvolle Ressource dar", betonte Scheffran in seinem Referat. Besonders die innovativen Verfahren der mechanisch-biologischen und thermischen Abfallbeseitigung würden sich günstig für den Klimaschutz auswirken. Mit entsprechenden Vorbehandlungsverfahren werde das Treibhauspotenzial mindestens um den Faktor 10 reduziert. Die Deponierung sei aufgrund der hohen Methanemissionen die klimapolitisch ungünstigste Entsorgungsvariante. Methan habe ein Global Warming Potential von …
… Auf Erdgas optimierte Fahrzeuge zeichnen sich durch einen sehr geringen Schadstoffausstoß aus: Kohlenmonoxid und Stickstoffoxid werden um bis zu 80 Prozent reduziert und Schwefeldioxid, Ruß sowie andere Partikel sogar vollständig vermieden. Darüber hinaus können sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn im Vergleich zu benzinbetriebenen Fahrzeugen sind die CO2-Emissionen rund 25 Prozent niedriger. Die Bundesregierung fördert Erdgas mit einem ermäßigten Steuersatz, der bis 2020 gelten soll.
Aral Presse
http://www.aral.de/presse
… sind sicher auch die Einsparpotenziale bei der Beleuchtung: Eine erhellte Hausnummer zum Beispiel verursacht durch den Einsatz einer 60 Watt-Glühlampe ca. 40 Euro im Jahr. Diese Kosten könnten mit einer 9 Watt starken Leuchtstofflampe halbiert werden.
Diese und zahlreiche andere Vorschläge zum Energiesparen unterbreiten Bewag-Experten auf den 4. Berliner Energietagen in ihren Vorträgen. Schließlich trägt die Bewag Tag für Tag zum Umwelt- und Klimaschutz bei und nutzt so die Chance, Kompetenz und Erfahrungswerte an ein Fachpublikum weiterzugeben.
… umweltfreundlich zu betreiben.
Nachdem die Staffel Wietow verlassen hat, geht es über Dorf Mecklenburg weiter nach Schwerin, wo Umweltminister Prof. Dr. Methling die Klimadeklaration für M – V unterzeichnen wird. Prof. Dr. Methling betont den Stellenwert des Klimaschutzes für Mecklenburg –Vorpommern. „Die Nutzung regenerativer Energien ist ein Beitrag zum Klimaschutz und zum Schutz der Ressourcen des Landes. Deshalb bleibt der Klimaschutz auch im Jahr 2004 ein wesentlicher Politikschwerpunkt. Mecklenburg – Vorpommern nimmt zwar seit einigen …
… unterzeichnet wird.
„Die Aktiven im Mecklenburg – Vorpommern haben ihre Route von Grevesmühlen über Wismar, Wietow, Dorf Mecklenburg, Schwerin bis Neustadt – Glewe festgelegt. In all diesen Orten gibt es herausragende Beispiele für den Einsatz regenerativer Energien und damit für einen nachhaltigen Klimaschutz. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich am 11. Mai aktiv an der Klimastaffel zu beteiligen. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn noch viele weitere Kommunen eigene Erklärungen zum Klimaschutz abgeben. Diese wollen wir dann in einem extra …