… Dabei kommen fehlertolerante Server heute auf eine Verfügbarkeit von über 99,9999 Prozent ("Six Nine"), was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von etwa einer halben Minute pro Jahr entspricht. Fehlertolerante Server bieten damit sogar eine höhere Verfügbarkeit als kommerzielle Großrechner.
"Cloud-Computing ist ein interessanter Ansatz, der derzeit zu Recht viel Aufmerksamkeit findet", erklärt Timo Brüggemann, Channel Manager Central und Eastern Europe bei Stratus Technologies GmbH in Eschborn. "Er eignet sich allerdings nur für Anwendungen, die …
… überzeugte PROFI die Jury mit der Installation der IBM System z bei der EFiS Financial Solutions AG. Der Frankfurter Zahlungsverkehrsspezialist legte großen Wert auf eine umwelt- und ressourcenschonende Nutzung und hatte sich deshalb u.a. für den aktuellen Großrechner der IBM entschieden.
In der Kategorie „Outstanding Business Resiliency Solution“ gewann PROFI mit seinem innovativen Projekt bei den Kliniken Chemnitz und Mittleres Erzgebirge. Die Darmstädter portierten die ältere Systemlösung des Klinikum Chemnitz auf die im Klinikum Mittleres Erzgebirge …
… Nebel zu verdichten“, fordert Rebetzky, CIO des Technologiespezialisten Bizerba http://www.bizerba.de.
„Die Argumentation von Carr und anderen Cloud Computing-Gurus unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die …
Sie haben eine klassische IT Umgebung? Wenn Sie jetzt „ja“ sagen, kommt zwangsläufig die Frage: Was ist „klassisch“? Ein Midrange System, ein IBM oder Siemens Großrechner, ein Unix oder Windows Server, Programme in C++, COBOL oder PL/I, und Daten die in VSAM, ISAM oder Postgres?
In vielen Analysen solcher „klassischer“ Systeme hat sich gezeigt, dass es keine zwei identischen Konstellationen von Hardware, Betriebssystem, Anwendungen, Datenhaltung und den vielen weiteren Komponenten gibt. Selbst wenn die Namen übereinstimmen, unterscheidet sich …
… Reduzierung der notwendigen Testdaten auf etwa zehn Prozent der Originaldaten werden zudem das Management der Daten vereinfacht und die Dauer von Tests verringert sowie die Kosten drastisch gesenkt.
In der neuen Version 4.0 kann Data Express nicht nur auf Großrechnern, sondern auch auf verteilten Systemen wie Windows, Unix oder Linux eingesetzt werden. Entwickler können Data Express 4.0 damit sehr flexibel auf der Plattform ihrer Wahl betreiben.
"Um möglichst realistische Daten für ihre Software-Tests zu erhalten, ändern Entwickler meist die …
… deutsche Unternehmen jedoch noch, ob es sich um eine zukunftsfähiges Konzept oder nur um einen „Hype“ handelt: „Die Argumentation für Cloud Computing unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die einfachen Terminals …
… abends das Büro abzuschließen, in dem der Computer steht.
Das Potsdamer Security-Unternehmen INFOTECS kennt sich aus mit der benötigten Schutz-Software und bietet mit ViPNet SafeDisk eine Echtzeit-Verschlüsselung an, die sensible Dateien automatisch so kodiert, dass selbst ein Großrechner der Geheimdienste sie nicht mehr in vertretbarer Zeit entschlüsseln könnte.
ViPNet SafeDisk legt so genannte Container-Dateien im System an und meldet diese als logische Laufwerke mit eigenem Buchstaben an. Sobald neue Dateien auf diesen logischen Laufwerken abgelegt …
… durchschnittliche Ausfallzeit im 7x24-Stunden-Dauerbetrieb beträgt damit weniger als 32 Sekunden pro Jahr. Fehlertolerante Stratus-Server übertreffen damit nicht nur Clustersysteme, die in der Regel eine Verfügbarkeit von etwa 99,99 Prozent erreichen, sondern auch Großrechner.
Die fehlertoleranten Server von Stratus erzielen diese extrem hohe Verfügbarkeit durch redundante Hardware-Komponenten, die vollständig simultan arbeiten. Dabei verwenden die Stratus-Server durchgängig Standard-Technologien wie Intel, Windows und Linux, so dass sie keine speziell …
… Versorgungssicherheit in den größten Radarkontrollzentren Europas, deren Towern und Außenanlagen gewährleistet wird, berichtet Volkmar Hartmann, Leiter der Elektroversorgung der Deutschen Flugsicherung in Langen.
Die Systemlandschaft des Zweiten Deutschen Fernsehens ist komplex: Server, Großrechner, Datenbanken, Netze und Applikationen müssen zentral überwacht werden, Informationen an geeignetem Ort zusammen fließen. Gerold Plachky, der den IT-Betrieb des Fernsehsenders leitet, wird sein Business Service Management vorstellen.
In Zeiten der Finanzkrise …
… Befragten, die erst in einigen Jahren eine Marktreife erwarten.
Auch in Deutschland äußern sich ITK-Experten skeptisch: „Die Argumentation für Cloud Computing unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die einfachen …
… CSV-Format um, so dass sie von den Anwendern in einem beliebigen Betriebssystem weiter verarbeitet werden können. Damit sind auf vergleichsweise einfache Weise sämtliche Hürden beseitigt, die üblicherweise aus Versionsänderungen oder durch Wechsel der Plattformen - beispielsweise vom Großrechner auf Unix-Systeme - resultieren. „Diese Lösung bietet sich auch an, wenn es zwischen Banken zu Fusionen und Übernahmen kommt, weil dann die Anwendungssysteme zwangsläufig vereinheitlicht werden, aber anschließend trotzdem jederzeit der Zugriff auf die mit …
… am Lehrstuhl für Aerodynamik an der TU München.
Eine Forschungsarbeit am Lehrstuhl hat nun den Nachweis erbracht, dass auch mit einer handelsüblichen Grafikkarte komplexe Strömungssimulationen durchgeführt werden können - und zwar in wesentlich kürzerer Zeit als mit Großrechnern. Die Simulationsberechnungen wurden mit einer NVIDIA GeForce 8800 GT durchgeführt und konnten so auf das 7-Fache beschleunigt werden.
Basis für den Einsatz von GPUs als Hochleistungsrechensystem ist ihre freie Programmierbarkeit - eine Eigenschaft, die in der Vergangenheit …
… Sicherheitsanforderungen, Skalierbarkeit und Verarbeitungsleistung sowie Wachstum der Software-Lizenzkosten veranlassen die EFiS Financial Solutions AG aus Frankfurt, ihr IT-System umzustellen. Dabei unterstützt sie die PROFI Engineering Systems AG mit der Installation des IBM System z, dem aktuellen Großrechner von IBM. Ein wichtiger Aspekt der Neuerung ist für EFiS die Green IT, die für eine umwelt- und ressourcenschonende Nutzung steht.
Die hohen Anforderungen des Kunden an Systemverfügbarkeit und Sicherheit in Kombination mit optimaler Ressourcenverteilung legt …
… von Images und Videos“, erläutern Spector und Och.
Die wolkigen Computervisionen von Google stoßen auf Widerstand: „Die Argumentation für Cloud Computing unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die einfachen Terminals …
… ITK-Branche stoßen die Szenarien von Carr auf Kritik: „Die Argumentation von Nicholas Carr zugunsten der Konzepte von Cloud Computing und Software-as-a-Services unterscheidet sich in vielen Details nicht von den Argumenten, die viele Jahre für Großrechner angeführt wurden, nun verbunden mit einer Netzversorgungsphilosophie, die neben unbegrenzten Übertragungskapazitäten auch unbegrenzte Rechenkapazitäten verheißt. Nach dem Ende der Großrechnerära wurde in den 90er Jahren von einigen IT-Herstellern das Network-Computing propagiert, wo die einfachen …
Ein Generationenwechsel ist im Gange, weg vom Mainframe, hin zum PC. Der Grund: Während die Mainframe-Spezialisten stetig älter werden, bleibt der Nachwuchs aus. Aber obwohl moderne Technologien dabei sind, die Mainframe-Systeme abzulösen, bilden Großrechner dennoch bis heute das EDV-Rückgrat vieler Unternehmen. Wer heute noch auf die traditionelle Mainframe-Technologie setzt, steht vor der schwerwiegenden Entscheidung: Beibehalten oder modernisieren. NIIT hilft Unentschlossenen auf die Sprünge und garantiert durch ein eigenes Framework, dass die …
… Unternehmen ist auf dem Weg zum internationalen Multi-Channel-Anbieter und bricht auf in neue Geschäftsfelder", so Dr. Frank Postel, der die Bereichsleitung Software Entwicklung Einkaufssysteme verantwortet. Wie sich die IT auf die Entwicklung vorbereitet und einen monolithischen Großrechner in eine verteilte, komponentenbasierte Systemarchitektur migrierte, wird er auf der Tagung veranschaulichen.
Wettbewerb um IT Strategy Award 2009 geht in die nächste Runde
Der IT Strategy Award zeichnet Unternehmen und Mitarbeiter für herausragende Leistungen …
… Unterbrechung weiterlaufen kann. Die Systeme erreichen auf diese Weise eine Verfügbarkeit von mehr als 99,999 Prozent, was einer durchschnittlichen Ausfallzeit von weniger als fünf Minuten pro Jahr entspricht. ftServer übertreffen damit sogar Großrechner. Dennoch basieren ftServer ganz auf Standard-Technologien wie Intel-Prozessoren, weshalb weder speziell abgestimmte Anwendungssoftware, noch aufwändige Administration erforderlich ist.
Stratus hat die gesamte Baureihe nun aktualisiert, so dass die Anwender neben der kontinuierlichen Verfügbarkeit …
… Österreichs mit Standorten und Service-Stützpunkten in Linz, Innsbruck und Salzburg. Gemeinsamer Ursprung der Leistungskraft der GRZ IT Gruppe ist die Stärke und Verantwortung für die Entwicklung und den Betrieb zentraler und dezentraler Hard- und Software-Infrastrukturen für den Finanzbereich. Das Produkt- und Dienstleistungsspektrum geht aber weit über den Finanzbereich hinaus. Es reicht vom Betrieb von Großrechnern, Servern und Netzwerken aller Art über das Application Service Providing bis zur Entwicklung maßgeschneiderter IT-Komplettlösungen.
… Vertriebspartnern für Ivory Service Architect hat oberste Priorität für GT Software
Stuttgart, 26.05.2008 - Milliarden von Transaktionen jeden Tag, Milliarden von Euro die in COBOL, PL/1- und Assembler-Programme investiert wurden, unzählige Geschäftsabläufe, die auch heute ohne Großrechner nicht denkbar sind. Banken, Versicherungen, Automobilhersteller, Flugzeughersteller in aller Welt setzen nach wie vor auf das vorbildliche „Arbeitspferd“ unter den IT-Systemen – den Großrechner. Das sind die Tatsachen. Gleichzeitig fühlen sich viele Mainframe-Kunden von …
RACF (Resource Access Control Facility) bezeichnet die Sicherheitsschnittstelle der IBM Großrechnerbetriebssysteme MVS (z/OS, z/VM). Das IT-Weiterbildungsunternehmen Freund+Dirks bietet dazu ein 3-tägiges Seminar „RACF für Administratoren“ an. Die Teilnehmer lernen die Funktionen und Arbeitsweise von RACF kennen und können dieses Wissen praktisch anwenden.
Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse über die RACF-Funktionen, zu denen die Verwaltung und Authentifizierung von Benutzern mittels Benutzerkonten und Passwörtern, die Generierung …
… Fahrzeug ins Ziel. 2005 waren es schon vier. Welche wichtige Technologie auch immer man betrachtet - Handys, DVD-Player, das Internet -, anfangs hatten sie alle flache Wachstumskurven. Als IBM 1981 den Personal Computer einführte, ersetzte der nicht sofort alle Großrechner. Es dauerte 20 bis 30 Jahre, bis er die riesigen Eisenschränke verdrängt hatte“, so der langjährige Microsoft-Entwickler. Zudem bauten Firmen wie Intel und AMD immer schnellere Prozessoren. „Früher brauchte man stets die neuesten, weil die Programme immer leistungshungriger wurden. …
Der Mainframe feiert ein Comeback – und längst nicht nur Banken, Versicherungen und andere Unternehmen mit sicherheitsrelevanten Daten setzen auf die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Skalier- und Verfügbarkeit der wieder sehr gefragten Großrechner.
Wegen der Virtualisierungsmöglichkeiten (z/VM), der erfolgreichen Integration von Linux (z/Linux) und der Energieeffizienz der System z-Rechner migrieren nun auch immer mehr Unternehmen anderer Branchen auf den Mainframe.
Doch die Unternehmen haben mit einem Problem zu kämpfen: Laut aktueller Studien …
… Daten ein erhebliches Problem für die IT-Abteilungen darstellt, die ohnehin einem beträchtlichen Druck ausgesetzt sind, die Kosten zu kontrollieren.“
Auf der Grundlage der breiten Erfahrungen bei Informationssystemen und komplexen IT-Infrastrukturen, die Großrechner und offene Systemen umfassen, entwickelt und implementiert Bull innovative StoreWay Speicherlösungen, von ausfallsicheren Backup-Architekturen über die ausgelagerte Datensicherung bis zur Archivierung. Der Datenschutz erfolgt in unterschiedliche Sicherheitsstufen: auf lokaler Ebene, …
… EE/SE-Applikationen verwendet werden. Als IT-Competence Center und größter IT-Dienstleister im genossenschaftlichen FinanzVerbund betreut die FIDUCIA IT AG rund 800 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Die Kernkompetenzen der FIDUCIA liegen im Rechenzentrumsbetrieb mit Großrechner-Technologie auf höchstem Sicherheitsniveau sowie in der Entwicklung und Implementierung integrierter IT-Lösungen.
“Wir optimieren in der FIDUCIA beständig unsere Entwicklungsprozesse. Dazu gehört auch der Einsatz innovativer Monitoring- und Diagnose-Tools. Unsere Wahl …
… Ihre hohe Ausfallsicherheit erreichen sie mit durchgängig redundanten Komponenten. Die Systeme bieten damit eine kontinuierliche Verfügbarkeit von etwa 99,999 Prozent, was im Dauerbetrieb einer Ausfallzeit von durchschnittlich 5 Minuten pro Jahr entspricht - zuverlässiger sind auch Großrechner nicht.
Um der wachsenden Nachfrage nach diesen Lösungen in Deutschland besser begegnen zu können, hat Stratus sein Vertriebsnetz insbesondere im Süden und Westen erweitert. Die Stratus-Partner vor Ort sind levigo systems GmbH in Holzgerlingen bei Stuttgart, …
… partnerschaftliche Zusammenarbeit sind komplexe IT-Projekte aus dem Jahre 1997, die der Düsseldorfer IT-Dienstleister erfolgreich umsetzen konnte. So unterstützte die RDS das RZF beim Aufbau einer neuen Systemarchitektur und die apoBank bei einem Migrationsprojekt in der Großrechner-Welt. Seitdem hat sich die Zusammenarbeit intensiviert und auf weitere Themenbereiche und daraus resultierende Dienstleistungen und Projekte ausgedehnt.
„Die RDS hat sich in den zehn Jahren gemeinsamer Arbeit stets als zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen. …
AuditBasics, die Software für systemübergreifendes, dynamisches IT-Audit, läuft nun auch auf z/OS-Großrechnern. Damit ist es möglich, direkt aus z/OS heraus die komplette IT-Landschaft fortwährend zu dokumentieren und beispielsweise IT-Regelverstöße schnell aufzudecken.
Die Installation von AuditBasics auf z/OS-Rechnern bietet gegenüber den anderen, ebenfalls verwendbaren Betriebssystemen (wie Windows oder Linux) eine Reihe von Vorzügen:
- Geschwindigkeitsvorteil durch schnellere I/O-Verarbeitung und eigenen Java-Prozessor
- Speichervorteil durch …
… Privatbanken. Öffentliche Verwaltungen und Unternehmen aus der Industrie zählen zunehmend zu den Kunden der FIDUCIA Gruppe, darunter Bardusch, Bertrandt, Max-Planck-Gesellschaft und SWR. Die Kernkompetenzen der FIDUCIA Gruppe liegen im Rechenzentrumsbetrieb mit Großrechner-Technologie auf höchstem Sicherheitsniveau sowie in der Entwicklung und Implementierung integrierter IT-Lösungen. Seit über 40 Jahren entwickelt die FIDUCIA zukunftsfähige bankenspezifische IT-Lösungen. Mit dem Bankverfahren agree bietet die FIDUCIA ein mehrmandantenfähiges, integriertes …
… Unternehmen für ihre virtuellen Server-Lösungen die hohe Verfügbarkeit der ftServer von über 99,999 Prozent ("Five Nine") nutzen, was einer mittleren Ausfallzeit von maximal fünf Minuten pro Jahr entspricht. Stratus-Server übertreffen damit sogar die Verfügbarkeit klassischer Großrechner - zu einem Bruchteil der dafür notwendigen Kosten.
Die Ankündigung der Stratus ft ESX Server ist Bestandteil einer langfristigen Strategie, in deren Rahmen Stratus Lösungen und Produkte für virtuelle Infrastrukturen entwickelt. Dabei unterstützt Stratus bereits …
… 09103/715-295
Fax: 09103/715-271
www.hob.de
Unternehmensgeschichte
Gegründet wurde das Unternehmen HOB GmbH & Co. KG im Jahre 1964 von Horst Brandstätter, dessen erweiterte Initialen den Namen der Firma bilden.
Seit 1981 entwickelt HOB Software und Terminals für IBM Großrechner. Das Unternehmen beschäftigt heute in seiner Cadolzburger Zentrale und seinen Geschäftsstellen in Deutschland ca.120 Mitarbeiter. Darüber hinaus unterhält HOB Niederlassungen in Frankreich, Österreich, Niederlande, USA und Malta.
1983 brachte HOB als weltweit erster …
… schafft den idealen Rahmen für einen unternehmensübergreifenden, produktiven Dialog der Experten.“
Roland Trauner, IBM System z Produkt Manager bei IBM Deutschland, ergänzt:
„Hohe Leistung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit – all dies zeichnet Mainframes aus. Deshalb werden die Großrechner auch in Zukunft die IT-Architekturen großer Unternehmen prägen. IBM und SAS reagieren mit der Gründung der Mainframe-Community auf das große Interesse an allen Fragen rund um den Einsatz von Hosts in BI-Systemen.“
Interessenten können sich an Jörg …
… die Buchhaltung - und andere beteiligte Programme angebunden. Insgesamt 51 verschiedene Dokumentarten aus unterschiedlichen IT-Systemen werden ins Archiv übernommen, egal ob Office-Dateien, Telefonnotizen, via DFÜ einlaufende Dateien (z.B. von der DATEV) oder automatisch am Großrechner erzeugte Dokumente wie zum Beispiel Mahnungen.
Jeder berechtigte Sachbearbeiter findet alle einem Arbeitgeber zugeordneten Dokumente auf einen Klick. Alle Geschäftsprozesse rund um die Minijobs – Prüfen, Überwachen, Bearbeiten, Weiterleiten und Beraten – sind so schnell …
… im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Kerngeschäft ist die Erbringung von IT-Leistungen für Volksbanken und Raiffeisenbanken, Unternehmen des genossenschaftlichen FinanzVerbunds sowie für Privatbanken. Die Kernkompetenzen der FIDUCIA Gruppe liegen im Rechenzentrumsbetrieb mit Großrechner-Technologie auf höchstem Sicherheitsniveau sowie in der Entwicklung und Implementierung integrierter IT-Lösungen. Über 40 Jahre IT-Erfahrung haben die FIDUCIA dabei zu einem führenden Spezialisten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit gemacht.
Kontakt:
HumanConcepts …
… Business-Service-Plattform von ASG buchstäblich als Grundstein, auf dem wir für unsere Kunden kontinuierlichen Nutzen aufbauen,“ so Keith Richardson, Vice President of Development. „Wir sind die Einzigen, die eine Brücke zwischen Großrechner- und dezentrale Umgebungen schlagen und damit ein vollständiges Infrastruktur-Management bereitstellen."
Enterprise Management
ASG Enterprise Management bietet effiziente End-to-End-Lösungen für das Business-Service-Management. Grundlage sind proaktive Alarmfunktionen und ein Event-Management auf der Basis …
… können.
Gastredner ist Steve Wood, Product Line Manager für IBMs CICS Transaction Server, der branchenführenden Plattform für die Transaktionsbearbeitung.
CICS (Customer Information Control System) ist das von IBM entwickelte Transaktionssystem, das vor allem auf IBM-Großrechnern eingesetzt wird.
CICS-Anwendungen gelten als der perfekte Ausgangspunkt für die Migration zu SOA, doch die Offenlegung von CICS-Prozessen als wieder verwendbare Business-Services erscheint oft zu mühselig. Die Veranstaltung wird daher den Teilnehmern praktische Hilfestellung …
… erfolgreichsten IT-Dienstleister Österreichs und Leit-Unternehmen der GRZ IT Gruppe.
Das GRZ IT Center ist primär im Bankenbereich tätig, das Produkt- und Dienstleistungsspektrum geht aber weit über den Finanzbereich hinaus. Es reicht vom Betrieb von Großrechnern, Servern und Netzwerken aller Art über das Application Service Providing bis zur Entwicklung maßgeschneiderter IT-Komplettlösungen für viele Branchen.
Mehrheitlicher Eigentümer des GRZ IT Centers ist die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft. Die Unternehmen der GRZ IT …
… Institutionen der öffentlichen Hand.
Über die GRZ IT Center Linz GmbH
Das GRZ IT Center wurde 1971 gegründet und ist heute einer der größten und erfolgreichsten IT Dienstleister Österreichs und Leit-Unternehmen der GRZ IT Gruppe.
Das GRZ IT Center ist primär im Bankenbereich tätig, das Produkt- und Dienstleistungsspektrum geht aber weit über den Finanzbereich hinaus. Es reicht vom Betrieb von Großrechnern, Servern und Netzwerken aller Art über das Application Service Providing bis zur Entwicklung maßgeschneiderter IT-Komplettlösungen für viele Branchen.
… Know-how.
Der ice Compiler ermöglicht es Unternehmen, dieses Know-how ohne Neuprogrammierung flexibel zu nutzen. Die mit Microsoft Excel entwickelten Anwendungen können als ice Kompilat auf Plattformen von Microsoft Windows, Linux, Sun Solaris im Client, Server oder Internet Umfeld, auf Großrechnern, Pocket PCs oder in Form eines Microsoft Internet Explorer PlugIns ohne Microsoft Excel Lizenz eingesetzt werden.
Der Preis für eine ice Einzellizenz beträgt € 200,- (zzgl. MwSt.). Eine eingeschränkte Einzellizenz steht als Shareware zur Verfügung. Preise für …
… Diakonien. Als eines der heute führenden IT-Unternehmen bietet die ECKD GmbH für den Sektor der Kirchen, sozialen Einrichtungen, öffentlichen Verwaltungen und Wirtschaft ihre Service-Leistungen im Einwohnermeldewesen, Personalwesen und Finanzwesen an. Die sinnvolle Nutzung verschiedener IT-Plattformen (IBM-Großrechner, Linux- und Microsoft Serversystemen, WAN-Systemen usw), erlaubt der ECKD GmbH, individuelle Anbindungen der Anwendungen ihrer Kunden zu verwirklichen.
TransWare AG
Fritz-Wunderlich-Straße 49
Germany 66869 Kusel
Herr Steffen Edinger
… die Betriebskosten zu senken. Der ESB von IONA stellt eine vollständig verteilte Architektur bereit, die all jene Skalierbarkeits- und Performance-Grenzen überwindet, die mit herkömmlichen Ansätzen verbunden sind – etwa mit dem Einsatz zentraler Großrechner oder sternförmiger Architekturen.
Die differenzierte Methodik von Artix macht sich standardbasierende, verteilte Endpunkte zunutze, um sowohl eine schrittweise SOA-Einführung als auch eine dynamische Konfiguration zu ermöglichen. Das ist der Schlüssel zu einzigartigen Produkteigenschaften, die …
Düsseldorf - Das Konzept des sogenannten Mainframe-Rechners ist seit über 40 Jahren am Markt und nach wie vor unverzichtbar für die Informationstechnik in Unternehmen. „Die Systemlandschaft in Banken, Versicherungen oder anderen großen Unternehmen kommt ohne Großrechner nicht aus. Aus einer verteilten IT-Welt macht man in vielen Firmen wieder eine zentrale IT-Welt. Es ist wesentlich einfacher, alle Anwendungen und alle Daten in einem System zu halten, statt in 200. Früher hat man darauf gesetzt, alles zu verteilen und hat sich Serveranlagen aufgebaut. …
… und -archivierung, Rechnungseingangsbearbeitung, einschließlich der automatisierten Übergabe digitalisierter Daten an SAP und andere ERP-Systeme an. Zusätzlich besteht für Kunden der SI GmbH die Möglichkeit, deren eigenentwickeltes DMS (Dokumenten-Management-System) mit Archiv auf einem IBM Großrechner als ASP-Lösung zu nutzen.
Die SI Software Innovation GmbH kann auf jahrelange Erfahrung im Bereich unternehmensweite Dokumentenverwaltung zurückblicken. Heute gehören Services rund um DMS sowie umfassende Lösungen u. a. für die Bereiche Output-, Listdistributions- …
… Red Hat Network bekannt.
Sicherheit mit Tradition
Der Aufbau einer flexiblen, modularen IT-Plattform für den Unternehmenseinsatz, deren Sicherheitsinfrastruktur überall im Unternehmen optimal genutzt werden kann, genießt höchste Priorität bei der Entwicklung von Red Hat Enterprise Linux. Vom Großrechner bis zum Desktop, von der Datenbank bis zum Endgerät – Red Hat entwickelt Technologien, die als Teil eines erweiterten, geschützten Netzwerks eingesetzt werden können. Mit der Marktreife und -verfügbarkeit von Security Enhanced Linux (SELinux), das …
… und auch nicht darauf, dass über die digitale Identität eines Menschen bei der Nutzung eines Computers jederzeit vollständige Klarheit besteht. Auf diesen Bedarf setze IBM. Deshalb investiert das Unternehmen auch weiterhin viel Geld in die Technologie für Großrechner. „Das bestätigt genau unsere Auffassung. Wir verzeichnen in dem Geschäftsfeld Großrechner Zuwachsraten um 40 Prozent. Die Mainframes stehen Serverarchitekturen in nichts nach, im Gegenteil, sie sind wesentlich einfacher zu managen, sind ausfallsicherer, können mehr Volumen verarbeiten …
OpenTech Systems, Inc. öffnet seine europäische Niederlassung in Deutschland
LEWISVILLE, TX/Dienstag, 25 April 2005 — OpenTech Systems Inc., ein führender Lösungslieferant im Bereich Mainframe (Großrechner) Software für Unternehmen der Global 5000, hat mit sofortiger Wirkung seine Präsenz in Europa durch die Öffnung einer Niederlassung in Berlin gestärkt. Die Niederlassung ist für den Service, Verkauf und Marketing für existierende und zukünftige Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich.
Michael Weintraub, der neue Geschäftsführer …
… In-Kraft-Treten des zum 1. August 2002 erlassenen "Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen" in aller Munde, doch was bedeuten diese Begriffe denn?
Gehen wir zurück in die Urzeiten des Internet: Ende der 60er Jahre wurden die ersten militärischen Großrechner miteinander vernetzt um eine effizientere Kommunikation zu ermöglichen. In den 70er und 80er Jahren wurden wissenschaftliche Einrichtungen und Universitäten mit eingebunden. Daraufhin wuchs die Zahl der angeschlossenen Rechner sprunghaft an. Ein Problem war seinerzeit der Unterschied …
Düsseldorf/München - Das Düsseldorfer IT-Beratungshaus Harvey Nash http://www.harveynash.de hält die Informatikerausbildung in Deutschland für mangelhaft. Kritikpunkte sind die fehlende Vermittlung von Großrechnerkompetenz und der geringe Praxisbezug. In der Hochschullandschaft hat das für kontroverse Reaktionen gesorgt. „So etwas hätte man in den 60er Jahren behaupten können“, konterte etwa Professor Francois Bry, Ordinarius für Programmier- und Modellierungssprachen am Institut für Informatik der Universität in München http://www.ifi.lmu.de. Großrechneranwendungen …
… wirtschaftlichen Zeilen- und Nadeldruckern für das industrielle Umfeld - eine Zielgruppe, die viele andere Druckerhersteller vernachlässigen. Die Drucker verfügen über die original DEC-Funktionsfähigkeit und sind kompatibel zu den immer noch häufig eingesetzten Großrechnern, die Drucker beispielsweise über DEC ANSI ansteuern. Mit der DEC-Emulation bietet TallyGenicom Industrieunternehmen die Möglichkeit, ihre bestehenden Systeme mit leistungsfähigen Druckern aufzurüsten, die auf dem aktuellsten technologischen Stand sind. Neben Zeilen- und Nadeldruckern …