… zwischen der Obermain Therme und der Ringstraße wird in Kürze folgen.Nach der Inbetriebnahme in Bad Staffelstein können wir bestätigen: Die autonomen Shuttle-Busse von NAVYA benötigen keine zusätzliche Positionierungsunterstützung für das induktive Laden. Mit den autonomen Fahrfunktionen wird die Fahrzeugpositionierung innerhalb der von den Standards geforderten Toleranzen gehalten, was eine Übertragungseffizienz von über 94 % gewährleistet. LiDAR und GPS stellen die notwendigen Informationen für das kabellose Laden bereit.Erstmals wurden die meisten …
… Stattdessen steht hochentwickelte Künstliche Intelligenz, vergleichbar mit "Jarvis" aus den "Iron Man"-Filmen, im Mittelpunkt. Moderne Autos sind Datenzentralen, die bis zu einem Gigabyte pro Sekunde generieren. Aus diesen Daten entsteht der neue Luxusstandard: intelligente Fahrfunktionen und fortschrittliche Cockpit-Technologien. Marken wie Mercedes stellen dies mit ihrer neuen MMA-Plattform unter Beweis, die auf virtuelle Assistenten anstelle physischer Knöpfe und Touchscreens setzt.
Die Zukunft des Luxusautos wird maßgeblich durch Technologie …
2. Februar 2023
Die Kopernikus Automotive GmbH, ein in Leipzig beheimatetes K.I.-Startup, dass auf fahrerloses hochautomatisiertes Parken und Autonomes Rangieren auf Level 4 spezialisiert ist, erhält ein € 3mio Folgeinvestment von Continental und dem TGFS Technologiegründerfonds Sachsen.
Nachdem sie den Auftrag für eine brandneue Test Facility für Automated Valet Parking Type 2 in Wolfsburg von Volkswagens CARIAD Softwaregruppe sowie zwei Aufträge für zwei Pilotprojekte in zwei Ford Autowerken im letzten Jahr erhalten hat, legt Kopernikus …
… kooperativen Manöverabstimmung entwickelt. Diese nutzen aktuell verfügbare Technologien, wie etwa Vehicle-to-Everything (V2X) Kommunikation, um Informationen zu beabsichtigten Fahrmanövern auszutauschen und Abstimmungen nach definierten Regeln durchzuführen. Die Konzepte wurden anhand verschiedener Fahrfunktionen sowohl in Simulation als auch in realen Pkw und Lkw auf geschlossenen Testgeländen untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass sich mit kooperativer Manöverabstimmung viele Verkehrssituationen deutlich sicherer und komfortabler bewältigen …
… Fahrbetrieb getestet. Das soll sicherstellen, dass keine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer durch das automatisierte Fahrzeug ausgeht und es alle üblichen Situationen im Straßenverkehr eigenständig und sicher bewältigen kann. „Gleichzeitig erfolgt damit eine Überprüfung der einzelnen automatisierten Fahrfunktionen und deren Zusammenwirken im realen Betrieb“, so Baumeister. Mit dem Ergebnis ist der Experte des TÜV NORD zufrieden: „Mit der Strecke 3 in Lauenburg steht dem Betreiber jetzt eine sehr vielseitige und anspruchsvolle Route zur Verfügung, …
… NORDSYS.
waveBEE® Entwicklungs- und Testsysteme
Auch die übrige waveBEE® Produktfamilie wird in Stuttgart präsentiert. Mit der waveBEE®to-go und der dazugehörigen Softwarelösung waveBEE®creator stellt der spezialisierte Anbieter ein mobiles Test- und Evaluierungssystem für autonome und vernetzte Fahrfunktionen vor. Der waveBEE®creator ist im Zusammenspiel mit waveBEE®to-go und waveBEE®plus mit seinen Funktionen zurzeit einzigartig am Markt, denn die Software erlaubt einen schnellen Aufbau von virtuellen V2X-Netzwerkumgebungen mit mehreren V2X-Stationen …
… Fahrer im Ease-Modus das Steuern und Lenken komplett an die Maschine abgeben kann. Also wird die Maschine die Herrschaft über das Fahrzeug komplett übernehmen. In der Fachwelt wird die Niveau des autonomen Autofahren als Level 5 beschrieben. Die kleinste Stufe 1 umfasst nur einfache Fahrfunktionen wie das Spurhalten.
Im beigefügten Spiegel-Artikel wird angemerkt, dass der I-Next von BMW mehr technisch kann als er darf, also soll der Level 5 des I-Nexts nicht mit dem deutschen Recht konform gehen. Das muss man mal BMW sagen! Es ist einfach nicht …
… vermehrt dazu, dass Vorstellungen und Halbwissen einiger Verbraucher der momentanen Realität vorauseilen. Hier haben die OEMs Aufklärungsarbeit zu leisten, um Verbrauchern die Skepsis zu nehmen.
Eine Ableitung spezifischer Personas durch das Datenmaterial zeigt zu-dem, dass automatisierte Fahrfunktionen von Autofahrern auch sehr differenziert wahrgenommen und eingeschätzt werden. Dies ist sicherlich auch ein weiterer Grund für die sehr unterschiedlichen Meinungsbilder zum Thema „Autonomes Fahren“. Ob in Wirtschaft oder Politik gilt es daher, diese …
Internationaler Vergleich zu Wunsch-Szenarien für autonomes Fahren
In einer Befragung von 2500 Autofahrenden in fünf wichtigen Märkten haben die Managementberatung Horváth & Partners zusammen mit dem Fraunhofer IAO die Zahlungsbereitschaft und Wunsch-Ausstattung für selbststeuernde Fahrzeuge ermittelt. Die Ergebnisse sind in der Studie »Enabling the Value of Time« zusammengefasst.
Fast die Hälfte der befragten Autofahrenden freut sich auf ein völlig neues Fahrgefühl: Wird der Fahrersitz frei, kann der Innenraum zum Schlafwagen, rollenden Bü…
Stuttgart, 21.02.2017 – Wie werden autonome Fahrfunktionen aus Konsumentensicht wahrgenommen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Studierende der DHBW Stuttgart im Rahmen einer User-Experience-Studie. Jetzt präsentierten sie die ersten Ergebnisse.
In einer User-Experience-Studie untersuchten 21 Studierende aus dem Studiengang BWL-Industrie mit Schwerpunkt Industrielles Servicemanagement der DHBW Stuttgart die Einstellung von deutschen Autofahrerinnen und Autofahrern zum autonomen Fahren. Jetzt präsentierten die Studierendenteams erstmals ihre mit …
… FEV nun ein globales Center of Excellence (CoE) gegründet, das die interdisziplinären Entwicklungsthemen rund um Vernetzung und Automatisierung von zukünftigen Fahrzeugentwicklungen im Fokus hat. Neben der Integration von Fahrerassistenzsystemen und der Automatisierung von Fahrfunktionen gehören hierzu insbesondere Infotainment- und Telematiksysteme, die Vernetzung im Sinne einer Car2X- und Car2Cloud-Kommunikation sowie die damit eng verknüpfte Cybersicherheit. Die Leitung des CoE hat Stephan Tarnutzer, Vice President Electronics bei FEV Nordamerika, …
… operierende Engineering-Dienstleiter FEV seine Kompetenzen und Werkzeuge rund um die "Smart Vehicle"-Entwicklung. In diesem ganzheitlichen Ansatz widmet sich das Unternehmen intelligenten Fahrzeugen und Antriebsstranglösungen. Neben Fahrerassistenzsystemen und der Automatisierung von Fahrfunktionen gehören hierzu insbesondere die Vernetzung im Sinne einer Car2X- und Car2Cloud-Kommunikation und die damit eng verknüpfte Cybersicherheit. Auch Antriebskonzepte für unterschiedliche Mobilitätsanforderungen - vom Mild-Hybrid bis zum batterieelektrischen Fahrzeug …
… sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des BMWi im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführt hat.
Erhebliche Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale
Das Gutachten zeigt, dass die Einführung hochautomatisierter Fahrfunktionen auf Autobahnen spätestens bis 2020 technisch möglich ist. Fahrerlose Fahrzeuge sind hingegen auf öffentlichen Straßen erst weit nach 2020 zu erwarten. Wenn die heutigen Markt- und Standortanteile deutscher Fahrzeughersteller und Zulieferer gehalten …
… Bereichen der Entwicklung von Software für Pkws und Nutzfahrzeuge erwünscht. Beispiele für Themen sind:
Architekturen, Schnittstellen und Technologien für die Fahrzeugvernetzung
Architekturen und Methoden zur Entwicklung von Fahrerassistenz- und autonomen Fahrfunktionen
Apps im Fahrzeug
Entwicklungsprozesse für Software im Fahrzeug
Qualitätssicherung sowie Analyse der funktionalen und nicht-funktionalen Eigenschaften
Integration von erweiterter Umweltsensorik etwa auf Basis von Karten- oder Infrastrukturdaten
Alle wichtigen Informationen und Details …
… Forums, für einen radikalen Umschwung im Denken der Automobilbauer: „Die Konzepte müssen anders werden, wenn wir in Zukunft CFK sinnvoll einsetzen wollen.“ Seine Kriterien für den serienmäßigen Einsatz von CFK sind die Wirtschaftlichkeit, die Produktionstauglichkeit, die CO2-Bilanz, die Fahrfunktionen und der Kundennutzen. Timm will die Zukunft des Werkstoffs Carbon für den Automobilbau entscheidend mitgestalten: „90 Prozent des Aufwands bei der Herstellung von CFK-Bauteilen muss weg.“
Dass es bis dahin noch ein weiter und sicherlich steiniger Weg ist, …
02.07.2010
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