… geschafft, ein System zu entwickeln, das auf GPRS-Basis funktioniert. Mit Hilfe des SOLO® Systems wird das Fahrzeug automatisch jede Minute geortet, dies entspricht 1440 Positionsmeldungen pro Tag. Damit ist quasi eine Übertragung in Echtzeit garantiert. Will der Disponent mit seinem Fahrer kommunizieren, so kann er Textnachrichten via GPRS versenden, und die Kosten liegen nur bei einem Bruchteil einer SMS. Ein weiterer entscheidender Pluspunkt ist, dass „die Kommunikation mit den Fahrzeugen auch in ganz Europa funktioniert, und zwar zu sehr günstigen …
… – von der Abholung über den Transport bis hin zur Zustellung und Rückmeldung dieses Prozesses – in ein revisionssicheres digitales Archiv. Kunden können sich jederzeit über das Internet über den Sendestatus informieren.
Fritz Kuhn freut sich auf seinen Feierabend: zwischen dem Speditionsfahrer und seiner Skat-Runde steht jetzt nur noch die Auslieferung der letzten Sendung für heute. Aber ausgerechnet die hat es in sich: ein Kollo fehlt, einer ist beschädigt. Der Kunde nimmt jedoch die übrigen fünf Kolli der Sendung an. Normalerweise hätte das …
… bis zu 80 Prozent des Ladungsgewichtes (0,8 G), zur Seite und nach hinten treten Kräfte auf, die noch der Hälfte des Ladungsgewichtes (0,5 G) entsprechen.“
Bode wäre nicht Bode, würde er neben der Ladungs- nicht auch die Fahrer- und Fahrzeugsicherung gezielt vorantreiben. Zur Verdeutlichung seiner Innovationsbereitschaft präsentierte der umtriebige Macher gleichzeitig zwei neue MAN-Hightechzugmaschinen (Typ TGA) mit GPS-Navigationssystem und Abstandswarnanlage. Der Tempomat ACC erhält via einen Radarsensor in der Bugschürze Informationen über das …
… Quadratmetern und mit einer Mitarbeiterin gründete er 1956 sein eigenes Speditionsgeschäft in der Kölner Südstadt.
In den ersten Jahren musste sich der junge Unternehmer für den Aufbau seiner Firma buchstäblich dreiteilen. Mindestens 14 Stunden am Tag war er sein eigener Fahrer, Lagerarbeiter und Disponent. Der Einsatz lohnte sich, denn bis 1963
umfasste die kleine Firma schon acht Mitarbeiter und verfügte drei Jahre später über das erste eigene Lager im Köln-Niehler Hafen, das bereits kurze Zeit später vergrößert werden musste.
Danach …
Auftragsübermittlung an Fahrer mit beliebigen mobilen Endgeräte vom Handy bis zum Handheld PC, das bietet w3logistics bereits.
Erweitert worden ist diese Lösung nun um eine kartenbasierte Disposition: Ihre Disponenten sehen auf einer Karte, wo Sendungen abgeholt oder Aufträge erledigt werden sollen - und welche Fahrer sich bereits in der Nähe befinden oder eingeplant sind. Die Zuweisung von Aufträgen erfolgt einfach per Mausklick, alle Informationen zum neuen Auftrag werden sofort automatisch an den beauftragten Fahrer übermittelt.Wenn Sie bereits …
Bei Bedarf fahren lassen
Chauffeur-on-Demand spart Zeit und Kosten
Eschborn, 6. November 2002 – Autofahrer können ab sofort beim Logistik-Dienstleister United Limousines kurzfristig und flexibel Chauffeure für das eigene Fahrzeug mieten. Gerade für Geschäftsreisende ist der innovative Service Chauffeur-on-Demand interessant. Denn mit dem Fahrer auf Abruf können Vielfahrer die Fahrzeit im eigenen Wagen effektiv nutzen. So müssen Führungskräfte ihre Konzentration nicht auf den immer stressiger werdenden Verkehr verschwenden, sondern können im eigenen …
Die Lösung zur Ablieferscannung der Dortmunder w3logistics AG ist mit der integrierten Navigation um eine wichtige Funktion ergänzt worden.
w3logistics setzt dabei auf erprobte Navigationslösungen und bindet diese in die eigene Lösung ein. Für den Fahrer bietet dies den Vorteil, dass mit Übernahme eines Auftrags sofort die Zielführung gestartet wird - auch neue Adressen werden so schnell gefunden, die lästige manuelle Eingabe - wie bei fest eingebauten Navigationssystemen üblich - entfällt.
Für den Kunden entstehen gegenüber den Festeinbauten außerdem …