(openPR) Reinfeld/Holstein, 05. Mai 2003 – Neben Schnelligkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit wird die immer mehr zum Qualitätsmerkmal von Transporteuren und Logistikern. Dies verdeutlichte der inzwischen für seine Innovationsfreude überregional bekannte Reinfelder Spediteur Eckhard Bode bei der Vorstellung seiner drei neuen Kögel-XXL-Sattelauflieger, deren Aufbauten allen Anforderungen der Papierindustrie entsprechen. Das Ausstattungspaket der auch für Getränke- sowie Stückguttransporte gemäß VDI-Richtlinie 2700 zertifizierten und mit Gabelstaplern bis zu 9 t befahrbaren Fahrzeuge umfasst ein Joloda-System, verstärkte Rungen (3 x 2) und Variofix-Außenrahmen mit rund 150 Zurrlöchern pro Seite. Hinzu kommen 14 Paar Zurrringe im Innenrahmen. Abgerundet wird die durch optimierte Planen und Stirnwände (Belastbarkeit 13,5 t) sowie stabilisierte Edscha-Dächer.
Als absolutes Branchennovum sind die Vorzeigefahrzeuge im Rahmen eines einjährigen Pilotprojektes zur Verbesserung der gerade beim Transport stehender Papierrollen extrem wichtigen Gleitreibbeiwerte mit völlig neuen Birkenholzbodenplatten (500 Gramm Siebdruckoberfläche) des Typs Finnforest Floor 500 ausgestattet. Das von dem finnischen Konzern entwickelte und gemeinsam mit Kögel und Bode realisierte Testprodukt zeichnet sich durch eine körnige, rutschhemmende Beschichtung aus und soll bei positivem Testverlauf, so Finnforest-Sprecher Lothar Loddoch bei der Vorstellung, schnellstens zu einem Standard in der Papierlogistik avancieren.
Finnforest Floor 500 verfügt laut Prüfzeugnis des Lübecker Dekra-Sachverständigen Volker Dührkoop über eine Reibbeiwert von m 0,40. Ein Faktor, der gemäß VDI-Richtlinie 2700 durch Reibwiderstand eine außergewöhnlich gute gegen Verrutschen gewährleiste. Die noch verbleibenden Kräfte würden durch weitere smaßnahmen wie Rollenbündelung, Niederzurrung und Verkeilung gesichert. Gerade die durch die aufzufangenden Kräfte sprengten in der Praxis häufig die Vorstellungskraft der Verantwortlichen. Dekra-Sprecher Dührkoop: „In Fahrtrichtung erreichen diese bis zu 80 Prozent des Ladungsgewichtes (0,8 G), zur Seite und nach hinten treten Kräfte auf, die noch der Hälfte des Ladungsgewichtes (0,5 G) entsprechen.“
Bode wäre nicht Bode, würde er neben der Ladungs- nicht auch die Fahrer- und Fahrzeugsicherung gezielt vorantreiben. Zur Verdeutlichung seiner Innovationsbereitschaft präsentierte der umtriebige Macher gleichzeitig zwei neue MAN-Hightechzugmaschinen (Typ TGA) mit GPS-Navigationssystem und Abstandswarnanlage. Der Tempomat ACC erhält via einen Radarsensor in der Bugschürze Informationen über das Verkehrsgeschehen vor dem Lkw. Wird ein langsameres Fahrzeug auf der eigenen Fahrspur erkannt, sorgt der Abstandsregler des Systems für einen konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann. Im Bedarfsfall wird über den Fahrzeugführungsrechner FFR auf Dauer- und Betriebsbremse zurückgegriffen (bis etwa 30 Prozent der maximalen Verzögerung). Befindet sich auf der eigenen Spur kein Fahrzeug mehr oder schert ein vorausfahrender Pkw oder Lkw aus, beschleunigt das ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h aktivierbare ACC-System auf die eingestellte Wunschgeschwindigkeit und hält diese konstant.
Logistikqualität sowie Sicherung von Mensch und Material gibt es zwar nicht zum Nulltarif, zahlen sich aber als Investition in die Zukunft allemal aus. Denn sie haben sich nicht nur für die an der Logistikkette beteiligten Verlader, Transporteure, Fahrzeughersteller und Empfänger zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal entwickelt. Die „vertretbaren Investitionen“ (O-Ton Bode) kommen auch bei anderen Opinion Leadern gut an. Hauptkommissar Jens-Uwe Dankert von der Landespolizei Schleswig-Holstein (Direktion Süd) bei der Präsentation beeindruckt: „Wir wissen in der täglichen Praxis schon sehr genau, wem wir mehr bzw. weniger auf die Finger schauen müssen.“
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Die nach DIN EN ISO 9002 und 14001 zertifizierte Spedition Bode ist seit über 50 Jahren sehr erfolgreich im nationalen und internationalen Güterverkehr tätig. Ihr Leistungsangebot umfasst eine breite Palette von Transport-, Lager- und Logistikgeschäften. Der mittelständische Logistikdienstleister Bode beschäftigt inzwischen über 100 Mitarbeiter und setzt mehr als 50 Lastzüge modernster, umweltschonender Bauart mit MAN-Zugmaschinen ein. Im Gefahrgut- und Sicherheitsbereich wird seit langem erfolgreich mit der Dekra Automobil GmbH kooperiert.
Anfang 2002 hat die Spedition Bode im Reinfelder Gewerbegebiet auf einem 12.000 m2 großen Grundstück ein 2.100 m2 umfassendes Hochregallager mit 3.500 Palettenstellplätzen in Betrieb genommen. Diese werden überwiegend von dem langjährigen Geschäftspartner Camfil-Farr (weltgrößter Hersteller von Luftfiltertechnik) genutzt. Durch Inbetriebnahme der über zwei Mio. EUR teuren Anlage disponiert die Spedition Bode in unmittelbarer Nähe zur A 1 und A 20 über 10.000 m2 Hallenfläche mit rund 6.000 Hochregal-Palettenstellplätzen. Insgesamt verfügt das Unternehmen gegenwärtig über 95.000 m2 Betriebsfläche mit eigener Werkstatt und Büros. Weitere Logistiklagerflächen befinden sich gegenwärtig im Bau.
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