Berlin, 21. Juni 2010. Der Energiekonzern RWE plant die Erhöhung seiner Strompreise zum 01. August. Rund 7,3 Prozent mehr sollen die Kunden im Durchschnitt für die Grundversorgung bezahlen. Von der Erhöhung sind mehrere Millionen Haushalte in ganz Deutschland betroffen, pro Haushalt entstehen Mehrkosten im Wert von rund 60 Euro. In Branchenkreisen wird davon ausgegangen, dass andere Anbieter mit weiteren Preiserhöhungen nachlegen werden.
RWE ist damit der erste Energiekonzern, der seine Stromkunden nach Ankündigung einer sogenannten Brennelemente-Steuer …
… entsprechend hohen Preisanstieg in den vergangenen Wochen!
So soll beispielsweise BP für rund 200 Millionen US-Dollar einen ca. 50%-igen Anteil an einem im Eagle Ford Shale gelegenen Areal erworben haben. Ein Kaufpreis, der vermuten lässt, welche Explorationsergebnisse der Energiekonzern im Eagle Ford Shale erwartet.
„Bereits zu einem recht frühen Zeitpunkt konnten wir insgesamt rund 25.000 zusammenhängende Acres, was einer Fläche von rund 100 Quadratkilometern entspricht, erwerben – und das, aus heutiger Sicht, zu einem äußerst attraktiven Preis. …
… sparsamen Energieverbrauch hin. Die Wohnungsbaugesellschaft de Alliantie überreicht Mietern nach Renovierungsarbeiten in ihren Wohnungen einen Energie-Monitor, um sich damit für ihre Geduld zu bedanken und sie ebenfalls beim Energiesparen zu unterstützen.
Electrabel ist ein französisch-belgischer Energiekonzern mit einem Umsatz von 15 Milliarden Euro und betreibt in den Niederlanden sieben Kraftwerksstandorte mit einer Leistung von rund 4.300 Megawatt. Electrabel ist damit der größte holländische Energieproduzent. de Alliantie ist mit einem Bestand …
Mit Vertragsunterzeichnung am 10.08.09 übernimmt der Energiekonzern AREVA 100 % der Anteile an der Stader PN Rotor GmbH von dem deutschen Offshore-Windenergie-Pionier PROKON Nord Energiesysteme GmbH. Die Transaktion folgt dem Abschluss des zwischen PROKON Nord und AREVA im September 2007 geschlossenen Joint Venture, mit dem AREVA die Mehrheit an der Bremerhavener MULTIBRID GmbH akquiriert hat. 49 Prozent an der MULTIBRID GmbH verbleiben im Besitz der PROKON Nord.
PROKON Nord hat die Rotorblattfabrik im Sommer 2007 auf dem Gelände der ehemaligen …
Eon reagiert auf die wachsenden Proteste in der Belegschaft gegen das geplante Sparprogramm: Der Energiekonzern will nach Informationen des Handelsblatts betriebsbedingte Kündigungen vermeiden. In der Belegschaft ist der Unmut trotzdem groß.
Ein entsprechendes Eckpunktepapier werde zurzeit zwischen Betriebsrat und Management erarbeitet, heißt es in einem internen Informationspapier des Unternehmens an die Mitarbeiter. Die Gespräche seien schon weit gediehen und könnten noch vor der Sommerpause abgeschlossen werden, hieß es ergänzend sowohl aus Konzern- …
Moskau – Berlin, 03. Juni 2009 – Der größte russische Energiekonzern Rosatom hat ein gegenseitiges Abkommen mit dem Außenministerium des Sultanats Oman unterschrieben. Im Rahmen einer Kooperation wird Russland das Sultanat beim Aufbau seines Atomprogramms für die friedliche Nutzung der Atomkraft unterstützen. Unter anderem wird Russland zur Entwicklung der Infrastruktur der Atomenergie, zur For-schung, dem Bau und Unterhalt der Atomkraftreaktoren sowie der Aus-bildung des administrativen, wissenschaftlichen und technischen Per-sonals des Sultanats …
Moskau-Tokio-Berlin, 15. Mai 2009 – Nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der Kooperation mit dem deutschen Industriekonzern Siemens schließt der größte staatliche russische Energiekonzern Rosatom ein Nuklearabkommen mit Japan. Die Vereinbarung für die friedliche Nutzung der Kernenergie zwischen Russland und Japan wird am kommenden Dienstag in Tokio unterzeichnet. Im Rahmen dieser Kooperation liefert Russland seinem fernöstlichen Vertragspartner leicht angereichertes Uran im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar.
Rosatom-Generaldirektor Sergej …
Der Essener Energiekonzern RWE AG hat zwei Euro-Anleihen mit einem Volumen von 3 Milliarden Euro herausgegeben. Die Papiere waren vierfach überzeichnet und somit sehr gefragt. Die Anleger können die Anleihen zu einem Preis ab 1000 Euro an der Börse erwerben. Die erste Euro-Anleihe hat eine Laufzeit von sechs Jahren und wird mit 5,0 Prozent pro Jahr verzinst. Bei der zweiten Anleihe beläuft sich der Zinssatz auf 6,5 Prozent jährlich und die Laufzeit liegt bei 12,5 Jahren.
Das Volumen der festverzinslichen Wertpapiere liegt bei 2 Milliarden Euro …
… Dr. Stefan Kaduk und Dr. Dirk Osmetz von der Bundeswehr-Universität München, wie die „Musterbrecher“ in der Wirtschaft ihre Führung neu definieren. Karl-Heinz Philippi, Mitglied des Vorstands Deutsche BP, berichtet im Anschluss, wie der Energiekonzern mit Hilfe eines stabilen Wertegerüsts den ständigen Wandel bewältigt und eine einheitliche Unternehmenskultur im Joint Venture BP Gelsenkirchen etabliert.
Kernstück des ersten Veranstaltungstages sind drei parallel stattfindende Austauschforen mit dem global agierenden Befestigungstechnik-Konzern …
… werden, aktiv Ideen einzubringen, die ihre Arbeit und die ihrer Kollegen und damit des gesamten Unternehmens effektiver und effizienter gestalten. "Keiner weiß besser Bescheid, als die Menschen vor Ort", so Beate Rueben.
Zuvor hatte Axel Dannenmeier das Ideenmanagement beim Energiekonzern EnBW dargestellt. Auch er verwies darauf, dass es dabei nicht nur um eine Erfassung und Umsetzung von Ideen geht, sondern auch "um die Entwicklung von Mitarbeitern". Sie sollen motiviert werden, aktiv Verbesserungsvorschläge einzubringen. Die Teilnehmer des 21. …
5. Deutscher Regulierungskongress
22. und 23. September 2008, Sofitel Berlin Schweizerhof
Berlin/Düsseldorf, August 2008. Die Ankündigung des Energiekonzern Vattenfall über den Verkauf seines Stromnetzes bis Mitte 2009 treibt die Diskussion um die Gründung einer deutschen Netz AG weiter an. Bereits das Angebot des Essener Stromkonzerns RWE, die Systemführung über das gesamte Höchstspannungsnetz für alle vier deutschen Netzbetreiber zu übernehmen, hat sehr unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Während die EU-Kommission befürchtet, dass das …
… stieg (zurzeit sind es über 900), bleiben 80 % der Produktion des Stromes in den Händen von nur 4 Konzernen (E.on, RWE, Vattenfall und EnBW). Neue Produzenten haben es schwer sich zu behaupten. Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht dies. Die Tochtergesellschaft des Hamburger Energiekonzerns LichtBlick, Concorde-Power, plante bis vor kurzem den Bau eines Gaskraftwerks in Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) zur Stromproduktion. Das Projekt wurde genehmigt, dem Bau und Vertrieb dieser Anlage schien nichts mehr im Wege zu stehen. Doch um den Strom zu erzeugen …
… Medwedews jüngste Äußerungen zur Gesetzlosigkeit in Russland schwacher Trost
Berlin, Fort Worth, 3. April 2008. Das texanische Familienunternehmen Moncrief Oil International hat im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten am westsibirischen Gasfeld Juschno-Russkoje erneut gegen den russischen Energiekonzern OAO Gazprom in Texas Klage eingereicht. Die am 3. April beim District Court von Tarrant County eingereichte Schadenersatzklage basiert auf neuen Beweisen über die Verwendung von vertraulichen Informationen durch Gazprom und den Versuch, den Ausgang …
12. EUROFORUM-Jahrestagung "Stadtwerke 2008"
22. bis 24. April 2008, Hotel InterContinental, Berlin
Berlin/Düsseldorf, April 2008. Obwohl der Energiekonzern E.ON noch keine Entscheidung über einen eventuellen Verkauf der Thüga-Holding mit ihren mehr 120 kommunalen Beteiligungen getroffen hat, haben bereits mehrere Versorger und Konsortien Interesse an den Beteiligungen gezeigt. Einige Kommunen wie die Stadt Wiesbaden, Darmstadt oder Karlsruhe verwiesen bereits auf ihre Vorkaufsrechte. Möglich könne allerdings auch der Verkauf an ein kommunal …
Niederländischer Energiekonzern liefert Strom nun auch nach Köln, Leverkusen, Bonn und Frankfurt am Main
- Nuon-Chef warnt: „wenig Spielraum für sinkende Strompreise“
- Vattenfall sieht „dramatisch verschärften“ Wettbewerb um Privatkunden
Berlin, 31. März 2008 – Überraschend kündigte die Tochter des niederländischen Unternehmens an ab April 2008 nach Hamburg und Berlin, Stuttgart und weiteren Ballungsräumen in Nordrhein-Westfalen, in 4 weiteren Städten zu expandieren. Dazu gehören Köln, Leverkusen, Bonn und Frankfurt am Main. Zwei weitere sollen …
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Insbesondere im Hinblick auf den erhöhten Investitionsbedarf des staatseigenen Energieversorgers Eskom kündigte Manuel an, zu den bereits budgetierten 34 Mrd. Euro über die kommenden 5 Jahre weitere 6 Mrd. Euro für anstehende Infrastrukturmaßnahmen bereitzustellen. Der Energiekonzern sowie das Ministerium für Staatsbetriebe war zuletzt wegen seiner Energiewirtschaft die zu Engpässen in der Versorgung geführt haben, scharf kritisiert worden.
Die Unternehmenssteuern werden nach Ankündigung des Finanzministers um einen Prozentpunkt gekürzt und betragen …
… und der zunehmenden Bedeutung Deutschlands als europäische Gas-Drehscheibe geplant. Das größte Erdgasspeicher-Projekt mit einer Kapazität von fünf Milliarden Kubikmetern plant die deutsche Tochter des russischen Gaskonzern Gazprom in Hinrichshagen (Mecklenburg-Vorpommern). Der Oldenburger Energiekonzern EWE plant ebenso eine Aufstockung seiner Speicherkapazitäten wie WINGAS, E.ON Ruhrgas und einige Stadtwerke. Gebremst werden die aktuellen Planungen durch schwierige Genehmigungsphasen und die Diskussionen über eine Ausweitung der Regulierung und …
… die Verwaltung von Produktinformationen in einem internationalen Handelskonzern, den Aufbau von Produktstrukturen, die Wiederverwendung von Altdaten und die Versorgung der Onlinemedien mit aktuellen Produktinformationen spricht ein Experte der Adolf Würth GmbH.
Im Energiekonzern RWE müssen rund 535.000 aktive Materialstammdatensätze verwaltet werden. Jährlich fallen hier ungefähr 40.000 Änderungen, Löschungen und Neuanlagen an, erklärt Dr. Thomas H. Holzapfel, beim konzerneigenen Dienstleister RWE Systems für das Datenmanagement verantwortlich, …
… und Entwicklung, Bau, Wartung und Optimierung von großen Kühlanlagen, die vor allem im Bergbau und Tunnelbau zur Anwendung kommen. Von 1986 bis 2001 arbeitete Hamm in verschiedenen Management-Positionen bei RAG (früher Ruhrkohle AG), einem internationalen Bergbau- und Energiekonzern. Hamm war von 1994 bis 2001 Leiter der HVAC&R-Abteilung von RAG. Seit 2001 ist Hamm der Chef seiner eigenen Engineering-Beraterfirma, die sich auf die Entwicklung von HVAC&R-Technologien spezialisiert. Hamm ist deutscher Staatsbürger und wohnt in Deutschland. …
EUROFORUM-Konferenz: "Kalkulation von Netznutzungsentgelten Strom und Gas" 25./26. Juli 2006, Köln und 22./23. August 2006, Berlin
Düsseldorf, Juni 2006. Um rund 18 Prozent muss der Energiekonzern Vattenfall Europe nach der Entscheidung der Bundesnetzagentur seine beantragten Entgelte für Überlandleitungen kürzen. Da auch die Landeswirtschaftsministerien in ihren Befugnis-Bereichen Senkungen der Netznutzungsentgelte durchsetzen wollen, befürchtet die Energiebranche Einbußen von durchschnittlich mehr als zehn Prozent. Vattenfall Europe beziffert …
… Bau eines Braunkohlekraftwerks in Neurath beschlossen und plant ein Steinkohlekraftwerk in Hamm sowie das erste kohlendioxidfreie Großkraftwerk. Ein Doppelblock-Steinkohlekraftwerk sowie ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD-Kraftwerk) plant Vattenfall. Der norwegische Energiekonzern Statkraft drohte allerdings mit einem Baustopp seiner beiden GuD-Kraftwerke, wenn Gaskraftwerke durch die Vorgaben des Zweiten Nationalen Allokationsplans mit weniger CO2-Zertifikaten ausgestattet werden als Kohlekraftwerke.
Die EUROFORUM-Konferenz "Kraftwerke und …
F.A.Z. FRANKFURT, 12. April. „Wir haben Gas, wir brauchen kein Geld“, hat Alexej Miller, Vorstandsvorsitzender des russischen Energiekonzern Gasprom, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochsausgabe) gesagt. Woran es Gasprom dagegen mangelt, ist der direkte Zugang zu den Verbrauchern auf attraktiven Märkten wie denen Westeuropas. Diese will Miller sich jetzt über die am Montag vereinbarte Kooperation mit der BASF-Tochtergesellschaft Wintershall erschließen: „Geld ist nicht der Grund für die Kooperation“, sagt er: „Das Schlüsselwort …