Displays von morgen sind hauchdünn, biegsam und haben eine ausgezeichnete Bildqualität. Sie können einfach gerollt und in die Jackentasche gesteckt werden. Leuchtende Kunststoffe sollen es möglich machen.
Computer, Laptop, Handy, Autoradio oder Camcorder - kaum ein elektronisches Gerät kommt ohne Display aus. Doch die heute gängigen Bildschirme haben einige Nachteile. Röhrenbildschirme sind klobig und schwer. Die Flüssigkristall- und TFT-Displays (TFT steht für Dünn-Schicht-Transistor, Thin Film Transistor) sind zwar flach, brauchen aber vi…
Bekommen Büroarbeiter bald ab 26 Grad hitzefrei? Ja, wenn sich ein Urteil des Landgerichts Bielefeld vom 16. April durchsetzt. Nicht nur für Arbeitgeber wäre dies ein Albtraum. Besonders betroffen von Hitzewallungen sind Gebäude in Leichtbauweise: Die Wände können nur wenig Wärme aufnehmen und daher heizen sich die Räume im Sommer schnell auf. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben einen Weg gefunden, den temperaturausgleichenden Effekt dicker Wände in eine wenige Millimeter dünne Putzschicht zu packe…
… Flexibilität bei der Gestaltung der Kursprogramme sowie die Möglichkeit zur individuellen Konzeption von Lehrgängen. Da CDI seine Qualifizierungen schon seit Jahren nach dem Baukastenprinzip aufbaut, konnte das Unternehmen sein Weiterbildungsangebot jetzt leicht an die neuen Anforderungen anpassen. So finden die Schulungen in modularen Trainings-Centern statt. Damit ist es den Teilnehmern möglich, zum Beispiel gezielt einzelne Trainingsbausteine zu besuchen. Zugleich ist CDI in der Lage, kurzfristig und bedarfsgerecht zeitlich wie inhaltlich variable …
… Frequenzen erzeugt, die die Signalrezeptoren der Zellen nicht ansprechen. Die Eigenschaften der Zellen werden daher nicht verändert. Dieses Prinzip wurde in multidisziplinärer Zusammenarbeit in einem universellen Biochip umgesetzt. Der Chip kann auf die jeweiligen Anforderungen hin konfiguriert oder zu einem »Lab on Chip« kombiniert werden. Integriert in eine Peripherie mit Mikroskop, Signalgenerator, Fluidiksystemen und Steuercomputer ist ein flexibles Gerätesystem zur Lösung vielfältiger biotechnologischer und medizinischer Aufgaben entstanden. In …
… beispielsweise in Flug- und Fahrzeugen, und kann sie unmittelbar dämpfen. Prototypen solcher adaptiver Strukturen mindern bereits den Lärm im Auto und reduzieren die Schwingungen im ICE.
Simulierte Realität - Prozesse und Produkte rechnen
Maßgeschneiderte Werkstoffe für spezielle Anforderungen lassen sich künftig mithilfe der Simulation am Rechner entwerfen. Aufwändige und teure Versuche an realen Testmustern können dann deutlich reduziert werden. Um aber derart komplexe Prozesse berechnen zu können, bedarf es extrem schneller Supercomputer sowie …
… macht den Meister
Um die berufliche Weiterbildung geht es im Projekt Meisternetz, an dem das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beteiligt ist. Es ist gedacht für Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die sich zum Industriemeister Metall qualifizieren. Die Anforderungen haben sich hier in den letzten Jahren deutlich geändert. War früher vorrangig das fachliche Wissen gefragt, kommen auf den Industriemeister als »Manager in der Produktion« heute Aufgaben wie Personalführung und Organisation zu.
Im Projekt Meisternetz konzipieren …
… wettbewerbsfähig. Das gilt auch für Unternehmen, die sich um die Gesundheit anderer sorgen. Eine eigene Norm regelt beispielsweise das Qualitätsmanagement für Medizinprodukte. Die mittelständischen Unternehmen der Orthopädiebranche erfahren im EU-Projekt PIMM², wie sie die Qualitäts-Anforderungen erfüllen können: In Workshops oder über Internet können sich Unternehmer aus Litauen informieren, welche Management-Auflagen sie erfüllen müssen, um von Banken weiterhin als kreditwürdig eingestuft oder als Partner von Krankenkassen akzeptiert zu werden. Die …