Auswirkung auf Patienten soll möglichst gering gehalten werden
Nach dem Ergebnis der Urabstimmung des Marburger Bundes bereiten sich die Krankenhäuser des Klinikverbundes Hessen auf einen möglichen Ärztestreik ab dem 26. Januar vor. Der Klinikverbund Hessen ist ein Zusammenschluss von 29 Akut-Krankenhäusern in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft. An den 32 Standorten von Korbach in Nordhessen bis Erbach in Südhessen werden mehr als 400.000 Patientinnen und Patienten stationär und 750.000 ambulant behandelt.
„Welche Kliniken in welchem Umfa…
… eines Streiks zu befinden.
Es darf unterstellt werden, dass dies den Gewerkschaften und den von einem besonderen Missionierungseifer „geplagten“ Berufsethikern durchaus bewusst ist, so dass sich die nähere Frage anschließt, was denn nun die näheren Beweggründe der Antagonisten des Ärztestreiks waren sind, gegen den Ärztestreik „Front“ zu machen?
Eine konkrete Antwort muss ich hier schuldig bleiben, schon allein deswegen, um sich nicht dem Vorwurf der Spekulation über die wahren Motive aussetzen zu müssen.
Andererseits ist allseits bekannt, dass …
… http://www.4imediaserver.com/PM/LAEKB/325-PM-Tarifeinigung.pdf
Der Marburger Bund und die Verteter der kommunalen Kliniken einigten sich am 17. August nach viertägigen Verhandlungen auf eine Begrenzung der Arbeitszeiten, eine Erhöhung der Grundgehälter und vereinbarten mehr Geld für die Bereitschaftsdienste. Die Ärztestreiks wurden bis zur endgültigen Unterzeichnung des Tarifvertrags ausgesetzt. Der Marburger Bund sieht in dem rückwirkend am 1. August in Kraft tretenden Tarifvertrag "ein solides Fundament für die ausgehandelten Verbesserungen auf den Gebieten Arbeitsschutz …
Kommentar zu den Ärztestreiks in den kommunalen Krankenhäusern
Man kann es kurz machen. Im Prinzip sind die Forderungen, die der Marburger Bund für die etwa 70.000 Ärzte an kommunalen Krankenhäuser erhebt, absolut berechtigt. So kommentiert die internetbasierte Tageszeitung „Berliner Umschau“ (www.berlinerumschau.de) die Strategie des Marburger Bundes in den aktuellen Tarifauseinandersetzungen. Die Gehälter sind zu niedrig, die Arbeitszeiten zu lang - worunter gerade die Patienten leiden - die Arbeitsbedingungen zum Teil sehr schlecht. Man kann …
Universität Witten/Herdecke belegt einen Spitzenplatz im neuen CHE-Hochschulranking / Bester Medizinstudiengang in NRW
Neue Mediziner braucht das Land! Der Reformbedarf in unserem Gesundheitswesen, die Ärztestreiks, der Mangel an Hausärzten im Osten: Zahlreich sind die Herausforderungen an die neue Generation von Ärztinnen und Ärzten, die sich derzeit an deutschen Universitäten auf ihren Beruf vorbereiten. Doch wo gelingt das Studium am besten?
Eine Antwort gibt das neue Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in der Wochenzeitung …
08.05.2006
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