Validato ist Anbieter digitaler Lösungen zur Integritätsprüfungen, Background Checks und für Human Risk Management. Die Plattform wird von Unternehmen in regulierten Branchen zur Einhaltung von Compliance-Anforderungen eingesetzt.
Die Recherche von Kandidaten in sozialen Netzwerken ist zwar technisch einfach, rechtlich jedoch hochsensibel. Während berufsbezogene Plattformen wie LinkedIn grundsätzlich zur Überprüfung beruflicher Angaben genutzt werden dürfen, gelten private Profile in vielen Fällen als heikel. Gerade auf Instagram, TikTok oder Facebook finden sich häufig Informationen, die zu den besonders geschützten Kategorien gehören – etwa politische Einstellungen, religiöse Überzeugungen oder persönliche Lebensumstände. Werden solche Inhalte im Screening‑Prozess un…
_Seit 17. März 2026 müssen rund 1.300 Betreiber kritischer Anlagen Personal und externe Dienstleister im Resilienzplan (§13) überprüfen. Validato AG bildet diese Zuverlässigkeitsüberprüfungen DSGVO-konform und revisionssicher ab._
Das KRITIS-Dachgesetz ist seit März 2026 in Kraft
Das KRITIS-Dachgesetz (KRITIS-DachG) ist am 17. März 2026 in Kraft getreten und setzt die europäische CER-Richtlinie (EU 2022/2557) in deutsches Recht um. Erstmals entsteht ein bundeseinheitlicher Rahmen für die physische Resilienz kritischer Infrastrukturen – ergä…
DSGVO und revDSG erhöhen den Druck auf Black-Box-Screening: Kandidaten pochen auf ihre Rechte, Datenschutzbehörden prüfen schärfer. Validato setzt auf Offenheit als Sicherheitsprinzip.
Regulatorischer Druck auf intransparente Systeme
In einer Zeit, in der Datenschutzbehörden verschärft prüfen und Bewerberinnen zunehmend auf ihre Rechte pochen, wird die Transparenz von Background-Check-Prozessen zum entscheidenden Differenziator. Black-Box-Screening – also die undurchsichtige Überprüfung durch proprietäre Systeme ohne klare Dokumentation – g…
_Die Validato AG erklärt, warum Datenbanken keine Diplome prüfen, welche CV-Felder am häufigsten manipuliert werden und wie quellenbasierte Verifikation mit menschlicher Bewertung abläuft._
Der Markt für Personalprüfung verschiebt sich 2026 spürbar: weg von der klassischen Datenbankprüfung, hin zur Verifikation von Lebenslauf-, Ausbildungs- und Berufserfahrungsdaten. Der Grund ist einfach, ein sauberes Führungszeugnis sagt nichts darüber aus, ob ein Diplom echt, ein Titel rechtmässig oder ein Beschäftigungszeitraum korrekt angegeben ist. Gen…
In vielen HR‑Abteilungen gehört die Vorbereitung auf Audits zu den grössten Belastungen. Dokumente liegen verstreut in E‑Mails, lokalen Ordnern, Cloud‑Speichern und alten Archivschränken, während Auditoren immer häufiger eine lückenlose und nachvollziehbare Dokumentation für jede einzelne Überprüfung verlangen. Selbst kleine Unklarheiten oder fehlende Nachweise können zu formalen Abweichungen führen – und im schlimmsten Fall zu Sanktionen, Verzögerungen oder Reputationsschäden.
Validato begegnet dieser Herausforderung mit einem Ansatz, der A…
Österreichische Arbeitgeber wollen Sicherheit, Kandidaten Fairness – Validato erfüllt als unabhängiger Dritter beide Anforderungen: DSGVO-konform, revisionssicher und mit positiver Candidate Experience.
Vertrauen als Grundlage der Personalentscheidung
In Österreich gewinnt das Thema Bewerberüberprüfung an Fahrt – nicht als Kontrollinstrument, sondern als Fundament für Vertrauen. Österreichische Arbeitgeber stehen vor einer Herausforderung: Sie benötigen verlässliche Informationen über Bewerberinnen und Bewerber – gleichzeitig erwarten Kandi…
_Das novellierte BSI-Gesetz verpflichtet seit Dezember 2025 rund 29.500 Unternehmen zu Risikomanagementmaßnahmen nach §30 – inklusive Personalsicherheit und Lieferkettenprüfung. Validato bildet diese Anforderung revisionssicher und EU-gehostet ab._
Das BSI-Gesetz ist seit Dezember 2025 grundlegend novelliert
Mit dem NIS2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz (NIS2UmsuCG) wurde das Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI-Gesetz, BSIG) am 6. Dezember 2025 grundlegend reformiert. Das novellierte BSIG …
Drei Begriffe, ein Ziel: Wie Validato HR-Teams im DACH-Raum Klarheit über risikobasierte Personalprüfungen schafft – DSGVO-konform, auditfähig und einheitlich.
Begriffsvielfalt mit Compliance-Relevanz
Mit dem Start der Recruiting-Hochsaison stellt sich vielen HR-Abteilungen eine grundlegende Frage: Was unterscheidet eigentlich einen Background Check von einem Vetting-Prozess oder einem Pre-Employment Screening? Die Begriffe kursieren in Stellenausschreibungen, Compliance-Richtlinien und Partnerverträgen, doch selten werden sie klar definier…
Das „Fraud Triangle“ beschreibt drei Auslöser, die zu Betrug im Unternehmen führen können: Gelegenheit, Rechtfertigung und vor allem Druck. Finanzielle Belastungen sind dabei einer der stärksten Treiber. Sie können dazu führen, dass Mitarbeitende Daten weitergeben, Vermögenswerte entwenden oder bestechlich werden. Deshalb ist die finanzielle Integrität ein entscheidender Bestandteil einer verantwortungsvollen Personalauswahl, besonders bei Rollen mit Zugang zu sensiblen Informationen oder Vermögenswerten.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen im…
Die zunehmende geopolitische Instabilität wirkt sich direkt auf internationale Personalprozesse aus. Staaten und Organisationen wie EU, UN, USA oder die Schweiz aktualisieren ihre Sanktionslisten regelmässig. Für Unternehmen bedeutet das: Wer eine sanktionierte Person beschäftigt oder bezahlt, riskiert schwerwiegende straf‑ und zivilrechtliche Konsequenzen. Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich internationale Listen ändern, ist ein manueller Abgleich praktisch unmöglich. Hier setzt Validato an und integriert Echtzeit‑Verbindungen zu SE…
_Background Screening__ 2025: Was __Unternehmen im DACH-Raum__ jetzt wirklich prüfen müssen_
Die Frage, ob ein Kandidat lügt, ist nicht die wichtigste Frage im Background Screening. Die wichtigere Frage ist: Welches Risiko geht von dieser Person für unsere Organisation aus? Validato AG, die Zürcher Background-Screening- und Human-Risk-Management-Plattform für den DACH-Markt, hat dieses Denken operativ umgesetzt.
Falschangaben: Kein Randphänomen
Wer glaubt, Credential Fraud sei selten, irrt. Beschönigte Qualifikationen, erfundene Berufserfa…
Politisch exponierte Personen (PEPs) umfassen Amtsträger, deren Angehörige sowie enge Geschäftspartner. Ihre Einstellung ist keineswegs verboten, doch sie bringt erhöhte Compliance‑Anforderungen mit sich. Das Risiko von Vorteilsnahme, Korruption oder Interessenkonflikten ist statistisch höher – ein Umstand, der bei Personalentscheidungen sorgfältig berücksichtigt werden muss. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass Verbindungen zu politischen Entscheidungsträgern transparent sind und keine versteckten Abhängigkeiten entstehen, die später…
Während man bei Geldwäscheprävention oft zuerst an Banken denkt, rücken zunehmend auch andere Branchen in das Blickfeld der Aufsichtsbehörden. Immobilienmakler, Anwälte, Händler hochwertiger Güter oder Casinos gelten inzwischen als besonders risikobehaftet. Viele dieser Unternehmen kontrollieren zwar ihre Kundschaft (KYC), übersehen jedoch die Risiken im eigenen Personalstamm (KYE – Know Your Employee). Genau hier entstehen empfindliche Lücken, da Mitarbeitende in Schlüsselpositionen direkten Einfluss auf Abläufe haben, bei denen finanzielle …
Wenn sich Auditoren ankündigen, beginnt in vielen HR‑Abteilungen die Suche nach Unterlagen: Wo liegt der letzte Strafregisterauszug? Wurde die Einwilligung korrekt dokumentiert? Sind alle Nachweise vollständig? Genau diese Unsicherheiten führen häufig zu Abweichungen („Non‑Conformities“), die sowohl Geld als auch wertvolle Zeit kosten können. Hinzu kommt, dass eine unstrukturierte Dokumentation das Risiko von Rückfragen erhöht und den Auditprozess unnötig verlängert – besonders in komplexen Organisationen mit mehreren Standorten oder heteroge…
Interne Wechsel und Beförderungen gelten als Zeichen von Vertrauen und Weiterentwicklung. Dennoch verändern sie häufig das Risikoprofil der Mitarbeitenden erheblich: Neue Befugnisse, Budgetverantwortung oder Zugang zu sensiblen Informationen erfordern eine aktualisierte Betrachtung der persönlichen und fachlichen Eignung. Ohne angepasste Prüfung können Sicherheitslücken entstehen, da frühere Checks nicht mehr zur neuen Rolle passen. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Unternehmen, Personalrisiken kontinuierlich und strukturiert zu bewerten –…
Finanzielle Schwierigkeiten sind ein sensibles Thema, können jedoch für Unternehmen erhebliche Risiken darstellen – besonders in Funktionen mit Budgetverantwortung oder Zugang zu wertvollen Ressourcen. Studien und praktische Erfahrungen zeigen, dass private Überschuldung ein Auslöser für Bestechung, Diebstahl oder Datenmissbrauch sein kann. Die Herausforderung besteht darin, Gefahrensignale zu erkennen, ohne in die Privatsphäre von Bewerbenden oder Mitarbeitenden unzulässig einzugreifen. Gleichzeitig wächst der regulatorische Druck, Risiken i…
Eine Hintergrundprüfung bei der Einstellung bietet wichtige Informationen, bildet aber lediglich den Zustand an einem bestimmten Tag ab. Da sich Lebensumstände und Risikofaktoren verändern, setzen immer mehr Unternehmen auf Re‑Screening während des Arbeitsverhältnisses – besonders in sicherheitskritischen Funktionen. Gleichzeitig steigt der Bedarf, Risiken frühzeitig zu erkennen, ohne die Privatsphäre von Mitarbeitenden zu verletzen.
Validato bietet dafür konfigurierbare Screening‑Profile, die ausschließlich jene Informationen einholen, die …
Vertrauen allein ist kein Sicherheitskonzept
In deutschen Unternehmen gilt traditionell ein hohes Mass an Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden. Dieses Vertrauen ist kulturell verwurzelt und in vielen Bereichen des Arbeitslebens eine Stärke. Doch wenn es darum geht, sensible Daten, kritische Infrastrukturen oder finanzielle Ressourcen zu schützen, reicht Vertrauen als einzige Massnahme nicht mehr aus. Die zunehmende Regulierungsdichte durch NIS2, DORA und das KRITIS-Dachgesetz macht klar: Unternehmen tragen rechtliche Verantwortung dafür, dass …
In vielen Unternehmen laufen Screening‑Prozesse noch parallel zu den eigentlichen HR‑Systemen ab: Bewerberdaten werden manuell übertragen, Ergebnisse separat dokumentiert und Informationen später wieder zusammengeführt. Diese Medienbrüche kosten Zeit, erhöhen Fehlerrisiken und erschweren die datenschutzkonforme Verarbeitung. Validato setzt deshalb auf einen API‑First‑Ansatz, der Hintergrundprüfungen direkt in bestehende HR‑Landschaften integriert und damit die Prozesslandschaft nachhaltig modernisiert.
Sobald ein Bewerber im ATS einen bestim…
Das Problem: HR-Teams arbeiten mit fragmentierten Tools und unklarer Rechtslage
Europäische Unternehmen, die Bewerber oder Mitarbeiter überprüfen, stehen vor einem strukturellen Problem: Anbieter aus dem angloamerikanischen Raum bieten breite Datenbankzugriffe, die unter DSGVO nicht oder nur eingeschränkt zulässig sind. Lokale Lösungen sind oft manuell, langsam und nicht skalierbar.
Das Ergebnis: HR-Teams arbeiten mit E-Mail-Anfragen, PDF-Formularen und externen Dienstleistern, deren Datenverarbeitung nicht vollständig dokumentiert ist. Das…