(openPR) Das Problem: HR-Teams arbeiten mit fragmentierten Tools und unklarer Rechtslage
Europäische Unternehmen, die Bewerber oder Mitarbeiter überprüfen, stehen vor einem strukturellen Problem: Anbieter aus dem angloamerikanischen Raum bieten breite Datenbankzugriffe, die unter DSGVO nicht oder nur eingeschränkt zulässig sind. Lokale Lösungen sind oft manuell, langsam und nicht skalierbar.
Das Ergebnis: HR-Teams arbeiten mit E-Mail-Anfragen, PDF-Formularen und externen Dienstleistern, deren Datenverarbeitung nicht vollständig dokumentiert ist. Das ist kein Compliance-Problem von morgen – es ist eines von heute.
Die Lösung: Eine Plattform, die europäische Anforderungen als Standard versteht
Validato AG hat Background-Screening konsequent von der europäischen Rechtslage aus gedacht. Die Plattform kombiniert 18 konfigurierbare Module – von der Identitätsprüfung über Bildungsverifikation und Strafregisterabfragen bis hin zu Referenz- und Sanktionslisten-Checks – in einem einzigen, auditierbaren Workflow.
Alle Daten werden auf EU-Infrastruktur verarbeitet. AES-256-Verschlüsselung, Vieraugenprinzip und lückenlose Audit-Trails sind keine Premium-Features, sondern für jeden Kunden Standard.
Das Pay-per-Use-Modell bedeutet: keine Mindestmengen, kein Lock-in. Unternehmen können einzelne Checks oder skalierte Programme durchführen – mit identischer Sorgfalt und Dokumentation.
„HR-Teams sollten nicht zwischen Geschwindigkeit und Compliance wählen müssen. Validato gibt ihnen beides – in Stunden, nicht in Wochen.“ — Reto Marti, Managing Partner, Validato AG
Warum Geschwindigkeit im Screening entscheidend ist
Der Fachkräftemangel in DACH verschärft den Druck auf HR: Kandidaten entscheiden sich innerhalb von Tagen für oder gegen ein Angebot. Screening-Prozesse, die zwei bis vier Wochen dauern, kosten Unternehmen qualifizierte Bewerber – und im schlechtesten Fall die Einstellung einer Fehlbesetzung, die erst später erkannt wird.
Validatos automatisierte Workflows und direkte Datenbankanbindungen reduzieren die Durchlaufzeit auf wenige Stunden. Die Plattform ist API-fähig und lässt sich in bestehende ATS-Systeme integrieren.
Compliance als Wettbewerbsvorteil: Was DSGVO, NIS2 und DORA bedeuten
Regulierung verändert die Anforderungen an HR-Prozesse grundlegend. NIS2 und DORA verlangen von Unternehmen in kritischen Sektoren nachweisbare Prozesse zur Überprüfung von Personal und Lieferanten. Das BSI C5:2026 verankert Personalscreening als Kontrollmaßnahme für Cloud-Dienstleister.
Validato bildet diese Anforderungen direkt ab: Die Plattform liefert dokumentierbare Nachweise für interne Audits, externe Prüfungen und regulatorische Berichterstattung – ohne zusätzlichen manuellen Aufwand.
Verfügbarkeit und nächste Schritte
Die Plattform ist ab sofort für Unternehmen im DACH-Raum verfügbar. Demos und individuelle Beratung sind über validato.ch buchbar. Unternehmen außerhalb der DACH-Region können internationale Screening-Konfigurationen anfragen.















