Der Tef ist Äthiopiens wichtigstes Grundnahrungsmittel. Weil die Zwerghirse aber wegen ihrem langen und schwachen Stiel leicht umfällt oder umknickt, haben Forschende am Institut für Pflanzenwissenschaften IPS der Universität Bern eine Tef-Sorte mit kürzeren und kräftigeren Halmen gezüchtet. Diese Pflanzen haben in Äthiopien mehrjährige Feldtests erfolgreich bestanden. Jetzt sollen Kleinbauern mit dieser neuen Sorte und weiteren, die in der Entwicklung stecken, bessere Ernten erzielen. Seit 2006 unterstützt die Syngenta Stiftung das «Tef Impr…
500 Forschende aus der ganzen Welt treffen sich zu einer von der Universität Bern organisierten Klimakonferenz in Interlaken. Vom 21. bis am 25. August 2017 behandelt die «10th International Carbon Dioxide Conference» unterschiedliche Aspekte des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Der wissenschaftliche Anlass gilt als wichtiges Treffen in der Klimaforschung.
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Ihr Präsident mag das Pariser Kilmaabkommen aufkünden und der Wissenschaft die Mittel streichen, doch US-Forscherinnen und -Forscher spielen in der globalen Klimaforschung nach wie v…
Um den Ausbruch von Epidemien besser zu verstehen, sind Kenntnisse über die evolutionäre Entwicklung von Viren über Raum und Zeit zentral. Berner Populationsgenetiker konnten nun mit einer neuen Methode zeigen, wie sich das Alter und der Zeitraum der Ausbreitung von Viren viel zuverlässiger als bisher bestimmen lässt.
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RNA Viren wie Influenza oder HIV sind die häufigsten Verursacher von Epidemien bei Menschen. In der Regel werden solche Krankheiten von einer Tierart, die dem Virus als Wirt dient, auf den Menschen übertragen. Die Ansteckun…
Neutrinos und Antineutrinos – auch Geisterteilchen genannt, weil sie schwierig nachzuweisen sind – können sich ineinander umwandeln. Die internationale T2K Kollaboration fand nun erste Hinweise, dass die Dominanz der Materie über Antimaterie im Universum durch das unterschiedliche Umwandlungs-Verhalten der Neutrinos und Antineutrinos erklärt werden könnte. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Verständnis des Universums. Ein Team von Teilchenphysikern der Universität Bern hat entscheidende Beiträge zum Experiment geleistet.
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Das Univ…
SPERRFRIST: MITTWOCH, 02. AUGUST 2017, 19:00H MESZ
Künstliches Licht stört nachtaktive Insekten beim Bestäuben von Pflanzen und reduziert die Anzahl produzierter Samen und Früchte. Dieser Verlust der nächtlichen Bestäubungsleistung kann auch durch tagaktive Bestäuber nicht kompensiert werden. Pflanzen werden dadurch in ihrer Fortpflanzung beeinträchtigt, wie Ökologinnen und Ökologen der Universität Bern erstmals nachweisen konnten.
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Der Bestand an Bienen und anderen tagaktiven Bestäubern nimmt weltweit ab – wegen Krankheiten, eingeschlep…
EMBARGOED UNTIL: WEDNESDAY 02 AUGUST 2017, 19:00H CEST
Artificial light disrupts nocturnal pollination and leads to a reduced number of fruits produced by the plant. This loss of night time pollination cannot be compensated by diurnal pollinators. The negative impact of artificial light at night on nocturnal pollinators might even propagate further to the diurnal community, as ecologists of the University of Bern were able to show.
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The number of bees and other diurnal pollinators is declining worldwide – due to diseases, introduced para…