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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: Universität Bern]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
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        <pubDate>Tue, 09 Jan 2018 12:00:11 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Versteinerte Flüsse zeichnen die Landschaftsentwicklung auf]]></title>
        <description><![CDATA[ Bergstürze und reissende Wildbäche begannen vor rund 25 Millionen Jahren das Bild der heutigen Alpen zu prägen. Innerhalb weniger Millionen Jahre entstanden aus einer ursprünglich hügeligen Landschaft die tiefen und steilen Alpentäler. Dank digitaler Technologien konnten Berner Geologen diese Entwicklung anhand versteinerter Flussläufe erstmals rekonstruieren. 
 
--- 
Innerhalb von einem – geologisch betrachtet – kleinen Zeitraum von nur fünf Millionen Jahren entstand das Bild der heutigen Alpen mit V-förmigen Tälern …]]></description>

    
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                <![CDATA[Quellgebiet der Ur-Reuss vor ca. 30 Mio. Jahren (links), das sich vor ca. 25 Mio. Jahren in eine Landschaft mit steilen Tälern und Bergstürzen wandelte und aus der Ur-Reuss einen Wildbach machte. (© P]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/988078/Versteinerte-Fluesse-zeichnen-die-Landschaftsentwicklung-auf.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 21 Dec 2017 13:11:44 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Sensorgesteuerter Roboter soll höchste Sicherheit bei Wirbelsäulenoperationen ermöglichen]]></title>
        <description><![CDATA[ Forschende der Universität Bern, des Inselspitals Bern und des Schweizer Zentrums für Elektronik und Mikrotechnologie entwickeln gemeinsam mit Partnern aus der Industrie einen hochpräzisen, sensorgestützten Operationsroboter für Wirbelsäulenoperationen. Ihr Projekt wird vom Förderungsangebot «BRIDGE» des Schweizerischen Nationalfonds und der Kommission für Technologie und Innovation mit zwei Millionen Franken unterstützt. 
 
--- 
Im Rahmen des Projekts «Towards Intelligent Sensor-enhanced Robotic Neurosurgery» …]]></description>

    
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                <![CDATA[Modell der Wirbelsäule mit vier Pedikelschrauben zur Wirbelsäulenstabilisation. (Pascal Gugler für Insel Gruppe AG)]]>
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/986736/Sensorgesteuerter-Roboter-soll-hoechste-Sicherheit-bei-Wirbelsaeulenoperationen-ermoeglichen.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 18:00:11 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Mit 3D-Zellkulturen gegen Krebsresistenzen]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein internationales Forschungsteam unter der Co-Leitung der Universität Bern und des Niederländischen Krebsforschungszentrums (NKI) hat 3D-Zellkulturen entwickelt, deren Gene sie gezielt verändern können. So kann untersucht werden, welche Bedeutung einzelne Gene für die Entstehung von Resistenzmechanismen bei Brustkrebs haben. Dieses Wissen könnte die Wirksamkeit neuer gezielter Therapien erhöhen. 
 
--- 
Die Resistenz gegen Krebsmedikamente ist die häufigste Todesursache bei Patientinnen und Patienten mit …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Beispiel von Brustkrebs-Organoiden. Die grünen Zellen in der Fluoreszenzmikroskopie sind genetisch modifiziert, um deren Bedeutung für die Entstehung von Krebsresistenzen zu untersuchen. (© Universitä]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/984910/Mit-3D-Zellkulturen-gegen-Krebsresistenzen.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 07 Dec 2017 15:00:09 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Willy Benz zum Präsidenten des ESO-Rats gewählt]]></title>
        <description><![CDATA[ Der ESO-Rat, das Leitungsorgan der Europäischen Südsternwarte ESO, hat Professor Willy Benz von der Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie der Universität Bern und vom NCCR PlanetS heute zum neuen Präsidenten des ESO-Rats gewählt. 
 
--- 
Die Europäische Südsternwarte ESO ist die führende europäische Organisation für astronomische Forschung und stellt moderne Forschungseinrichtungen für Astronominnen und Astrophysiker bereit, um unter optimalen Bedingungen forschen zu können. Nun wurde Willy Benz, Professor …]]></description>

    
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                <![CDATA[Prof. Dr. Willy Benz (© Alessandro Della Bella)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/984422/Willy-Benz-zum-Praesidenten-des-ESO-Rats-gewaehlt.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 12:00:14 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Zwei Forschende der Universität Bern werden mit 4.8 Millionen unterstützt]]></title>
        <description><![CDATA[ Der Planetenphysiker Kevin Heng und die Kunsthistorikerin Beate Fricke erhalten vom Europäischen Forschungsrat je einen «Consolidator Grant» von rund zweieinhalb Millionen Franken. Ihre Projekte befassen sich mit der Suche nach Leben auf Exoplaneten und der Bedeutung des Horizonts in der Kunst. Insgesamt gingen dieses Jahr sieben ERC Grants an die Universität Bern. 
 
--- 
Spuren von Leben richtig deuten 
 
Die Atmosphären von Exoplaneten zu untersuchen ist – mit der Ausnahme von interstellaren Reisen – die einzige …]]></description>

    
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                <![CDATA[Prof. Dr. Kevin Heng. (Alessandro Della Bella)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/983869/Zwei-Forschende-der-Universitaet-Bern-werden-mit-4-8-Millionen-unterstuetzt.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Sat, 02 Dec 2017 15:00:07 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[«Die Universität Bern ist flott unterwegs»]]></title>
        <description><![CDATA[ Am 183. Dies academicus der Universität Bern thematisierte Rektor Christian Leumann die Freiheit von Lehre und Forschung und zog Bilanz über die erste «Halbzeit» der Universitätsstrategie. Regierungspräsident Bernhard Pulver betonte die Bedeutung der politischen Rahmenbedingungen für den Erfolg der Universität – und blickte auf zwölf Jahre als Erziehungsdirektor zurück. Zoë Lehmann sprach für die Mittelbauvereinigung MVUB und über Aristoteles als Vorbild. Neun Persönlichkeiten wurden mit einem Ehrendoktortitel und …]]></description>

    
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                <![CDATA[Dies Academicus 2017 der Universität Bern. (Universität Bern / Stefan Wermuth.)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/983448/Die-Universitaet-Bern-ist-flott-unterwegs.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 01 Dec 2017 10:00:08 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Grosser Erfolg für den Medizinalstandort Bern]]></title>
        <description><![CDATA[ Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) unterstützt neun Forschungsprojekte mit Berner Beteiligung, die den Aufbau einer national koordinierten Infrastruktur von Gesundheitsdaten zum Ziel haben. Zwei der Projekte stehen unter Leitung von Forschenden der Universität und des Inselspitals Bern. Sie werden insgesamt mit einer Summe von 5.3 Millionen Franken gefördert. 
 
--- 
Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist eine nationale Initiative, die von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/983232/Grosser-Erfolg-fuer-den-Medizinalstandort-Bern.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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        <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 10:00:06 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Wie Schweizer Gemeinden mit Risiken umgehen]]></title>
        <description><![CDATA[ Berner Forschende haben mit einer breit angelegten Umfrage erstmals erfasst, welche Risiken aktuell für Schweizer Gemeinden besonders relevant sind und welche Massnahmen sie dagegen ergreifen. Die Ergebnisse zeigen auf, wie wichtig ein erfolgreiches Risikomanagement und interne Kontrollmechanismen in Gemeinden sind. 
 
--- 
Risikomanagement (RM) und Interne Kontrollsysteme (IKS) bei der öffentlichen Hand sind in aller Munde. Bei Finanzskandalen, Schäden durch Naturkatastrophen oder Kostenüberschreitungen bei …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/981105/Wie-Schweizer-Gemeinden-mit-Risiken-umgehen.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 19:00:06 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Forschungspreis 2017 zeichnet Projekt über Lungenfibrose aus]]></title>
        <description><![CDATA[ Der diesjährige Johanna Dürmüller-Bol DBMR Forschungspreis des Department for BioMedical Research DBMR der Universität Bern geht an Manuela Funke-Chambour. Der mit CHF 30'000.– dotierte Forschungspreis wird am Tag der Klinischen Forschung, am Dienstag, 31. Oktober 2017, verliehen. 
 
--- 
Der Johanna Dürmüller-Bol DBMR Forschungspreis dient der Nachwuchsförderung in der Klinischen Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. Er wird am Tag der Klinischen Forschung, am Dienstag, 31. Oktober 2017 …]]></description>

    
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                <![CDATA[Dr. Manuela Funke-Chambour (zvg)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/977485/Forschungspreis-2017-zeichnet-Projekt-ueber-Lungenfibrose-aus.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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        <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 11:02:25 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Wie «Schläferzellen» in Krebstumoren zerstört werden können]]></title>
        <description><![CDATA[ Trotz erfolgreicher Chemotherapie wachsen in vielen metastasierten Krebsarten verstreute Tumore wieder zurück. Wie ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern nun herausgefunden hat, liegt das an vereinzelten Krebszellen, welche wegen einer Ruhephase die Chemotherapie überleben. Wenn diese «Schläferzellen» jedoch spezifische Defekte aufweisen, können sie vernichtet werden. Das könnte die Wirksamkeit der Chemotherapie bei bestimmten Patienten erhöhen. 
 
--- 
Viele haben es im Familien-, Freundes- oder …]]></description>

    
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                <![CDATA[Die «Schläferzellen» (ohne farbigen Zellkern) lassen sich mit neuen Markern von aktiven, sich teilenden Tumorzellen (rote oder grüne Zellkerne) herausfiltern. (Universität Bern.)]]>
            </media:description>
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        <link>https://www.openpr.de/news/976695/Wie-Schlaeferzellen-in-Krebstumoren-zerstoert-werden-koennen.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 18 Oct 2017 11:00:33 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt]]></title>
        <description><![CDATA[ Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten. 
 
--- 
Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 …]]></description>

    
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                <![CDATA[Aufnahmen von Blutgefässen, die von «normalen» Perizyten abgedichtet werden (obere Reihe), verglichen zu Blutgefässen mit Perizyten aus Tumorgewebe (unten). Die Gefässe unten sind deutlich undichter. ]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/974893/Neue-Moeglichkeiten-fuer-die-Immuntherapie-beim-Lungenkrebs-entdeckt.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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        <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 22:00:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Die sozialen Fähigkeiten von Buntbarschen hängen von ihren frühesten Erfahrungen ab]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein Berner Forschungsteam untersuchte am Beispiel einer kooperativen Buntbarsch-Art, wie sich soziale und ökologische Früherfahrungen auf die Entwicklung der Fische auswirken. Welche Tiere sich zu submissiven Brutpflegehelfern oder zu dominanten Territorienbesitzern entwickeln, entscheidet sich laut der aktuellen Studie massgeblich in den ersten zwei Monaten ihres Lebens. 
 
--- 
Warum verlässt ein Tier seine Gruppe, in die es geboren wurde und in der es aufgewachsen ist, um anderswo ein Territorium zu übernehmen? …]]></description>

    
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                <![CDATA[Brutpaar (N. pulcher) mit einem Helfer (links) und wenige Tage altem Nachwuchs (kleine Jungfische, rechts) (© Sebastian Prati)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/972060/Die-sozialen-Faehigkeiten-von-Buntbarschen-haengen-von-ihren-fruehesten-Erfahrungen-ab.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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        <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 18:00:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Methylchlorid im Weltall ist kein Hinweis auf Leben]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein internationales Team mit Forschenden der Universität Bern hat erstmals bei einem jungen Stern sowie im Kometen «Chury» Methylchlorid gefunden – ein organisches Molekül, das auf der Erde durch biologische und industrielle Prozesse erzeugt wird. Dieser Fund in einer lebensfeindlichen Umgebung bedeutet, dass sich das Molekül nicht wie bisher erhofft für die Suche nach ausserirdischem Leben eignet. 
 
--- 
Methylchlorid (CH3Cl) ist die häufigste chlorhaltige Substanz in der Erdatmosphäre. Jährlich produzieren Bäume, …]]></description>

    
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                <![CDATA[Mit ALMA, dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array, werden unter anderem interstellare Gaswolken untersucht (Carlos Padilla (AUI/NRAO))]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/972040/Methylchlorid-im-Weltall-ist-kein-Hinweis-auf-Leben.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Mon, 02 Oct 2017 12:00:20 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Stiftungsprofessur für Klima- und Umweltökonomik besetzt]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Universität Bern hat eine Professur für Klima- und Umweltökonomik geschaffen, die nun dank dem Engagement der Stiftung Mercator Schweiz und der Gebäudeversicherung Bern ausgebaut werden kann. Ziel des Lehrstuhls ist es, Kompetenzen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der empirisch-experimentellen Klima- und Umweltökonomik aufzubauen. Die Professur wurde neu mit dem Volkswirt Prof. Eric Strobl besetzt. 
 
--- 
Die neu geschaffene Professur für Klima- und Umweltökonomik ist interdisziplinär ausgerichtet und wird …]]></description>

    
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                <![CDATA[Prof. Dr. Eric Strobl (Bild: zvg)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/971911/Stiftungsprofessur-fuer-Klima-und-Umweltoekonomik-besetzt.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Wed, 27 Sep 2017 13:00:12 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Mit einem fliegenden Teleskop ferne Welten aufspüren]]></title>
        <description><![CDATA[ Forscher der Universität Bern haben mit einem Observatorium an Bord eines Jumbojets beobachtet, wie der extrasolare Planet GJ 1214b vor seinem Stern hindurchzieht und so eine Art Minifinsternis auslöst. Die ersten derartigen Messungen mit der Sternwarte namens SOFIA (kurz für Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) beweisen, dass sich das fliegende Observatorium gut für die Beobachtung von Exoplaneten eignet. 
 
--- 
Bei SOFIA handelt es sich um ein 2.5-Meter-Teleskop, eingebaut in eine Boeing 747-SP – …]]></description>

    
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                <![CDATA[Die Boeing 747-SP mit dem Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie SOFIA, einem Projekt von NASA und DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt). (© NASA/USRA)]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/971107/Mit-einem-fliegenden-Teleskop-ferne-Welten-aufspueren.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-968730</guid>
        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 12:00:08 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Die Universität Bern im Aufbruch]]></title>
        <description><![CDATA[ An der Universität Bern wird die Forschung intensiviert: Mit den neuen Interfakultären Forschungskooperationen IFK werden innovative Verbundprojekte aus verschiedenen Fachbereichen gefördert. In der Lehre wird das Pharmaziestudium zum Vollstudium ausgebaut. Die Studierendenzahlen stabilisieren sich auf hohem Niveau: Neu werden in Bern rund 17'550 Studierende immatrikuliert sein. 
 
--- 
Rektor Christian Leumann stellte an der Jahresmedienkonferenz wichtige Entwicklungen und Highlights der vergangenen Monate in den …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/968730/Die-Universitaet-Bern-im-Aufbruch.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 18:00:10 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Zwei Millionen für die Erforschung von Prostatakrebs]]></title>
        <description><![CDATA[ Der SPORE Grant, einer der wichtigsten nationalen Grants der USA, wurde an die Cornell University (NY) verliehen und fördert auch das beteiligte Department for BioMedical Research (DBMR) der Universität Bern. Mit über zwei Millionen Franken wird ein Berner Projekt unterstützt, das die Resistenz von Krebszellen bei Prostatakrebs erforscht und zu besseren Behandlungsmöglichkeiten beitragen könnte. 
 
--- 
Für eine Laufzeit von fünf Jahren wird der SPORE Grant (Specialized Programs of Research Excellence) des …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/968054/Zwei-Millionen-fuer-die-Erforschung-von-Prostatakrebs.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Tue, 05 Sep 2017 10:00:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Die 13 Faktoren für eine erfolgreiche Laufbahn]]></title>
        <description><![CDATA[ Was bestimmt den Karriereerfolg? Diese Frage beschäftigt die Karriereforschung, Berufs- und Laufbahnberatung, Organisationen sowie Privatpersonen seit Jahrzehnten. Berner Forschende der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie haben mit Hilfe eines neuen Fragebogens herausgefunden, welche Ressourcen für eine erfolgreiche Laufbahn wichtig sind. 
 
--- 
Sowohl die wissenschaftliche als auch die populäre Literatur schlagen zahlreiche Faktoren vor, welche für eine erfolgreiche Karriere wichtig sind. Daraus die …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/966871/Die-13-Faktoren-fuer-eine-erfolgreiche-Laufbahn.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-965928</guid>
        <pubDate>Wed, 30 Aug 2017 12:00:37 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Ein ungewöhnlicher Lieferservice]]></title>
        <description><![CDATA[ Lokal produzieren oder importieren? Das ist auch für simple Lebensformen keine ganz einfache Entscheidung. Die Kraftwerke der Zellen, die sogenannten Mitochondrien, betreiben eigene kleine Proteinfabriken, obwohl sie eigentlich alle Proteine von der Zelle geliefert bekommen könnten. Eine besondere Spezies von Einzellern lässt sich für die Produktion sogar die Transfer-RNA liefern. Berner Forschende haben nun im Detail untersucht, wie dieser ungewöhnliche Molekülimport vonstatten geht. 
 
--- 
Trypanosomen, kleine …]]></description>

    
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                <![CDATA[Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Trypanosoms. ( Dr. Christopher Jackson - IKELOS. )]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/965928/Ein-ungewoehnlicher-Lieferservice.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-965444</guid>
        <pubDate>Mon, 28 Aug 2017 12:00:12 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[50 Jahre Weltraumforschung an der Universität Bern]]></title>
        <description><![CDATA[ Dieses Jahr feiert die Universität Bern 50 Jahre Weltraumforschung. Mehrere Dutzend Berner Instrumente sind an Bord von internationalen Weltraumsonden mitgeflogen, um die Entstehung des Sonnensystems und den Ursprung des Lebens zu ergründen. So das Berner Sonnensegel, das im Rahmen der ersten Mondlandung auf dem Mond ausgerollt wurde. An der «Nacht der Forschung» am 16. September präsentiert eine Ausstellung Höhepunkte der Berner Weltraumforschung. 
 
--- 
Die Weltraumforschung an der Universität Bern begann am 27. …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Juli 1969: Apollo 11 auf dem Mond mit dem Sonnenwind-Segel (SWC) des Physikalischen Instituts der Universität Bern. Es fing die Gase von der Sonne ein. Daneben steht Astronaut Edwin «Buzz» Aldwin. (NA]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/965444/50-Jahre-Weltraumforschung-an-der-Universitaet-Bern.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Thu, 24 Aug 2017 17:00:05 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Zwerghirse Tef profitiert von weiterer Forschungsförderung]]></title>
        <description><![CDATA[ Der Tef ist Äthiopiens wichtigstes Grundnahrungsmittel. Weil die Zwerghirse aber wegen ihrem langen und schwachen Stiel leicht umfällt oder umknickt, haben Forschende am Institut für Pflanzenwissenschaften IPS der Universität Bern eine Tef-Sorte mit kürzeren und kräftigeren Halmen gezüchtet. Diese Pflanzen haben in Äthiopien mehrjährige Feldtests erfolgreich bestanden. Jetzt sollen Kleinbauern mit dieser neuen Sorte und weiteren, die in der Entwicklung stecken, bessere Ernten erzielen. Seit 2006 unterstützt die …]]></description>

    
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                <![CDATA[Dr. Zerihun Tadele mit der stabileren Zwerghirse am Institut für Pflanzenwissenschaft.  (Marc Grémillon, Institut für Pflanzenwissenschaft, Universität Bern.)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/965098/Zwerghirse-Tef-profitiert-von-weiterer-Forschungsfoerderung.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Mon, 21 Aug 2017 11:02:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik]]></title>
        <description><![CDATA[ 500 Forschende aus der ganzen Welt treffen sich zu einer von der Universität Bern organisierten Klimakonferenz in Interlaken. Vom 21. bis am 25. August 2017 behandelt die «10th International Carbon Dioxide Conference» unterschiedliche Aspekte des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Der wissenschaftliche Anlass gilt als wichtiges Treffen in der Klimaforschung. 
 
--- 
Ihr Präsident mag das Pariser Kilmaabkommen aufkünden und der Wissenschaft die Mittel streichen, doch US-Forscherinnen und -Forscher spielen in der …]]></description>

    
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                <![CDATA[Die Forschungsstation auf dem Jungfraujoch, ein wichtiger Knotenpunkt für die internationale Überwachung der CO2-Konzentration.  (Hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch)]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/964317/Wissenschaftliche-Grundlagen-fuer-eine-erfolgreiche-Klimapolitik.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 10:00:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Geographie verrät das Alter von Viren]]></title>
        <description><![CDATA[ Um den Ausbruch von Epidemien besser zu verstehen, sind Kenntnisse über die evolutionäre Entwicklung von Viren über Raum und Zeit zentral. Berner Populationsgenetiker konnten nun mit einer neuen Methode zeigen, wie sich das Alter und der Zeitraum der Ausbreitung von Viren viel zuverlässiger als bisher bestimmen lässt. 
 
--- 
RNA Viren wie Influenza oder HIV sind die häufigsten Verursacher von Epidemien bei Menschen. In der Regel werden solche Krankheiten von einer Tierart, die dem Virus als Wirt dient, auf den …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Das Sin-nombre-Virus aus der Familie der Hantaviren. Es löst unter anderem eine schwere Lungenerkrankung aus, bei der die Sterblichkeit zwischen 30-40 Prozent liegt.  (Wikipedia CDC/ Cynthia Goldsmith]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/963694/Geographie-verraet-das-Alter-von-Viren.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Fri, 04 Aug 2017 15:00:09 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Mögliche Erklärung für die Dominanz der Materie über Antimaterie im Universum]]></title>
        <description><![CDATA[ Neutrinos und Antineutrinos – auch Geisterteilchen genannt, weil sie schwierig nachzuweisen sind – können sich ineinander umwandeln. Die internationale T2K Kollaboration fand nun erste Hinweise, dass die Dominanz der Materie über Antimaterie im Universum durch das unterschiedliche Umwandlungs-Verhalten der Neutrinos und Antineutrinos erklärt werden könnte. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für das Verständnis des Universums. Ein Team von Teilchenphysikern der Universität Bern hat entscheidende Beiträge zum …]]></description>

    
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                        <media:description type="plain">
                <![CDATA[Ein Physiker der Universität Bern bei der Installation des Myon Monitors am T2K Experiment. (zvg Albert Einstein Center for Fundamental Physics (AEC), Laboratorium für Hochenergiephysik, Universität B]]>
            </media:description>
                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/962251/Moegliche-Erklaerung-fuer-die-Dominanz-der-Materie-ueber-Antimaterie-im-Universum.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
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        <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 20:00:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Lichtverschmutzung bedroht die Bestäubung]]></title>
        <description><![CDATA[ SPERRFRIST: MITTWOCH, 02. AUGUST 2017, 19:00H MESZ 
 
Künstliches Licht stört nachtaktive Insekten beim Bestäuben von Pflanzen und reduziert die Anzahl produzierter Samen und Früchte. Dieser Verlust der nächtlichen Bestäubungsleistung kann auch durch tagaktive Bestäuber nicht kompensiert werden. Pflanzen werden dadurch in ihrer Fortpflanzung beeinträchtigt, wie Ökologinnen und Ökologen der Universität Bern erstmals nachweisen konnten. 
 
--- 
Der Bestand an Bienen und anderen tagaktiven Bestäubern nimmt weltweit ab – …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/961897/Lichtverschmutzung-bedroht-die-Bestaeubung.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-961896</guid>
        <pubDate>Wed, 02 Aug 2017 20:00:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Light pollution as a new threat to pollination]]></title>
        <description><![CDATA[ EMBARGOED UNTIL: WEDNESDAY 02 AUGUST 2017, 19:00H CEST 
 
Artificial light disrupts nocturnal pollination and leads to a reduced number of fruits produced by the plant. This loss of night time pollination cannot be compensated by diurnal pollinators. The negative impact of artificial light at night on nocturnal pollinators might even propagate further to the diurnal community, as ecologists of the University of Bern were able to show. 
 
--- 
The number of bees and other diurnal pollinators is declining worldwide – …]]></description>

    
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                <![CDATA[Test setup used to investigate the impact of artificial light on the nocturnal pollination. (© UniBE/Maurin Hörler)]]>
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                                </media:content>
    
        <link>https://www.openpr.de/news/961896/Light-pollution-as-a-new-threat-to-pollination.html</link>
        <author><![CDATA[Universität Bern]]></author>

    </item>


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