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Thomas Ricken

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Über das Unternehmen

Seit mehr als 40 Jahre bereist der Journalist Thomas Ricken immer wieder Italien - von den Alpen bis Sizilien. In der Toskana hat er ein verfallenes Haus im Olivenhain zu einem schmucken Ferienhaus verwandelt. Sooft es geht, verbringt er dort Zeit und bearbeitet den dazugehörigen Olivenhain.

Aktuelle Pressemitteilungen von Thomas Ricken
Bild: Ferienhaus-Suche: KI, steh' mir bei!Bild: Ferienhaus-Suche: KI, steh' mir bei!
Thomas Ricken

Ferienhaus-Suche: KI, steh' mir bei!

KI ist ja ein wahrer Alleskönner: Vom Film bis zum Rocksong, vom plattdeutschen Gedicht bis zur anscheinend wissenschaftlichen Abhandlung – das alles geht in Sekunden. Da könnte man sich doch auch bei der Suche nach einem Urlaubsdomizil helfen lassen! Wer Urlaub jenseits des Massentourismus‘ machen möchte, kennt die nervige Phase, in der man die Portale auf und ab nach Unterkünften befragt. Ich nehme die Abkürzung und tippe in die Google-Suchmaske: „Kannst du mir ein schönes, ruhiges Ferienhaus in Italien empfehlen? Wir sind 2 Erwachsene und…
10.02.2026
Bild: Es geht nicht ohne - auch in der Toskana gibt es BärlauchBild: Es geht nicht ohne - auch in der Toskana gibt es Bärlauch
Thomas Ricken

Es geht nicht ohne - auch in der Toskana gibt es Bärlauch

Kennen Sie Bärlauch? – Nein, das ist nicht das, was da am Bahndamm so wächst. Das war Bärenklau. Der ist leider giftig. Auch Bärenohr gibt es, aber auch nicht am Bahndamm. Kann man auch nicht essen. Schon aber dagegen Bärwurz, aus dem u. a. Kräuterschnäpse hergestellt werden. Aber alles das ist nichts gegen das eine: Bärlauch. Zugegeben, heute ist das keine neue Erkenntnis mehr. Jedes zweitbeste Hotel schmückt sich mit Bärlauchsuppe auf der Speisekarte, in den Volkshochschulen wird die Herstellung von Bärlauch-Pesto gelehrt, beim Discounter …
07.01.2015
Bild: Warum in die Ferne schweifen? Über Steinzeitmenschen, regressive Hotels und Selbstwirksamkeit im UrlaubBild: Warum in die Ferne schweifen? Über Steinzeitmenschen, regressive Hotels und Selbstwirksamkeit im Urlaub
Thomas Ricken

Warum in die Ferne schweifen? Über Steinzeitmenschen, regressive Hotels und Selbstwirksamkeit im Urlaub

Warum in die Ferne schweifen? Es ist eine Frage, die sich wirklich stellt! Denn in der Ferne lauert das Unbekannte, das Gefährliche und das Unbehauste. Wer schon einmal in einem Bahnstreik gestrandet ist und eine zugige Nacht in einer Bahnhofshalle verbringen musste, wird verstehen, was gemeint ist. Es gibt Menschen, die die Gefahr, die mit der Entfernung vom eigenen Wohnort aufkommt, besonders intensiv spüren. Sie entwickeln zuerst eine gewisse Unlust aufs Reisen, dann verlassen sie ihren Wohnort auch für kleinere Ausflüge oder Besuche nur …
20.11.2014
Bild: „Oh-livenbaum, Oh-livenbaum“ Weihnachten einmal ganz andersBild: „Oh-livenbaum, Oh-livenbaum“ Weihnachten einmal ganz anders
Thomas Ricken

„Oh-livenbaum, Oh-livenbaum“ Weihnachten einmal ganz anders

Das Weihnachtsfest ist bekanntlich ein kritischer Termin: Die Ansprüche, die sich mit Frieden, Freude und Verständigung verbinden, geraten schnell zur Last. Grund genug, um wegzufahren. Allein, mit dem Partner oder der Partnerin, oder als ganze Familie. So geht man den vielfältigen Zumutungen des Festes aus dem Weg: Das Abstatten von Besuchen und Besucht-werden entfällt. Ein beschränktes Reisegepäck dämmt außer Kontrolle geratene Geschenkorgien von vornherein ein. Und natürlich kann man über Weihnachten auch dem grauen Dezemberwetter entfli…
10.11.2014
Bild: Wildspargel - selbst gesucht schmeckt er am bestenBild: Wildspargel - selbst gesucht schmeckt er am besten
Thomas Ricken

Wildspargel - selbst gesucht schmeckt er am besten

Die Spargelzeit kommt! Gemeint ist nicht etwa der weiße Spargel, der aus sonstwoher ab Januar seinen Weg in die heimische Gemüsetheke im Supermarkt findet. Gemeint ist gar kein weißer, sondern grüner Spargel. Grüner Wildspargel, genau genommen. Wo es den gibt? In den Ländern rund ums Mittelmeer, vorzugsweise in Italien und Spanien, zum Beispiel in der schönen Toskana. Er wächst frei und ungezüchtet nahezu überall in den Olivenhainen, von den Olivenbauern nicht sonderlich geschätzt, weil er mit seiner arttypischen Wuchskraft und seinem später…
23.12.2013
Bild: Oliven-Ernte: Ein Hobby für WetterfesteBild: Oliven-Ernte: Ein Hobby für Wetterfeste
Thomas Ricken

Oliven-Ernte: Ein Hobby für Wetterfeste

„Hast du da auch Oliven? Grüne oder schwarze?“ Das sind die Standartfragen, wenn man über sein Haus im Olivenhain erzählt. Und, um das Missverständnis gleich zu Anfang aufzuklären: Ja, es sind grüne Oliven, und zwar in der Zeit von Juni bis Anfang Oktober. Und dann werden es langsam schwarze. D. h., natürlich nicht so schwarz wie die aus dem Glas – die sind gefärbt. Sondern es ist ein sehr dunkelblauer Farbton. Ölbäume sind veredelt Es gibt allein in Italien 150 verschiedene Olivensorten in Italien. Man stelle es sich ungefähr so vor wie di…
06.12.2013
Maronen sammeln in den toskanischen Wäldern
Thomas Ricken

Maronen sammeln in den toskanischen Wäldern

Mögen Sie Maronen? Nein, es sind nicht die Maronenröhrlinge, Boletus badius, gemeint: Es geht um die Edelkastanie, Castanea sativa. In Deutschland findet man den Baum meistens in den südlich gelegenen Bundesländern, und die Ernte ist auch oft nicht besonders überzeugend. Geht man aber nach Italien, sieht das ganz anders aus. Im Herbst, Ende Oktober, Anfang November, ist Maronen-Zeit in den Wäldern der apuanischen Apen. Das ist jener Ausläufer des Appenin-Massivs, der den nördlichen Zipfel der Toskana bildet. In Sichtweite des Meeres erheben …
20.08.2013
Bild: Silvester in der Toskana – eine heitere Reise mit ÜberraschungenBild: Silvester in der Toskana – eine heitere Reise mit Überraschungen
Thomas Ricken

Silvester in der Toskana – eine heitere Reise mit Überraschungen

Weihnacht oder Silvester nach Italien? Was wollt ihr denn da!? – So ist die von Unverständnis geprägte Reaktion mancher deutscher Bekannter, wenn man seine Reisepläne bekannt gibt. Doch ein Aufenthalt um die Jahreswende kann ein ganz eigenes Erlebnis werden. Zunächst steht – wie wohl bei jeder Urlaubsreise – die große Frage am Anfang: Wie ist wohl das Wetter? Und wie immer, wenn es um diese große Frage der Menschheit geht, lassen sich keine eindeutigen Aussagen und Prognosen treffen, es sei denn: im Nachhinein. Und so kann der Verfasser dies…
12.08.2013
Bild: Novemberreise in die Toskana – Das Sehnsuchtsland der Deutschen zu einer ungewohnten JahreszeitBild: Novemberreise in die Toskana – Das Sehnsuchtsland der Deutschen zu einer ungewohnten Jahreszeit
Thomas Ricken

Novemberreise in die Toskana – Das Sehnsuchtsland der Deutschen zu einer ungewohnten Jahreszeit

Was kann die Toskana im November bieten? Lichtdurchflutete Olivenhaine, mildes Herbstwetter und berührende Erlebnisse bei der Olivenernte? Vielleicht. Aber die Wirklichkeit sieht dann doch manchmal anders aus – und trotzdem ganz wunderbar. Man kann auch in Italien im November nicht unbedingt mit sommerlichen Temperaturen noch mit niederschlagsfreiem Wetter rechnen. Das ist die bittere Wahrheit, doch auch diese Wahrheit birgt einen Keim der Hoffnung: Nämlich, dass man die Toskana ganz für sich hat, mit den Einheimischen natürlich. Und das tri…
07.08.2013
Bild: „Fliegende Lasten“ - Die Seilbahn-Gegend um die Stadt CamaioreBild: „Fliegende Lasten“ - Die Seilbahn-Gegend um die Stadt Camaiore
Thomas Ricken

„Fliegende Lasten“ - Die Seilbahn-Gegend um die Stadt Camaiore

Geht man durch die Olivenhaine um die Stadt Camaiore in der nördlichen Toskana, findet man an vielen Stellen gespannte Drahtseile. Dies sind private Kleinseilbahnen zum Materialtransport. Die Häufung der Lastenseilbahnen hat seine Gründe: Denn je steiler und unwegsamer ein Gelände wird, desto mehr macht eine Lastenseilbahn Sinn. Und steile Berge gibt es dort im nördlichen Zipfel der Toskana viele, denn hier beginnen die apuanischen Alpen. Rund um Camaiore sind die meisten Abhänge seit hunderten von Jahren mit Trockenmauern terrassiert und mi…
15.07.2013
Bild: Toskana einmal anders: Ein „Urlaub im Olivenhain“ bei CamaioreBild: Toskana einmal anders: Ein „Urlaub im Olivenhain“ bei Camaiore
Thomas Ricken

Toskana einmal anders: Ein „Urlaub im Olivenhain“ bei Camaiore

Die Toskana hat viele Gesichter! Dass dazu auch ein veritables Gebirge gehört, ist vielen Menschen nicht bewusst. Aber die Apuanischen Alpen, die unmittelbar hinter den Sandstränden der Versilia aufsteigen, sind voller Schönheit und bieten einen hohen Erlebniswert. Als fester Standort kommt die kleine Landstadt Camaiore in Frage. Campus Maior (das heißt: Großes Feld) nannten die Römer diese Gegend. Der Ort liegt in einer Ebene, nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, die umstehenden Berge aber erheben sich auf mehr als 1200 Meter. In früher…
10.07.2013
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