Der Tabu Litu Verlag wurde vor über 25 Jahren unter dem Motto "Das Abenteuer Literatur" gegründet und steht nach wie vor für aktuelle und anspruchsvoll unterhaltende Literatur in den Bereichen Erzählung und Roman.
Erste literarische Auszeichnung für KD Regenbrecht nach 40 Jahren Schreiben und 16 Büchern
Auf der Buchmesse in Leipzig wurden sie bekannt gegeben: Die Gewinner des diesjährigen "Landschreiber-Wettbewerbs" unter dem Motto "Mit Sprache über Sprache". Auf dem 1. Platz Klaus-Dieter Regenbrecht mit einem Text aus dem 1993 veröffentlichten Roman "Stellas Promotion", der ganz sicher zu den schwierigeren Romanen Klaus-Dieter Regenbrechts zählt. Die Auszeichnung ist mit einem einwöchigen Schreiburlaub an der Nordsee verbunden.
Im Roman werden der Be…
Klaus-Dieter Regenbrecht: „Im Goldpfad 10 – Ein Schlüsselroman“, März 2013
Das Haus „Im Goldpfad 10“, Baujahr 1957, ist typisch für die Geschichte Deutschlands in den fünfziger Jahren. In einer Siedlung am Rande einer Stadt wird das Haus überwiegend in Eigenleistung und mit ganz wenigen finanziellen Mitteln hochgezogen. Bauherren sind die Eheleute Wisman, Kriegsflüchtlinge aus Ostpreußen, die schon ein Kind haben und mit dem zweiten schwanger sind.
Der Roman beginnt Ende 2010, als die beiden Kinder, Walter und Lena, deren Eltern schon lange …
Das Haus "Im Goldpfad 10", Baujahr 1957, ist typisch für die Geschichte Deutschlands in den fünfziger Jahren. In einer Siedlung am Rande einer Stadt wird das Haus überwiegend in Eigenleistung und mit ganz wenigen finanziellen Mitteln hochgezogen. Bauherren sind die Eheleute Wisman, Kriegsflüchtlinge aus Ostpreußen, die schon ein Kind haben und mit dem zweiten schwanger sind.
Der Roman beginnt Ende 2010, als die beiden Kinder, Walter und Lena, deren Eltern schon lange verstorben sind, alleine in dem Haus leben, das in den Jahrzehnten seit der …
Die Rheinland-Papiere – „Rheinische Saga der Moderne“ zur Bundesgartenschau in Koblenz 2011
"Aktueller kann eine Story derzeit nicht sein: Um Ansprüche von NS-Zwangsarbeitern einzulösen, dreht eine weltweit operierende Rächerorganisation das ganz große Ding: In Piratenmanier bringt sie Nazi-Beutegold auf“ schrieb die Rhein-Zeitung Koblenz zum Roman „Die Rheinland-Papiere“ von Klaus-Dieter Regenbrecht. Sie fuhr fort: „Stoff, aus dem ein Drehbuch geschrieben werden könnte mit jeder Menge Hollywood-reifer Zutaten. Da gibt es Wagnerbrünstige Sze…
Neuerscheinung:
AmoRLauf – Ein Bildungsroman
Michelle Foller, Anfang Vierzig, unterrichtet Französisch und Physik an einem Leipziger Gymnasium. Sie ist gebürtige Französin, hat zwei Kinder, und die Ehe mit ihrem Mann steckt in der Krise. Da lernt sie den neuen Kollegen Eberhard Raitts kennen. Ihn umgibt eine Aura des Geheimnisvollen und sie verliebt sich in ihn. Damit wird sie in eine Kettenreaktion hineingezogen, die sich immer schneller und chaotischer entwickelt. Männer verschwinden, Pornobilder und Erpressermails tauchen auf. Und was ist…
Subtile Krimispannung im Milieu der Soaps: „Continuity – Hitchcocks, Pocahontas“ von KD Regenbrecht
Der Krimi ist im Film- und Fernsehmilieu angesiedelt, Handlungsorte sind das Bavaria Filmgelände, der Starnberger See und die Alpen. Hauptakteure sind Eva Kupper, Anfang 30 und das Continuity-Girl, und Karl Schmidt, Anfang 50, Vater von vier Töchtern und Drehbuchautor.
Eine ‚Faschingsnummer’ auf dem Filmgelände ist es, die Eva aus ihrer so erfolgreichen Lebensspur wirft. Sie hat sich mit einem als Frau verkleideten Manne eingelassen, dessen Id…
oder wie die Rhein-Zeitung (Koblenz) schreibt:
"So entwirft Regenbrecht ein welt- und epochenumspannendes Panorama. Alles kulminiert in diesem Johannes und mithin in Koblenz. Die Stadt wird hier, wenn schon nicht ganz als Scheitelpunkt der Weltgeschichte, zumindest aber als Demarkationslinie der europäischen Geschichte zwischen Ost und West, zwischen ganz alter und neuer Welt beschrieben. Johannes reist schließlich nach Polen - und trifft auf eine Person, die sein Denken endgültig aus allen Fesseln reißt.
Regenbrecht schreibt flott und glei…
Vor zwanzig Jahren begann die Arbeit an dem Roman „Die Grenze, der Strom und das Drama“, der in der Taxifahrer-, Theater- und Hausbesetzerszene spielt und mit einem novellenartigen Schuss von der Kanzel (hier: Schuss aus der Beleuchtungsgalerie des Theaters) endet. Handlungsort: Westberlin zur damaligen Jetztzeit, also 1989.
Als dann die Ereignisse, die zur Wiedervereinigung führten, ihren Lauf nahmen, entschied sich der Autor, die Ereignisse nicht zu ignorieren, sondern in das Romangeschehen einzubauen. Liest man den Roman heute auch nur aus…
Koblenz - Ein toller Mix von acht hochinteressanten Storys. Während immer wieder Semi-Promis in den Urwald ziehen, macht eine Sammlung von Erzählungen so langsam auf sich aufmerksam: "Das Camp - Acht neue Erzählungen" von KD Regenbrecht.
In der Titelgeschichte werden neun Autorinnen und Autoren in einen Container, ihren Literaturdschungel gesteckt. Dem oder der letzten Überlebenden winkt ein lukrativer Verlagsvertrag. Dazu gibt es sieben weitere Geschichten: "... Regenbrecht schreibt in klaren Sätzen, taucht hinab in die Wirklichkeit des 21.…
25.07.2005
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