(openPR) Das Haus "Im Goldpfad 10", Baujahr 1957, ist typisch für die Geschichte Deutschlands in den fünfziger Jahren. In einer Siedlung am Rande einer Stadt wird das Haus überwiegend in Eigenleistung und mit ganz wenigen finanziellen Mitteln hochgezogen. Bauherren sind die Eheleute Wisman, Kriegsflüchtlinge aus Ostpreußen, die schon ein Kind haben und mit dem zweiten schwanger sind.
Der Roman beginnt Ende 2010, als die beiden Kinder, Walter und Lena, deren Eltern schon lange verstorben sind, alleine in dem Haus leben, das in den Jahrzehnten seit der Erbauung mehr als zehn Menschen ein Zuhause war. Im Verlaufe des Romans zieht auch Lenas Tochter Jessica mit ihrem Kind, die vierte Generation also, wieder dort ein. Es ist Lenas Idee, dass Walter einen Roman über das Haus schreibt, einen Roman über die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Und so fängt er an und rollt die Geschichte von den letzten Kriegsjahren und der Flucht an Jahrzehnt um Jahrzehnt auf.
Der Autor Klaus-Dieter Regenbrecht, Jahrgang 1950: ";Das wird das mit Abstand biografischste Buch, das ich je geschrieben habe. Natürlich sind eine Reihe fiktiver Elemente eingebaut, so habe ich beispielsweise keine Schwester, aber das Wesentliche hoffe ich einfangen zu können."
Regenbrecht selbst lebt nämlich seit einigen Jahren wieder in einem 1957 von seinen Eltern erbauten Siedlungshäuschen. "Seit 25 Jahren habe ich meinen eigenen Verlag, seit 1998 bin ich mit meiner Literatur im Internet präsent, habe Leseproben bei youtube hochgeladen, denn ich nutze gerne alle neuen Möglichkeiten, meinen Lesern einen Einblick in die laufende Arbeit zu geben. Für diesen Roman suche ich jedoch die Zusammenarbeit mit einem anderen Verlag, der mir die Möglichkeit eröffnet, ein weiteres Lesepublikum zu erschließen"













