(openPR) Artlas wird schon bald Deutschlands erste Internet-Anlaufstelle für moderne Kunst sein. Da ist sich Jennifer Held ziemlich sicher. Denn mit ihrem Projekt Artlas bietet die Powerfrau aus Köln den Künstlern das, was bisher auf dem deutschen Kunstmarkt fehlt: Professionelle Werbung, die Galeristen, Kunstsammler, Händler und kunstinteressierte Menschen ohne Umwege und ohne große Kosten erreicht.
Unter www.artlas-online.de erscheint ab dem 15. Juli 2009 in regelmäßigen Abständen ein Online-Katalog, in dem Künstler sich und ihre Arbeit mit Fotos und Texten auf einer professionell gestalteten DIN-A5-Seite präsentieren. Dieser Katalog ist auf der Startseite verlinkt und jedem Interessierten kostenlos zugänglich.
„Der Leser muss sich nicht registrieren, er muss keine Gebühr zahlen und sich auch nicht durch viele unverständliche Menüs klicken. Er kann einfach losstöbern und die Schönheit und die Faszination der deutschen Kunstszene entdecken“, erläutert Jennifer Held.
Jennifer Held steht täglich im Dialog mit Galeristen, Kunstsammlern, Künstlern und kunstinteressierten Menschen. Im Unterschied zu den zahlreichen kostenlosen Plattformen verschafft sie damit ihren Artlas-Künstlern eine Leserschaft, deren Leidenschaft die Kunst ist.
Durch ihre langjährige Arbeit als freiberufliche Journalistin hat Jennifer Held viele Kontakte in die Kunstwelt und baut diese durch Besuche von Messen, Ausstellungen und Märkten kontinuierlich aus. Zudem sucht sie direkt das Gespräch mit Sammlern und Galeristen, von denen schon einige das kostenlose Artlas-Abo (Newsletter) bestellt haben.
Für diese Leistung muss der Künstler für sein professionell gestaltetes Inserat zwar eine Gebühr entrichten, diese ist aber im Vergleich zu anderen Werbemaßnahmen verschwindend gering. Und der Künstler erhält dafür einen Mehrwert, der ihm sonst nirgendwo geboten wird.
Im Artlas kann sich jeder Künstler der interessierten Leserschaft vorstellen. Der Inseratspreis ist so niedrig gehalten, dass sich auch die Künstler ein Inserat leisten können, die bisher immer nur im Stillen darauf gehofft hatten, entdeckt zu werden. Sie können mit Artlas ihr Geschick selbst in die Hand nehmen und sich und ihre Kunst präsentieren.
Jennifer Held versteht sich dabei nicht als Konkurrentin zu den Galeristen, sondern als ihr Zulieferer. „Ich liefere moderne Kunst sozusagen frei Haus, ohne Verpflichtungen oder Kosten für den Leser“, sagte Jennifer Held.
Mehr als 90 Prozent aller Besucher von www.artlas-online.de haben mittlerweile den Kunstguide bei ihren Favoriten gespeichert. In den ersten 2 Wochen haben sich schon 10 Künstler Ihr Inserat im ersten Artlas-Kunstguide gesichert. Und jeden einzelnen Tag tragen sich mehr kunstinteressierte Menschen für das kostenlose Artlas-Abo ein.
Bis zum 15. Juli will Jennifer Held mindestens 200 registrierte Leser, tausende von Webseiten-Clicks und viele Künstler, die sich und ihre Arbeit präsentieren wollen, für Artlas, um ihrem Ziel wieder näher zu kommen: Artlas zur ersten Internet-Anlaufstelle für moderne Kunst werden zu lassen.
Kostenlos für den Leser – Gewinn bringend für den Künstler. Das ist Artlas.











