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Soldan Institut für Anwaltmanagement

Soldan Institut für Anwaltmanagement

Ansprechpartner Institut: Prof. Dr. Matthias Kilian Soldan Institut Weyertal 59 50937 Köln Tel.: 0221 5481 1123 Fax: 0221 5481 1125 Mobil: 0172 63 93 699 kilian@soldaninstitut.de Pressekontakt: Annika Wolf Hans Soldan GmbH Bocholder Str. 259 45356 Essen Tel.: 0201 8612-104 Tel.: 0201 8612-108 Mobil: 0172 63 93 324 presse@soldaninstitut.de

Über das Unternehmen

Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein, der Bundesrechtsanwaltskammer und Wolters Kluwer Deutschland unterstützt. Der Institutsdirektor, Prof. Dr. Matthias Kilian, ist Inhaber einer Professur u.a. für Anwaltsrecht und anwaltsorientierte Juristenausbildung der Universität zu Köln.

Aktuelle Pressemitteilungen von Soldan Institut für Anwaltmanagement
Die Hälfte des Kanzleiumsatzes fließt in den Betrieb
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Die Hälfte des Kanzleiumsatzes fließt in den Betrieb

Rund die Hälfte des Umsatzes einer Kanzlei wird von den Betriebskosten wieder aufgezehrt. Das geht aus einer Befragung des Soldan Instituts unter 1.593 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten zur Kostenquote und Kostenstruktur hervor. Der Studie der Kölner Berufsforscher zufolge entfallen 40 Prozent der Kanzleikosten auf das Personal, 22 Prozent auf die Kanzleiräume, 15 Prozent auf die Ausstattung und 8 Prozent auf Fremdleistungen. Sonstige Kosten schlagen mit 15 Prozent zu Buche. Dabei wenden Einzelanwälte zwar deutlich weniger Geld für Person…
07.09.2017
Anwälte verbinden mit Legal Tech mehr Risiken als Chancen
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Anwälte verbinden mit Legal Tech mehr Risiken als Chancen

Die Chancen, von einer fortschreitenden Digitalisierung auf dem Rechtsberatungsmarkt selbst zu profitieren, schätzen Anwältinnen und Anwälte in Deutschland eher verhalten ein. Das geht aus den laufenden Befragungen zum Berufsrechtsbarometer 2017 des Soldan Instituts zu aktuellen Themen der Anwaltschaft hervor. Nur ein knappes Drittel der Befragten rechnet damit, dass sie der Einsatz von Software in juristischen Arbeitsprozessen (Legal Tech) von Routineaufgaben entlasten wird und sie sich beispielsweise stärker auf lukrative Mandate konzentrie…
29.05.2017
Selbständigkeit prägt nach wie vor die deutsche Anwaltschaft
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Selbständigkeit prägt nach wie vor die deutsche Anwaltschaft

die meisten Anwältinnen und Anwälte üben ihren Beruf nach wie vor in unternehmerischer Eigenverantwortung als Selbständige aus. Auch wenn mittlerweile zwei Drittel aller Junganwälte ihr Berufsleben als Angestellte einer Kanzlei beginnen, sind in der Gesamtanwaltschaft acht von zehn Berufsträgern Allein- oder Miteigentümer einer Kanzlei. Lediglich 14 Prozent sind angestellt, fünf Prozent arbeiten als freie Mitarbeiter in Kanzleien mit. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Soldan Instituts unter knapp 1.600 Berufsträgern hervor. Nach …
09.05.2017
Generalisten sind ein Auslaufmodell
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Generalisten sind ein Auslaufmodell

Der Wandel auf dem Rechtsberatungsmarkt spiegelt sich in der Alterstruktur der deutschen Anwaltschaft wider. So sind in generalistisch ausgerichteten Kanzleien die Berufsträger mit 53 Jahren etwas älter als der Durchschnitt, der bei 50 Jahren liegt. Gleiches gilt für Einzelanwälte. Die jüngeren Kollegen arbeiten hingegen lieber in überörtlichen Sozietäten. Dort liegt das Durchschnittsalter bei 46 Jahren. Das geht aus der jüngsten Untersuchung des Soldan Instituts hervor, für die rund 1.600 Berufsträger befragt wurden. „Die Zahlen belegen den …
04.04.2017
Wenige Anwälte sind Großverdiener
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Wenige Anwälte sind Großverdiener

Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen kommen in Deutschland auf einen durchschnittlichen Jahresumsatz von rund 200.000 Euro. Der durchschnittliche Vorsteuergewinn liegt bei rund 96.500 Euro. Je nach Kanzleigröße und Rechtsgebiet variieren diese Zahlen allerdings erheblich. Das geht aus der Studie „Anwaltstätigkeit der Gegenwart“ des Soldan Instituts hervor, für die 1.593 Berufsträger in kleinen bis mittleren Kanzleien befragt wurden. Danach erreicht ein Großteil der Anwältinnen und Anwälte mit den Tätigkeitsschwerpunkten Wirtschaftsverwaltungsr…
03.03.2017
Teilzeit auch in der Anwaltschaft beliebt
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Teilzeit auch in der Anwaltschaft beliebt

Immer mehr Erwerbstätige arbeiten in Deutschland in Teilzeit. Das trifft auch auf die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte zu, wenn auch in einem geringeren Umfang im Vergleich zu anderen Beschäftigten. Während 28 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung weniger als 40 Stunden die Woche arbeiten, sind es in der Anwaltschaft nur 23 Prozent. Das geht aus einer Studie des Soldan Instituts zur „Anwaltstätigkeit der Gegenwart“ hervor. Auch in der Anwaltschaft ist die Teilzeittätigkeit ein ausgeprägt weibliches Phänomen: 42 Prozent der Rechtsanwälti…
02.02.2017
Anwälte sind besonders fleißig
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Anwälte sind besonders fleißig

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte arbeiten im Vergleich mehr als andere Berufstätige. Ihre durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt 51,1 Stunden und liegt damit rund zehn Stunden über der aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland. Das geht aus der Studie „Anwaltstätigkeit der Gegenwart“ des Soldan Instituts hervor, an der sich 1.593 Anwältinnen und Anwälte beteiligt haben. Die Befragungen ergaben, dass jeder Dritte 50 bis 60 Stunden in der Woche, fast jeder fünfte sogar noch mehr arbeitet. Auch am Wochenende leisten sich viele keine Pau…
02.01.2017
Anwälte sprechen nicht gerne über Geld
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Anwälte sprechen nicht gerne über Geld

Essen, 29.01.2007 – Ein Gespräch über die anwaltliche Vergütung zu führen, ist sowohl für Rechtsanwälte als auch für ihre Mandanten offensichtlich ein heikles Thema – obwohl Vergütungsvereinbarungen im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ausdrücklich zugelassen sind: Von 1.000 vom Soldan Institut befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten gaben nur 32% ohne Einschränkungen an, dass ihnen das Gespräch über ihre Vergütung nicht unangenehm sei. 31% der Befragten gehen mit gemischten Gefühlen in ein solches Gespräch, für 13% ist es eher oder sogar …
29.01.2007
Anwaltsgebühren: Quersubventionierung funktioniert nicht in allen Kanzleien
Soldan Institut für Anwaltmanagement

Anwaltsgebühren: Quersubventionierung funktioniert nicht in allen Kanzleien

(Essen – 21.06.2006) – Das Prinzip der wertabhängigen Quersubventionierung ist eine tragende Säule des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes. In den meisten anwaltlichen Tätigkeitsfeldern gilt: Je geringer der Wert der Streitigkeit des Mandanten, desto niedriger sind die Gebühren, die der Rechtsanwalt für seine Dienstleistung abrechnen kann. Nach einer aktuellen Untersuchung des Essener Soldan Instituts für Anwaltmanagement stimmt aber in vielen deutschen Anwaltskanzleien der Mix von ertragsstarken und ertragsschwachen Mandaten nicht mehr: Rund die…
21.06.2006
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