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Markus Kurz mk Consulting Postfach 1622 D-92206 Amberg Tel.: +49 (0)9621 85799 Fax: +49 (0)9621 763 785 Mobiltel.: +49 (0)172 812 4378 Markus.Kurz@mkpr.info

Über das Unternehmen

Hintergrund:
Das staatliche aserbaidschanische Energieunternehmen SOCAR (www.socar.az) mit Sitz in Baku und 80 000 Mitarbeitern weltweit fördert derzeit mit seinen Partnern 29,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus den Tiefen des Kaspischen Meeres. Im Jahr 2020 soll die Förderung auf 50 bis 55 Milliarden Kubikmeter steigen. Die bis dato bekannten Erdgas-Reserven Aserbaidschans betragen 2,6 Billionen Kubikmeter. Die Erdölreserven Aserbaidschans, die ebenso von SOCAR gefördert werden, betragen knapp 10,5 Milliarden Barrel (circa 1,5 Milliarden Tonnen). Bis 2025 wird SOCAR 65 Milliarden US-Dollar im In-und Ausland investieren. Die Gewinne aus dem Verkauf von Erdöl und Erdgas fließen in den staatlichen aserbaidschanischen Ölfonds SOFAZ. Im SOFAZ liegen 36 Milliarden US-Dollar für die Zukunft des Landes bereit. Was mit dem Kapital geschieht, liegt in der Hand des aserbaidschanischen Parlaments. Viel Geld fließt in Infrastrukturprojekte und in Hilfen für die Flüchtlinge aus den armenisch besetzten Gebieten in und um Berg-Karabach. Laut UN-Resolutionen gehören Berg-Karabach und sieben weitere Bezirke völkerrechtlich zu Aserbaidschan. Armenien hält damit noch immer völkerrechtswidrig 20% des aserbaidschanischen Staatsgebietes besetzt.

Aktuelle Pressemitteilungen von Socar
Bild: Erdgas aus Aserbaidschan für Europa - Spatenstich für den Südlichen GaskorridorBild: Erdgas aus Aserbaidschan für Europa - Spatenstich für den Südlichen Gaskorridor
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Erdgas aus Aserbaidschan für Europa - Spatenstich für den Südlichen Gaskorridor

Startschuss für den Südlichen Gaskorridor von Aserbaidschan nach West-Europa - mit der Grundsteinlegung durch Staatspräsident Ilham Aliyev am Terminal Sangachal unweit Baku startete das 45-Milliarden-Dollar-Projekt „Southern Gas Corridor“. Damit beginnt eine neue Ära für Europas Energiesicherheit – ab 2019 strömt Erdgas aus Aserbaidschan in die EU. 3500 Kilometer Pipeline verbinden dann sieben Länder zwischen Aserbaidschan und Italien. Innerhalb von fünf Jahren entstehen über 30.000 neue Jobs. Am 20. September, dem traditionellen „Tag des Öl…
27.10.2014
E.ON und SOCAR vertiefen deutsch-aserbaidschanische Freundschaft
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E.ON und SOCAR vertiefen deutsch-aserbaidschanische Freundschaft

E.ON und das aserbaidschanische Energieunternehmen SOCAR arbeiten noch enger zusammen. Im September 2013 unterzeichneten E.ON und das Shah-Deniz-Konsortium einen Langfristvertrag für die Lieferung von Erdgas aus dem großen, im Kaspischen Meer gelegenen Shah-Deniz-Feld nach Europa. Der Vertrag über die Lieferung von 40 Milliarden Kubikmeter Erdgas hat eine Laufzeit von 25 Jahren. Lieferbeginn ist frühestens 2019. Nun vereinbarten beide Seiten in Baku, die Deutsch-aserbaidschanische Partnerschaft zu vertiefen und auch bei der Nachwuchsförderung…
13.05.2014
Erdgas aus Aserbaidschan für Europa
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Erdgas aus Aserbaidschan für Europa

Shah Deniz-Konsortium strebt mit TAP den Zugang zu den italienischen und südosteuropäischen Märkten an Das Shah Deniz-Konsortium hat sich für TAP entschieden. Erdgas aus dem Gasfeld Shah Deniz 2 im Kaspischen Meer soll künftig über die Trans Adriatic Pipeline (TAP) an Kunden in Griechenland, Italien und Südosteuropa fließen. Das Shah Deniz-Konsortium sieht darin einen Meilenstein in der schrittweisen Eröffnung des „Südlichen Gaskorridors“. Anfänglich sollen bis zu 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Aserbaidschan die europäischen Mä…
02.07.2013
Bild: 747 000 Tonnen Erdöl aus AserbaidschanBild: 747 000 Tonnen Erdöl aus Aserbaidschan
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747 000 Tonnen Erdöl aus Aserbaidschan

Die Erdöleinfuhren aus Aserbaidschan sind bis Ende Februar gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 42 % gestiegen. Lieferte Aserbaidschan 2012 noch 2,15 Millionen Tonnen Rohöl nach Deutschland, so waren dies in den ersten beiden Monaten 2013 bereits rund 747 000 Tonnen. Bis Februar 2012 lag dieser Wert bei 524 000 Tonnen. Aserbaidschan ist damit der siebtgrößte Rohöl-Importeur nach Deutschland, so Elshad Nassirov, Vizepräsident des aserbaidschanischen Energieunternehmens SOCAR. Die Erdölreserven Aserbaidschans betragen knapp 10,5 Milliarden Barrel…
10.05.2013
Bild: Trotz Spannungen: Erdgas aus dem Kaukasus sichert deutsche EnergieversorgungBild: Trotz Spannungen: Erdgas aus dem Kaukasus sichert deutsche Energieversorgung
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Trotz Spannungen: Erdgas aus dem Kaukasus sichert deutsche Energieversorgung

Abermilliarden Kubikmeter Erdgas schlummern in den Tiefen des Kaspischen Meeres. Ab 2018 soll das Erdgas aus Aserbaidschan Richtung Europa fließen. „Aserbaidschan kann und will Europa sicher und zuverlässig mit Erdgas versorgen“, so Elshad Nassirov Ende März im Fraktionssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. „Der Kaukasus, wo sich Europa und Orient berühren, kann Deutschland bei der Energiewende entscheidend helfen“, so der Vizepräsident des aserbaidschanischen Energieunternehmens SOCAR. Er bat Deutschland und Europa zudem, sich im Interesse de…
22.04.2013
SOCAR stärkt Investitionskraft
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SOCAR stärkt Investitionskraft

Eurobonds über eine Milliarde US-Dollar am Kapitalmarkt platziert „Mit den Eurobonds stärkt SOCAR seine Investitionskraft“ - das aserbaidschanische Energieunternehmen SOCAR hat eine Anleihe über eine Milliarde US-Dollar am internationalen Kapitalmarkt platziert. SOCAR emittierte zehnjährige Eurobonds. Investoren in Kontinentaleuropa erwarben 41% der Bonds, 32% gingen nach Großbritannien, 25% in die USA, 2% an sonstige Investoren. Die Umlaufrendite der von der Deutschen Bank ausgegebenen Anleihe beträgt 4,75 % pro Jahr, bei einem Rating von B…
15.03.2013
„Mit Erdgas kann Deutschland die Energiewende schaffen“
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„Mit Erdgas kann Deutschland die Energiewende schaffen“

Erdgas aus dem Kaukasus – „umweltschonend und preisstabil“ Die Energiewende hat große Ziele: die Umwelt schonen und gleichzeitig die Energiepreise senken. „Mit Erdgas aus dem Kaspischen Meer kann Deutschland die Energiewende schaffen“, so Elmar Mamedov. Der Deutschland-Chef des aserbaidschanischen Energieunternehmens Socar ist überzeugt: „Der Kaukasus, wo sich Europa und Orient berühren, kann zur Energiewende in Deutschland Entscheidendes beitragen“. Erdgas belaste die Umwelt weit weniger als Kohle, sei preisgünstig und schnell verfügbar. D…
08.03.2013
Erdgas für Europa: Nabucco-West ist weiter dabei
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Erdgas für Europa: Nabucco-West ist weiter dabei

Die europäische Gaspipeline Nabucco-West bleibt im Rennen. In Wien unterschrieben die Gasproduzenten Socar, BP, Statoil und Total heute einen Kooperationsvertrag mit dem europäischen Pipeline-Projekt Nabucco-West. Aserbaidschan kooperiert damit weiter sowohl mit Nabucco-West als auch mit dem Konkurrenzprojekt TAP. „Aserbaidschan will Europa zuverlässig und sicher mit Erdgas versorgen“, so Elmar Mamedov, Deutschland-Chef des aserbaidschanischen Energiekonzerns Socar. Über welche Pipeline Erdgas aus dem kaspischen Meer in den kommenden Jahrzeh…
23.01.2013
Socar investiert 65 Milliarden Dollar
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Socar investiert 65 Milliarden Dollar

Bis 2025 wird der aserbaidschanische Energiekonzern Socar 65 Milliarden US-Dollar investieren. Dabei soll auch das Handelsvolumen von bisher 2 Milliarden Dollar mit Deutschland ausgeweitet werden, so der deutsche Socar-Repräsentanzleiter Elmar Mamedov. „1,8 Milliarden davon sind Öllieferungen, nur 200 Millionen entfallen auf echten Handel. Wir wollen aber mehr Spitzenprodukte Made in Germany in unserem Land haben“, so Mamedov am Dienstag. Am Rande der Eröffnung der Brüsseler Socar-Repräsentanz verwies auch Socar-Präsident Rovnag Abdullayev au…
19.11.2012
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