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Rechtsanwälte Leipold & Coll.

Rechtsanwälte Leipold & Coll.

Rechtsanwälte Leipold & Coll. Rechtsanwalt Torsten Klose www.ml-ra.com Max-Joseph-Str. 7A 80333 München Tel: 089 - 69 38 69 0 E-Mail: info-m@ml-ra.com Mainzer Landstraße 16 60325 Frankfurt am Main Tel.: 069 - 97 16 84 53 E-Mail:info-f@ml-ra.com

Über das Unternehmen

Die auf das Wirtschaftsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei Leipold & Coll. wurde von Rechtsanwalt Michael A. Leipold gegründet. Seither betreut die Kanzlei Mandanten aus ganz Europa in allen Fragen und Problemen rund um den wirtschaftlichen Alltag. Um zu

Aktuelle Pressemitteilungen von Rechtsanwälte Leipold & Coll.
Bild: Tarifliche Kündigungsfrist auch bei längerer BetriebszugehörigkeitBild: Tarifliche Kündigungsfrist auch bei längerer Betriebszugehörigkeit
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Tarifliche Kündigungsfrist auch bei längerer Betriebszugehörigkeit

Nach § 622 Abs. 4 BGB kann durch Tarifvertrag von den gesetzlichen Regelungen der Kündigungsfristen in § 622 Abs. 2 BGB abgewichen werden. So entschied das Bundesarbeitsgericht am 23. April 2008. Es besteht für die Tarifvertragparteien keine Verpflichtung, für Arbeitnehmer mit längerer Beschäftigungsdauer verlängerte Kündigungsfristen vorzusehen. Es besteht kein Differenzierungsgebot zugunsten älterer Arbeitnehmer. Zum Sachverhalt: Der Kläger war seit 1975 bei der Beklagten tätig, die weniger als 20 Arbeitnehmer beschäftigte. Im Jahre 2005 …
29.04.2008
Bild: Geschlechtsspezifische Benachteiligung wegen SchwangerschaftBild: Geschlechtsspezifische Benachteiligung wegen Schwangerschaft
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Geschlechtsspezifische Benachteiligung wegen Schwangerschaft

Das Bundesarbeitsgericht hatte am 24. April 2008 entschieden, dass bei der Bewerbung einer schwangeren Arbeitnehmerin um eine Stelle, wenn der Arbeitgeber, dem die Schwangerschaft bekannt ist, diese Stelle mit einem männlichen Mitbewerber besetzt, eine geschlechtsspezifische Benachteiligung dann glaubhaft gemacht ist, wenn außer der Schwangerschaft weitere Tatsachen vorgetragen werden, welche eine Benachteiligung wegen des Geschlechts vermuten lassen. Zum Sachverhalt: Die Klägerin ist bei der Beklagten als eine von drei Abteilungsleitern b…
28.04.2008
Bild: Gewährleistung trotz SchwarzarbeitBild: Gewährleistung trotz Schwarzarbeit
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Gewährleistung trotz Schwarzarbeit

Der für das Werkvertragsrecht zuständige VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte am 24. April 2008 in gleich zwei Fällen zu entscheiden, welche Folgen sich bei mangelhafter Werkleistung für Ansprüche des Auftraggebers ergeben, wenn der Werkunternehmer seine Leistungen aufgrund eines Werkvertrags mit einer sog. Ohne-Rechnung-Abrede erbracht hat. Zum Sachverhalt Im ersten Verfahren beauftragte der Kläger den Beklagten, die Terrasse seines Hauses abzudichten und mit Holz auszulegen. Kurz nach Beendigung der Arbeiten trat ein Wasserschaden…
25.04.2008
Bild: Schriftformerfordernis bei der Befristung eines ArbeitsvertragesBild: Schriftformerfordernis bei der Befristung eines Arbeitsvertrages
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Schriftformerfordernis bei der Befristung eines Arbeitsvertrages

Nach § 14 Abs. 4 Teilzeitbefristungsgesetz (TzBfG) bedarf die Befristung eines Arbeitsvertrags zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Würden die Arbeitsvertragsparteien nur mündlich die Befristung eines Arbeitsvertrags vereinbaren, so wäre die Befristungsabrede unwirksam und ein unbefristeter Arbeitsvertrag geschlossen. Übersendet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer aber vor Vertragsbeginn einen von ihm bereits unterzeichneten schriftlichen Arbeitsvertrag mit der Bitte um Rücksendung eines unterzeichneten Exemplars, kann der Arbeitnehmer das Vert…
21.04.2008
Bild: Zur Wirksamkeit einer Probezeitbefristung innerhalb eines befristeten ArbeitsvertragesBild: Zur Wirksamkeit einer Probezeitbefristung innerhalb eines befristeten Arbeitsvertrages
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Zur Wirksamkeit einer Probezeitbefristung innerhalb eines befristeten Arbeitsvertrages

Das Bundesarbeitsgericht hatte über die Wirksamkeit einer Probezeitbefristung innerhalb eines für ein Jahr befristeten Arbeitsvertrages zu entscheiden und urteilte am 16. April 2008 wie folgt: Enthält ein Formulararbeitsvertrag neben einer drucktechnisch hervorgehobenen Befristung für die Dauer eines Jahres im nachfolgenden Text ohne drucktechnische Hervorhebung eine zusätzliche Befristung des Arbeitsvertrags zum Ablauf der sechsmonatigen Probezeit, ist die Probezeitbefristung eine überraschende Klausel, die nach § 305 c Abs. 1 BGB nicht Ver…
17.04.2008
Bild: Der Handelsrechtliche Provisionsanspruch im ÜberblickBild: Der Handelsrechtliche Provisionsanspruch im Überblick
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Der Handelsrechtliche Provisionsanspruch im Überblick

Die zusammengefassten Voraussetzungen des Provisionsanspruches sind: * Das Geschäft muss zu denen gehören, auf deren Abschluss der Vertretervertrag abzielt, * das Geschäft muss bindend abgeschlossen sein, * das Geschäft muss auf die Tätigkeit des Vertreters zurückzuführen sein (so genannter Kausalzusammenhang), Die Provision ist zu zahlen (§ 87 a HGB) immer „sobald und soweit der Dritte das Geschäft ausgeführt hat“, grundsätzlich auch „sobald und soweit der Unternehmer das Geschäft ausgeführt hat“; indessen entfällt der Anspruch, wenn fes…
03.04.2008
Bild: Swapgeschäft - Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteiltBild: Swapgeschäft - Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteilt
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Swapgeschäft - Deutsche Bank zum Schadensersatz verurteilt

Hochriskante Swapgeschäfte haben Kommunen und Gemeinden erhebliche Verluste eingebracht. Denn anders, als durch die vermittelnde Bank prognostiziert, hat die dem sog. CMS-Spread-Ladder-Swap zugrunde liegende Spekulation nicht zu der erwarteten Entlastung geführt, sondern aufgrund der tatsächlichen Zinsentwicklung erhebliche finanzielle Löcher in den Kassen der öffentlichen Hand hinterlassen. Nunmehr hat das Landgericht Würzburg die Deutsche Bank erstmals verurteilt, den Würzburger Stadtwerken aufgrund mangelhafter Aufklärung über die riskant…
02.04.2008
Bild: Anlageberaterhaftung - Landgericht München I verurteilt Berater zum SchadenersatzBild: Anlageberaterhaftung - Landgericht München I verurteilt Berater zum Schadenersatz
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Anlageberaterhaftung - Landgericht München I verurteilt Berater zum Schadenersatz

Das Landgericht München I spricht einem durch die Rechtsanwälte Leipold & Coll., vertretenen Anleger der Falk Zinsfonds GbR Schadenersatz zu und verurteilt den Anlageberater zur Zahlung von über 65.000,00 €. Bei der Klägerin handelt es um einen gemeinnützigen Verein, der einen Teil seines Vermögens anlegen wollte. Hierzu wandte sich der Vorstand der Klägerin an den Beklagten, der auch die Anlageberatung durchführte. Die durchgeführte Beweisaufnahme hatte ergeben, dass der Beklagte die Beteiligung als „sichere Anlage“, vergleichbar mit einer F…
31.03.2008
Bild: Entschädigung bei MobbingBild: Entschädigung bei Mobbing
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Entschädigung bei Mobbing

Nach einer zwischenzeitlich weit verbreiteten Definition ist unter „Mobbing“ das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte zu verstehen. Anfeindungen, die nach ihrer Art und ihrem Ablauf einer von der Rechtsordnung nicht gedeckten Zielsetzung förderlich sind und in ihrer Gesamtheit das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die Ehre oder die Gesundheit des Betroffenen verletzen (Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts seit 1997). „Mobbing“ ist dann anzunehmen, wenn es sich um …
28.03.2008
Bild: Scheinbewerber und AGG-EntschädigungBild: Scheinbewerber und AGG-Entschädigung
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Scheinbewerber und AGG-Entschädigung

Verbotene geschlechtsspezifische Benachteiligung im Bewerbungsverfahren kann gemäß Paragraf 15 AGG zur Entschädigungszahlung in Höhe von drei Monatsgehältern führen. Seit dem 18. August 2006 gilt das AGG und versetzt so manchen Arbeitgeber immer noch in Unruhe. Das Gesetz soll Benachteiligungen von Arbeitnehmern auf Grund geschlechtlicher oder altersbedingter Zugehörigkeit im Beruf verhindern. Dazu droht es mit empfindlichen Sanktionen, wenn der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer bei der Bewerbung nicht gleich behandeln. Als unbeabsichtigter ode…
26.03.2008
Bild: Kündigung bei fehlerhafter bzw. unterdurchschnittlicher ArbeitsleistungBild: Kündigung bei fehlerhafter bzw. unterdurchschnittlicher Arbeitsleistung
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Kündigung bei fehlerhafter bzw. unterdurchschnittlicher Arbeitsleistung

Das Bundesarbeitsgericht entschied mit Urteil vom 17. Januar 2008, dass die verhaltensbedingte Kündigung gegenüber einem leistungsschwachen Arbeitnehmer gerechtfertigt sein kann, wenn der Arbeitnehmer seine arbeitsvertraglichen Pflichten dadurch vorwerfbar verletzt, dass er fehlerhaft arbeitet. Dies richtet sich nach der individuellen Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers. Jeder Arbeitnehmer ist daran zu messen, was er persönlich zu leisten in der Lage ist. Grundsätzlich genügt ein Arbeitnehmer, sofern zusätzliche Vereinbarungen fehlen, seine…
25.03.2008
Bild: Die VerdachtskündigungBild: Die Verdachtskündigung
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Die Verdachtskündigung

Das Bundesarbeitsgericht bestätigt seine ständige Rechtsprechung zur Verdachtskündigung. Hiernach kann nicht nur die vollendete Tat, sondern auch der schwerwiegende Verdacht einer strafbaren Handlung oder einer sonstigen schweren Pflichtverletzung einen wichtigen Grund zur außerordentlichen Kündigung darstellen. Der Arbeitgeber muss den Arbeitnehmer vor Ausspruch der Kündigung zu den gegen ihn bestehenden Verdachtsmomenten anhören. In der Anhörung muss er den Arbeitnehmer über den erhobenen Vorwurf so unterrichten, dass der Arbeitnehmer dazu…
20.03.2008
Bild: Krankheit und VergütungBild: Krankheit und Vergütung
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Krankheit und Vergütung

Hinlänglich ist bekannt, dass ein Arbeitnehmer bei Arbeitsunfähigkeit in Folge Erkrankung, ohne dass ihn ein Verschulden trifft, Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen hat, § 3 Abs. 1 Entgeltfortzahlungsgesetzes (EFZG). Danach tritt die Krankenkasse mit Krankengeldzahlung ein. In diesem Zusammenhang gibt es eine Vielzahl von Fragen, die sich regelmäßig stellen, wenn Erkrankung und Urlaub aufeinander treffen. 1. Erkrankt der Arbeitnehmer während des Urlaubes, …
18.03.2008
Bild: Besteuerung der Gewinne aus privaten Wertpapierveräußerungen ab 1999 verfassungsgemäßBild: Besteuerung der Gewinne aus privaten Wertpapierveräußerungen ab 1999 verfassungsgemäß
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Besteuerung der Gewinne aus privaten Wertpapierveräußerungen ab 1999 verfassungsgemäß

Gewinne aus der Veräußerung von Aktien und anderen Wertpapieren sind grundsätzlich einkommensteuerpflichtig, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr liegt und der Gewinn insgesamt 512 Euro oder mehr im Jahr beträgt (vgl. § 23 EStG). Für die Jahre 1997 und 1998 hat das Bundesverfassungsgericht diese gesetzliche Regelung für nichtig erklärt. Für spätere Jahre ist das Gesetz verfassungsgemäß da mit der Einführung der Kontenabrufmöglichkeit die Kontrollmöglichkeit dieser Gewinne grundsätzlich auch rückwirkend für die Ja…
12.03.2008
Bild: Ein neues Grundrecht? Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und IntegritätBild: Ein neues Grundrecht? Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität
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Ein neues Grundrecht? Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität

In dem aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 27. Februar 2008 – 1 BvR 370/07; 1 BvR 595/07 wurden die Vorschriften des Verfassungsschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen zur Online-Durchsuchung sowie zur Aufklärung des Internet für verfassungswidrig und daher nichtig erklärt. Hierbei wurde das „Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme“ in den Mittelpunkt gestellt. Von den Richtern wurde in der vorliegenden Entscheidung bemängelt, dass die bestehenden Gesetze, welche ein…
29.02.2008
Bild: Die arbeitsrechtliche AbmahnungBild: Die arbeitsrechtliche Abmahnung
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Die arbeitsrechtliche Abmahnung

Eine Abmahnung (im Gegensatz zur einfachen Ermahnung) liegt vor, wenn der Arbeitgeber Vertragsverstöße bzw. Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers beanstandet und den Arbeitnehmer darauf hinweist, dass im Falle der Wiederholung Inhalt und Bestand des Arbeitsverhältnisses gefährdet sind. Die Abmahnung muss nicht als solche bezeichnet werden, vielmehr ist ausreichend, wenn der Arbeitnehmer erkennt, dass der Arbeitgeber deutlich macht, ein Verhalten zu beanstanden und Konsequenzen androht. Die Abmahnung soll gegenüber dem Arbeitnehmer eine Hinwei…
22.02.2008
Bild: Kauf von Beweisen im Fall Liechtenstein als staatliches Zukunftsmodell?Bild: Kauf von Beweisen im Fall Liechtenstein als staatliches Zukunftsmodell?
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Kauf von Beweisen im Fall Liechtenstein als staatliches Zukunftsmodell?

Kann sich das Gericht bei der Urteilsfindung im Steuerstrafverfahren auf Beweismittel stützen, deren Erlangung den Tatbestand der Hehlerei verwirklichen? Sind der Staat und seine handelnden Organe nicht an Recht und Gesetz gebunden? Der aktuelle Fall der Steuerhinterziehung durch Vermögensverlagerung ins Königreich Liechtenstein wirft erhebliche Probleme auf. Moralisch betrachtet kann gestritten werden, wie das Vorgehen des Bundesnachrichtendienstes BND, der für die Steuerdaten bis zu fünf Millionen Euro gezahlt hat, zu bewerten ist. Während…
20.02.2008
Bild: Schnellschuss Selbstanzeige bei möglicher SteuerhinterziehungBild: Schnellschuss Selbstanzeige bei möglicher Steuerhinterziehung
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Schnellschuss Selbstanzeige bei möglicher Steuerhinterziehung

Die gegenwärtigen Ermittlungen gegen den nunmehr ehemaligen Post-Vorstand Klaus Zumwinkel haben eine Welle von Selbstanzeigen ausgelöst, die zum Teil auf Angst vor der Entdeckung zum Teil wohl aber auch auf Unkenntnis der Regelung des § 371 Abgabenordnung beruhen. Wer den zuständigen Stellen gegenüber steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtig oder unvollständig angibt, die Finanzbehören über ebensolche Tatsachen in Unkenntnis lässt und dadurch Steuern verkürzt bzw. nicht gerechtfertigte Steuervorteile erlangt, erfüllt den Straftatbestand der…
20.02.2008
Bild: Der arbeitsrechtliche Urlaubsanspruch im ÜberblickBild: Der arbeitsrechtliche Urlaubsanspruch im Überblick
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Der arbeitsrechtliche Urlaubsanspruch im Überblick

Jeder Arbeitnehmer, jeder Auszubildende und jeder arbeitnehmerähnlich Beschäftigte hat ein Recht auf Erholung. Das Gesetz schreibt einen bezahlten Mindesturlaub von 24 Werktagen vor. Da Samstage auch Werktage sind, beträgt der gesetzliche Urlaub bei einer 5-Tage-Woche lediglich vier Wochen. Dies ist der Mindestanspruch, über den in den meisten Arbeitsverträgen allerdings weitergehende Urlaubsansprüche vereinbart werden. Der höchstpersönliche Urlaubsanspruch Der Anspruch auf Erholungsurlaub ist zwingend, er kann weder im Arbeits- noch im Tar…
20.02.2008
Beraterhaftung für verlustreiche Zinsswapsgeschäfte deutscher Kommunen und Gemeinden
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Beraterhaftung für verlustreiche Zinsswapsgeschäfte deutscher Kommunen und Gemeinden

Hochriskante Swapgeschäfte haben Kommunen und Gemeinden erhebliche Verluste eingebracht. Denn anders, als durch die vermittelnde Bank prognostiziert, hat die dem sog. CMS-Spread-Ladder-Swap zugrunde liegende Spekulation nicht zu der erwarteten Entlastung geführt, sondern aufgrund der tatsächlichen Zinsentwicklung erhebliche finanzielle Löcher in den Kassen der öffentlichen Hand hinterlassen. Durch sogenannte Zinsswap können zwischen zwei Vertragspartnern unterschiedliche Zinszahlungsströme miteinander getauscht werden. Diese sogenannten Zin…
19.02.2008
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